Montag, 24. November 2014

Nur wer träumt gelangt zur Weisheit



Wiesbadener Autor Ernst Probst sammelte Weisheiten der Indianer

Hamburg / Wiesbaden (internet-zeitung) - Der weiße Mann hat die Uhr, aber wir haben die Zeit! Die Wahrheit ist es immer wert, ausgesprochen zu werden. Du kannst den Regenbogen nicht haben, wenn es nicht irgendwo regnet. Erwarte nichts von den anderen, wenn du selbst noch nichts gegeben hast. Nur wer träumt, gelangt zur Weisheit. Weißt du, dass die Bäume reden? Wir sind ein Teil der Erde. Das sind einige „Weisheiten der Indianer“ aus dem gleichnamigen Taschenbuch (Diplomica-Verlag, Hamburg). Aus ihnen geht hervor, dass sich die Indianer im Gegensatz zu den Weißen als Teil der Natur fühlen und deswegen Pflanzen und Tiere mehr respektieren. Viele vor langer Zeit gesprochene Worte des roten Mannes über die Umwelt und das Miteinander der Menschen klingen heute erstaunlich aktuell.

In dem Taschenbuch „Weisheiten der Indianer“ findet man unter anderem Zitate von:
Aleek-chea-ahoosh (Plenty Coups), Big Elk (Ontopanga),  Black Elk (Hehaka Sapa), 
Black Kettle (Make-ta-vatah, Motavato oder Moxtaveto), Brave Buffalo (Tatanka-ohitika), 
Crazy Horse (Tashunke Witko), Crowfoot (Isapo Muxika), Deganawida (Peacemaker), 
Flying Hawk (Cetan Kinyan), Geronimo (Bedonkohe Goyaalé), Hollow Horn Bear (Matho Hehlogeca), Chief Joseph (Himmaton-Yalakit), Luther Standing Bear (Ota Kte, Plenty Kill oder Mochunozhin), Ohiyesa (Charles Alexander Eastman), Red Cloud (Mahpiya Luta), Sagoyewatha (Red Jacket), Seattle (Sealth, Seathl oder See-ahth), Sinthe-Galeshka (Spotted Tail), Sitting Bull (Thathanka Iyotake), Smohalla (Dreamer), Tecumseh (Tecumtha oder Tikamthi), Wahunsonacock (Powhatan), Wamditanka (Big Eagle), Weucha (Shake Hand), White Antelope und Wooden Leg. Weitere Weisheiten stammen von den Apachen, Azteken, Cheyenne, Cree, Crow, Hopi, Irokesen, Mohawk, Navajo, Nootka, Oglala-Lakota (Sioux), Ojibwa, Pueblo, Suquamish, Winnebago und Wintu.

Herausgeber des Taschenbuches „Weisheiten der Indianer“ ist der Wiesbadener Autor Ernst Probst. Er hat von 1986 bis heute mehr als 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren sowie über 300 E-Books veröffentlicht. Zu seinen Spezialitäten gehören Aphorismen, Biografien berühmter Frauen, Paläontologie, Kryptozoologie, Archäologie und Geschichte.

Rund 500 Aphorismen von Ernst Probst findet man in dem Taschenbuch „Schweigen ist nicht immer Gold“. Einzelne Zitate von ihm werden in den von seiner Ehefrau Doris Probst herausgegebenen Taschenbüchern „Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball“, „Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien“. Weisheiten und Torheiten über Männer“ und „Weisheiten und Torheiten über Kinder“ präsentiert.

Mit einigen berühmten Indianerinnen befasst sich das Taschenbuch „Superfrauen aus dem Wilden Westen“ von Probst.

Bestellung des Taschenbuches „Weisheiten der Indianer“ bei „Amazon“:
http://tinyurl.com/obxpat7

Werke von Ernst Probst über Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim (zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos), Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe,  Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt

Zoologie: Mit Gorillas auf Du. Kurzbiografie der Primatologin und Zoologin Dian Fossey (in Arbeit), Mit Schimpansen auf Du. Kurzbiografie der Primatologin Jane Goodall, Mit Orang-Utans auf Du. Kurzbiografie der Anthropologin und Anthropologin Biruté Galdikas

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur, Die ersten Bauern in Deutschland. Die Linienbandkeramische Kultur (5500 bis 4900 v. Chr.)

Kryptozoologie: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti, Alma. Ein Affenmensch in Eurasien, Bigfoot. Der Affenmensch aus Nordamerika, Chuchunaa. Der sibirische Affenmensch, Der De-Loys-Affe. Ein Menschenaffe in der „Neuen Welt“?, Nguoi Rung. Der vietnamesische Affenmensch, Orang Pendek. Der kleine Affenmensch auf Sumatra, Skunk Ape. Der Affenmensch in Florida, Yeren. Der chinesische Affenmensch, Yeti. Der Schneemensch im Himalaja,  Yowie. Der australische Affenmensch, Nessie – Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur – Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden, Das Einhorn. Ein Tier, das nie gelebt hat, Drachen. Wie die Sagen über Lindwürmer entstanden, Riesen. Von Agaion bis Ymir

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 – Geschichte, Superfrauen 2 – Religion, Superfrauen 3 – Politik, Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr,  Superfrauen 5 – Wissenschaft, Superfrauen 6 – Medizin, Superfrauen 7 – Film und Theater, Superfrauen 8 – Literatur, Superfrauen 9 – Malerei und Fotografie, Superfrauen 10 – Musik und Tanz, Superfrauen 11 – Feminismus und Familie, Superfrauen 12 – Sport, Superfrauen 13 Mode und Kosmetik, Superfrauen 14 – Medien und Astrologie), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Films (in Arbeit), Königinnen des Tanzes, Königinnen des Theaters, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Franziska Streitel – Die „Dienerin Gottes“ aus Franken, Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrezia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., Louis XV. Der Vielgeliebte, Madame Dubarry. Die erste bürgerliche Mätresse von Louis XV., Marquise de Pompadour. Von der Dirne zur Mätresse des Königs, Die Comtessen de Mailly-Nesle. Vier adlige Schwestern für den König, Marie-Louise O’Murphy de Boisfally. Eine Geliebte von Louis XV., Königinnen des Films 1, Königinnen des Films 2, Königinnen des Films in Italien, Lucille Ball – Der „weibliche Charlie Chaplin“, Theda Bara – Der erste Vamp des Kinos, Brigitte Bardot – „B.B.“- Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Ingrid Bergman – Der Weltstar aus Schweden, Joan Crawford – Der Filmstar mit den breiten Schultern, Bette Davis – Die Frau, die 100 Filme hinterließ, Marlene Dietrich – Die deutsche „Göttin des Films“, Jodie Foster – Hollywoods klügste Schönheit, Greta Garbo – Die „Göttliche“, Ava Gardner – Die „Königin von Hollywood“, Judy Garland – Der unglückliche Hollywood-Star, Janet Gaynor – Die erste „Oscar“-Preisträgerin – Uschi Glas – Deutschlands „Quotenqueen auf dem Bildschirm“, Jean Harlow – Das platinblonde Sexsymbol der 1930-er Jahre, Rita Hayworth – Die „Venus des Atomzeitalters“, Katharine Hepburn – Die „Königinmutter von Hollywood“, Grace Kelly – Der Star, der den Traumprinzen heiratete, Hildegard Knef – Der deutsche Weltstar mit drei Karrieren, Zarah Leander – Der „UFA“-Star der 1930-er und 1940-er Jahre, Vivien Leigh – Der Weltstar aus „Vom Winde verweht“, Ruth Leuwerik – Die „Königin des Melodramas“ , Gina Lollobrigida. Die „Lollo“ - der Stern der 1950-er Jahre,  Sophia Loren – Der italienische Filmstar der 1960-er Jahre - Melina Mercouri – Der Star aus „Sonntags ... nie!“, Inge Meysel – Die „Fernsehmutter der Nation“, Marilyn Monroe – Amerikas größter Filmstar, Pola Negri – Der Stummfilmstar aus Polen, Asta Nielsen – Deutschlands erster Filmstar, Leni Riefenstahl – Die meisterhafte Regisseurin und Fotografin, Julia Roberts – Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Margaret Rutherford – Die beste Komödiantin Englands der 1960-er Jahre, Adele Sandrock – Die komische Alte des deutschen Kinos, Romy Schneider – Sie wollte nicht ewig „Sissi“ sein, Hanna Schygulla – Der deutsche Weltstar, Simone Signoret – Frankreichs Sexsymbol der 1950-er Jahre, Meryl Streep – Ein Star auf der Bühne, der Leinwand und dem Bildschirm, Gloria Swanson – Die Mondäne auf der Kinoleinwand, Elizabeth („Liz“) Taylor – die „Königin von Hollywood“, Liv Ullmann – Die große norwegische Schauspielerin, Grethe Weiser – Die volkstümliche Schauspielerin, Mae West – Die Komödiantin der Spitzenklasse, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen, Dr. Veronica Carstens – Die Förderin der Naturheilkunde, Schreibende Superfrauen in Deutschland. Cockacoeske. Die Königin von Pamunkey, Kateri Tekakwitha. Die erste selige Indianerin in Nordamerika, Lozen. Die tapfere Kriegerin der Apachen, Malinche. Die indianische Geliebte des spanischen Eroberers, Mohongo. Die Indianerin, die in Europa tanzte, Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia, Sacajawea. Die indianische Volksheldin, Sieben berühmte Indianerinnen

Interviews: Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann über Hinkelsteine, Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst, Wer war der Stammvater der Insekten? Interview mit dem Stuttgarter Biologen und Paläontologen Dr. Günter Bechly, Neues vom Ur-Rhein. Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens Sommer

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von Ernst Probst, Weisheiten der Indianer

Sonntag, 23. November 2014

Ernst Probst schrieb mehr als 300 Werke



München / Wiesbaden (internet-zeitung) – Ein fleißiger Autor, den man in keine thematische Schublade stecken kann, ist der in Bayern geborene und heute in Hessen lebende Journalist Ernst Probst. Von 1986 bis heute hat er insgesamt mehr als 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren sowie über 300 E-Books veröffentlicht. Neben Tausenden von Zeitungsartikeln  schrieb er in seiner Freizeit vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie, Geschichte, Luftfahrt sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer. Seine ersten fünf Bücher erschienen zunächst bei C. Bertelsmann (München) sowie später bei Orbis und Goldmann. Hinzu kamen zahlreiche weitere Titel beim GRIN-Verlag (München) und Diplomica-Verlag (Hamburg) dazu. Am erfolgreichsten war sein dicker Wälzer Deutschland in der Urzeit (1986), der es auf fünf Auflagen brachte.

Auswahl von Publikationen von Ernst Probst

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim (zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos), Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe,  Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt, Das Mammut (Mit Zeichnungen von Shuhei Tamura), Tiere der Urwelt. Leben und Werk des Berliner Malers Heinrich Harder, Aepyornis. Der Vogel, der die größten Eier legte, Argentavis. Der größte fliegende Vogel, Brontornis. Riesenvögel in Argentinien, Dinornis. Der größte Vogel aller Zeiten, Dromornis. Der schwerste Vogel aller Zeiten, Harpagornis. Der größte Greifvogel der Neuzeit, Hesperornis. Der große Vogel des Westens, Pelagornis. Der größte Meeresvogel, Phorusrhacos. Der riesige Terrorvogel, Tiere der Urzeit. Rekorde von Insekten, Fischen, Amphibien, Reptilien, Vögeln und Säugetieren, 30 Tiere der Urwelt. Bilder von F. John

Zoologie: Mit Gorillas auf Du. Kurzbiografie der Primatologin und Zoologin Dian Fossey, Mit Schimpansen auf Du. Kurzbiografie der Primatologin Jane Goodall, Mit Orang-Utans auf Du. Kurzbiografie der Anthropologin und Anthropologin Biruté Galdikas

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur, Die ersten Bauern in Deutschland. Die Linienbandkeramische Kultur (5500 bis 4900 v. Chr.)

Kryptozoologie: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti, Alma. Ein Affenmensch in Eurasien, Bigfoot. Der Affenmensch aus Nordamerika, Chuchunaa. Der sibirische Affenmensch, Der De-Loys-Affe. Ein Menschenaffe in der „Neuen Welt“?, Nguoi Rung. Der vietnamesische Affenmensch, Orang Pendek. Der kleine Affenmensch auf Sumatra, Skunk Ape. Der Affenmensch in Florida, Yeren. Der chinesische Affenmensch, Yeti. Der Schneemensch im Himalaja, Yowie. Der australische Affenmensch, Das Einhorn. Ein Tier, das nie gelebt hat, Drachen. Wie die Sagen über Lindwürmer entstanden, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden, Riesen. Von Agaion bis Ymir, Seeungeheuer. 100 Monster von A bis Z

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 – Geschichte, Superfrauen 2 – Religion, Superfrauen 3 – Politik, Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr,  Superfrauen 5 – Wissenschaft, Superfrauen 6 – Medizin, Superfrauen 7 – Film und Theater, Superfrauen 8 – Literatur, Superfrauen 9 – Malerei und Fotografie, Superfrauen 10 – Musik und Tanz, Superfrauen 11 – Feminismus und Familie, Superfrauen 12 – Sport, Superfrauen 13 Mode und Kosmetik, Superfrauen 14 – Medien und Astrologie), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Films (in Arbeit), Königinnen des Tanzes, Königinnen des Theaters, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Franziska Streitel – Die „Dienerin Gottes“ aus Franken, Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrezia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., Königinnen des Films 1, Königinnen des Films 2, Königinnen des Films in Italien, Lucille Ball – Der „weibliche Charlie Chaplin“, Theda Bara – Der erste Vamp des Kinos, Brigitte Bardot – „B.B.“- Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Ingrid Bergman – Der Weltstar aus Schweden, Joan Crawford – Der Filmstar mit den breiten Schultern, Bette Davis – Die Frau, die 100 Filme hinterließ, Marlene Dietrich – Die deutsche „Göttin des Films“, Jodie Foster – Hollywoods klügste Schönheit, Greta Garbo – Die „Göttliche“, Ava Gardner – Die „Königin von Hollywood“, Judy Garland – Der unglückliche Hollywood-Star, Janet Gaynor – Die erste „Oscar“-Preisträgerin – Uschi Glas – Deutschlands „Quotenqueen auf dem Bildschirm“, Jean Harlow – Das platinblonde Sexsymbol der 1930-er Jahre, Rita Hayworth – Die „Venus des Atomzeitalters“, Katharine Hepburn – Die „Königinmutter von Hollywood“, Grace Kelly – Der Star, der den Traumprinzen heiratete, Hildegard Knef – Der deutsche Weltstar mit drei Karrieren, Zarah Leander – Der „UFA“-Star der 1930-er und 1940-er Jahre, Vivien Leigh – Der Weltstar aus „Vom Winde verweht“, Ruth Leuwerik – Die „Königin des Melodramas“ , Gina Lollobrigida. Die „Lollo“ - der Stern der 1950-er Jahre,  Sophia Loren – Der italienische Filmstar der 1960-er Jahre - Melina Mercouri – Der Star aus „Sonntags ... nie!“, Inge Meysel – Die „Fernsehmutter der Nation“, Marilyn Monroe – Amerikas größter Filmstar, Pola Negri – Der Stummfilmstar aus Polen, Asta Nielsen – Deutschlands erster Filmstar, Leni Riefenstahl – Die meisterhafte Regisseurin und Fotografin, Julia Roberts – Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Margaret Rutherford – Die beste Komödiantin Englands der 1960-er Jahre, Adele Sandrock – Die komische Alte des deutschen Kinos, Romy Schneider – Sie wollte nicht ewig „Sissi“ sein, Hanna Schygulla – Der deutsche Weltstar, Simone Signoret – Frankreichs Sexsymbol der 1950-er Jahre, Meryl Streep – Ein Star auf der Bühne, der Leinwand und dem Bildschirm, Gloria Swanson – Die Mondäne auf der Kinoleinwand, Elizabeth („Liz“) Taylor – die „Königin von Hollywood“, Liv Ullmann – Die große norwegische Schauspielerin, Grethe Weiser – Die volkstümliche Schauspielerin, Mae West – Die Komödiantin der Spitzenklasse, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen, Dr. Veronica Carstens – Die Förderin der Naturheilkunde, Dorothea Erxleben. Die erste deutsche Ärztin, Schreibende Superfrauen in Deutschland. Cockacoeske. Die Königin von Pamunkey, Kateri Tekakwitha. Die erste selige Indianerin in Nordamerika, Lozen. Die tapfere Kriegerin der Apachen, Mohongo. Die Indianerin, die in Europa tanzte, Sacajawea. Die indianische Volksheldin, Sieben berühmte Indianerinnen, Louis XV. Der Vielgeliebte, Marquise de Pompadour. Die erste bürgerliche Mätresse von Louis XV., Madame Dubarry. Von der Dirne zur Mätresse des Königs, Die Comtessen de Mailly-Nesle. Vier adelige Schwestern für den König, Marie-Louise O’Murphy de Boisfally. Eine Geliebte von Louis XV.

Interviews: Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann über Hinkelsteine, Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst, Wer war der Stammvater der Insekten? Interview mit dem Stuttgarter Biologen und Paläontologen Dr. Günter Bechly, Neues vom Ur-Rhein. Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens Sommer

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z, Weisheiten der Indianer


Die meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.

Mittwoch, 19. November 2014

Kurzbiografie: Elly Beinhorn - Deutschlands Meisterfliegerin



München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Die erste Frau, die alle fünf Erdteile mit dem Flugzeug überflog, war die deutsche Pilotin Elly Beinhorn (1907–2007), die zu den berühmtesten Fliegerinnen der Welt gehört. Während ihres legendenumwobenen Lebens erlebte sie die sportlichen Anfänge der Fliegerei mit und prägte sie. Ihr guter Ruf beruht auf zahlreichen fliegerischen Meisterleistungen. Daneben schrieb sie auch Bücher und arbeitete für Funk und Fernsehen, testete Autos, fotografierte Afrikasafaris und hielt Vorträge über Autos und Verkehrsprobleme. Das Leben dieser verdienstvollen Frau wird in der Kurzbiografie „Elly Beinhorn. Deutschlands Meisterfliegerin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst geschildert.

Bestellung beim GRIN-Verlag (München):
http://www.grin.com/de/e-book/145125/elly-beinhorn

Dienstag, 18. November 2014

Buchtipp: Elly Beinhorn - Deutschlands Meisterfliegerin



München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Die erste Frau, die alle fünf Erdteile mit dem Flugzeug überflog, war die deutsche Pilotin Elly Beinhorn (1907–2007), die zu den berühmtesten Fliegerinnen der Welt gehört. Sie erlebte die sportlichen Anfänge der Fliegerei mit und prägte sie. Ihr guter Ruf in der Luftfahrt beruht auf zahlreichen fliegerischen Meisterleistungen. Daneben schrieb sie auch Bücher, arbeitete für Presse, Funk und Fernsehen, testete Autos, fotografierte Afrikasafaris und hielt Vorträge über Autos und Verkehrsprobleme. Das Taschenbuch „Elly Beinhorn. Deutschlands Meisterfliegerin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr legendenumwobenes und abenteuerliches Leben.

Bestellung beim GRIN-Verlag:
http://www.grin.com/de/e-book/145125/elly-beinhorn

Montag, 17. November 2014

Naturklänge auf Knopfdruck


Audio-CD-Reihe „Entspannung Natur“ hilft beim Abschalten

Naturklänge entspannen, beruhigen den Geist und helfen uns beim Loslassen und Abschalten. Ob auf der Alm, im Wald oder bei einem Spaziergang am Froschweiher: Wer dem Gesang der Vögel, dem Plätschern des Wassers und dem Rauschen des Meeres lauscht, der vergisst Stress und Alltag und ist ganz im Hier und Jetzt.

Die schönsten Naturklänge gibt es jetzt ganz einfach per Knopfdruck: Die Audio-CD-Reihe „Entspannung Natur“ vom Musikverlag Edition AMPLE bringt die schönsten akustischen Erlebniswelten direkt in Ihr Wohnzimmer. Einfach CD einlegen, bequem hinlegen, Augen schließen, lauschen und entspannen. Die Sammlung umfasst fünf CDs: „Auf der Alm“, „Im grünen Wald“, „Am plätschernden Bach“, „Im tiefen Dschungel“ und „Morgens am Froschweiher“.

Genießen Sie Ihre Auszeit vom Alltag!

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ISBN 978-3-938147-71-9  ISBN 978-3-938147-72-6  ISBN 978-3-938147-73-3  ISBN 978-3-938147-74-0  ISBN 978-3-938147-75-7

Audio-CD-Reihe "Entspannung Natur" von Karl-Heinz Dinlger.
Spieldauer je Audio-CD ca. 60 Minuten. Preis je Audio-CD EUR 9,95.
Kostenlose Hörproben und weitere Detailinformationen finden Sie unter http://www.tierstimmen.de

Freitag, 14. November 2014

Gletscher vor Hamburg und München

In Deutschland herrschten immer wieder Kalt- und Eiszeiten

Hamburg / München - Wiesbaden (internet-zeitung) – Während der rund 4,6 Milliarden Jahre alten Geschichte der Erde gab es immer wieder eine Kaltzeit oder eine Eiszeit, die drastische Folgen für die Landschaft, Pflanzenwelt und Tierwelt hatte. Darauf weist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst in seinen Taschenbüchern "Rekorde der Urzeit" und „Deutschland im Eiszeitalter“ hin..

Im Präkambrium vor etwa 2,4 Milliarden Jahren und vor ungefähr 700 Millionen Jahren haben auf der Erde die ersten Eiszeiten stattgefunden. Geologische Zeugnisse der Eiszeit vor etwa 700 Millionen Jahren kennt man aus der Normandie, Schottland und Norwegen.

In das Ordovizium vor etwa 510 bis 436 Millionen Jahren fielen die eisigsten Zeiten, die Brasilien und Nordwest-Afrika jemals erlebten. Anfangs lagen vermutlich der Nordosten Brasiliens oder Guyana unter dem Südpol, später geriet Nordwest-Afrika in diese Position. Damals lastete eine kilometerdicke Eiskappe auf großen Teilen von Brasilien und Nordwest-Afrika. Andere Teile Brasiliens und der Sahara waren Flachmeergebiete, in denen riesige Eisberge trieben. Der heutige Pazifische Ozean befand sich unter dem Nordpol.

Zu den kältesten Regionen im Devon vor weniger als 410 Millionen Jahren gehörte Südafrika. Es befand sich zu jener Zeit unter dem Südpol, wie unter anderem Vereisungsspuren auf dem Tafelberg bei Kapstadt zeigen. Afrika wanderte damals über den Südpol, Südamerika und Südafrika waren Teil einer Kaltwasserregion. Eine der grimmigsten Eiszeiten im Erdaltertum fand vor weniger als 355 Millionen Jahren im Karbon statt.

Das letzte Eiszeitalter begann vor etwa 2,6 Millionen Jahren und endete vor etwa 11.700 Jahren. Es war durch einen ständigen Wechsel von teilweise sehr grimmigen Kaltphasen und milden Warmphasen gekennzeichnet. Die Kaltphasen werden als Kaltzeit bezeichnet, wenn keine Gletschervorstöße bekannt sind. Gab es aber Gletschervorstöße spricht man von einer Eiszeit. Die Warmphasen heißen Warmzeit.

In Warmzeiten, Kaltzeiten und Eiszeiten existierte jeweils eine andere Pflanzen- und Tierwelt. In Warmzeiten beispielsweise lebten in Deutschland – wie Fossilfunde beweisen - unter anderem Affen, Flusspferde und Löwen. Reste einer rund 600.000 Jahre alten Tierwelt wie heute in Afrika fand man beispielweise in der Gegend von Wiesbaden. Im letzten Abschnitt des Eiszeitalters (Weichsel-Eiszeit bzw. Würm-Eiszeit) gab es in Deutschland Rentiere, Mammute und Fellnashörner.

Im Eiszeitalter waren Europa, Amerika und Asien von großräumigen Vereisungen betroffen. In den kältesten Phasen des Eiszeitalters betrugen die Durchschnittstemperaturen im Juli zwischen plus 5 und 10 Grad Celsius.

Die ältesten Spuren von Gletschervorstößen in Norddeutschland werden in die norddeutsche Elster-Eiszeit vor etwa 400.000 Jahren datiert. Damals bedeckten die skandinavischen Gletscher ganz Norddeutschland. Sie drangen darüber hinaus bis in die Gegend von Dresden (Sachsen), Erfurt (Thüringen), Soest, Recklinghausen und Kettwig (alle Nordrhein-Westfalen) vor.

Die weitesten Vorstöße der alpinen Gletscher in Deutschland erfolgten in der süddeutschen Mindel-Eiszeit vor etwa 400.000 Jahren. Sie reichten bis nach Biberach an der Riss, Ottobeuren, Mindelheim Fürstenfeldbruck, Erding, Mühldorf am Inn und Burghausen an der Salzach. In der süddeutschen Riss-Eiszeit vor etwa 200.000 Jahren  rückten die alpinen Gletscher fast bis München und Augsburg vor.

Als letzte Eiszeiten mit Gletschervorstößen in Deutschland gelten die norddeutsche Weichsel-Eiszeit und die süddeutsche Würm-Eiszeit vor etwa 115.000 bis 10.000 Jahren (8.000 v. Chr.). Der weichsel-eiszeitliche Ostseegletscher breitete sich vor etwa 20.000 Jahren bis Flensburg, Kiel, Hamburg und Brandenburg aus. Die würm-eiszeitlichen Alpengletscher bedeckten das Alpenvorland vom Bodensee bis nach Salzburg. Zwischen den nordischen und alpinen Gletschern lag ein etwa 600 Kilometer breites, eisfreies Gebiet.

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Bestellungen des Taschenbuches „Rekorde der Urzeit“ beim GRIN-Verlag (München):

Bestellungen des Taschenbuches „Deutschland im Eiszeitalter“ beim GRIN-Verlag (München):

Bestellungen des Taschenbuches „Deutschland im Eiszeitalter“ beim Diplomica-Verlag (Hamburg):










Dienstag, 11. November 2014

So gelingt Medikationsmanagement


Frankfurt am Main (landesapothekerkammer-hessen) – Es klingt banal, doch wenn Arzneimittel wirken sollen, müssen Patienten sie nach Vorschrift einnehmen. Um dies sicherzustellen, sind ein verantwortungsvoller Umgang sowie eine solide Planung unerlässlich, so Erika Fink, Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen.
Medikationsmanagement wirft Fragen auf
Obwohl häufig in den Medien und von Politikern thematisiert, ist der Begriff Medikationsmanagement für viele Patienten noch immer erklärungsbedürftig. Grundsätzlich betrifft Medikationsmanagement diejenigen, die mehrere Arzneien einnehmen müssen: Eine sorgfältige Überwachung der pünktlichen Einnahme sowie die Verträglichkeit für den Patienten und die Vereinbarkeit der Medikamente untereinander gilt es dabei sicherzustellen.
Medikamente werden schlicht nicht eingenommen
Der Knackpunkt: Viele Patienten nehmen ihre Medikamente nicht oder nicht der Vorschrift entsprechend ein. Warum ist das so? Zeitmangel, Vergesslichkeit oder eine Phase ohne Beschwerden, das sind oft angeführte Gründe der Patienten. Ebenso bedenklich ist es, dass Kranke der Medikamenteneinnahme skeptisch gegenüberstehen oder diese für unwichtig halten. „Manche wissen auch gar nicht mehr, für welche Beschwerden sie welches Präparat erhalten haben und verwechseln die Arzneien“, weiß Erika Fink aus ihrer langjährigen Erfahrung als Apothekerin. Hier ist die Beratungskompetenz der Apotheker gefragt, um die Patienten zum Durchhalten ihrer Therapie zu ermutigen.
Zusammenarbeit zwischen Ärzten, Apothekern und Patienten
Nachlässigkeiten bei der Einnahme ließen sich durch einen regelmäßig durchgeführten Medikationscheck zuverlässig aufdecken und beseitigen. „Damit wäre ein wichtiger Beitrag zur Gesundheit und Lebensqualität geleistet“, gibt Erika Fink zu bedenken. Dabei ist es sinnvoll, Apotheker mit dieser Aufgabe zu betrauen, sind sie die erfahrenen Fachleute für Arzneimittel und deren Wirkungen. Die Abstimmung mit dem Arzt ist für ein erfolgreiches Medikationsmanagement unerlässlich. Damit der Apotheker beurteilen kann, warum bestimmte Arzneimittel gleichzeitig, eventuell in einer vom Standard abweichenden Dosierung eingenommen werden sollen, muss die Diagnose auch für ihn transparent sein. Diese kennt in der Regel jedoch nur der behandelnde Arzt.
Individuelle Dosierung für die Erkrankten
Arzt und Apotheker sollten sich über die Anwendungen und Dosierungen von Medikamenten abstimmen, wenn für einen Patienten ein Medikationsmanagement angezeigt ist. Eine anspruchsvolle Aufgabe, die Zeit kostet und nicht nebenbei erledigt werden kann.
Krankenkassen interessieren sich in der letzten Zeit sehr für diese Form der Patientenbetreuung, erwarten sie doch, dass durch die intensive Betreuung zum Beispiel Krankenhausaufenthalte chronisch kranker Patienten deutlich abnehmen können. Nicht oder falsch eingenommene Arzneimittel führen in vielen Fällen zur Einweisung in ein Krankenhaus, die mit hohen und unnötigen Kosten für die Krankenkassen verbunden ist. Wenn durch ein Medikationsmanagement mithilfe von Arzt und Apotheker die Arzneitherapie optimiert wird, wirkt sich dies für Krankenkassen und Patienten positiv aus.
Derzeit laufen in zwei Bundesländern Modellversuche zum Medikationsmanagement. Zwar zählt Hessen nicht zu den Modellregionen, davon ungeachtet können Patienten jederzeit in der Apotheke erfragen, ob sich die Medikamente, die sie einnehmen, miteinander vertragen und ob die Dosierung sinnvoll ist. Allein das richtigzustellen, kann schon viel zur Gesundheit und Lebensqualität beitragen.
Der Landesapothekerkammer Hessen gehören rund 5.800 Apothekerinnen und Apotheker an. Der Heilberuf des Apothekers unterliegt einem gesetzlichen Auftrag. Zu den Aufgaben der Landesapothekerkammer gehören die Förderung der Fort- und Weiterbildung und die Überwachung der Einhaltung der Berufspflichten durch ihre Mitglieder. Die Landesapothekerkammer stellt ebenso eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung in ganz Hessen mit Medikamenten sicher.

Donnerstag, 6. November 2014

11. Bundesweiter Vorlesetag mit prominenter Unterstützung





Auch Peter Maffay, Anne Will und Manuela Schwesig machen mit

Mainz / Berlin / Hamburg, 6. November 2014. Deutschland liest vor! Beim 11. Bundesweiten Vorlesetag am 21. November bekommen die zahlreichen Vorleserinnen und Vorleser prominente Unterstützung. Der Musiker Peter Maffay, Ex-Fußballprofi Thomas Hitzlsperger, TV-Journalistin Anne Will sowie Moderatorin Palina Rojinski und viele andere machen mit. Auch zahlreiche Politiker nehmen am Bundesweiten Vorlesetag teil, darunter Bundes-familienministerin Manuela Schwesig, Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier und die amtierende Präsidentin der Kultusministerkonferenz Sylvia Löhrmann. Sie wecken mit spannenden und lustigen Geschichten Freude am Lesen bei ihren jungen Zuhörern. Wer es ihnen gleich tun möchte, kann sich unter www.vorlesetag.de registrieren und erhält dort Tipps und Informationen rund um das Thema Vorlesen.

Der Bundesweite Vorlesetag ist eine gemeinsame Initiative der Wochenzeitung DIE ZEIT, der Stiftung Lesen und der Deutsche Bahn Stiftung und vermittelt Lesefreude in ganz Deutschland. Rund 50.000 Menschen haben sich bereits angemeldet und leisten neben den vielen bekannten Persönlichkeiten aus Politik, Fernsehen, Sport oder Musik einen wichtigen Beitrag zur lebendigen (Vor-) Lesekultur in Deutschland.

Auch in diesem Jahr setzen manche Teilnehmer wieder mit ungewöhnlichen Aktionen ganz besondere Zeichen für das Vorlesen: So spendet beispielweise die Göttinger Damen-Basketball-Mannschaft BG 74 Veilchen Ladies für jeden in dieser Saison geworfenen Korb eine Vorleseminute; die Aktion „LauschGericht“ des Medienforums des Bistums Essen knüpft mit Lesungen während des Mittagessens an die Tradition der klösterlichen Tischlesung an. Sogar ein eigenes Lied wird es zum Bundesweiten Vorlesetag 2014 geben: Der Musiker Mark Scheibe sammelt ab dem 12. November auf seiner Facebook-Seitewww.facebook.com/markscheibemusik Wörter und Sätze zum Thema Lesen und Vorlesen, aus denen er zum 21. November einen Song textet und komponiert.

Mittwoch, 5. November 2014

Absturz beim Liebesakt in den Wolken

München / Wiesbaden - Die amerikanische Fliegerin Jacqueline Cochran (1906-1980) erzählte das Märchen, sie sei als Findelkind in großer Armut bei Pflegeeltern aufgewachsen und habe ihren Namen selbst aus dem Telefonbuch ausgewählt. In Wirklichkeit waren ihre angeblichen Pflegeeltern ihre echten Eltern, wegen denen sie sich schämte.

Die englische Fliegerin Amy Johnson-Mollison (1903-1941) trug bei ihrer ersten Flugstunde einen geliehenen, viel zu großen Helm, hörte alle Anweisungen wie durch Watte, machte deswegen vieles falsch und wurde deswegen von ihrem Fluglehrer angeblich für eine Idiotin gehalten. Ungeachtet dessen galt sie bald als die berühmte Pilotin Englands.

Die deutsche Fliegerin Hanna Reitsch (1912-1979) wollte als Kind im Alter von vier Jahren mit ausgebreiteten Armen vom Balkon des Elternhauses springen und auf diese Weise fliegen. Als ihre Mutter dies verhinderte und sagte "Kind, dann wärst du ja tot", fragte Hanna "Wär ich dann beim lieben Gott. Tät er mich dann fragen: Hannerl, woll"n wir"s hageln lassen?"

Das sind drei Begebenheiten aus dem Taschenbuch "Königinnen der Lüfte von A bis Z" des Wiesbadener Autors Ernst Probst. In diesem nahezu 700 Seiten umfassenden Werk werden mehr als 200 Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen in Wort und oft auch mit Bild vorgestellt.

Ein Wildfang war die legendäre amerikanische Fliegerin Amelia Earhart (1897-1937). Sie wollte all das tun, was Jungs machten, nur besser. Amelia spielte Football, kletterte auf Bäume, baute Baumhäuser und schoss mit dem Gewehr, das ihr der alkoholkranke Vater anstelle von Puppen geschenkt hatte, auf Ratten. Einmal raste sie im Winter zum Entsetzen von Zuschauern mit einem Schlitten unter einer die Straße entlang fahrenden Pferdekutsche hindurch.

Besonders kurios war die Ursache eines Flugzeugabsturzes der amerikanischen Fliegerin Dorothy Rice Peirce (1889-1960): Sie und ihr Fluglehrer stürzten während eines Liebesaktes wegen eines technischen Missgeschicks ab, das dem Liebhaber unterlaufen war. Entenjäger, die Augenzeugen des Unfalls gewesen waren, ruderten zur Absturzstelle und sahen zu ihrer großen Überraschung, dass die zwei verunglückten Flugzeuginsassen nackt im Wasser schwammen.

Mehr Glück mit verliebten Männern hatte die neuseeländische Fliegerin Jean Batten (1909-1989). Sie fand immer wieder Verehrer oder andere Gönner, die ihre kostspieligen Flugzeugkäufe und -reparaturen sowie Langstreckenflüge finanzierten. Wenn bei einem Mann nichts mehr zu holen war, wandte sich attraktive Jean schnell und skrupellos einem anderen "Finanzier" zu.

Das Taschenbuch "Königinnen der Lüfte von A bis Z" ist beim "GRIN Verlag" (München) erschienen. Dort sind auch die Taschenbücher "Königinnen der Lüfte in Deutschland", "Königinnen der Lüfte in Frankreich", "Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland", "Königinnen der Lüfte in Europa", "Königinnen der Lüfte in Amerika", "Frauen im Weltall" und "Drei Königinnen der Lüfte in Bayern" erhältlich.

Bestellungen des Taschenbuches "Königinnen der Lüft von A bis Z" bei:
http://www.grin.com/e-book/153394/koeniginnen-der-luefte-von-a-bis-z

Schau im Mainzer Schifffahrtsmuseum zeigt maritimes Leben vor 3500 Jahren

Mainz. Am 5. November eröffnete das Römisch-Germanische Zentralmuseum (RGZM) die Sonderausstellung »Inseln der Winde. Die maritime Kultur der bronzezeitlichen Ägäis«. Die Schau schildert das maritime Leben der ägäischen Inseln in der Bronzezeit (3. und 2. Jahrtausend v. Chr.) und beleuchtet dabei den Lebensraum der Bewohner, den Schiffbau und das logistische Umfeld der Schifffahrt. Sie basiert auf Ergebnissen eines gleichnamigen Forschungsprojektes der Universität Heidelberg und wird bis zum 8. Februar im Museum für Antike Schiffahrt des RGZM in Mainz zu sehen sein.

Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Rekonstruktionen und Modelle von Schiffen und Hafenanlagen der Minoer, einem bronzezeitlichen Volk, das nach dem mythischen Herrscher Minos auf der Insel Kreta benannt wurde. Hinzu kommt die Darstellung umfassender Untersuchungen der Seebedingungen in der Ägäischen Bronzezeit. Diese verdeutlichen das vielfältige Beziehungsgeflecht zwischen den Inselgesellschaften der Ägäis zwischen 2800 und 1500 v. Chr. und beleuchten die Hintergründe der erstaunlichen Entwicklung dieser ersten europäischen Hochkultur.

Die Dauerausstellung des Museums für Antike Schiffahrt wird durch »Inseln der Winde« in besonderer Weise bereichert. Denn sie gewährt Einblicke in die faszinierende Welt früher Seefahrt im östlichen Mittelmeerraum, die sich durch archäologische Funde und Befunde auch an Land erschließt: Handelskontakte bis ins Pharaonenreich, naturräumliche und navigatorische Bedingungen, küstennahe Siedlungen, Posten und Paläste, nicht zuletzt die auf Gegenständen und Fresken abgebildeten Wasserfahrzeuge der Kykladen-Kultur und der Minoer. Besuchern eröffnet sich so die einmalige Gelegenheit, sich noch umfassender über das Thema »Antike Schiffahrt« zu informieren.

Das hochentwickelte System minoischer Hafenanlagen wird an zwei Landschaftsmodellen dargestellt: Genügte den gepaddelten Kykladen-Schiffen des 3. Jahrtausends vor Chr. noch ein einfacher Landungsplatz am Strand, benötigten die Segelschiffe mit weitreichenden Handelskontakten komplexe Hafeneinrichtungen. Die Anlage von Hafenstätten und Hafenstädten erfolgte nach immer wiederkehrenden Mustern, die auf die Geografie und jahreszeitliche Wind- und Wetterverhältnisse Rücksicht nahmen.

Einzigartig sind die über einen Zeitraum von 1600 Jahren entstandenen Darstellungen von Schiffen. In Ton geritzt, in Siegelsteine geschnitten und auf Wände gemalt wurde die komplette Entwicklungslinie des minoischen Schiffbaus überliefert. Anhand der Modellrekonstruktionen wird diese Entwicklung ägäischer Schiffe nachvollziehbar: von den Einbäumen der Kyklader bis zum besegelten Handelsschiff der minoischen Kreter mit Einrichtungen zur Verteidigung kostbarer Ladung.

„Der Charme der mit modernen Medien und etlichen Landschafts- und Bootsmodellen ausgestatteten Präsentation wird durch ungewöhnliches Design bestimmt“, sagte Dr. Ronald Bockius, Leiter des Forschungsbereichs »Antike Schiffahrt« am RGZM, anlässlich der Eröffnung. „Sie greift durch Material, Farbe und Formen bronzezeitliches Leben und Kunstschaffen dezent auf und macht die vermittelten Inhalte frei erlebbar, ohne den Besucher zu kanalisieren.“

Die Ausstellung wurde von der Universität Heidelberg in Zusammenarbeit mit dem Diplom-Designer Thomas Guttandin und dem Architekten Gerhard Plath konzipiert. Sie wird bis einschließlich 8. Februar im Museum für Antike Schiffahrt zu sehen sein.

Der Eintritt in die Sonderausstellung ist frei. Vorträge, Führungen sowie Kinder- und Familienaktionen ergänzen die Sonderausstellung.

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Taschenbuch über Säbelzahnkatzen von Ernst Probst





















München / Wiesbaden (internet-zeitung) – Haben in Deutschland, Österreich und der Schweiz räuberische Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen gelebt und gejagt? In welcher Zeit lebten diese Raubtiere, wie groß und schwer waren sie und warum sind sie ausgestorben? Antwort auf diese und viele andere Fragen gibt das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst.

Der Titel „Säbelzahnkatzen“ ist als gedrucktes Taschenbuch bei „Libri“ unter http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8521187/ernst_probst_saebelzahnkatzen_3640327942.html sowie bei zahlreichen Online-Buchshops zum Preis von 24,99 Euro erhältlich. Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ gibt es ein E-Book unter http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen zum Preis von 14,99 Euro.

Das Taschenbuch ist reich bebildert. Eine besonderes Augenweide sind Zeichnungen der Illustratoren Mauricio Antón aus Madrid und Pavel Major aus Prag. Von Ernst Probst erschienen kürzlich auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“ und „Höhlenlöwen“. Letzterer Titel informiert über alle Funde von Eiszeit-Löwen in Deutschland.

Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war ehedem am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitete früher als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

Ernst Probst hat mehr als 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

Mittwoch, 29. Oktober 2014

Klimawandel ist etwas völlig Normales

Wiesbaden (internet-zeitung) – Dass der Klimawandel etwas völlig Normales ist, geht aus dem kleinen Taschenbuch „Deutschland im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst hervor. Darin schildert er den ständigen Wandel der Landschaft sowie Pflanzen- und Tierwelt in der Zeit vor etwa 2,6 Millionen bis vor rund 11.700 Jahren. In dieser von starken Klimaschwankungen geprägten Epoche der Erdgeschichte gab es Warmzeiten, in denen zwischen Nordseeküste und Alpenrand ähnliche Verhältnisse wie heute in Afrika herrschten. Andererseits rückten in Eiszeiten die Gletscher aus dem Norden bis in die Gegend von Dresden, Erfurt und Recklinghausen sowie aus dem Süden bis Biberach an der Riss, Fürstenfeldbruck und Burghausen an der Salzach vor und begruben die Landschaft unter einem dicken Eispanzer.

Während der Warmphasen schwammen Flusspferde im Rhein und in anderen Flüssen. Vor etwa 600.000 Jahren beispielsweise existierten in der Gegend von Wiesbaden riesige Rüsseltiere, Nashörner, Wildpferde, bis zu 3,60 Meter lange Löwen, Jaguare, Geparde,  Säbelzahnkatzen und Affen. Dagegen lebten in Kaltphasen zottelige Mammute, Fellnashörner und Moschusochsen auf dem Festland. Im Eiszeitalter existierten zu unterschiedlichen Zeiten die „Heidelberg-Menschen“, Neandertaler und ersten anatomisch modernen Menschen. Aus der Feder von Ernst Probst stammen auch die Taschenbücher „Rekorde der Urzeit“, „Rekorde der Urmenschen“, „Der Ur-Rhein“, „Das Mammut“, „Höhlenlöwen“, „Der Mosbacher Löwe“, Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Das Taschenbuch „Deutschland im Eiszeitalter“ ist im „Diplomica-Verlag“ (Hamburg) erschienen, umfasst 96 Seiten, präsentiert zahlreiche Abbildungen und kostet 15,99 Euro.

Nach Ansicht des Wiesbadener Wissenschaftsautors wird bei den gegenwärtigen Diskussionen über den Klimawandel nicht beachtet, das es zwei Klimawandel gibt: Den seit Entstehung der Erde bestehenden Klimawandel mit einem ständigen Wechsel zwischen Warmphasen und Kaltphasen und den durch mehr oder minder oder vielleicht gar nicht durch menschliche Einflüsse bewirkten Klimawandel. Letzterer lässt sich vielleicht geringfügig abmildern, ersterer dagegen überhaupt nicht. Es wird also immer wieder Warmzeiten und Kaltzeiten geben.

Von 1986 bis heute hat Ernst Probst rund 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren sowie mehr als 300 E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie, Geschichte, Luftfahrt sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Dienstag, 28. Oktober 2014

Buchtipp: Deutschland im Eiszeitalter

München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Das Taschenbuch „Deutschland im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst schildert den wechselvollen Verlauf der von starken Klimaschwankungen geprägten Epoche der Erdgeschichte vor etwa 2,6 Millionen bis 11.700 Jahren. In diesem Zeitabschnitt, der Eiszeitalter oder Pleistozän genannt wird, gab es Warmzeiten, in denen zwischen Nordseeküste und Alpenrand ähnliche Verhältnisse wie heute in Afrika herrschten. Andererseits rückten in Eiszeiten die Gletscher aus dem Norden bis in die Gegend von Dresden, Erfurt und Recklinghausen sowie aus dem Süden bis Biberach an der Riss, Fürstenfeldbruck und Burghausen an der Salzach vor und begruben die Landschaft unter einem dicken Eispanzer.

Während der Warmphasen schwammen Flusspferde im Rhein und in anderen Flüssen. Dagegen lebten in Kaltphasen zottelige Mammute, Fellnashörner und Moschusochsen auf dem Festland. Im Eiszeitalter existierten zu unterschiedlichen Zeiten die „Heidelberg-Menschen“, Neandertaler und ersten anatomisch modernen Menschen. Aus der Feder von Ernst Probst stammen auch die Taschenbücher „Rekorde der Urzeit“, „Rekorde der Urmenschen“, „Der Ur-Rhein“, „Das Mammut“, „Höhlenlöwen“, „Der Mosbacher Löwe“, Säbelzahnkatzen“, „Der Höhlenbär“ und „Tiere der Urwelt“.

Bestellung des Taschenbuches „Deutschland im Eiszeitalter“ (Diplomica-Verlag) bei:

Der Wiesbadener Journalist und Wissenschaftsautor Ernst Probst hat von 1986 bis heute mehr als 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren sowie über 300 E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie, Geschichte, Luftfahrt sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.


Werke von Ernst Probst über Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim (zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos), Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe,  Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt, Das Mammut (Mit Zeichnungen von Shuhei Tamura), Tiere der Urwelt. Leben und Werk des Berliner Malers Heinrich Harder, Aepyornis. Der Vogel, der die größten Eier legte, Argentavis. Der größte fliegende Vogel, Brontornis. Riesenvögel in Argentinien, Dinornis. Der größte Vogel aller Zeiten, Dromornis. Der schwerste Vogel aller Zeiten, Harpagornis. Der größte Greifvogel der Neuzeit, Hesperornis. Der große Vogel des Westens, Pelagornis. Der größte Meeresvogel, Phorusrhacos. Der riesige Terrorvogel, Tiere der Urzeit. Rekorde von Insekten, Fischen, Amphibien, Reptilien, Vögeln und Säugetieren, 30 Tiere der Urwelt. Bilder von F. John

Freitag, 24. Oktober 2014

Literaturmagazin "Lesart": Bücher aus allen Perspektiven

Ein fester Platz für die Literatur: Die neue Lesart im Programm von Deutschlandradio Kultur beleuchtet die Welt des Worts in allen Facetten. Von Montag bis Sonnabend mit festem Sendeplatz – in der deutschsprachigen Radiolandschaft wird damit Neuland betreten. Auch inhaltlich geht das Literaturmagazin neue Wege. Neben die tägliche Buchkritik tritt eine „Straßenkritik“ durch Passanten, es gibt Hörbücher oder die Besprechung eines Songtexts – und mit jeder Sendung einen neuen und interessanten Gast.

Ob Sach- oder Kinderbuch, Krimi oder Lyrikband: Knapp 100.000 neue Bücher drängen jährlich auf einen Markt im Umbruch. Die Lesart nimmt sich täglich eine Stunde Zeit, um auszuwählen, zu schwärmen oder zu kritisieren. Perspektiven und Gäste wechseln, der Blick löst sich von starren Genregrenzen und nimmt auch mal ein Computerspiel unter die Lupe, wenn damit Geschichten neu erzählt werden. Mit einem „Originalton“ wird jeden Tag ein kurzes Stück präsentiert, das ausgesuchte Autoren eigens für die Lesart verfasst haben. Ergänzt  wird das Programm durch Hinweise auf Lesungen, Veranstaltungen und Literaturverfilmungen.
Auch mit der Auswahl der Gäste wollen die Macher neugierig machen und eine breite Hörerschaft ansprechen. Autorinnen und Autoren kommen zu Wort, aber auch Verleger und Buchhändler, Übersetzer, Illustratoren oder Festivalleiter: Menschen mit einer besonderen Geschichte oder einem ungewohnten Blick auf die Dinge.
Gesendet wird die Lesart werktags von 10.00-11.00 Uhr. Am Samstag widmet sich die Sendung von 11.00-12.00 Uhr dem politischen Buch. Alle Beiträge können unter www.deutschlandradiokultur.de nachgehört werden und stehen als Podcast zum Download zur Verfügung.
Zum Hintergrund: Seit dem 12. Juni 2014 ist Deutschlandradio Kultur mit neuem Sendeschema und geschärftem Profil auf Sendung. Neben der Lesart gibt es mehrere neue oder veränderte Schwerpunktsendungen, die in den kommenden Wochen näher vorgestellt werden.

Donnerstag, 23. Oktober 2014

Ehrendoktorwürde für Prof. Otmar Wiestler

Professor Dr. Otmar Wiestler

Die Medizinische Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München ehrt herausragenden Krebsforscher

Am 22. Oktober 2014 hat die Medizinische Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) die Ehrendoktorwürde an Prof. Dr. Otmar Wiestler, Vorsitzender des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg und Sprecher des Deutschen Zentrums für Translationale Krebsforschung (DKTK), verliehen. „Die Medizinische Fakultät möchte damit die herausragenden Leistungen von Herrn Professor Wiestler als Forscher auf dem Gebiet der molekularen und zellulären Neurowissenschaften und als visionärer und international anerkannter Wissenschaftsmanager würdigen, der die biomedizinische Forschung in Deutschland nachhaltig geprägt und nach vorne gebracht hat“, sagt Prof. Maximilian Reiser, Dekan der Medizinischen Fakultät der LMU. Prof. Wiestler ist derzeit Direktor des Deutschen Krebsforschungsinstituts in Heidelberg sowie Vizepräsident der Helmholtz Gemeinschaft. Er ist Mitglied in zahlreichen internationalen wissenschaftlichen Advisory Boards und Koordinator des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung.
Das wissenschaftliche Werk von Prof. Wiestler ist eindrucksvoll. Gemeinsam mit Prof. Oliver Brüstle führte er bahnbrechende Untersuchungen zur Charakterisierung embryonaler Stammzellen durch und gründete einen Forschungsverbund, der sich dieser wissenschaftlichen Fragestellung intensiv widmete. Darüber hinaus war er maßgeblich an der molekularen und genetischen Charakterisierung von Hirntumoren beteiligt und trug wesentlich zur Gründung eines nationalen Netzwerkes zur Erforschung von malignen Gliomen bei. Weitere Forschungsschwerpunkte umfassten die vaskulären Grundlagen der Alzheimererkrankung.
Nach dem Studium der Medizin an der Universität Freiburg hat Prof. Wiestler eine Ausbildung in der Neuropathologie begonnen und war zunächst an der Universität Freiburg und später als postdoctoral fellow an der Universität von California, San Diego tätig. Nachdem er seine Ausbildung in dem Department für Pathologie der Universität Zürich abgeschlossen hatte, wurde er 1992 zum Direktor des Instituts für Neuropathologie der Universität Bonn berufen. Nachdem er 1997 einen Ruf auf den Lehrstuhl für Neuropathologie an der Humboldt Universität Berlin abgelehnt hatte, wurde er 2002 Direktor des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg.
Neben seiner unmittelbaren, international hoch anerkannten wissenschaftlichen Arbeit trug Prof. Wiestler entscheidend zur Etablierung wissenschaftlicher Netzwerke in Deutschland bei und bestimmte als Vorsitzender des Advisory Boards der Deutschen Krebshilfe seit 2004 wesentlich die deutsche Forschungslandschaft im Bereich der Krebserkrankungen. In jüngster Zeit hat Prof. Wiestler sich große Verdienste um die Gründung des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung erworben und entscheidend dazu beigetragen, dass das Bundesministerium für Bildung und Forschung diese innovative Form der strukturellen Unterstützung der Krebsforschung in Deutschland etablierte. Von diesen Bemühungen profitierte die Medizinische Fakultät der LMU auf unterschiedliche Weise. So sind auch Kliniken und Arbeitsgruppen der Medizinischen Fakultät in das Nationale Gliom Verbundnetz eingebunden. München wurde mit der Unterstützung von Prof. Wiestler zu einem der vier vollgeförderten Standorte im Rahmen des DKTK ernannt.

Dienstag, 21. Oktober 2014

Taschenbücher und E-Books von Ernst Probst über Affenmenschen

Affenmensch Alma - Zeichnung: Shuhei Tamura, Japan

München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Nach Ansicht von Kryptozoologen, die weltweit nach verborgenen Tierarten (Kryptiden) suchen, leben auf der Erde noch zahlreiche unbekannte Spezies, die ihrer Entdeckung harren. Bisher sind auf unserem „blauen Planeten“ etwa 1,5 Millionen Tierarten bekannt. Manche Wissenschaftler vermuten, dass mehr als 15 Millionen Tierarten noch unentdeckt bzw. unbeschrieben sind.

Der verhältnismäßig junge Forschungszweig der Kryptozoologie wurde von dem belgischen Zoologen Bernard Heuvelmans (1916–2001) um 1950 benannt und gegründet. Er sammelte Tausende von Berichten, Legenden, Sagen, Geschichten und Indizien verborgener Tiere und prägte durch seine Fleißarbeit die Kryptozoologie nachhaltig. Als Zweige der Kryptozoologie gelten die Dracontologie, die sich mit den Wasserkryptiden befasst, die Hominologie, die sich mit Affenmenschen beschäftigt, und die Mythologische Kryptozoologie, welche die Entstehungsgeschichte von Fabelwesen erforscht.

Die Kryptozoologie bewegt sich teilweise zwischen seriöser Wissenschaft und Phantastik. Kryptozoologen wollen nicht glauben, dass unser Planet schon sämtliche zoologischen Geheimnisse preisgegeben hat, obwohl Satelliten regelmäßig die ganze Erdoberfläche überwachen. Nach ihrer Ansicht bleibt das, was unter dem Kronendach tropischer Regenwälder oder in den Tiefen der Ozeane existiert, selbst modernster Spionage-Technik verborgen.

Den Kryptozoologen zufolge gibt es auf der Erde noch erstaunlich viele bisher unbekannte Tierarten zu entdecken. Auf allen fünf Erdteilen – so glauben Kryptozoologen – leben beispielsweise große „Affenmenschen“. Die bekanntesten von ihnen sind „Yeti“ im Himalaja, „Bigfoot“ in Nordamerika, „Orang Pendek“ („kurzer Mensch“) auf Sumatra und „Alma“ in der Mongolei. Als Affenmenschen gelten auch „Chuchunaa“ in Ostsibirien, „Nguoi Rung“ in Vietnam, „De-Loys-Affe“ in Südamerika, „Skunk Ape“ in Florida, „Yeren“ in China und „Yowie“ in Australien.

Als Affenmenschen werden – laut „Wikipedia“ – „affenähnliche“, das heißt nicht mit allen Merkmalen der Art Homo sapiens ausgestattete Vertreter der „Echten Menschen“ (Hominiden), bezeichnet. Sie gehören zu den bekanntesten Landkryptiden.

Beim GRIN-Verlag sind zahlreiche Taschenbücher und E-Books des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst über Affenmenschen aus aller Welt erhältlich:

Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti
Alma. Ein Affenmensch in Eurasien
Bigfoot. Der Affenmensch aus Nordamerika
Chuchunaa. Der sibirische Affenmensch
Der De-Loys-Affe. Ein Menschenaffe in der „Neuen Welt“?
Nguoi Rung. Der vietnamesische Affenmensch
Orang Pendek. Der kleine Affenmensch auf Sumatra
Skunk Ape. Der Affenmensch in Florida
Yeren. Der chinesische Affenmensch
Yeti. Der Schneemensch im Himalaja
Yowie. Der australische Affenmensch

Diese Titel kann man auf der Seite http://tinyurl.com/oyqhl8j im Internet kaufen.

Freitag, 17. Oktober 2014

Bischofspalast in Assos entdeckt?

Halle mit Säulen in der Apsis. Im Hintergrund Reste einer Kirche. (Foto: Assos Ausgrabungs-Archiv / Aykan Özener)

Während einer Grabungskampagne in der antiken Stadt Assos (Türkei) fanden Archäologen den Grundriss einer ehemals prachtvoll ausgestatteten Halle. Dabei könnte es sich um den Empfangsraum eines Bischofspalastes handeln.

Seit Oktober 2013 ist am RGZM das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Projekt „Entwicklung der Stadt Assos in spätantiker und byzantinischer Zeit“ angesiedelt. Durch die Einbettung in den Leibniz-WissenschaftsCampus Mainz: Byzanz zwischen Orient und Okzident besteht die Möglichkeit für Studierende der Johannes-Gutenberg-Universität, sich an diesen Forschungen zu beteiligen und zusammen mit Studierenden der Universität Çanakkale an den türkischen Ausgrabungen teilzunehmen. Gleich im ersten Ausgrabungsjahr des Projektes wurden in diesem Sommer und Herbst sensationelle Ergebnisse erzielt: unmittelbar südlich einer Kirche wurde eine Halle ausgegraben, bei der es sich möglicherweise um den Empfangsraum des Bischofspalastes handelt. Der monumentale Raum schließt im Westen mit einer Apsis ab, die rückwärtig von zwei Räumen flankiert wird. Das Innere der Halle war ursprünglich qualitätvoll ausgestattet: Marmorplatten verkleideten die Wände, der Thron stand offenbar zwischen den beiden Säulen in der Apsis. Errichtet wurde der Palast im 5. oder frühen 6. Jahrhundert. Kleinere Umbauarbeiten belegen eine Nutzung bis in das 7. Jahrhundert.

In unmittelbarer Nachbarschaft des Palastes befindet sich ein Gebäudekomplex, der ebenfalls in diesem Jahr ausgegraben wurde. Der hellenistische Großbau wurde in frühbyzantinischer Zeit vollständig mit Räumen zugebaut. Möglicherweise handelt es sich hierbei um eine private Nachnutzung einer vermögenden Familie, die sich in prominenter Lage ein teilweise zweistöckiges Anwesen schuf, das mit Küche, Vorrats- und Lagerräumen, Korridor, Portikus und mehreren Aufenthaltsräumen ausgestattet war. Aus diesem Gebäude wurden hochwertige Funde, wie zahlreiche Glasgefäße, eine mit Heiligen verzierte Schale der African Red Slip-Ware aus Tunesien, eine figürlich verzierte Gemme und eine stilisierte Pferdefibel geborgen.

Den touristischen Besuchern in Assos fallen zudem noch andere Arbeiten ins Auge: im Stadtgebiet wurden in diesem Jahr großflächig dichte Macchia-Gebüsche weggeschnitten. Mit dieser Maßnahme kann nun erstmals flächendeckend die oberflächlich sichtbare frühbyzantinische Infrastruktur und Hausbebauung kartiert und dokumentiert werden.

Donnerstag, 16. Oktober 2014

Tiere der Urwelt - Buch über den Tiermaler Heinrich Harder

Lebensbild von Flugsauriern der Gattung Pteranodon - Zeichnung: Heinrich Harder (1858-1935)

Berlin / München / Wiesbaden (internet-zeitung) – Ein riesiger Flugsaurier der Gattung Pteranodon („zahnloser Flügel“) ziert die Titelseite des Taschenbuches „Tiere der Urwelt“ (GRIN-Verlag, München) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Dieser Flugsaurier lebte in der Kreidezeit vor 86 bis 72 Millionen Jahren in Nordamerika, hatte eine Flügelspannweite bis zu neun Metern und war ein Zeitgenosse von Dinosauriern. Wie sein Name verrät, trug Pteranodon keine Zähne im langen Schnabel.

Der Flugsaurier Pterandon ist eines der vielen Tiere aus der Urzeit, die der Berliner Tiermaler Heinrich Harder (1858-1935) in Büchern, Zeitschriften, Sammelalben und auf Außenfassaden von Gebäuden porträtiert hat. Diesem unvergessenen Künstler, der vor mehr als 150 Jahren in dem kleinen Dorf Putzar in Vorpommern zur Welt kam, ist das vorläufig jüngste Werk von Ernst Probst gewidmet. Das Taschenbuch präsentiert Bilder urzeitlicher Fische, Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere.

Heinrich Harder arbeitete eng mit dem deutschen Schriftsteller Wilhelm Bölsche (1861–1939) zusammen, der vor allem naturwissenschaftliche Werke veröffentlichte. Harder illustrierte viele der von Bölsche verfassten Artikel und Bücher. Andererseits schrieb Bölsche die Texte zu Sammelbildern, die Harder von Urzeittieren angefertigt hatte.

An Außenfassaden des Aquariums Berlin sind heute noch Darstellungen urzeitlicher Tiere von Heinrich Harder zu bewundern. Sieben große Reliefs zeigen den Phytosaurier Belodon, den Panzer-Dinosaurier Polacanthus, die Landschildkröte Meiolania, die Bastard-Echse Nothosaurus, die Platten-Echse Stegosaurus, den Horn-Dinosaurier Triceratops und den Entenschnabel-Dinosaurier Claosaurus. Sieben große Bilder präsentieren den bis zu fünf Meter langen Urlurch Mastodonsaurus, Ammoniten, den Wangensaurier Pareiasaurus, Plesiosaurier, Ichthyosaurier (Fischsaurier), den Flugsaurier Pteranodon und den säugtierähnlichen Saurier Edaphosaurus. Auf kleineren Schlusssteinen über dem Eingang und über Fenstern werden weitere Tiere dargestellt.

Das reich bebilderte Buch „Tiere der Urwelt“ von Ernst Probst schildert das Leben und Werk des unvergessenen Künstlers Heinrich Harder. Es enthält rund 70 Abbildungen von der Internetseite „The Wonderful Paleo Art of Heinrich Harder“ von David Goldman, 17 Fotos des Paläontologen Dr. Heinrich Mallison und weitere Aufnahmen.

Ernst Probst hat von 1986 bis heute rund 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren sowie mehr als 300 E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie, Geschichte, Luftfahrt sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Werke von Ernst Probst über Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim (zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos), Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe,  Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt, Das Mammut (Mit Zeichnungen von Shuhei Tamura), Tiere der Urwelt. Leben und Werk des Berliner Malers Heinrich Harder

Werke von Ernst Probst über Zoologie: Mit Gorillas auf Du. Kurzbiografie der Primatologin und Zoologin Dian Fossey, Mit Schimpansen auf Du. Kurzbiografie der Primatologin Jane Goodall, Mit Orang-Utans auf Du. Kurzbiografie der Anthropologin und Anthropologin Biruté Galdikas

Bestellungen des E-Books oder Taschenbuches „Tiere der Urwelt. Leben und Werk des Berliner Malers Heinrich Harder“ bei:
http://www.grin.com/de/e-book/279818/tiere-der-urwelt

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Der größte fliegende Vogel

Größenvergleich zwischen Argentavis und einem Menschen - Zeichnung: http://www.wpclipart.com

München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Ein riesiger Greifvogel steht im Mittelpunkt des Taschenbuches „Argentavis – Der größte fliegende Vogel“. Dieser Gigant der Lüfte erreichte eine Flügelspannweite bis zu 8 Metern, ausgestreckt eine Länge von der Schnabelspitze bis zur Fußspitze von maximal 3,30 Metern und ein Lebendgewicht von schätzungsweise bis zu 80 Kilogramm. Sein Kopf maß von der Schnabelspitze bis zum Hals etwa 45 Zentimeter. Sein rund 28 Zentimeter langer Schnabel war vier Mal so groß wie bei den größten gegenwärtigen Greifvögeln. Seine Flugfedern waren ungefähr 1,50 Meter lang und 20 Zentimeter breit. Argentavis magnificens („Großartiger argentinischer Vogel“) lebte im Obermiozän vor etwa 8 bis 5 Millionen Jahren in Argentinien. Wie heutige Geier dürfte er ein Segelflieger gewesen sein. Wenn er eine Luftreise antrat, warf er sich von einem höher gelegenen Standort in den Gegenwind und nutzte dann thermische Aufwinde aus. Experten vermuten, er sei ein Aasfresser gewesen, der sich an Kadavern pflanzenfressender Säugetiere gütlich tat. Verfasser des Taschenbuches „Argentavis – Der größte fliegende Vogel“ ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der zahlreiche Werke über urzeitliche Tiere geschrieben hat.

Bestellungen beim GRIN-Verlag (München):
http://www.grin.com/de/e-book/281549/argentavis

Nachfolgend die Titel der Broschüren, Taschenbücher und E-Books, die Ernst Probst über riesige Vögel verfasst hat:

Aepyornis. Der Vogel, der die größten Eier legte
Argentavis. Der größte fliegende Vogel
Brontornis. Riesenvögel in Argentinien
Dinornis. Der größte Vogel aller Zeiten
Dromornis. Der schwerste Vogel aller Zeiten
Gastornis. Der verkannte Terrorvogel
Harpagornis. Der größte Greifvogel der Neuzeit
Hesperornis. Der große Vogel des Westens
Pelagornis. Der größte Meeresvogel
Phorusrhacos. Der riesige Terrorvogel

Der Wiesbadener Journalist und Wissenschaftsautor Ernst Probst hat von 1986 bis heute rund 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren sowie mehr als 300 E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie, Geschichte, Luftfahrt sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Werke von Ernst Probst über Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim (zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos), Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe,  Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt, Das Mammut (Mit Zeichnungen von Shuhei Tamura), Tiere der Urwelt. Leben und Werk des Berliner Malers Heinrich Harder, Aepyornis. Der Vogel, der die größten Eier legte, Argentavis. Der größte fliegende Vogel, Brontornis. Riesenvögel in Argentinien, Dinornis. Der größte Vogel aller Zeiten, Dromornis. Der schwerste Vogel aller Zeiten, Harpagornis. Der größte Greifvogel der Neuzeit, Hesperornis. Der große Vogel des Westens, Pelagornis. Der größte Meeresvogel, Phorusrhacos. Der riesige Terrorvogel, Tiere der Urzeit. Rekorde von Insekten, Fischen, Amphibien, Reptilien, Vögeln und Säugetieren