Freitag, 19. Dezember 2014

Bigfoot. Der Affenmensch aus Nordamerika

Wiesbaden (internet-zeitung) - Leben in Wäldern der USA und von Kanada heute noch riesige Affenmenschen namens „Bigfoot“ („Großfuß“) bzw. „Sasquatch“ („haariger Riese“)? Bis zu drei Meter groß sollen diese zotteligen Geschöpfe sein und bis zu 60 Zentimeter lange Fußabdrücke hinterlassen. Von solchen Monstern mit unterschiedlichen Namen wie „Sasquatch“, „Omah“, „Kala’litabiqw“ oder „Windigo“ erzählten bereits die indianischen Ureinwohner und die ersten weißen Siedler.

Erstaunlich viele Nordamerikaner berichteten noch im 20. Jahrhundert mehr oder minder phantasievoll über Sichtungen von Affenmenschen, die nicht immer friedlich verlaufen
sein sollen. Die angeblichen Beweise für die Existenz dieser Lebewesen in Form von Augenzeugenberichten, Fotos, Filmen, Kadavern und imposanten Fußabdrücken sind
sehr umstritten. Worum es sich bei den Affenmenschen „Bigfoot“ bzw. „Sasquatch“ handeln soll, darüber streiten sich Experten.

Ernst Probst, der Autor des Taschenbuches „Bigfoot. Der Affenmensch aus Nordamerika“, ist weder Kryptozoologe, noch glaubt er an die Existenz von Affenmenschen, die überlebende prähistorische Menschenaffen, Frühmenschen oder Urmenschen wären. Aber er kann nicht ausschließen, dass in abgelegenen Gegenden der Erde noch bisher unbekannte Affen oder Menschenaffen ein verborgenes Dasein führen.

Bestellung des Taschenbuches „Bigfoot. Der Affenmensch aus Nordamerika“ bei:
http://www.grin.com/de/e-book/209897/bigfoot-der-affenmensch-aus-nordamerika

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Der Wiesbadener Buchautor Ernst Probst hat von 1986 bis heute rund 300 Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Archäologie und Geschichte sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim (zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos), Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe,  Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt. Tiere der Urwelt. Leben und Werk des Berliner Malers Heinrich Harder

Zoologie: Mit Gorillas auf Du. Kurzbiografie der Primatologin und Zoologin Dian Fossey (in Arbeit), Mit Schimpansen auf Du. Kurzbiografie der Primatologin Jane Goodall, Mit Orang-Utans auf Du. Kurzbiografie der Anthropologin und Anthropologin Biruté Galdikas

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur, Die ersten Bauern in Deutschland. Die Linienbandkeramische Kultur (5500 bis 4900 v. Chr.)

Kryptozoologie: Affenmenschen, Das Einhorn, Der Drache, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Riesen, Seeungeheuer. 100 Monstere von A bis Z, Bigfoot. Der Affenmensch aus Nordamerika. Yeti. Der Schneemensch im Himalaja, Der Tatzelwurm. Das Rätseltier in den Alpen

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 – Geschichte, Superfrauen 2 – Religion, Superfrauen 3 – Politik, Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr,  Superfrauen 5 – Wissenschaft, Superfrauen 6 – Medizin, Superfrauen 7 – Film und Theater, Superfrauen 8 – Literatur, Superfrauen 9 – Malerei und Fotografie, Superfrauen 10 – Musik und Tanz, Superfrauen 11 – Feminismus und Familie, Superfrauen 12 – Sport, Superfrauen 13 Mode und Kosmetik, Superfrauen 14 – Medien und Astrologie), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Films (in Arbeit), Königinnen des Tanzes, Königinnen des Theaters, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Franziska Streitel – Die „Dienerin Gottes“ aus Franken, Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrezia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., Königinnen des Films 1, Königinnen des Films 2, Königinnen des Films in Italien, Lucille Ball – Der „weibliche Charlie Chaplin“, Theda Bara – Der erste Vamp des Kinos, Brigitte Bardot – „B.B.“- Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Ingrid Bergman – Der Weltstar aus Schweden, Joan Crawford – Der Filmstar mit den breiten Schultern, Bette Davis – Die Frau, die 100 Filme hinterließ, Marlene Dietrich – Die deutsche „Göttin des Films“, Jodie Foster – Hollywoods klügste Schönheit, Greta Garbo – Die „Göttliche“, Ava Gardner – Die „Königin von Hollywood“, Judy Garland – Der unglückliche Hollywood-Star, Janet Gaynor – Die erste „Oscar“-Preisträgerin – Uschi Glas – Deutschlands „Quotenqueen auf dem Bildschirm“, Jean Harlow – Das platinblonde Sexsymbol der 1930-er Jahre, Rita Hayworth – Die „Venus des Atomzeitalters“, Katharine Hepburn – Die „Königinmutter von Hollywood“, Grace Kelly – Der Star, der den Traumprinzen heiratete, Hildegard Knef – Der deutsche Weltstar mit drei Karrieren, Zarah Leander – Der „UFA“-Star der 1930-er und 1940-er Jahre, Vivien Leigh – Der Weltstar aus „Vom Winde verweht“, Ruth Leuwerik – Die „Königin des Melodramas“ , Gina Lollobrigida. Die „Lollo“ - der Stern der 1950-er Jahre,  Sophia Loren – Der italienische Filmstar der 1960-er Jahre - Melina Mercouri – Der Star aus „Sonntags ... nie!“, Inge Meysel – Die „Fernsehmutter der Nation“, Marilyn Monroe – Amerikas größter Filmstar, Pola Negri – Der Stummfilmstar aus Polen, Asta Nielsen – Deutschlands erster Filmstar, Leni Riefenstahl – Die meisterhafte Regisseurin und Fotografin, Julia Roberts – Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Margaret Rutherford – Die beste Komödiantin Englands der 1960-er Jahre, Adele Sandrock – Die komische Alte des deutschen Kinos, Romy Schneider – Sie wollte nicht ewig „Sissi“ sein, Hanna Schygulla – Der deutsche Weltstar, Simone Signoret – Frankreichs Sexsymbol der 1950-er Jahre, Meryl Streep – Ein Star auf der Bühne, der Leinwand und dem Bildschirm, Gloria Swanson – Die Mondäne auf der Kinoleinwand, Elizabeth („Liz“) Taylor – die „Königin von Hollywood“, Liv Ullmann – Die große norwegische Schauspielerin, Grethe Weiser – Die volkstümliche Schauspielerin, Mae West – Die Komödiantin der Spitzenklasse, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen, Dr. Veronica Carstens – Die Förderin der Naturheilkunde

Interviews: Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann über Hinkelsteine, Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst, Wer war der Stammvater der Insekten? Interview mit dem Stuttgarter Biologen und Paläontologen Dr. Günter Bechly, Neues vom Ur-Rhein. Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens Sommer

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von Ernst Probst, Weisheiten der Indianer

Die meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Börsenblatt: Mehr Meinung, mehr Praxis, mehr Menschen



Ab Januar 2015 erscheint das Wochenmagazin für den deutschen Buchhandel mit erweitertem Umfang und neuem Layout | Hintergrundberichte, Managementthemen und eine optimierte Print-Online-Vernetzung stehen im Mittelpunkt der Neuausrichtung

Das Börsenblatt hat Tradition – und zwar eine Tradition der Neuerfindung. Regelmäßig hat sich das heutige Fachmagazin im Laufe seines inzwischen 180-jährigen Bestehens neu erfunden, um seine Leser stets bestmöglich über die Entwicklungen der gesamten Buchbranche zu informieren. Der Erfolg gibt den Machern Recht – das Börsenblatt ist das reichweitenstärkste B2B-Magazin der Buchbranche. „Um unseren Lesern auch in Zukunft relevante Informationen auf hohem Niveau bieten zu können, müssen wir uns ständig weiterentwickeln“, erklärt Chefredakteur Torsten Casimir. „Deshalb haben wir das Heft inhaltlich und gestalterisch neu ausgerichtet.“ Die erste Ausgabe des neuen Börsenblatts erscheint am Freitag, 02.01.2015.

Die offensichtlichste Veränderung ist das überarbeitete Design. „Das neue Konzept betont den Magazin-Charakter des Börsenblatts noch stärker. Das intuitive Layout ist geprägt von klaren Strukturen, zum Beispiel durch mehr Weißraum und zusätzliche großformatigen Bilder. So wird auch die Fachlektüre zum Vergnügen“, erläutert Jörg Künkel von der Brühler Agentur Künkelmedia, die das Börsenblatt-Team beim Relaunch beraten hat. Auch die Inhalte wurden neu akzentuiert, um die Relevanz der Berichterstattung für die beiden wichtigsten Zielgruppen der Buchhändler und Verleger weiter zu erhöhen. „Die Lektüre unseres Informationsangebots soll unseren Kunden dabei helfen, noch besser Bücher verkaufen zu können“, ergänzt Torsten Casimir. „Die entscheidende Grundlage dafür ist und bleibt unser hoher journalistischer Anspruch. Fundierte, gut recherchierte Berichterstattung ist unser oberstes Gebot.“ Entsprechend den veränderten Lesegewohnheiten setzt die Redaktion dabei zukünftig noch stärker auf vertiefende Hintergründe zu Marktentwicklungen sowie Managementthemen und gibt den Praxis-Informationen für Buchhändler und der Medien-Berichterstattung mehr Raum – auch in den Spezial-Ausgaben. Um diese Ziele zu erreichen, wurden außerdem die redaktionellen Abläufe der gedruckten Ausgabe weiter optimiert und enger mit boersenblatt.net verknüpft.

Unverändert bleiben der wöchentliche Wechsel zwischen Magazin- und Spezial-Ausgaben und das Erscheinen der monothematischen Kompass-Ausgaben. Auch das E-Paper des Börsenblatts mit multimedialen Anreicherungen, wie zum Beispiel Bildergalerien, Panorama-Bildern, Hörproben oder Videos erscheint weiterhin regelmäßig am Vorabend der gedruckten Ausgabe. Aktuelle Nachrichten liefert die Redaktion wie gewohnt auf boersenblatt.net und über die dazugehörigen Social-Media-Kanäle auf Facebook und Twitter sowie in den täglichen Newslettern. Um den Börsenblatt-Lesern ein umfassend modernisiertes Informationsangebot zur Verfügung zu stellen, wird im nächsten Schritt dann auch das Online-Portal boersenblatt.net überarbeitet.

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Alma. Ein Affenmensch in Eurasien

Affenmensch Alma - Zeichnung: Shuhei Tamura, Japan


München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Ein seltsames Lebewesen steht im Mittelpunkt des Taschenbuches „Alma. Ein Affenmensch in Eurasien“. Dabei handelt es sich um einen Kryptiden, den man im Laufe der Zeit meistens im Westen der Mongolei, im Altai-Gebirge, in Tadschikistan und im Tien Shan-Gebirge (China) gesichtet hat. Ein im Kaukasus beobachtetes ähnliches Geschöpf heißt „Almasty“. Insgesamt ist diese Kreatur unter mehr als 40 regional verschiedenen Namen bekannt.

Ernst Probst, der Autor dieses Taschenbuches, ist weder Kryptozoologe, noch glaubt er an die Existenz von Affenmenschen, die überlebende Frühmenschen oder Urmenschen wären. Aber er kann nicht ausschließen, dass in abgelegenen Gegenden der Erde noch bisher unbekannte Affen oder Menschenaffen ein verborgenes Dasein führen. Denn von 1900 bis heute sind erstaunlich viele große Tiere erstmals entdeckt und wissenschaftlich beschrieben worden. Darunter befinden sich auch Primaten wie der Berggorilla (1902), der Kaiserschnurrbarttamarin (1907), der Bonobo (1929), der Goldene Bambuslemur (1986), der Goldkronen-Sifaka oder Tattersall-Sifaka (1988), das Schwarzkopflöwenäffchen (1990) und der Burmesische Stumpfnasenaffe (2010).

Kryptozoologen zufolge gibt es auf der Erde noch erstaunlich viele bisher unbekannte Tierarten zu entdecken. Auf allen fünf Erdteilen – so glauben sie – leben beispielsweise große Affenmenschen. Die bekanntesten von ihnen sind „Yeti“ im Himalaja, „Bigfoot“ in Nordamerika, „Orang Pendek“ auf Sumatra und „Alma“ in der Mongolei. Als Affenmenschen gelten auch „Chuchunaa“ in Ostsibirien, „Nguoi Rung“ in Vietnam, „De-Loys-Affe“ in Südamerika, „Skunk Ape“ in Florida, „Yeren“ in China und „Yowie“ in Australien.

Aus der Feder von Ernst Probst stammen zahlreiche Taschenbücher über Kryptozoologie, die allesamt beim „GRIN Verlag“ (München) erschienen und unter der Adresse http://www.grin.com im Internet erhältlich sind:

Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti
Alma. Ein Affenmensch in Eurasien
Bigfoot. Der Affenmensch aus Nordamerika
Chuchunaa. Der sibirische Affenmensch
Der De-Loys-Affe. Ein Menschenaffe in der „Neuen Welt“?
Nguoi Rung. Der vietnamesische Affenmensch
Orang Pendek. Der kleine Affenmensch auf Sumatra
Skunk Ape. Der Affenmensch in Florida
Yeren. Der chinesische Affenmensch
Yeti. Der Schneemensch im Himalaja
Yowie. Der australische Affenmensch
Das Einhorn. Ein Tier, das nie gelebt hat
Drachen. Wie die Sagen über Lindwürmer entstanden
Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden, Riesen. Von Agaion bis Ymir
Seeungeheuer. 100 Monster von A bis Z
Der Tatzelwurm. Das Rätseltier in den Alpen

Montag, 15. Dezember 2014

Der Tatzelwurm - Das Rätseltier in den Alpen



Künstlerische Darstellung des Tatzelwurms - Zeichnung: Antje Püpke, Berlin, http://www.fixebilder.de

Bern / München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Ein unscharfes Foto von einem unbekannten Tier aus der Schweiz mit einem Maul wie ein Haifisch, furchterregenden Zähnen und einer Nase wie ein Affe sorgte im April 1935 für großes Aufsehen in Europa. Denn bei diesem in einer Berliner Zeitschrift veröffentlichten Bild handelte es sich angeblich um die erste Aufnahme von einem Tatzelwurm. Gemeint war damit allerdings nicht ein riesiger Drache (auch Lindwurm oder Tatzelwurm genannt), sondern ein oft nur einen halben Meter langes Geschöpf.

Immer wieder wollen Augenzeugen einen solchen Wurm mit katzenartigem Kopf und zwei kurzen Beinen gesehen haben. Der Name Tatzelwurm beruht auf seinen zwei Tatzen, die für einen Wurm ungewöhnlich sind. Seine Heimat sollen die Berge der Alpen und deren Vorland sein. Die meisten Menschen betrachten den Tatzelwurm lediglich als Fabeltier, das nur in der Phantasie existiert. Es gibt aber auch Leute, die ihn für ein tatsächlich heute noch vorkommendes Tier halten. Was davon richtig ist, müssen die Leser/innen des Buches „Der Tatzelwurm – Das Rätseltier in den Alpen“ (GRIN-Verlag, München, http://www.grin.com) selbst entscheiden.

Verfasser ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der bereits etliche Werke über Fabeltiere wie Affenmenschen, Drachen, Einhörner, „Nessie“ und andere Seeungeheuer geschrieben hat. Von 1986 bis heute veröffentlichte er mehr als 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren über Themen aus den Bereichen Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie, Geschichte sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Bestellung beim GRIN-Verlag:
http://www.grin.com/de/e-book/285867/der-tatzelwurm




Donnerstag, 11. Dezember 2014

Leibniz-WissenschaftsCampus Mainz erhält 1,2 Millionen Euro Förderung

Der Leibniz-WissenschaftsCampus Mainz: Byzanz zwischen Orient und Okzident, eine Plattform für interdisziplinäre Byzanzforschung, war mit seinem im Mai 2014 eingereichten Förderantrag bei der Leibniz-Gemeinschaft erfolgreich und erhält knapp 1,2 Millionen Euro für die Jahre 2015-2018. Die Förderung der Leibniz-Gemeinschaft wird maßgeblich dazu beitragen, Mainz nachhaltig als eines der relevanten Forschungs- und Ausbildungszentren in den Byzantine Studies in Europa zu etablieren. Die bewilligte Fördersumme stellt die Finanzierung der Grundstrukturen sowie den Ausbau des Forschungsprogramms bis Ende 2018 sicher.


Das von der Leibniz-Gemeinschaft initiierte Kooperationsmodell WissenschaftsCampus zielt auf eine gemeinsame Schwerpunktsetzung von Hochschulen und den außeruniversitären Forschungseinrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft ab. Der Mainzer WissenschaftsCampus vernetzt die vor Ort vorhandenen Kompetenzen und Ressourcen optimal zu einer in Deutschland einzigartigen Plattform für interdisziplinäre Byzanzforschung. Der Verbund wird vom Leibniz-Forschungsmuseum Römisch-Germanisches Zentralmuseum (RGZM) und der Johannes Gutenberg-Universität (JGU) sowie den Kooperationspartnern Leibniz-Institut für Europäische Geschichte, Landesmuseum Mainz und Rheinisches Landesmuseum Trier gebildet. Die Leitung obliegt einem fünfköpfigen Vorstand. Die Funktion des Sprechers nimmt der Generaldirektor des RGZM, Prof. Dr. Falko Daim wahr. Weiterhin ist das RGZM mit Dr. Jörg Drauschke im Vorstand vertreten, die JGU durch die Fachvertreter für Byzantinistik (Prof. Dr. Johannes Pahlitzsch), Christliche Archäologie und Byzantinische Kunstgeschichte (Prof. Dr. Vasiliki Tsamakda) sowie den Sprecher des Forschungsschwerpunkts Historische Kulturwissenschaften (Prof. Dr. Jörg Rogge).

2014 hat die Leibniz-Gemeinschaft mit der Förderlinie „Strategische Vernetzung“ im Rahmen des Senatsausschuss Wettbewerbs ein eigenes Instrument zur Unterstützung der WissenschaftsCampi und Forschungsverbünde geschaffen. „Es ist ein großer Erfolg für die Kooperation, dass sich unser Förderantrag im Wettbewerb durchsetzen konnte“, betont Prof. Dr. Falko Daim. Der WissenschaftsCampus Mainz ist einer von zehn derartigen Kooperationen, die von 2015 an von der Leibniz-Gemeinschaft gefördert werden. „Die Förderung der Leibniz-Gemeinschaft ermöglicht es den beteiligten Professoren, systematisch junge Wissenschaftler über Stipendien zu fördern, den eigenen Nachwuchs in die Forschung einzubinden und so die universitäre Ausbildung eng mit den Forschungsfragen des WissenschaftsCampus Mainz zu verzahnen“, unterstreichen Prof. Dr. Johannes Pahlitzsch und Prof. Dr. Vasiliki Tsamakda.

Der Wissenschaftsstandort Mainz ist durch die 2011 gegründete Kooperation zu einem Zentrum für Byzanzforschung von internationalem Rang aufgestiegen. Dies wurde durch eine großzügige Anschubfinanzierung der Leibniz-Gemeinschaft und in 2013-2014 durch Sondermittel des Landes Rheinland-Pfalz ermöglicht. „Für eine interdisziplinäre Byzanzforschung ist die Kooperation des Römisch-Germanischen Zentralmuseums mit den einschlägigen akademischen Fächern an der Mainzer Universität unverzichtbar“, erläutert Prof. Dr. Falko Daim.

Von Seiten der JGU sind insgesamt 20 Professoren der Fachbereiche 01, 07 und 09 an der Kooperation beteiligt, allen voran die für das Themenfeld Byzanz unverzichtbaren Fachvertreter der Byzantinistik sowie Christlichen Archäologie und Byzantinischen Kunstgeschichte. Die fachbereichs- und disziplinenübergreifende Institution des Forschungsschwerpunkts Historische Kulturwissenschaften fungiert dabei als organisatorische Schnittstelle der JGU für die Kooperation mit dem Römisch-Germanischen Zentralmuseum. Die enge Zusammenarbeit der beteiligten Fächer mit dem Leibniz-Forschungsmuseum in diesem gemeinsamen Verbundprojekt führt zu einer nachhaltigen Profilierung der Geisteswissenschaften an der JGU, von der insbesondere die sogenannten "kleinen Fächer" profitieren.

Warum Vögel keine Ohrmuscheln brauchen

Wissenschaftler finden heraus, wie Vögel Geräuschquellen orten

Im Gegensatz zu Säugetieren haben Vögel keine Außenohren. Der äußere Teil der Ohren hat eine wichtige Funktion: Tiere können damit Laute identifizieren, die aus unterschiedlichen Höhen kommen. Aber auch Vögel hören, ob sich eine Schallquelle über ihnen, unter ihnen oder auf gleicher Höhe befindet. Ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) hat jetzt herausgefunden, wie es Vögeln gelingt, diese Geräusche zu orten: Die Aufgabe der Außenohren übernimmt bei ihnen der ganze Kopf. Die Arbeit ist kürzlich in PLOS ONE erschienen.

Es ist Frühjahr, zwei Amseln singen um die Wette. Sie buhlen um die Gunst eines Weibchens. Welchen der beiden Amselmänner wird es erhören? Dafür muss das Weibchen seinen Wunschpartner erst einmal orten können.

"Da Vögel keine Außenohren haben, dachte man lange, dass sie Laute aus unterschiedlichen Höhen nicht unterscheiden können", erklärt Hans A. Schnyder vom TUM-Lehrstuhl für Zoologie. "Allerdings sollte eine weibliche Amsel 'ihr' Männchen auch dann finden, wenn dieses direkt über ihr trällert."

Säugetiere identifizieren vertikale Geräuschquellen mit ihren Außenohren: Deren besonderer Aufbau schluckt die Schallwellen, reflektiert oder beugt sie. Aus diesen Informationen leitet das Gehör ab, aus welcher Höhe ein Laut kommt. Doch wie nehmen Vögel diese Unterschiede wahr?

Der Kopf ersetzt die Außenohren

Durch Untersuchungen an drei Vogelarten - Krähe, Ente und Huhn - fand Schnyder heraus, dass auch Vögel Schall aus verschiedenen Höhenwinkeln identifizieren können. Offenbar verändert ihr leicht oval geformter Kopf Schallwellen in ähnlicher Weise wie Ohrmuscheln.

"Am Trommelfell der Vögel haben wir die Lautstärke von Tönen aus unterschiedlichen Höhenrichtungen gemessen", berichtet Schnyder. Alle Geräuschquellen, die auf derselben Seite wie das Ohr liegen, sind ähnlich laut, egal aus welcher Höhe sie kommen. Das Ohr auf der gegenüberliegenden Seite des Kopfes registriert Höhenunterschiede dagegen viel genauer - in Form unterschiedlicher Lautstärken.

Unterschiedliche Lautstärken verraten Geräuschquellen

Dafür verantwortlich ist die Kopfform der Vögel. Je nach dem wo Schallwellen am Kopf auftreffen, werden sie zurückgeworfen, geschluckt oder abgelenkt. Wie die Wissenschaftler herausfanden, schattet der Kopf den Schall aus bestimmten Richtungen komplett ab. Andere Schallwellen wandern über den Kopf und lösen eine Reaktion am gegenüberliegenden Ohr aus.

Ob ein Geräusch von oben oder unten kommt, errechnet das Gehirn aus den unterschiedlichen Lautstärken an beiden Ohren. "Somit können Vögel erkennen, wo genau sich eine seitlich gelegene Schallquelle befindet - zum Beispiel auf Augenhöhe", führt Schnyder aus. "Das System ist äußerst genau: Am besten können Vögel seitliche Geräusche in einem Höhenwinkel von - 30 bis + 30 Grad orten."

Zusammenspiel von Hören und Sehen verbessert Orientierung

Warum haben Vögel das vertikale Hören entwickelt? Bei den meisten Vögeln sitzen die Augen seitlich, sie haben damit ein Sehfeld von nahezu 360 Grad. Da sie zusätzlich darauf spezialisiert sind, seitliche Geräusche aus unterschiedlichen Höhen zu verarbeiten, ergänzen sich die Informationen von Hör- und Sehsinn in idealer Weise - eine wichtige Fähigkeit für Vögel, die als Beutetiere gejagt werden.

Einige Greifvögel wie die Schleiereule haben eine völlig andere Strategie entwickelt. Die Eulenart jagt im Dunklen, wie beim Menschen sind ihre Augen nach vorn gerichtet. Ihr Federschleier im Gesicht modifiziert Laute in ähnlicher Weise wie Außenohren. Im Gegensatz zu den von Schnyder untersuchten Vogelarten hört die Eule frontale Geräusche am besten.

So fügen sich auch bei ihr die Informationen aus Hör- und Sehsinn optimal zusammen, wie frühere Untersuchungen gezeigt haben. "Unsere aktuellen Ergebnisse weisen in die gleiche Richtung: Offenbar ist der Einklang von Sehen und Hören ein wichtiges Prinzip in der Evolution der Tiere", so Schnyder abschließend.

Publikation:
The Avian Head Induces Cues for Sound Localization in Elevation;Hans A. Schnyder, Dieter Vanderelst, Sophia Bartenstein, Uwe Firzlaff and Harald Luksch; PLOS ONE, November 2014, DOI: 10.1371/journal.pone.0112178, http://www.plosone.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pone.0112178

Montag, 8. Dezember 2014

Saurier so klein wie ein Finger



Branchiosaurier Apateon pedestris und Holzrest - Foto: Ernst Probst


Wiesbaden (internet-zeitung) – Rund 50 Millionen Jahre früher als die ersten großen Dinosaurier lebten die kleinen Saurier der Art Apateon pedestris im älteren Abschnitt der Permzeit vor etwa 290 Millionen Jahren in Süßwasserseen von Deutschland. Diese Saurier im Miniformat haben maximal die Dimension eines menschlichen Fingers. Wegen ihrer Kiemenbündel werden sie als Branchiosaurier (Kiemensaurier) bezeichnet. Zeitgenossen der kaum zehn Zentimeter erreichenden Branchiosaurier der Art Apateon pedestris waren bis zu 3 Meter lange Süßwasserhaie und maximal 2 Meter große räuberische Lurche (Sclerocephalus haeuseri).

Fossile Reste von Branchiosauriern wurden bis 1986 in der Pfalz gerne von Sammlern gesucht, geborgen und präpariert. Doch dann hat man in jenem Jahr die Fundstätten der kleinen Saurier sowie anderer Fossilien in Rheinland-Pfalz geschützt. Seitdem sind von den uralten Sauriern aus der Permzeit in der Pfalz keine Neufunde mehr zu erwarten.

Trotzdem tauchen im Fossilienhandel, bei Fossilienbörsen, in Online-Shops wie  http://fossilien-onlineshop.net und in Internet-Auktionshäusern immer wieder erstaunlich gut erhaltene Branchiosaurier aus der Pfalz auf. Dabei handelt es sich um Altfunde vor 1986, die bis vor kurzem in Privatsammlungen oder in Lagern von Fossilienhändlern aufbewahrt wurden und jetzt wieder in den Markt gelangten.

Die Besitzer von Branchiosauriern geben ihre Exemplare aus sehr unterschiedlichen Gründen ab. Manchmal haben die Kinder eines Sammlers, der in jungen Jahren Fossilien suchte und barg, kein Interesse an diesen Zeugen der Erdgeschichte. Dann verkaufen entweder die ins Rentenalter gekommenen Sammler oder ihre Erben die Branchiosaurier. Manche Sammler geben im Alter auch selbst ihr Hobby auf oder wollen Dubletten loswerden oder in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie den gegenwärtigen die Haushaltskasse aufbessern.

An manchen Branchiosauriern sind interessante Details wie Zähne, Hautschatten des Körpers und des langen Schwanzes, Kiemenbündel und Extremitäten mit vier oder fünf Fingern zu erkennen. Auf etlichen Platten liegen sogar zwei oder mehr Branchiosaurier, was sich in merklich höheren Preisen niederschlägt. Besonders häufig wechseln Branchiosaurier der Art Apateon pedestris den Besitzer, die 1844 von dem verdienstvollen Wirbeltierpaläontologen Hermann von Meyer aus Frankfurt am Main beschrieben wurde.

Branchiosaurier sind gegenwärtig die preiswertesten Urzeit-Saurier aus Deutschland. Branchiosaurier kamen bisher in Rheinland-Pfalz, Thüringen, Sachsen sowie in Frankreich zum Vorschein.

Es wird wahrscheinlich nicht mehr lange dauern, bis fast gar keine Branchiosaurier aus Odernheim am Glan, Jeckenbach, Callbach oder anderen deutschen Fundorten in den Handel kommen. Da auch in anderen Ländern die Suche nach Fossilien und deren Ausfuhr immer öfter verboten werden, wird eines Tages vielleicht sogar weltweit kein einzige Saurierart mehr in eine Privatsammlung gelangen.

Branchiosaurier sind keine Kriechtiere (Reptilien) wie die prähistorischen Riesenechsen. Unter dem Begriff Branchiosaurier fasst man eine größere Gruppe verschiedener Gattungen und Arten in ihrer Gestalt ähnlicher Tiere (Branchiosaurier im weiteren Sinne) zusammen. Mit dem Begriff Branchiosaurier bezeichnet man aber auch die gut definierte Gattung Branchiosaurus  (Branchiosaurier im eigentlichen Sinn). Zu deutsch heißt Branchiosaurier "Kiemenechse": griechisch "branchio" = Kiemen, "saurus" = Echse.

Branchiosaurier gehören zu den Amphibien (sowohl im Wasser als auch an Land lebende Tiere). Man kennt Exemplare von nur wenigen Zentimetern Länge (wie Apateon pedestris) bis zu höchstens 20 Zentimeter Länge (wie Micromelerpeton credneri), die in Gestalt und Größe heutigen Molchen ähneln. Funde liegen aus dem Erdaltertum zwischen der Karbonzeit und der Permzeit vor. Die meisten und heute am besten untersuchten Formen existierten im  Unterperm oder Rotliegenden (benannt nach der rötlichen  Gesteinsfarbe), was dem Zeitraum von etwa 290 bis 245 Millionen Jahren vor heute entspricht.

Von Branchiosauriern im weiteren Sinn sind nur Larvenstadien überliefert. Alle gefundenen Exemplare besitzen ein nur wenig verknöchertes Skelett und äußere Kiemen mit Kiemenzähnchen. Sie haben einen breiten, kurzen Schädel. Hinter einer kurzen, flach gerundeten Schnauze liegen extrem große Augen. Zu beiden Seiten des Kopfes befinden sich Kiemenbündel. Die Vorderbeine besitzen in der Regel 4 und die Hinterbeine 5 Zehen. Der Schwanz ist an den Seiten abgeplattet und hat einen Flossensaum. Die kräftige Bezahnung des Kiefers zum Beispiel von Branchiosaurus im eigentlichen Sinne mit zusätzlichen Fangzahnpaaren weist darauf hin, dass sich dieser sich von kleineren, im Wasser lebenden Tieren  ernährt hat.

Die Branchiosaurier gingen nicht - wie heutige Salamander - nach einer Metamorphose zu einer terrestrischen Lebensweise über. Alle Branchiosaurier verharrten ihr Leben lang im Larvenstadium, entwickelten als Larven Merkmale von erwachsenen Tieren (beispielsweise Gliedmaßen) und pflanzten sich auf dieser Entwicklungsstufe fort. Dieses als Neotonie bezeichnete Verhalten ermöglichte ihnen ein uneingeschränktes Verweilen im Wasser. In der Gegenwart existiert nur noch ein einziger Molch, der in Mexiko heimische Axolotl, der sich auf der Entwicklungsstufe der Larven fortpflanzt.

Als eine der bedeutendsten Fundstellen von Branchiosauriern gilt Odernheim am Glan in Rheinland-Pfalz. Diese Fundstelle wurde in den 1920-er Jahren von dem bayerischen Landesgeologen Otto M. Reis entdeckt. Branchiosaurier im weiteren Sinne kennt man auch aus Thüringen (Friedrichroda), Sachsen (Döhlener Senke bei Dresden) und Frankreich (Senke von Autun).

Donnerstag, 4. Dezember 2014

RGZM zeigt Präsentation zur Entstehung der deutsch-französischen Archäologie

Mainz - Der mit dem Römisch-Germanischen Zentralmuseum (RGZM) in Mainz eng verbundene französische Archäologe Joseph Déchelette (1862-1914) fiel zu Beginn des Ersten Weltkriegs auf dem Schlachtfeld. 100 Jahre später widmet das RGZM zusammen mit dem Musée Déchelette (Roanne/F) den deutsch-französischen Wurzeln archäologischer Forschungstradition eine kleine Präsentation unter dem Titel »Joseph Déchelette und die Geburt der deutsch-französischen Archäologie«. Sie ist vom 5. Dezember 2014 bis zum 3. Mai 2015 in der Abteilung »Römerzeit« zu sehen.

Joseph Déchelette gilt als einer der Gründerväter der französischen Archäologie. Mit seinen Forschungen zu römischer Keramik und keltischen Oppida setzte er Meilensteine in der archäologischen Forschung und erlang internationale Anerkennung. Die innerhalb der deutschen Archäologie entstandene Leitfund-Methode übernahm Déchelette und entwickelte sie weiter. Er baute dabei eine starke internationale Kooperation auf, vor allem mit der damaligen deutschen Archäologie: Fast ein Drittel der Briefkontakte bestand zu deutschen Kollegen. Mit dem RGZM in Mainz war Déchelette besonders verbunden. Hier hatte er in Paul Reinecke (1897 – 1908 am RGZM) und Karl Schumacher (1900 – 1926 Direktor am RGZM) Partner gefunden, mit denen er eine internationale Ausrichtung der archäologischen Forschung entwickelte. In der Ausstellung sind zahlreiche Briefe aus dieser Zeit einsehbar.

Neben seinem Briefwechsel suchte Déchelette auch den persönlichen Kontakt mit seinen europäischen Kollegen. Fünf Reisen zwischen 1899 und 1913 führten ihn zu Museen in ganz Europa. Dabei besuchte Déchelette nicht nur die Sammlungen, sondern traf auch die leitenden Personen der jeweiligen Häuser. Zwei Mal besuchte er das RGZM (1899 und 1911). Im Jahr 1910 war in Mainz die neue Dauerausstellung im Kurfürstlichen Schloss eröffnet worden und die dort ausgestellten Originalfunde sowie Kopien aus anderen europäischen Museen gewährten dem Franzosen einen umfassenden Überblick über das archäologische Fundmaterial des Alten Europas.

Der Erste Weltkrieg setzte der deutsch-französischen Zusammenarbeit ein jähes Ende. Obwohl Déchelette eng mit der Deutschen Archäologie verbunden war, meldete er sich bei Ausbruch des Kriegs freiwillig an die Front und starb am 3. Oktober 1914 auf dem Schlachtfeld. Nach dem Zweiten Weltkrieg hat das RGZM seine Verbindungen zu Frankreich wieder aufgenommen. Inzwischen belegen viele gemeinsame Forschungsprojekte die gemeinsamen deutsch-französischen Forschungswurzeln.

Mittwoch, 3. Dezember 2014

Taschenbuch über drei frühe Fliegerinnen aus Bayern



Kurzbiografien von Thea Knorr, Christl-Marie Schultes und Lisl Schwab

München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Die Fliegerinnen Thea Knorr, Christl-Marie Schultes und Lisl Schwab stehen im Mittelpunkt des kleinen Taschenbuches Drei Königinnen der Lüfte in Bayern. Diese drei Frauen sorgten vor allem in den 1930-er Jahren als Luftfahrt-Pionierinnen für Aufsehen in der Öffentlichkeit.

Thea Knorr (1903–1989) galt als eine der ersten Fliegerinnen aus München. Christl-Marie Schultes (1904–1976) aus Oberenzenau bei Bad Heilbrunn war die erste Bayerin mit Pilotenschein. Und Lisl Schwab (1900–1967) aus Ingolstadt tat sich als Bayerns erste Kunstfliegerin hervor.

Autoren des 85-seitigen Taschenbuches „Drei Königinnen der Lüfte in Bayern“ sind der Wiesbadener Journalist Ernst Probst und der Münchener Flugzeug-Historiker Josef Eimannsberger. Probst und Eimannsberger hatten sich bei den Recherchen über Thea Knorr für das Taschenbuch Königinnen der Lüfte von A bis Z kennen gelernt, das Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen aus aller Welt in Wort und Bild präsentiert.

Bestellung des Taschenbuches Drei Königinnen der Lüfte in Bayern bei GRIN:
http://www.grin.com/e-book/155490/drei-koeniginnen-der-luefte-in-bayern

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Bei GRIN Verlag für akademische Text ist auch eine Kurzbiografie über die Fliegerin Thea Knorr erhältlich.

Inhaltsangabe der Broschüre Thea Knorr. Eine frühe Fliegerin in München:

Eine bekannte deutsche Pilotin aus den 1930-er Jahren war Thea Knorr (1903–1989), geborene Theresia Rainer. In der Literatur bezeichnet man sie als erste Schleißheimer Fliegerin, Afrika-Fliegerin oder Feld-Wald-Wiesen-Fliegerin. Ihr Leben wird in der Kurzbiografie Thea Knorr. Eine frühe Fliegerin in München geschildert. Autoren sind der Wiesbadener Journalist Ernst Probst und der Münchener Flugzeughistoriker Josef Eimannsberger. Gewidmet ist diese Kurzbiografie dem Dipl.-Kaufmann Günter Lang aus München, der bei ihrer Entstehung wertvolle Hilfe geleistet hat.

Bestellung der Kurzbiografie über Thea Knorr bei GRIN:
http://www.grin.com/e-book/155499/thea-knorr-eine-fruehe-fliegerin-in-muenchen

Dienstag, 2. Dezember 2014

Wenn Stress auf den Magen schlägt

Hannover (apothekerkammer-niedersachsen)  – Eine Prüfung, der Termin mit dem Chef oder sogar hektische Weihnachtsvorbereitungen: Anspannung und Stress können manchmal buchstäblich auf den Magen schlagen. Die Folgen sind Magenschmerzen, Übelkeit, Völlegefühl. Die Apothekerkammer Niedersachsen erklärt, wie es zu diesen Problemen kommt, was man selbst dagegen tun kann und wann ein Arzt hinzugezogen werden sollte.

Magen reagiert auf Stresshormone

Die unangenehmen Magenschmerzen werden unter anderem durch Anspannung und Nervosität ausgelöst, da es durch Stress zu Änderungen in der Hormonproduktion kommt, die auch den Magen beeinflussen. Das Zwischenhirn meldet Stress an die Nebennieren, die dann Adrenalin ausschütten. Einige Minuten später wird zusätzlich Cortisol ausgestoßen. Diese Hormonkombination setzt den Körper in Alarmbereitschaft. Atmungs- und Herzfrequenz steigen, die Muskulatur wird stärker durchblutet. Das Blut, das unter anderem die Muskeln benötigen, wird aus dem Magen-Darm-Trakt abgezogen. Die Nahrung kann nicht weiter verdaut werden, es entsteht Übelkeit, da der Körper sich der Nahrung schnellstmöglich entledigen will. Langanhaltender Stress führt deshalb zu einer dauerhaft schlechten Durchblutung des Magen-Darm-Trakts, ständige Beschwerden oder Folgeerkrankungen sind keine Seltenheit. Durch die unzureichende Durchblutung bildet die Magenschleimhaut weniger Schleim aus und wird so anfällig für Angriffe der Magensäure. Genauso stressig für den Magen sind Nikotin und Alkohol, da sie die Produktion der Magensäure und anderer Verdauungsenzyme erhöhen. Außerdem kann übermäßiger Kaffeekonsum bei einigen Menschen Magenschmerzen oder Sodbrennen hervorrufen.

Infektion mit Bakterien

Ein weiterer Grund für Magenschmerzen kann eine Infektion mit dem Bakterium Helicobacter pylori sein, das durch Speichel oder befallene Nahrungsmittel übertragen wird. Eine Infektion geht nicht immer mit einer Gastritis einher. Der Nachweis für den Keim ist mit einem Atem-, Blut- oder Stuhltest möglich. Die von einem Arzt begleitete Behandlung erfolgt mit einer Kombination aus Antibiotika und Protonenpumpenhemmern.

Guter Rat und schnelle Hilfe

Wer auf Stress empfindlich reagiert, sollte versuchen, seine Lebensumstände zu ändern. Zum Beispiel sollte in ruhiger Atmosphäre gegessen und der Kaffee-, Zigaretten- und Alkoholkonsum reduziert werden. Vor absehbaren Stresssituationen sind leichte, fettarme Mahlzeiten zu empfehlen, z.B. geschmortes oder gedünstetes Gemüse. Außerdem sollten Betroffene darauf achten, die Nahrung immer gut durchzukauen, da so der Verdauungsprozess erleichtert wird. Durch Entspannungsübungen und ausgleichenden Sport kann das Stressniveau insgesamt gesenkt werden. Pausen während der Arbeitszeit, Spaziergänge an der frischen Luft und kleine mentale Auszeiten reduzieren Anspannung und Stress.

Wenn sich der „Magenstress“ als Sodbrennen äußert, können kurzfristig frei verkäufliche Medikamente Abhilfe schaffen. H2-Antihistaminika und Protonenpumpenhemmer sorgen dafür, dass der Magen weniger Säure produziert. Anders wirken dagegen Antacida; sie binden und neutralisieren die Säure, hemmen aber nicht die Produktion der Magensäure. Dadurch wirken die Antacida schneller, aber nicht so langanhaltend wie H2-Antihistaminika oder gar Protonenpumpenhemmer.

Eine Beratung durch den Apotheker hilft, das optimale Präparat gegen das Magenleiden zu finden. Im Gespräch mit dem Patienten kann ferner herausgearbeitet werden, ob ein Arztbesuch notwendig ist, was beispielsweise bei sehr plötzlich auftretenden Beschwerden oder Blut im Stuhl der Fall wäre. Auch wenn das Problem schon mehr als vier Wochen besteht, empfiehlt es sich, einen Arzt aufzusuchen.

Der Apothekerkammer Niedersachsen gehören rund 7.000 Mitglieder an. Der Apotheker ist ein fachlich unabhängiger Heilberufler. Der Gesetzgeber hat den selbstständigen Apothekern die sichere und flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln übertragen. Der Beruf erfordert ein vierjähriges Pharmaziestudium an einer Universität und ein praktisches Jahr. Dabei erwirbt der Studierende Kenntnisse in pharmazeutischer Chemie und Biologie, Technologie, Pharmakologie und Toxikologie. Nach drei Staatsexamina erhält er eine Approbation. Nur mit dieser staatlichen Zulassung kann er eine öffentliche Apotheke führen. Als Spezialist für Gesundheit und Prävention berät der Apotheker seriös und unabhängig. Er begleitet den Patienten fachlich, unterstützt ihn menschlich und hilft ihm so, seine Therapie im Alltag umzusetzen.

Montag, 1. Dezember 2014

Kurzbiografie: Marga von Etzdorf. Die tragische deutsche Fliegerin



München / Wiesbaden (internet-zeitung)  Die erste Frau, die einen Alleinflug von Berlin nach Tokio wagte, war die deutsche Fliegerin Marga von Etzdorf (1907–1933). Sie ist auch die erste Kopilotin bei der „Deutschen Luft Hansa“ („DLH“) und nach Thea Rasche (1899–1971) die zweite Frau gewesen, die nach dem Ersten Weltkrieg die Fluglizenz A2 erhielt. Ihr Fliegerleben endete tragisch in jungen Jahren. Das abenteuerliche Leben dieser Pilotin wird in der Kurzbiografie „Marga von Etzdorf. Die tragische deutsche Fliegerin“ (GRIN-Verlag, München) des Wiesbadener Autors Ernst geschildert.

Bestellung beim GRIN-Verlag:

Donnerstag, 27. November 2014

Buchtipp: Adlerschrei und Zitronenfalter. Gedichte über Tiere

München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Gedichte berühmter Schriftsteller/innen über zahme, wilde, existente, ausgestorbene und fiktive Tiere präsentiert Doris Probst aus Wiesbaden in dem von ihr herausgegebenen Taschenbuch „Adlerschrei und Zitronenfalter“. Der Titel erhebt nicht den Anspruch, alle Gedichte, die jemals über Tiere geschrieben wurden, zu enthalten. Er soll lediglich unterhalten und das Augenmerk von Literatur-, Natur- und Tierfreunden auf eine wenig bekannte Gattung der Lyrik lenken, nämlich Gedichte über Tiere. "Adlerschrei und Zitronenfalter" ist beim „GRIN Verlag“ (München) als gedrucktes Taschenbuch oder elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich. Von Doris Probst stammt auch die Taschenbuchreihe „Weisheiten und Torheiten“ mit Aphorismen über das Alter, die Arbeit, Ehe, Frauen, Fußball, Kinder, Liebe, Männer, Medien und Mütter. Einzeltitel sind ebenfalls bei „GRIN“, im Buchhandel sowie in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich.

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Die Herausgeberin Doris Probst

Doris Probst, geborene Baumbauer, wurde 1947 in Idar-Oberstein (Rheinland-Pfalz) geboren. Sie interessiert sich für Literatur und Musik und malt gerne. Seit 1983 lebt sie in Mainz-Kostheim im Stadtkreis Wiesbaden (Hessen). Von ihr stammen die Bücher "Adlerschrei und Zitronenfalter. Gedichte über Tiere" sowie "Weisheiten und Torheiten über das Alter", "Weisheiten und Torheiten über die Arbeit", "Weisheiten und Torheiten über die Ehe", "Weisheiten und Torheiten über Frauen", "Weisheiten und Torheiten über Kinder", "Weisheiten und Torheiten über die Liebe", "Weisheiten und Torheiten über Mütter" sowie  "Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball" und  "Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien" (letztere zwei Titel zusammen mit Ernst Probst).

Montag, 24. November 2014

Nur wer träumt gelangt zur Weisheit



Wiesbadener Autor Ernst Probst sammelte Weisheiten der Indianer

Hamburg / Wiesbaden (internet-zeitung) - Der weiße Mann hat die Uhr, aber wir haben die Zeit! Die Wahrheit ist es immer wert, ausgesprochen zu werden. Du kannst den Regenbogen nicht haben, wenn es nicht irgendwo regnet. Erwarte nichts von den anderen, wenn du selbst noch nichts gegeben hast. Nur wer träumt, gelangt zur Weisheit. Weißt du, dass die Bäume reden? Wir sind ein Teil der Erde. Das sind einige „Weisheiten der Indianer“ aus dem gleichnamigen Taschenbuch (Diplomica-Verlag, Hamburg). Aus ihnen geht hervor, dass sich die Indianer im Gegensatz zu den Weißen als Teil der Natur fühlen und deswegen Pflanzen und Tiere mehr respektieren. Viele vor langer Zeit gesprochene Worte des roten Mannes über die Umwelt und das Miteinander der Menschen klingen heute erstaunlich aktuell.

In dem Taschenbuch „Weisheiten der Indianer“ findet man unter anderem Zitate von:
Aleek-chea-ahoosh (Plenty Coups), Big Elk (Ontopanga),  Black Elk (Hehaka Sapa), 
Black Kettle (Make-ta-vatah, Motavato oder Moxtaveto), Brave Buffalo (Tatanka-ohitika), 
Crazy Horse (Tashunke Witko), Crowfoot (Isapo Muxika), Deganawida (Peacemaker), 
Flying Hawk (Cetan Kinyan), Geronimo (Bedonkohe Goyaalé), Hollow Horn Bear (Matho Hehlogeca), Chief Joseph (Himmaton-Yalakit), Luther Standing Bear (Ota Kte, Plenty Kill oder Mochunozhin), Ohiyesa (Charles Alexander Eastman), Red Cloud (Mahpiya Luta), Sagoyewatha (Red Jacket), Seattle (Sealth, Seathl oder See-ahth), Sinthe-Galeshka (Spotted Tail), Sitting Bull (Thathanka Iyotake), Smohalla (Dreamer), Tecumseh (Tecumtha oder Tikamthi), Wahunsonacock (Powhatan), Wamditanka (Big Eagle), Weucha (Shake Hand), White Antelope und Wooden Leg. Weitere Weisheiten stammen von den Apachen, Azteken, Cheyenne, Cree, Crow, Hopi, Irokesen, Mohawk, Navajo, Nootka, Oglala-Lakota (Sioux), Ojibwa, Pueblo, Suquamish, Winnebago und Wintu.

Herausgeber des Taschenbuches „Weisheiten der Indianer“ ist der Wiesbadener Autor Ernst Probst. Er hat von 1986 bis heute mehr als 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren sowie über 300 E-Books veröffentlicht. Zu seinen Spezialitäten gehören Aphorismen, Biografien berühmter Frauen, Paläontologie, Kryptozoologie, Archäologie und Geschichte.

Rund 500 Aphorismen von Ernst Probst findet man in dem Taschenbuch „Schweigen ist nicht immer Gold“. Einzelne Zitate von ihm werden in den von seiner Ehefrau Doris Probst herausgegebenen Taschenbüchern „Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball“, „Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien“. Weisheiten und Torheiten über Männer“ und „Weisheiten und Torheiten über Kinder“ präsentiert.

Mit einigen berühmten Indianerinnen befasst sich das Taschenbuch „Superfrauen aus dem Wilden Westen“ von Probst.

Bestellung des Taschenbuches „Weisheiten der Indianer“ bei „Amazon“:
http://tinyurl.com/obxpat7

Werke von Ernst Probst über Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim (zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos), Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe,  Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt

Zoologie: Mit Gorillas auf Du. Kurzbiografie der Primatologin und Zoologin Dian Fossey (in Arbeit), Mit Schimpansen auf Du. Kurzbiografie der Primatologin Jane Goodall, Mit Orang-Utans auf Du. Kurzbiografie der Anthropologin und Anthropologin Biruté Galdikas

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur, Die ersten Bauern in Deutschland. Die Linienbandkeramische Kultur (5500 bis 4900 v. Chr.)

Kryptozoologie: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti, Alma. Ein Affenmensch in Eurasien, Bigfoot. Der Affenmensch aus Nordamerika, Chuchunaa. Der sibirische Affenmensch, Der De-Loys-Affe. Ein Menschenaffe in der „Neuen Welt“?, Nguoi Rung. Der vietnamesische Affenmensch, Orang Pendek. Der kleine Affenmensch auf Sumatra, Skunk Ape. Der Affenmensch in Florida, Yeren. Der chinesische Affenmensch, Yeti. Der Schneemensch im Himalaja,  Yowie. Der australische Affenmensch, Nessie – Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur – Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden, Das Einhorn. Ein Tier, das nie gelebt hat, Drachen. Wie die Sagen über Lindwürmer entstanden, Riesen. Von Agaion bis Ymir

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 – Geschichte, Superfrauen 2 – Religion, Superfrauen 3 – Politik, Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr,  Superfrauen 5 – Wissenschaft, Superfrauen 6 – Medizin, Superfrauen 7 – Film und Theater, Superfrauen 8 – Literatur, Superfrauen 9 – Malerei und Fotografie, Superfrauen 10 – Musik und Tanz, Superfrauen 11 – Feminismus und Familie, Superfrauen 12 – Sport, Superfrauen 13 Mode und Kosmetik, Superfrauen 14 – Medien und Astrologie), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Films (in Arbeit), Königinnen des Tanzes, Königinnen des Theaters, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Franziska Streitel – Die „Dienerin Gottes“ aus Franken, Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrezia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., Louis XV. Der Vielgeliebte, Madame Dubarry. Die erste bürgerliche Mätresse von Louis XV., Marquise de Pompadour. Von der Dirne zur Mätresse des Königs, Die Comtessen de Mailly-Nesle. Vier adlige Schwestern für den König, Marie-Louise O’Murphy de Boisfally. Eine Geliebte von Louis XV., Königinnen des Films 1, Königinnen des Films 2, Königinnen des Films in Italien, Lucille Ball – Der „weibliche Charlie Chaplin“, Theda Bara – Der erste Vamp des Kinos, Brigitte Bardot – „B.B.“- Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Ingrid Bergman – Der Weltstar aus Schweden, Joan Crawford – Der Filmstar mit den breiten Schultern, Bette Davis – Die Frau, die 100 Filme hinterließ, Marlene Dietrich – Die deutsche „Göttin des Films“, Jodie Foster – Hollywoods klügste Schönheit, Greta Garbo – Die „Göttliche“, Ava Gardner – Die „Königin von Hollywood“, Judy Garland – Der unglückliche Hollywood-Star, Janet Gaynor – Die erste „Oscar“-Preisträgerin – Uschi Glas – Deutschlands „Quotenqueen auf dem Bildschirm“, Jean Harlow – Das platinblonde Sexsymbol der 1930-er Jahre, Rita Hayworth – Die „Venus des Atomzeitalters“, Katharine Hepburn – Die „Königinmutter von Hollywood“, Grace Kelly – Der Star, der den Traumprinzen heiratete, Hildegard Knef – Der deutsche Weltstar mit drei Karrieren, Zarah Leander – Der „UFA“-Star der 1930-er und 1940-er Jahre, Vivien Leigh – Der Weltstar aus „Vom Winde verweht“, Ruth Leuwerik – Die „Königin des Melodramas“ , Gina Lollobrigida. Die „Lollo“ - der Stern der 1950-er Jahre,  Sophia Loren – Der italienische Filmstar der 1960-er Jahre - Melina Mercouri – Der Star aus „Sonntags ... nie!“, Inge Meysel – Die „Fernsehmutter der Nation“, Marilyn Monroe – Amerikas größter Filmstar, Pola Negri – Der Stummfilmstar aus Polen, Asta Nielsen – Deutschlands erster Filmstar, Leni Riefenstahl – Die meisterhafte Regisseurin und Fotografin, Julia Roberts – Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Margaret Rutherford – Die beste Komödiantin Englands der 1960-er Jahre, Adele Sandrock – Die komische Alte des deutschen Kinos, Romy Schneider – Sie wollte nicht ewig „Sissi“ sein, Hanna Schygulla – Der deutsche Weltstar, Simone Signoret – Frankreichs Sexsymbol der 1950-er Jahre, Meryl Streep – Ein Star auf der Bühne, der Leinwand und dem Bildschirm, Gloria Swanson – Die Mondäne auf der Kinoleinwand, Elizabeth („Liz“) Taylor – die „Königin von Hollywood“, Liv Ullmann – Die große norwegische Schauspielerin, Grethe Weiser – Die volkstümliche Schauspielerin, Mae West – Die Komödiantin der Spitzenklasse, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen, Dr. Veronica Carstens – Die Förderin der Naturheilkunde, Schreibende Superfrauen in Deutschland. Cockacoeske. Die Königin von Pamunkey, Kateri Tekakwitha. Die erste selige Indianerin in Nordamerika, Lozen. Die tapfere Kriegerin der Apachen, Malinche. Die indianische Geliebte des spanischen Eroberers, Mohongo. Die Indianerin, die in Europa tanzte, Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia, Sacajawea. Die indianische Volksheldin, Sieben berühmte Indianerinnen

Interviews: Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann über Hinkelsteine, Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst, Wer war der Stammvater der Insekten? Interview mit dem Stuttgarter Biologen und Paläontologen Dr. Günter Bechly, Neues vom Ur-Rhein. Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens Sommer

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von Ernst Probst, Weisheiten der Indianer

Sonntag, 23. November 2014

Ernst Probst schrieb mehr als 300 Werke



München / Wiesbaden (internet-zeitung) – Ein fleißiger Autor, den man in keine thematische Schublade stecken kann, ist der in Bayern geborene und heute in Hessen lebende Journalist Ernst Probst. Von 1986 bis heute hat er insgesamt mehr als 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren sowie über 300 E-Books veröffentlicht. Neben Tausenden von Zeitungsartikeln  schrieb er in seiner Freizeit vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie, Geschichte, Luftfahrt sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer. Seine ersten fünf Bücher erschienen zunächst bei C. Bertelsmann (München) sowie später bei Orbis und Goldmann. Hinzu kamen zahlreiche weitere Titel beim GRIN-Verlag (München) und Diplomica-Verlag (Hamburg) dazu. Am erfolgreichsten war sein dicker Wälzer Deutschland in der Urzeit (1986), der es auf fünf Auflagen brachte.

Auswahl von Publikationen von Ernst Probst

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim (zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos), Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe,  Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt, Das Mammut (Mit Zeichnungen von Shuhei Tamura), Tiere der Urwelt. Leben und Werk des Berliner Malers Heinrich Harder, Aepyornis. Der Vogel, der die größten Eier legte, Argentavis. Der größte fliegende Vogel, Brontornis. Riesenvögel in Argentinien, Dinornis. Der größte Vogel aller Zeiten, Dromornis. Der schwerste Vogel aller Zeiten, Harpagornis. Der größte Greifvogel der Neuzeit, Hesperornis. Der große Vogel des Westens, Pelagornis. Der größte Meeresvogel, Phorusrhacos. Der riesige Terrorvogel, Tiere der Urzeit. Rekorde von Insekten, Fischen, Amphibien, Reptilien, Vögeln und Säugetieren, 30 Tiere der Urwelt. Bilder von F. John

Zoologie: Mit Gorillas auf Du. Kurzbiografie der Primatologin und Zoologin Dian Fossey, Mit Schimpansen auf Du. Kurzbiografie der Primatologin Jane Goodall, Mit Orang-Utans auf Du. Kurzbiografie der Anthropologin und Anthropologin Biruté Galdikas

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur, Die ersten Bauern in Deutschland. Die Linienbandkeramische Kultur (5500 bis 4900 v. Chr.)

Kryptozoologie: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti, Alma. Ein Affenmensch in Eurasien, Bigfoot. Der Affenmensch aus Nordamerika, Chuchunaa. Der sibirische Affenmensch, Der De-Loys-Affe. Ein Menschenaffe in der „Neuen Welt“?, Nguoi Rung. Der vietnamesische Affenmensch, Orang Pendek. Der kleine Affenmensch auf Sumatra, Skunk Ape. Der Affenmensch in Florida, Yeren. Der chinesische Affenmensch, Yeti. Der Schneemensch im Himalaja, Yowie. Der australische Affenmensch, Das Einhorn. Ein Tier, das nie gelebt hat, Drachen. Wie die Sagen über Lindwürmer entstanden, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden, Riesen. Von Agaion bis Ymir, Seeungeheuer. 100 Monster von A bis Z

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 – Geschichte, Superfrauen 2 – Religion, Superfrauen 3 – Politik, Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr,  Superfrauen 5 – Wissenschaft, Superfrauen 6 – Medizin, Superfrauen 7 – Film und Theater, Superfrauen 8 – Literatur, Superfrauen 9 – Malerei und Fotografie, Superfrauen 10 – Musik und Tanz, Superfrauen 11 – Feminismus und Familie, Superfrauen 12 – Sport, Superfrauen 13 Mode und Kosmetik, Superfrauen 14 – Medien und Astrologie), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Films (in Arbeit), Königinnen des Tanzes, Königinnen des Theaters, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Franziska Streitel – Die „Dienerin Gottes“ aus Franken, Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrezia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., Königinnen des Films 1, Königinnen des Films 2, Königinnen des Films in Italien, Lucille Ball – Der „weibliche Charlie Chaplin“, Theda Bara – Der erste Vamp des Kinos, Brigitte Bardot – „B.B.“- Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Ingrid Bergman – Der Weltstar aus Schweden, Joan Crawford – Der Filmstar mit den breiten Schultern, Bette Davis – Die Frau, die 100 Filme hinterließ, Marlene Dietrich – Die deutsche „Göttin des Films“, Jodie Foster – Hollywoods klügste Schönheit, Greta Garbo – Die „Göttliche“, Ava Gardner – Die „Königin von Hollywood“, Judy Garland – Der unglückliche Hollywood-Star, Janet Gaynor – Die erste „Oscar“-Preisträgerin – Uschi Glas – Deutschlands „Quotenqueen auf dem Bildschirm“, Jean Harlow – Das platinblonde Sexsymbol der 1930-er Jahre, Rita Hayworth – Die „Venus des Atomzeitalters“, Katharine Hepburn – Die „Königinmutter von Hollywood“, Grace Kelly – Der Star, der den Traumprinzen heiratete, Hildegard Knef – Der deutsche Weltstar mit drei Karrieren, Zarah Leander – Der „UFA“-Star der 1930-er und 1940-er Jahre, Vivien Leigh – Der Weltstar aus „Vom Winde verweht“, Ruth Leuwerik – Die „Königin des Melodramas“ , Gina Lollobrigida. Die „Lollo“ - der Stern der 1950-er Jahre,  Sophia Loren – Der italienische Filmstar der 1960-er Jahre - Melina Mercouri – Der Star aus „Sonntags ... nie!“, Inge Meysel – Die „Fernsehmutter der Nation“, Marilyn Monroe – Amerikas größter Filmstar, Pola Negri – Der Stummfilmstar aus Polen, Asta Nielsen – Deutschlands erster Filmstar, Leni Riefenstahl – Die meisterhafte Regisseurin und Fotografin, Julia Roberts – Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Margaret Rutherford – Die beste Komödiantin Englands der 1960-er Jahre, Adele Sandrock – Die komische Alte des deutschen Kinos, Romy Schneider – Sie wollte nicht ewig „Sissi“ sein, Hanna Schygulla – Der deutsche Weltstar, Simone Signoret – Frankreichs Sexsymbol der 1950-er Jahre, Meryl Streep – Ein Star auf der Bühne, der Leinwand und dem Bildschirm, Gloria Swanson – Die Mondäne auf der Kinoleinwand, Elizabeth („Liz“) Taylor – die „Königin von Hollywood“, Liv Ullmann – Die große norwegische Schauspielerin, Grethe Weiser – Die volkstümliche Schauspielerin, Mae West – Die Komödiantin der Spitzenklasse, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen, Dr. Veronica Carstens – Die Förderin der Naturheilkunde, Dorothea Erxleben. Die erste deutsche Ärztin, Schreibende Superfrauen in Deutschland. Cockacoeske. Die Königin von Pamunkey, Kateri Tekakwitha. Die erste selige Indianerin in Nordamerika, Lozen. Die tapfere Kriegerin der Apachen, Mohongo. Die Indianerin, die in Europa tanzte, Sacajawea. Die indianische Volksheldin, Sieben berühmte Indianerinnen, Louis XV. Der Vielgeliebte, Marquise de Pompadour. Die erste bürgerliche Mätresse von Louis XV., Madame Dubarry. Von der Dirne zur Mätresse des Königs, Die Comtessen de Mailly-Nesle. Vier adelige Schwestern für den König, Marie-Louise O’Murphy de Boisfally. Eine Geliebte von Louis XV.

Interviews: Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann über Hinkelsteine, Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst, Wer war der Stammvater der Insekten? Interview mit dem Stuttgarter Biologen und Paläontologen Dr. Günter Bechly, Neues vom Ur-Rhein. Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens Sommer

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z, Weisheiten der Indianer


Die meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.

Mittwoch, 19. November 2014

Kurzbiografie: Elly Beinhorn - Deutschlands Meisterfliegerin



München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Die erste Frau, die alle fünf Erdteile mit dem Flugzeug überflog, war die deutsche Pilotin Elly Beinhorn (1907–2007), die zu den berühmtesten Fliegerinnen der Welt gehört. Während ihres legendenumwobenen Lebens erlebte sie die sportlichen Anfänge der Fliegerei mit und prägte sie. Ihr guter Ruf beruht auf zahlreichen fliegerischen Meisterleistungen. Daneben schrieb sie auch Bücher und arbeitete für Funk und Fernsehen, testete Autos, fotografierte Afrikasafaris und hielt Vorträge über Autos und Verkehrsprobleme. Das Leben dieser verdienstvollen Frau wird in der Kurzbiografie „Elly Beinhorn. Deutschlands Meisterfliegerin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst geschildert.

Bestellung beim GRIN-Verlag (München):
http://www.grin.com/de/e-book/145125/elly-beinhorn

Dienstag, 18. November 2014

Buchtipp: Elly Beinhorn - Deutschlands Meisterfliegerin



München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Die erste Frau, die alle fünf Erdteile mit dem Flugzeug überflog, war die deutsche Pilotin Elly Beinhorn (1907–2007), die zu den berühmtesten Fliegerinnen der Welt gehört. Sie erlebte die sportlichen Anfänge der Fliegerei mit und prägte sie. Ihr guter Ruf in der Luftfahrt beruht auf zahlreichen fliegerischen Meisterleistungen. Daneben schrieb sie auch Bücher, arbeitete für Presse, Funk und Fernsehen, testete Autos, fotografierte Afrikasafaris und hielt Vorträge über Autos und Verkehrsprobleme. Das Taschenbuch „Elly Beinhorn. Deutschlands Meisterfliegerin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr legendenumwobenes und abenteuerliches Leben.

Bestellung beim GRIN-Verlag:
http://www.grin.com/de/e-book/145125/elly-beinhorn

Montag, 17. November 2014

Naturklänge auf Knopfdruck


Audio-CD-Reihe „Entspannung Natur“ hilft beim Abschalten

Naturklänge entspannen, beruhigen den Geist und helfen uns beim Loslassen und Abschalten. Ob auf der Alm, im Wald oder bei einem Spaziergang am Froschweiher: Wer dem Gesang der Vögel, dem Plätschern des Wassers und dem Rauschen des Meeres lauscht, der vergisst Stress und Alltag und ist ganz im Hier und Jetzt.

Die schönsten Naturklänge gibt es jetzt ganz einfach per Knopfdruck: Die Audio-CD-Reihe „Entspannung Natur“ vom Musikverlag Edition AMPLE bringt die schönsten akustischen Erlebniswelten direkt in Ihr Wohnzimmer. Einfach CD einlegen, bequem hinlegen, Augen schließen, lauschen und entspannen. Die Sammlung umfasst fünf CDs: „Auf der Alm“, „Im grünen Wald“, „Am plätschernden Bach“, „Im tiefen Dschungel“ und „Morgens am Froschweiher“.

Genießen Sie Ihre Auszeit vom Alltag!

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ISBN 978-3-938147-71-9  ISBN 978-3-938147-72-6  ISBN 978-3-938147-73-3  ISBN 978-3-938147-74-0  ISBN 978-3-938147-75-7

Audio-CD-Reihe "Entspannung Natur" von Karl-Heinz Dinlger.
Spieldauer je Audio-CD ca. 60 Minuten. Preis je Audio-CD EUR 9,95.
Kostenlose Hörproben und weitere Detailinformationen finden Sie unter http://www.tierstimmen.de