London/Berlin (internet-zeitung) - Die Familienseite "Kindo" präsentiert unter der Internetadresse http://kindo.de Familienfotoalben mit unbegrenztem Speicherplatz in 14 Sprachen. Damit wird die Möglichkeit geboten, schnell und einfach Familienerlebnisse über das Internet mit nahen Verwandten zu teilen, ohne persönliche Fotos öffentlich machen zu müssen oder E-Mail-Eingänge zu verstopfen.
Familienfotos über das Internet zu teilen ist schneller als Abzüge zu bestellen. Man verbraucht nicht den oftmals limitierten Platz in E-Mail-Posteingängen. Und die Fotoalben bei "Kindo" sind trotzdem nur den eigenen Verwandten zugänglich. Außerdem kann man die Foto natürlich jederzeit und von allen Computern mit Internetzugang aus anschauen.
Auch Familien ohne ausführliche Computerkenntnisse können ganz einfach ihre Familienfotos auf "Kindo" austauschen. Innerhalb von Alben kann man Fotos nach Belieben zusammenstellen oder Beschreibungen, Aufnahmeorte und Kommentare hinzufügen. Das Hochladen von Fotos wird allen Verwandten automatisch in Kindos Familiennachrichten angezeigt.
"Die neue Fotofunktion ist so einfach zu bedienen, dass sogar meine Oma angefangen hat Bilder hochzuladen," sagt Kindo-Nutzer Ivo Blohm aus München, der zwölf aktive Mitglieder in seinem Familienbaum hat.
"Kindo" ist wohl die einzige Seite für Familienfotos, die in 14 Sprachen verfügbar ist. Bei "Kindo" es keine Begrenzung für das Hochladen von Fotos, es ist also auch interessant für Leute mit großen digitalen Familienfotoalben oder für Fotos mit hoher Auflösung.
Das Herz von "Kindo" ist der gemeinschaftliche Familienbaum samt den Informationen, die von Verwandten darin eingetragen werden können. Funktionen wie Familiennachrichten, Fotos, ein Kalender mit allen Geburts- und Hochzeitstagen oder überraschende Familienstatistiken erleichtern es mit den Liebsten im Kontakt zu bleiben.
Über Kindo:
Gegründet im Jahr 2007 betreibt "Kindo" vom Londoner Büro aus ein internationales Familiennetzwerk im Internet. Jeder kann einen kostenlosen Stammbaum anlegen und so mit den Verwandten in Kontakt bleiben. "Kindo.de" ist online seit Ende Oktober 2007 und bereits in 14 Sprachen verfügbar, darunter Arabisch, Chinesisch, Russisch und Türkisch.
Die Firma wird von erfahrenen Venture Capitalists und Business Angels unterstützt, darunter Saul und Robin Klein von der Accelerator Group (TAG), Stefan Glänzer (last.fm, myblog.de, ricardo.de) und Ambient Sound Investments (ASI), die Firma der Skype Entwickler.
Weblinks
http://kindo.de
http://kindo.com/blog/de