Donnerstag, 28. August 2014

Woher du kommst – Die wahre Geschichte ihres Lebens, die Jacob und Paula Kellman für ihre Tochter aufgeschrieben haben

Literarischer Fund: Österreichischer Erster-Weltkriegs-Soldat schrieb 1940 für seine Tochter (damals 12) seine Lebensgeschichte auf

·        700 Seiten handschriftliches Manuskript in den USA aufgetaucht
·        Authentisches Dokument über Altösterreich, den Ersten Weltkrieg und  über die Zwischenkriegszeit

Jacob Kellman (1895 – 1968), österreichisch-ungarischer Soldat im Ersten Weltkrieg, machte seiner Tochter Hedwig 1940 zu deren zwölften Geburtstag ein besonderes Geschenk: Er schrieb seine Lebensgeschichte für sie auf und schuf damit ein authentisches und persönliches Bild seiner Jugend und des Ersten Weltkrieges.

„Ich tue es deshalb, weil ich überzeugt bin, dass mein Hederl es gerne und oft lesen wird“, schreibt Kellman in seiner in Blockschrift verfassten Einleitung

Die Familie Kellman war zu diesem Zeitpunkt vor dem Nazi-Regime nach Panama geflüchtet. Etliche Jahre später, als das Paar zwei Kinder hatte und in New York lebte, schrieb auch Kellmans Ehefrau Paula ihre vom Ersten Weltkrieg geprägte Lebensgeschichte und die Geschichte ihrer Familie nieder. Insgesamt handelt es sich um 700 handschriftlich beschriebene Seiten, die der Grazer Historiker Martin Moll und der Wiener Biograf Herbert-Ernst Neusiedler jetzt zutage befördert haben und als Buch vorlegen („Woher du kommst – Die wahre Geschichte ihres Lebens, die Jacob und Paula Kellman für ihre Tochter aufgeschrieben haben“, edition a, 19,95 Euro).

Mit 19 in den Krieg

Jacob Kellman verließ sein Heimatstädtchen Jagielnica in Galizien mit 13. Er wollte in Wien, der Stadt seiner Träume, Handelsreisender werden, in Hotels wohnen und Fiaker fahren. Doch sechs Jahre später brach der Erste Weltkrieg aus und er wurde Soldat. Kellman erzählt von der Stimmung an der Front, wie er den Russen in die Hände fiel und wieder entkam, wie er das Sterben seiner Kameraden und Freunde miterlebte, und wie er und die anderen Soldaten jeden Tag um Nahrung kämpfen mussten.

Kellman hat einen Text geschrieben, der zeigt, wie das Leben, auf das Einfachste reduziert, wieder auf das Wesentliche zurückführt – auf das Menschsein, in diesem Fall in unmenschlichen Zeiten. Seine Geschichte endet, als er in der Zwischenkriegszeit seine Frau Paula kennen lernte.

Quer durch die Kronländer der k.u.k.-Monarchie

Seine Frau Paula war beim Ausbruch des Ersten Weltkrieges 12. Mit ihrer Familie flüchtete sie quer durch die Kronländer der Monarchie, verfolgt von den zaristischen Truppen und vom erstarkenden Antisemitismus. Sie erzählt von Kälte, Krankheiten und Nahrungsmangel. Zwei ihrer Schwestern verstarben während der Flucht, ihre Mutter erkrankte an Typhus und kämpfte gegen den Tod. Einige selbstlose Zivilisten, zum Beispiel in der burgenländischen Stadt Mattersburg, retteten ihnen das Leben.

Paula Kellmans Geschichte reicht über den Ersten Weltkrieg hinaus. Sie erzählt von der trügerischen Idylle der Zwischenkriegszeit, in der sie ihren Mann kennen lernte, und von ihrer Flucht vor den Nazis letztendlich nach New York.

„Ein Schatz unserer Familie“

Paulas Stil ist blumiger als der ihres Mannes, der in seinem Text dem von seinem Überlebenskampf gebildeten Spannungsbogen teils pointiert erzählte Episoden unterordnet. In Paulas Text geben hingegen Naturereignisse oft die Stimmung des Augenblicks noch eindrücklicher wieder; sie schildert, was der Krieg und die Zeit danach mit den Menschen gemacht hatten.

„Dieses Buch ist ein Schatz unserer Familie“, schreibt Hedy Page, die Tochter der Autoren, in ihrem Vorwort. „Ich sende es in die Welt, an alle Menschen, die an Liebe, Freundschaft und Frieden glauben.“

Die Aussagen der Schriften von Jacob und Paula Kellman verjähren nicht. Sie liefern ein universelles Gedankengut, das, wenn auch für einen kleinen Personenkreis geschrieben, doch ein breites Publikum anspricht. Jacob und Paula Kellman verweisen aus einer nicht allzu fernen Vergangenheit – wie vorausschauend – auf die Gegenwart.

Tiere der Urwelt von Heinrich Harder

Taschenbuch schildert Leben und Werk des Berliner Tiermalers

Berlin / München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Ein berühmter Maler urzeitlicher Tiere im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts war der in Putzar (Vorpommern) geborene und später in Berlin lebende Künstler Heinrich Harder (1858–1935). Er schuf zahlreiche Bilder von Fischen, Amphibien, Reptilien, Vögeln und Säugetieren aus der Urzeit. Eng arbeitete er mit dem deutschen Schriftsteller Wilhelm Bölsche (1861–1939) zusammen, der vor allem naturwissenschaftliche Werke veröffentlichte. Harder illustrierte viele der von Bölsche verfassten Artikel und Bücher. Andererseits schrieb Bölsche die Texte zu Sammelbildern, die Harder von Urzeittieren angefertigt hatte. An Außenfassaden des Berliner Aquariums sind noch heute Darstellungen von Harder zu bewundern. Das reich bebilderte Buch „Tiere der Urwelt“ (GRIN-Verlag, München) des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben und Werk des unvergessenen Künstlers Heinrich Harder. Es enthält rund 70 Abbildungen von der Internetseite „The Wonderful Paleo Art of Heinrich Harder“ von David Goldman, 17 Fotos des Paläontologen Dr. Heinrich Mallison und weitere Aufnahmen.

An Außenfassaden des Aquariums Berlin sind heute noch Darstellungen urzeitlicher Tiere von Heinrich Harder zu bewundern. Sieben große Reliefs zeigen den Phytosaurier Belodon, den Panzer-Dinosaurier Polacanthus, die Landschildkröte Meiolania, die Bastard-Echse Nothosaurus, die Platten-Echse Stegosaurus, den Horn-Dinosaurier Triceratops und den Entenschnabel-Dinosaurier Claosaurus. Sieben große Bilder präsentieren den Urlurch Mastodonsaurus, Ammoniten, den Wangensaurier Pareiasaurus, Plesiosaurier, Ichthyosaurier (Fischsaurier), den Flugsaurier Pteranodon und den säugtierähnlichen Saurier Edaphosaurus. Auf kleineren Schlusssteinen über dem Eingang und über Fenstern werden weitere Tiere dargestellt.

Von 1986 bis heute hat Ernst Probst mehr als 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren sowie über 300 E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie, Geschichte, Luftfahrt sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Werke von Ernst Probst über Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim (zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos), Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe,  Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt, Das Mammut (Mit Zeichnungen von Shuhei Tamura)

Werke von Ernst Probst über Zoologie: Mit Gorillas auf Du. Kurzbiografie der Primatologin und Zoologin Dian Fossey, Mit Schimpansen auf Du. Kurzbiografie der Primatologin Jane Goodall, Mit Orang-Utans auf Du. Kurzbiografie der Anthropologin und Anthropologin Biruté Galdikas

Bestellungen des E-Books oder Taschenbuches bei:

Donnerstag, 21. August 2014

Neun Taschenbücher über Indianer

München / Hamburg / Wiesbaden (internet-zeitung) – Auf den Spuren der Ureinwohner in Amerika ist der Wiesbadener Autor Ernst Probst in letzter Zeit sehr intensiv gewandelt. Er veröffentlichte 2014 insgesamt neun Taschenbücher über Indianer. Nämlich ein Taschenbuch mit Weisheiten der Indianer, das 406-seitige Taschenbuch „Sieben berühmte Indianerinnen“ sowie sieben einzelne Biografien über Indianerinnen wie Cockacoeske, Lozen, Malinche, Mohongo, Pocahontas, Sacawea und Katerí Tekakwita.

Der weiße Mann hat die Uhr, aber wir haben die Zeit! Die Wahrheit ist es immer wert, ausgesprochen zu werden. Du kannst den Regenbogen nicht haben, wenn es nicht irgendwo regnet. Erwarte nichts von den anderen, wenn du selbst noch nichts gegeben hast. Nur wer träumt, gelangt zur Weisheit. Weißt du, dass die Bäume reden? Wir sind ein Teil der Erde. Das sind einige „Weisheiten der Indianer“ aus dem gleichnamigen Taschenbuch (Diplomica-Verlag, Hamburg) von Ernst Probst. Aus ihnen geht hervor, dass sich die Indianer im Gegensatz zu den Weißen als Teil der Natur fühlen und deswegen Pflanzen und Tiere mehr respektieren. Viele vor langer Zeit gesprochene Worte des roten Mannes über die Umwelt und das Miteinander der Menschen klingen heute erstaunlich aktuell.

In dem Taschenbuch „Weisheiten der Indianer“ findet man unter anderem Zitate von:
Aleek-chea-ahoosh (Plenty Coups), Big Elk (Ontopanga),  Black Elk (Hehaka Sapa), Black Kettle (Make-ta-vatah, Motavato oder Moxtaveto), Brave Buffalo (Tatanka-ohitika), Crazy Horse (Tashunke Witko), Crowfoot (Isapo Muxika), Deganawida (Peacemaker), Flying Hawk (Cetan Kinyan), Geronimo (Bedonkohe Goyaalé), Hollow Horn Bear (Matho Hehlogeca), Chief Joseph (Himmaton-Yalakit), Luther Standing Bear (Ota Kte, Plenty Kill oder Mochunozhin), Ohiyesa (Charles Alexander Eastman), Red Cloud (Mahpiya Luta), Sagoyewatha (Red Jacket), Seattle (Sealth, Seathl oder See-ahth), Sinthe-Galeshka (Spotted Tail), Sitting Bull (Thathanka Iyotake), Smohalla (Dreamer), Tecumseh (Tecumtha oder Tikamthi), Wahunsonacock (Powhatan), Wamditanka (Big Eagle), Weucha (Shake Hand), White Antelope und Wooden Leg. Weitere Weisheiten stammen von den Apachen, Azteken, Cheyenne, Cree, Crow, Hopi, Irokesen, Mohawk, Navajo, Nootka, Oglala-Lakota (Sioux), Ojibwa, Pueblo, Suquamish, Winnebago und Wintu.

Ungewöhnliche Ureinwohnerinnen aus Amerika werden in dem Taschenbuch „Sieben berühmte Indianerinnen“ (GRIN-Verlag, München) von Ernst Probst vorgestellt. Die Aztekin Malinche (1505–um 1529) gelangte als Gefährtin und Dolmetscherin des spanischen Eroberers Cortés in Mexiko zu umstrittener Berühmtheit. Pocahontas (um 1595–1618) von den Powhatan rührte als Indianer-Prinzessin aus Virginia die Herzen und tut dies heute noch. Cockacoeske (um 1634–1686) ging als „Königin von Pamunkey“ ebenfalls in die Geschichte von Virginia ein. Katerí Tekakwitha (1656–1680) von den Mohawks gebührt die Ehre, die erste selige Indianerin von Nordamerika geworden zu sein. Die Soshonin Sacajawea (um 1787–1884) genießt als mutige Teilnehmerin an der legendären „Lewis-und-Clark-Expedition“ den Ruf einer indianischen Volksheldin. Die 1809 geborene Mohongo, Ehefrau eines Osage-Häuptlings von den westlichen Sioux, erlebte als Tänzerin in Europa eine schwere Zeit. Die Apachin Lozen (1825–1880) tat sich bei den erbitterten Kämpfen ihres Bruders Victorio gegen die Weißen als tapfere Kriegerin, weise Seherin und tüchtige Medizinfrau hervor.

Außer dem Taschenbuch „Sieben berühmte Indianerinnen“ sind im GRIN-Verlag sieben kleinere Taschenbücher erschienen, die sich jeweils nur mit einer bekannten Indianerin befassen. Sie heißen: „Malinche. Die Gefährtin des spanischen Eroberers“, „Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia“, „Cockacoeske. Die Königin der Pamunkey“, „Katerí Tekakwitha. Die erste selige Indianerin in Nordamerika“, „Sacajawea. Die indianische Volksheldin“, „Mohongo. Die Indianerin, die in Europa tanzte“, „Lozen. Die tapfere Kriegerin der Apachen“.

Biografien berühmter Frauen sind eine Spezialität des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Aus seiner Feder stammen auch folgende Taschenbücher und Broschüren:

Superfrauen 1 – Geschichte, Superfrauen 2 – Religion, Superfrauen 3 – Politik, Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr,  Superfrauen 5 – Wissenschaft, Superfrauen 6 – Medizin, Superfrauen 7 – Film und Theater, Superfrauen 8 – Literatur, Superfrauen 9 – Malerei und Fotografie, Superfrauen 10 – Musik und Tanz, Superfrauen 11 – Feminismus und Familie, Superfrauen 12 – Sport, Superfrauen 13 – Mode und Kosmetik, Superfrauen 14 – Medien und Astrologie, Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Tony und Bruno Werntgen. Zwei Leben für die Luftfahrt (zusammen mit Paul Wirtz), Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Königinnen des Tanzes, Königinnen des Theaters, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Franziska Streitel – Die „Dienerin Gottes“ aus Franken, Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrezia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., Königinnen des Films 1, Königinnen des Films 2, Königinnen des Films in Italien, Lucille Ball – Der „weibliche Charlie Chaplin“, Theda Bara – Der erste Vamp des Kinos, Brigitte Bardot – „B.B.“- Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Ingrid Bergman – Der Weltstar aus Schweden, Joan Crawford – Der Filmstar mit den breiten Schultern, Bette Davis – Die Frau, die 100 Filme hinterließ, Marlene Dietrich – Die deutsche „Göttin des Films“, Jodie Foster – Hollywoods klügste Schönheit, Greta Garbo – Die „Göttliche“, Ava Gardner – Die „Königin von Hollywood“, Judy Garland – Der unglückliche Hollywood-Star, Janet Gaynor – Die erste „Oscar“-Preisträgerin – Uschi Glas – Deutschlands „Quotenqueen auf dem Bildschirm“, Jean Harlow – Das platinblonde Sexsymbol der 1930-er Jahre, Rita Hayworth – Die „Venus des Atomzeitalters“, Katharine Hepburn – Die „Königinmutter von Hollywood“, Grace Kelly – Der Star, der den Traumprinzen heiratete, Hildegard Knef – Der deutsche Weltstar mit drei Karrieren, Zarah Leander – Der „UFA“-Star der 1930-er und 1940-er Jahre, Vivien Leigh – Der Weltstar aus „Vom Winde verweht“, Ruth Leuwerik – Die „Königin des Melodramas“ , Gina Lollobrigida. Die „Lollo“ - der Stern der 1950-er Jahre,  Sophia Loren – Der italienische Filmstar der 1960-er Jahre - Melina Mercouri – Der Star aus „Sonntags ... nie!“, Inge Meysel – Die „Fernsehmutter der Nation“, Marilyn Monroe – Amerikas größter Filmstar, Pola Negri – Der Stummfilmstar aus Polen, Asta Nielsen – Deutschlands erster Filmstar, Leni Riefenstahl – Die meisterhafte Regisseurin und Fotografin, Julia Roberts – Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Margaret Rutherford – Die beste Komödiantin Englands der 1960-er Jahre, Adele Sandrock – Die komische Alte des deutschen Kinos, Romy Schneider – Sie wollte nicht ewig „Sissi“ sein, Hanna Schygulla – Der deutsche Weltstar, Simone Signoret – Frankreichs Sexsymbol der 1950-er Jahre, Meryl Streep – Ein Star auf der Bühne, der Leinwand und dem Bildschirm, Gloria Swanson – Die Mondäne auf der Kinoleinwand, Elizabeth („Liz“) Taylor – die „Königin von Hollywood“, Liv Ullmann – Die große norwegische Schauspielerin, Grethe Weiser – Die volkstümliche Schauspielerin, Mae West – Die Komödiantin der Spitzenklasse, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen, Dr. Veronica Carstens – Die Förderin der Naturheilkunde, Dorothea Erxleben. Die erste deutsche Ärztin, Schreibende Superfrauen in Deutschland, Marquise de Pompadour. Die erste bürgerliche Mätresse von Louis XV., Madame Dubarry. Von der Dirne zur Mätresse des Königs, Die Comtessen de Mailly-Nesle. Vier adelige Schwestern für den König, Marie-Louise O’Murphy de Boisfally. Eine Geliebte von Louis XV.

Mittwoch, 20. August 2014

Wilderei bedroht Luchsvorkommen

Studie untersucht Verbreitung von Luchsen in Ostbayern

Europas größte Raubkatze ist wieder im deutsch-tschechischen Grenzgebiet beheimatet. Allerdings leben die Luchse fast ausschließlich in den zwei benachbarten Nationalparks Bayerischer Wald und Šumava (Tschechien). Wissenschaftler haben untersucht, warum sich die Tiere nicht in anderen Regionen ansiedeln. Ihr Fazit: Offenbar verhindern illegale Abschüsse die weitere Ausbreitung der geschützten Art. Ihre Studie stellten die Forscher kürzlich im Fachmagazin Biological Conservation vor.

Spätestens seit Ende des 19. Jahrhunderts galt der Luchs im Grenzgebiet zwischen Deutschland, Tschechien und Oberösterreich als ausgestorben. In den 1970er und 1980er Jahren wurden dort etwa 25 Luchse ausgesetzt. Der Luchsbestand wuchs auf derzeit etwa 50 Tiere – mit Schwerpunkt in den beiden Nationalparks Bayerischer Wald und Šumava auf der tschechischen Seite.

"Von diesem Vorkommen ausgehend hoffte man, dass der Luchs neue Lebensräume zum Beispiel im Erzgebirge oder Thüringer Wald erobert", erklärt Dr. Jörg Müller vom Lehrstuhl für Terrestrische Ökologie an der Technischen Universität München (TUM) und Forschungsleiter des Nationalparks Bayerischer Wald. "Nur so kann sich in Mitteleuropa langfristig eine große, stabile Population bilden."
 
Welche Rolle spielen menschliche Aktivitäten?

In der aktuellen Studie, an denen neben der TUM auch die Universität Zürich und das Bayerische Landesamt für Umwelt beteiligt waren, suchten die Wissenschaftler nach der Ursache für die schleppende Ausbreitung der Luchse. Dabei stellten sie fest, dass sich die Tiere selten mehr als 70 Kilometer vom Zentrum der beiden Parks wegbewegen; je weiter eine Gemeinde vom Nationalpark entfernt war, umso seltener wurden die Luchsnachweise.

In anderen Gebieten, zum Beispiel in Skandinavien, wandern insbesondere männliche Tiere deutlich weiter - im Schnitt etwa 150 Kilometer, so das Ergebnis einer Studie aus dem Jahr 2012. „Wir wissen, dass Luchse sehr scheu sind und sich überwiegend von Rehwild ernähren“, sagt Müller. „Daher untersuchten wir, inwieweit menschliche Einflüsse und die Beutedichte eine Rolle spielen“.

In ihrer Studie zeichneten die Wissenschaftler Luchsnachweise in 530 ostbayerischen Gemeinden rund um den Nationalpark auf. Das Ergebnis überraschte: Siedlungen und Straßenverkehr schienen den nachtaktiven Luchs nicht zu stören. Das Nahrungsangebot war gut, teilweise gab es im Umland mehr Rehe als in den Parks. "Das Territorium bietet den Raubkatzen ideale Lebensbedingungen. Der Grund für ihre geringe Verbreitung liegt daher woanders: Wir gehen davon aus, dass illegale Abschüsse den Bestand dezimieren."

Um gesicherte Aussagen über mögliche Störfaktoren und das Nahrungsangebot zu erhalten, analysierten die Forscher umfangreiches Datenmaterial aus den Jahren 2005 bis 2010 - und verglichen es mit den Luchsnachweisen. Sie nutzten Satellitendaten, mit denen sie nächtliches Licht in Siedlungen oder auch Straßen - und damit menschliche Aktivitäten - nachweisen konnten. Das Rehwild quantifizierten sie anhand von Wildtierunfällen - eine zuverlässige Quelle, da Autofahrer diese polizeilich melden müssen, um von ihrer Versicherung entschädigt zu werden.

Luchse bleiben isoliert

Wilderei lässt sich selten nachweisen. Allerdings verschwinden immer wieder dokumentierte Jungtiere; 2012 und 2013 wurde ein Luchs vergiftet und ein trächtiges Weibchen erschossen aufgefunden. Zudem kann Müller auf Daten aus Tschechien zurückgreifen: Dort verjähren Wilderei-Vergehen nach nur einem Jahr, illegale Abschüsse werden daher häufig nachgemeldet. "Seit der Ansiedlung der Luchse haben die Behörden von 62 Tötungen erfahren - die Dunkelziffer liegt vermutlich deutlich höher", sagt Müller.

Bei diesem Muster haben Luchse kaum eine Chance sich mit anderen Gruppen im Harz, in den Vogesen, Karpaten oder Alpen zu vermischen. Dafür, so Müller, müssten die Luchse gleichzeitig in mehreren Regionen Mitteleuropas freigesetzt werden - möglichst in waldreichen Gebieten mit hoher Rehwilddichte. "Nur so kann Europas drittgrößtes Raubtier langfristig überleben", bringt es Müller auf den Punkt.

Vor einigen Monaten haben der TUM-Lehrstuhl für terrestrische Ökologie und der Nationalpark Bayerischer Wald die Zusammenarbeit in Forschung und Lehre vertraglich vereinbart. "Die Arbeit zeigt, wie bedeutend Nationalparks für den Artenerhalt sind - und verweist auf die Notwendigkeit, auch außerhalb von Schutzzonen die Artenvielfalt aktiv zu fördern", sagt Ordinarius Prof. Wolfgang Weißer.

Größte Adlerrochenzucht der Welt in Arnheims Ozean




Königliche Geschöpfe in einem „königlichen“ Tierpark: Burgers' Zoo im niederländischen Arnheim ist der weltweit größte Züchter von Gefleckten Adlerrochen. Bisher wurden in dem Traditionszoo, der zu seinem 100-jährigen Jubiläum im vergangenen Jahr das Prädikat „königlich“ erhielt, 37 Adlerrochen geboren. Die in tropischen Gewässern lebenden Tiere brauchen viel Platz und stellen hohe Anforderungen an die Zusammensetzung des Wassers, die Wasserqualität und die Strömung in ihrem Becken. Der Schlüssel zum Zuchterfolg: Biologen und Tierpfleger im Burgers' Ocean investieren täglich viele Stunden in die Versorgung der Knorpelfische. Die Adlerrochen werden individuell gefüttert und ihre Daten aufwendig analysiert. Auch nach Hannover und Hamburg wurden schon Tiere vermittelt.

Dienstag, 19. August 2014

Auf vier Beinen durchs neanderland!

Tierische Erlebnisse für kleine und große Besucher zwischen Wisenten und Alpakas

NEANDERLAND/KREIS METTMANN. Nicht nur Zweibeiner sind im neanderland willkommen. Auch für ihre vierbeinigen Begleiter gibt es allerhand zu erleben in der grünen Region zwischen Rhein, Ruhr und Bergischem Land: ob bei ausgedehnten Wanderungen durch die reizvollen Naturlandschaften oder im Neanderthal Museum in Mettmann. Hier können Hund und Herrchen beim „Doggy Day“ auf gemeinsame Entdeckungstour gehen und Museumsluft schnuppern (jeden ersten Freitag im Monat, 14.00 bis 18 Uhr, www.neanderthal.de).

Welche Tiere zu Zeiten des berühmten Neanderthalers gelebt haben, verrät ein ausgedehnter Spaziergang rund um das Eiszeitliche Wildgehege im Neandertal in Erkrath. Hier leben Tarpane (Wildpferde), Wisente und Auerochsen, die in Europa bereits vor hunderten von Jahren ausgestorben sind und durch Kreuzungen weitgehend zurückgezüchtet werden konnten (Info: www.wildgehege-neandertal.de).

Den Trend des „Animal Trekkings“ können Tierfreunde auch im neanderland ausprobieren: Auf einer geführten Trekkingtour mit Alpakas und den kleinsten Schafen Europas geht es durch die Wülfrather Natur und das Bergische Land. Lustige Fotos mit den kuscheligen Weggefährten und ein anschließendes Lagerfeuer mit Würstchen und Stockbrot sorgen für ein ausgefallenes Familien-Erlebnis (Dauer der großen Trekkingtour ca. 2-3 Stunden, Infos und weitere Angebote: www.schapaka.de).

Wer die Könige der Lüfte einmal aus nächster Nähe betrachten möchte, der kann in der Wald-Forscher-Station in Wülfrath mit Wüstenbussard Merlin und Uhu Uwe auf Tuchfühlung gehen. Waldpädagogin und Falknerin Uta Wittekind vermittelt auf einer Waldexkursion Spannendes über die faszinierenden Greifvögel und ihren Lebensraum (Info und Anmeldung: www.wald-forscher-station.de).

Bei Familien sind Besuche auf den zahlreichen Bio-Bauernhöfen im neanderland sehr beliebt. Ob auf dem Hof, der Wiese, in der Scheune oder in der Reithalle, hier ist Abenteuer mit kleinen und großen Vierbeinern bei jedem Wetter garantiert. Auf dem Lern- und Erlebnisbauerhof Gut Hixholz etwa können Kinder die Tiere des Hofes kennenlernen. Dabei dürfen sie Kälber, Ponys, Kaninchen & Co. nicht nur füttern und streicheln, sondern lernen auch Wissenswertes über ihren Lebensraum (Info: www.gut-hixholz.dewww.halfeshof.de).

Die große Tier- und Artenvielfalt des neanderlands lässt sich besonders gut in der Urdenbacher Kämpe bei Monheim am Rhein beobachten. Das Naturschutzgebiet zählt zu den letzten nicht eingedeichten und regelmäßig überfluteten Auenlandschaften am Niederrhein. Bis zu 277 verschiedene Tierarten wurden hier erfasst, darunter viele verschiedene Vögel, die bei einem Spaziergang entdeckt werden können.

Der Pferdehof von Haus Bürgel in Monheim am Rhein bietet gemütliche Kutschfahrten mit historischen Kaltblutpferden an, die auf dem Hof gezüchtet werden. In derBiologischen Station von Haus Bürgel haben Kinder- und Schulgruppen regelmäßig die Gelegenheit zur spielerischen Naturbegegnung und Umweltbildung (Info: www.hausbuergel.dewww.reuter-kutschfahrten.dewww.biostation-d-me.de).

Informationen rund um das Thema „Tiere im neanderland“ und weitere Angebote finden Sie unter: www.neanderland.de.

Broschüren und E-Books über berühmte Fliegerinnen

München / Wiesbaden (internet-zeitung) – Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.com sind zahlreiche gedruckte Bücher und Broschüren sowie E-Books im PDF-Format über berühmte Fliegerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen erhältlich. Sie stammen aus der Feder des Wiesbadener Autors Ernst Probst, zu dessen Spezialitäten Kurzbiografien berühmter Leute gehören. Er veröffentlichte unter anderem die Taschenbücher bzw. E-Books Königinnen der Lüfte von A bis Z, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Amerika, Frauen im Weltall, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (letzterer Titel zusammen mit dem Flugzeug-Historiker Josef Eimannsberger aus München), „Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern“ (zusammen mit Theo Lederer“ und „Tony und Bruno Werntgen – Zwei Leben für die Luftfahrt“ (zusammen mit Paul Wirtz).

Nachfolgend eine Auswahl gedruckter Broschüren mit Kurzbiografien über berühmte deutsche Luftfahrtpionierinnen:

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Liesel Bach. Deutschlands erfolgreichste Kunstfliegerin

Die erfolgreichste deutsche Kunstfliegerin in der Zeit zwischen 1930 und 1970 dürfte Liesel Bach (1905–1992) gewesen sein. Zu ihren herausragendsten fliegerischen Leistungen gehörte der erste Flug einer Frau über den Himalaja im Jahre 1951. Die Kurzbiografie „Liesel Bach. Deutschlands erfolgreichste Kunstfliegerin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das abwechslungsreiche Leben dieser Pilotin.

Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145224/liesel-bach

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Elly Beinhorn. Deutschlands Meisterfliegerin

Die erste Frau, die alle fünf Erdteile mit dem Flugzeug überflog, war die deutsche Pilotin Elly Beinhorn (1907–2007), die zu den berühmtesten Fliegerinnen der Welt gehört. Während ihres legendenumwobenen Lebens erlebte sie die sportlichen Anfänge der Fliegerei mit und prägte sie. Ihr guter Ruf beruht auf zahlreichen fliegerischen Meisterleistungen. Daneben schrieb sie auch Bücher und arbeitete für Funk und Fernsehen, testete Autos, fotografierte Afrikasafaris und hielt Vorträge über Autos und Verkehrsprobleme. Das Leben dieser verdienstvollen Frau wird in der Kurzbiografie „Elly Beinhorn. Deutschlands Meisterfliegerin“ geschildert.

Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145125/elly-beinhorn

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Melli Beese. Die erste deutsche Fliegerin

Als erste Frau, die in Deutschland die Prüfung zum Erwerb der Pilotenlizenz ablegte, ging die gebürtige Sächsin Amelie Hedwig Boutard-Beese (1886–1925), geborene Beese, in die Geschichte der Luftfahrt ein. Besser bekannt ist sie allerdings unter ihrem Rufnamen Melli Beese. Die Kurzbiografie „Melli Beese. Die erste deutsche Fliegerin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser ungewöhnlichen Frau.

Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145202/melli-beese

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Vera von Bissing. Eine Kunstfliegerin der 1930-er Jahre

Eine der besten und erfolgreichsten deutschen Kunstfliegerinnen in den 1930-er Jahren war Vera von Bissing (1906–2002). Sie beherrschte als erste Frau den Looping nach vorn, der als sehr anstrengende Kunstflugfigur gilt. Ihr erschien das Fliegen als „das Schönste, was es auf der Welt gibt“. Die Kurzbiografie „Vera von Bissing. Eine Kunstfliegerin der 1930-er Jahre“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser ungewöhnlichen Pilotin.

Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145506/vera-von-bissing

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Marga von Etzdorf. Die tragische deutsche Fliegerin

Die erste Frau, die einen Alleinflug von Berlin nach Tokio wagte, war die deutsche Fliegerin Marga von Etzdorf (1907–1933). Sie ist auch die erste Kopilotin bei der „Deutschen Luft Hansa“ („DLH“) und nach Thea Rasche (1899–1971) die zweite Frau gewesen, die nach dem Ersten Weltkrieg die Fluglizenz A2 erhielt. Ihr Fliegerleben endete tragisch in jungen Jahren. Das abenteuerliche Leben dieser Pilotin wird in der Kurzbiografie „Marga von Etzdorf. Die tragische deutsche Fliegerin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst geschildert.

Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145178/marga-von-etzdorf

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Thea Knorr. Eine frühe Fliegerin in München

Eine bekannte deutsche Pilotin aus den 1930-er Jahren war Thea Knorr (1903–1989), geborene Theresia Rainer. In der Literatur bezeichnet man sie als erste Schleißheimer Fliegerin, Afrika-Fliegerin oder Feld-Wald-Wiesen-Fliegerin. Ihr Leben wird in der Kurzbiografie „Thea Knorr. Eine frühe Fliegerin in München“ geschildert. Autoren sind der Wiesbadener Journalist Ernst Probst und der Münchener Flugzeughistoriker Josef Eimannsberger. Gewidmet ist diese Kurzbiografie dem Dipl.-Kaufmann Günter Lang aus München, der bei ihrer Entstehung wertvolle Hilfe geleistet hat.

Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/155499/thea-knorr-eine-fruehe-fliegerin-in-muenchen

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Käthe Paulus. Deutschlands erste Luftschifferin und Fallschirmspringerin

Deutschlands erste Luftschifferin, umjubelte Luftakrobatin, Erfinderin des zusammenlegbaren Fallschirms und früheste Fallschirmspringerin war Käthe Paulus (1868–1935). Zu ihren Lebzeiten hat man alle Beteiligten an der so genannten „Leichter als Luft-Technik“, also auch Ballonfahrer, als Luftschiffer bezeichnet. Die Kurzbiografie „Käthe Paulus. Deutschlands erste Luftschifferin und Fallschirmspringerin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser tüchtigen Frau.

Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145213/kaethe-paulus

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Hanna Reitsch. Die Pilotin der Weltklasse

Eine der besten, berühmtesten und erfolgreichsten Fliegerinnen der Welt war die Deutsche Hanna Reitsch (1912–1979). Ihr Ruf als Pilotin von Weltklasse beruhte auf mehr als 40 Rekorden aller Klassen und Flugzeugtypen. Unter anderem wurde sie der erste weibliche Flugkapitän, flog als erste Frau einen Hubschrauber und unternahm den ersten Hubschrauberflug in einer Halle. Die Kurzbiografie „Hanna Reitsch. Die Pilotin der Weltklasse“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das abenteuerliche Leben dieser Fliegerin.

Bestellung bei: http://www.grin.com/e-book/145303/hanna-reitsch

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Lisl Schwab. Die erste Kunstfliegerin in Bayern

Die aus Ingolstadt stammende Lisl Schwab (1900–1967), eigentlich Elisabeth Maria Schwab, war Bayerns erste Kunstfliegerin. In den 1930-er Jahren feierte sie ihre größten fliegerischen Triumphe. Später wurde es auffallend still um sie und sie starb arm und unbeachtet. Die Kurzbiografie „Lisl Schwab. Die erste Kunstfliegerin in Bayern“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert die Höhen und Tiefen ihres Lebens.

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Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg. Deutsche Heldin mit Gewissensbissen

Als Patriotin bei der Verteidigung Deutschlands ging Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg (1903–1945), geborene Schiller, in die leidvolle Geschichte des Zweiten Weltkrieges (1939–1945) ein. Sie setzte sich für ihre Heimat mit Leib und Leben im wehrtechnischen Bereich ein und unternahm über 2.500 Sturzflüge mit Sturzkampfflugzeugen, um Zielgeräte zu verbessern. Kurz vor Ende des Krieges starb die mutige Frau den Fliegertod. Die Kurzbiografie „Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg. Deutsche Heldin mit Gewissensbissen“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser tapferen Frau.

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Beate Uhse. Deutschlands erste Stuntpilotin

Die erste und einzige Stuntpilotin in Deutschland war Beate Uhse (1919–2001), geborene Köstlin. Sie doubelte in Kinofilmen männliche Filmschauspieler, die Rollen als Piloten hatten. Außerdem galt sie als tüchtige Sportfliegerin, Kunstfliegerin, Einfliegerin und Überführungsfliegerin. Später machte sie auch als Gründerin des ersten Sexshops, erfolgreichste Sexartikelversenderin der Welt und als eine der tüchtigsten Unternehmerinnen Deutschlands von sich reden. Die Kurzbiografie „Beate Uhse. Deutschlands erste Stuntpilotin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben der couragierten Fliegerin und Unternehmerin.

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Bei „GRIN“ sind weitere Kurzbiografien von Ernst Probst über berühmte Fliegerinnen aus aller Welt nur als E-Book im PDF-Format erhältlich!

Freitag, 15. August 2014

Buchtipp: Nessie – Das Monsterbuch

München / Wiesbaden (internet-zeitung) - In Schottland wird seit fast anderthalb Jahrtausenden immer wieder ein Seeungeheuer gesichtet: das legendäre „Monster vom Loch Ness“. Die meisten Beobachtungen stammen kurioserweise nicht aus dem Mittelalter, als die schlecht informierten Menschen noch an Drachen, Einhörner und Riesen glaubten, sondern aus moderner Zeit, nämlich von 1933 bis heute.

Mit dem weltweit bekannten Seeungeheuer befasst sich das Werk „Nessie. Das Monsterbuch“ (GRIN-Verlag, München) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst, der sich durch zahlreiche Bücher über prähistorische und kryptozoologische Themen einen Namen gemacht hat. Es schildert Sichtungen, Expeditionen, Deutungen, Irrtümer und Fälschungen und informiert über weitere Ungeheuer, die angeblich in allen Teilen der Welt verborgen leben sollen.

Bei den Recherchen für dieses Werk dienten mehr oder minder seriöse Artikel aus Zeitungen und Zeitschriften sowie aus dem Internet als Quellen. Da der Wahrheitsgehalt dieser Texte nicht immer überprüfbar ist, darf dieses Buch auf gar keinen Fall als wissenschaftliche Abhandlung über „Nessie“ verstanden werden.

Nach der Lektüre müssen die Leser/innen selbst entscheiden, ob sie an das Seeungeheuer in Schottland glauben wollen oder nicht. Der Autor bezweifelt zwar mit seinem Verstand die Existenz von „Nessie“, würde sie aber mit dem Gefühl lieber bejahen.

Donnerstag, 14. August 2014

Deutsche Sporthilfe und VDI schließen strategische Kooperation

Der VDI unterstützt sportliche Ingenieurinnen und Ingenieure im Rahmen der Initiative „Sprungbrett Zukunft – Sport & Karriere“


Düsseldorf, 14.08.2014 - Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und die Deutsche Sporthilfe schließen im Rahmen der „Duale Karriere“-Initiative „Sprungbrett Zukunft“ eine strategische Kooperation. Die Zusammenarbeit ist zunächst auf drei Jahre angelegt und soll den Sporthilfe-Athleten, die Studierende oder Absolventen ingenieurwissenschaftlicher Studiengänge sind, einen intensiven Austausch unter Fachkollegen ermöglichen. Darüber hinaus unterstützt der VDI die Spitzensportler durch beitragsfreie Mitgliedschaften, Zugang zum Berufsförderprogramm VDI ELEVATE sowie weiteren studien- und berufsbegleitenden Maßnahmen.

„Für die Athleten ist das vielseitige Angebot des VDI eine tolle Möglichkeit, sich auch jenseits ihrer universitären Ausbildung fachlich weiterzuentwickeln. Für die Sportler, die ihre Zukunft im ingenieurwissenschaftlichen Bereich sehen, stellt die Kooperation eine hervorragende Weiterentwicklung unserer Initiative „Sprungbrett Zukunft“ dar“, freut sich Dr. Michael Ilgner, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Sporthilfe.
Ralph Appel, Direktor des VDI, weist auf die enge Verbundenheit von Sport und Ingenieurwesen hin: „Technik und Material sind in vielen Sportarten, insbesondere im paralympischen Sport, wesentliche Leistungsfaktoren. Der VDI sieht sich daher auf besondere Art und Weise mit dem Leistungssport verbunden und möchte die Protagonisten auch bei der beruflichen Entwicklung bestmöglich unterstützen“.
Die Initiative „Sprungbrett Zukunft – Sport & Karriere“ wurde im April vergangenen Jahres gestartet und soll die beruflichen Perspektiven deutscher Spitzenathleten langfristig verbessern. Mittlerweile engagieren sich 132 Unternehmen mit leistungssportkompatiblen Kurzzeit-Praktika, einem vereinfachten Bewerbungsprozess durch „Kennwort-Bewerbungen“ sowie einem bundesweiten Mentorenprogramm für deutsche Top-Athleten.

Videos und Fotos bei Recherchescout finden

München - Durch die wachsende Bedeutung des Onlinejournalismus, wird die Nachfrage nach freiverwendbarem Video- und Fotomaterial immer größer. Die Medien-Kontaktplattform http://www.recherchescout.de kooperiert mit großen Anbietern, um Journalisten und Bloggern die Möglichkeit zu geben, nach Medieninhalten aus den verschiedensten Themenbereichen zu fragen.

„Bei Recherchescout kann man schnell und kostenlos nach Videos und Bildern für das eigene Webangebot fragen“, erklärt Martin Fiedler, Geschäftsführer von Recherchescout. „Und auch nach allgemeinen Informationen kann selbstverständlich gesucht werden.“

Recherchescout ist unkompliziert. Nach der Anmeldung kann der Journalist sofort mit seiner Recherche loslegen. Er muss zusätzlich zur eigentlichen Frage nur noch einige Schlagwörter zum Themenfeld der Recherche aussuchen. Diese sorgen dafür, dass die Anfrage den Weg zu den passenden Antwortgebern findet. Seit dem Start des Portals im Herbst 2013 haben sich bereits mehr als 750 Journalisten und Blogger für die Nutzung registriert.

Dienstag, 12. August 2014

Arzneimittel lagern leicht gemacht

Frankfurt am Main (landesapothekerkammer-hessen) – Wieder mal erkältet, ein schneller Griff in die Hausapotheke soll Linderung bringen. Aber wo eigentlich System und Ordnung angebracht wären, herrscht ein Chaos aus angebrochenen Packungen, schachtellosen Tabletten und bereits geöffneten Tuben. Kann ich das noch benutzen, oder muss das weg? Dies ist eine Frage, die auch Erika Fink in ihrer Apotheke oft gestellt wird. Die Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen weist darauf hin, dass einige Regeln zu beachten sind, um die Qualität der Medikamente zu erhalten:

1. Originalverpackung und Beipackzettel aufheben.
Die Originalverpackung wirkt für die Arzneimittel als Schutz gegen Einflüsse von außen. Viele Medikamente reagieren empfindlich auf Helligkeit, der Lichtschutz durch die Verpackung ist sinnvoll. Auch der Beipackzettel sollte aufgehoben werden. Bekommen Patienten ein neues Medikament verordnet, lassen sich Wechselwirkungen und Unverträglichkeiten am leichtesten mit den Angaben des Beipackzettels ausschließen.

2. Wo in der Wohnung sind die Medikamente aufzubewahren?
Das Badezimmer ist kein geeigneter Ort, es ist schlichtweg zu feucht. Die Aufbewahrung in der Küche ist vorteilhaft, wenn die Arzneimittel zum Beispiel mit dem Frühstück oder einer anderen Mahlzeit eingenommen werden sollen. Immer gegenwärtig wird die Einnahme dann nicht so leicht vergessen. Werden über den Tag verteilt mehrere Medikamente eingenommen, empfiehlt sich ein Medikamentendosierer, der die korrekte Anzahl von Tabletten für einen Tag oder eine Woche aufbewahrt. Die Tagesportion sollte an einem Ort stehen, auf den mehrmals täglich der Blick fällt und der sich außerhalb der Reichweite von Kindern befindet.
         
3. In der Regel gilt: Medikamente immer bei Zimmertemperatur lagern.
Wenn sich im Sommer die Wohnung stark aufheizt, sodass die Temperaturen dauerhaft über 25° liegen, ist die Lagerung im Kühlschrank vorzuziehen.

4. Ab in den Kühlschrank.
Ist eine kühle Lagerung des Medikamentes vom Apotheker empfohlen, das heißt eine Aufbewahrung bei 9 bis 15°C, gehört es in den Kühlschrank. Gleiches gilt, wenn eine Lagerung zwischen 2 und 8°C notwendig ist. Der beste Aufbewahrungsplatz ist in diesem Fall das Gemüsefach oder der untere Teil des Kühlschranks, hier herrschen die niedrigsten Temperaturen. Es empfiehlt sich, mittels eines Thermometers die Temperatur im Kühlschrank einmal zu messen, denn in den meisten Kühlschränken ist es deutlich wärmer als 8°C.

5. Bloß nicht Schockfrosten.
Je kühler, desto besser? Das stimmt nur bedingt. Bei einigen flüssigen Arzneimitteln wie Tropfen und Injektionslösungen können Wirkstoffe verarbeitet sein, die bei niedrigen Temperaturen auskristallisieren. Einmal kristallisiert lässt sich der Wirkstoff nur schwer wieder lösen. Dementsprechend gering ist die Wirkung des Medikamentes.

6. Sonderfälle
Zu den Medikamenten, die immer in den Kühlschrank gehören, zählen:
  • Insuline.
  • Antibiotikasäfte, die als Pulver gekauft und in Wasser aufgelöst werden.
  • alle Arzneimittel, bei denen die kühle Lagerung ausdrücklich vorgeschrieben ist.
Bei kühl zu lagernden Medikamenten handelt es sich meist um empfindliche Impfstoffe, die am besten unmittelbar vor dem Arztbesuch beim Apotheker abzuholen sind. Sollte das nicht möglich sein, ist eine vorübergehende Aufbewahrung im heimischen Kühlschrank machbar, aber nicht ideal. Im Zweifelsfall berät der Apotheker gern bei Fragen zur richtigen Lagerung von Medikamenten.
Der Landesapothekerkammer Hessen gehören rund 5.800 Apothekerinnen und Apotheker an. Der Heilberuf des Apothekers unterliegt einem gesetzlichen Auftrag. Zu den Aufgaben der Landesapothekerkammer gehören die Förderung der Fort- und Weiterbildung und die Überwachung der Einhaltung der Berufspflichten durch ihre Mitglieder. Die Landesapothekerkammer stellt ebenso eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung in ganz Hessen mit Medikamenten sicher.

Montag, 11. August 2014

Journalist, neugierig, sucht

Recherchen abseits der Suchmaschinen nehmen zu / Journalisten können sich auf speziellen Matching-Plattformen neue Aspekte und Ansprechpartner erschließen / 5 Tipps für eine effektive Nutzung
München 11.08.2014. Immer mehr Journalisten setzen bei ihrer Recherche nicht nur auf Google & Co., sondern auf spezielle Plattformen wie Recherchescout. Diese bringen sie kostenlos nach einem Schlagwortsystem mit Ansprechpartnern bei Firmen und Verbänden zusammen, die ihnen dann idealerweise Antworten liefern, die sie im Internet bisher nicht unbedingt finden. Richtig angewandt, erschließen sich Journalisten und Redakteure neue sowie exklusive Informationen und Aspekte. Mit den nachfolgenden fünf Ratschlägen wird die Recherche noch effektiver.
  • Mehr Schlagworte, mehr Aspekte
Auf Rechercheplattformen müssen Journalisten Schlagworte im Rahmen ihrer Anfrage auswählen. Die Schlagwortanzahl ist nicht begrenzt.  So ist es ratsam, die Schlüsselbegriffe nicht zu eng zu wählen. Wer beispielsweise Fragen zum Bereich „regenerative Energie“ hat, sollte auch den Überbegriff „Energie“ eingeben. Oder: Wer zum Thema Fortbewegung in der Zukunft recherchiert, fährt nicht nur mit dem Begriff „Auto“ gut, sondern auch mit „Mobilität“. Denn: Einen Ansprechpartner bei einem Automobilhersteller kann der Redakteur selbst über Google ausfindig machen. Spannender indes wird es, wenn sich über die Plattform plötzlich Unternehmensberater oder Unternehmen melden, die ebenfalls Expertise im Bereich Mobilität aufweisen.
  • Mehr Antwortzeit, mehr Quellen
Keine Frage: Manchmal muss es schnell gehen. Aber: Wenn es die Zeit zulässt, sollten recherchierende Journalisten das Zeitfenster für Antworten nicht zu knapp wählen. „Besonders wer ein zeitloses Stück recherchiert, sollte Plattformen gleich zu Beginn der Recherche einbeziehen“, sagt Kai Oppel von Recherchescout. So haben die Experten idealerweise mehr als 3 Stunden Zeit, um sich zu melden. Zudem kann der Journalist auf diese Weise sein Thema nach möglichen weiteren interessanten Aspekten abklopfen.
  • Viele Kontaktmöglichkeiten, mehr Kontakte
Wer als Journalist seine Fragen stellt, kann sicher gehen, dass seine Anfrage nur von PR-Experten eingesehen werden kann. Diese erhalten seine Anfrage per E-Mail. „Wir empfehlen Journalisten jedoch, antwortenden Gesprächspartnern möglichst viele Varianten zur Kontaktaufnahme anzubieten“, sagt Oppel. Immer wieder scheuen sich PR-Experten per Mail zu antworten, weil sie nicht genau wissen, ob ihre Expertise zum Thema passt oder welche Informationen der Journalist genau benötigt. Mit einem kurzen Telefonat lassen sich solche Fragen schnell aus dem Weg räumen.  Dafür müssen Journalisten jedoch ihre Telefonnummer im Rahmen der Frage eingeben.
  • Viele Infos, exaktere Antworten
PR-Experten fällt es leichter zu antworten, wenn sie den Rahmen der Recherche kennen. Der Journalist sollte neben den eigentlichen Fragen mit zwei bis drei Sätzen umreißen, in welche Richtung sein Artikel gehen wird – und welches Vorwissen er hat. So kann der PR-Experte abschätzen, ob er mit seinem Wissen wirklich etwas zur Recherche beitragen kann oder welcher Mitarbeiter in seinem Unternehmen eventuell der richtige Ansprechpartner wäre. Journalisten müssen dabei nicht befürchten, dass andere Kollegen Wind von der Recherche bekommen. Die Fragen können niemals von Journalisten eingesehen werden, sondern stets nur von PR-Schaffenden.
  • Viele Details, bessere Chancen

Ob eine Frage von einem Journalisten für einen PR-Schaffenden interessant ist, hängt nicht nur vom Thema ab. Entscheidend ist für die PR-Seite auch, für welches Medium der Journalist recherchiert und welche Reichweite sich erreichen lässt. Im Zuge der Anfrage sollten Journalisten daher ihr Medium nennen, wofür es entsprechende Auswahlfelder gibt.

Freitag, 8. August 2014

PM: Hitze und Regen lassen Waldpilze früher als sonst sprießen

Tipps und Regeln für das Pilzesammeln im Wald:

- Geschützte Arten wie Morcheln, Pfifferlinge und Steinpilze dürfen nur zum eigenen Verzehr gepflückt werden
- Organisierter Pilzdiebstahl nimmt zu: Gewerbliches Sammeln wird geahndet
- Warnung vor "giftigen Zwillingen": nur Pilze essen, die man genau kennt

Klassischerweise gelten die Monate September und Oktober als Pilzsaison. In diesem Jahr hat sie das feucht-warme Wetter vielerorts schon früher eröffnet: Bereits seit Ende Juli zieht es die Speisepilzliebhaber in den Wald.

Berlin - "Unsere Wälder bieten eine große Vielfalt an Nahrung für Menschen und Tiere. Das Pflücken von einzelnen Pilzen im Wald zum Eigenverzehr ist grundsätzlich erlaubt. Geschützte Arten wie die heimischen Rotkappen, Morcheln, Pfifferlinge und Steinpilze dürfen laut Bundesartenschutzgesetz nur in geringen Mengen und zum  eigenen Bedarf gepflückt werden", sagt Michael Rolland, Geschäftsführer vom Verband AGDW-Die Waldeigentümer. Hingegen sei das gewerbliche Sammeln von Pilzen im Wald ohne Erlaubnis der Waldbesitzer und der zuständigen Naturschutzbehörde verboten, betont der Sprecher des Waldeigentümerverbandes. Das Phänomen Pilzdiebstahl im Wald - so Rolland - nehme zu. So gebe es in den letzten Jahren immer mehr organisierte Gruppen, die das Sammeln von Pilzen, Kräutern und Beeren im Wald aus Profitgier betreiben. "Wer unberechtigt kiloweise Pilze aus dem Wald schleppt und dabei erwischt wird, riskiert - so aktuelle Urteile - ein saftiges Bußgeld von bis zu 5.000 EUR. Wer aber nur für den privaten Gebrauch eine schmackhafte Beilage zum Sonntagsbraten sammelt und dabei ein paar einfache Regeln beachtet, braucht keine Angst zu haben", betont der AGDW Geschäftsführer.

Das ist verboten, das ist erlaubt

Wie viel genau mitgenommen werden darf, entscheidet das jeweilige Forstamt oder die Landschaftsbehörde des Kreises. Einige Kommunen bieten dazu auf ihren Internetseiten spezielle Infoflyer und Leitfäden an. Neben der Menge spielt auch der Ort eine wichtige Rolle. Generelles Sammelverbot besteht in öffentlichen Parks, Naturschutzgebieten und Nationalparks, sowie auf eingezäunten Waldflächen und Flächen, auf denen Holz geschlagen wird.

Richtiges Verhalten beim Pilze-Pflücken

Generell gilt: Zu fast jedem essbaren Pilz gibt es ein ähnlich aussehendes giftiges Gegenstück. Deshalb sollten Sammler nur Pilze pflücken und verzehren, die sie genau kennen. Die Pilze sollten außerdem nie roh gegessen werden, sondern immer erst auf mehr als 70 °C erhitzt werden. Beim Pflücken sollten die Pilze mit einem Messer direkt über dem  Boden abgeschnitten oder vorsichtig herausgedreht werden, ohne das Wurzelwerk und die Vegetation im Umkreis zu zerstören. Für den Transport nach Hause eignet sich am besten ein luftdurchlässiger Korb. Zu Hause angekommen, sollten die Pilze rasch verarbeitet werden, da sie schnell schlecht werden, empfiehlt der Experte des Waldeigentümerverbandes.

Das feucht-warme Wetter der letzten Wochen hat auf vielen Waldböden zu einem regelrechten Wachstumsschub der Pilze beigetragen und damit die Sammelleidenschaft der Pilzfreunde geweckt.

Donnerstag, 7. August 2014

Sieben berühmte Indianerinnen



Shoshonen-Indianerin Sacajawea - Zeichnung: Antje Püpke, Bildbearbeitung: Marta Czerwinski<p>


München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Ungewöhnliche Ureinwohnerinnen aus Amerika werden in dem Taschenbuch „Sieben berühmte Indianerinnen“ vorgestellt. Die Aztekin Malinche (1505–um 1529) gelangte als Gefährtin und Dolmetscherin des spanischen Eroberers Cortés in Mexiko zu umstrittener Berühmtheit. Pocahontas (um 1595–1618) von den Powhatan rührte als Indianer-Prinzessin aus Virginia die Herzen und tut dies heute noch. Cockacoeske (um 1634–1686) ging als „Königin von Pamunkey“ ebenfalls in die Geschichte von Virginia ein. Katerí Tekakwitha (1656–1680) von den Mohawks gebührt die Ehre, die erste selige Indianerin von Nordamerika geworden zu sein. Die Soshonin Sacajawea (um 1787–1884) genießt als mutige Teilnehmerin an der legendären „Lewis-und-Clark-Expedition“ den Ruf einer indianischen Volksheldin. Die 1809 geborene Mohongo, Ehefrau eines Osage-Häuptlings von den westlichen Sioux, erlebte als Tänzerin in Europa eine schwere Zeit. Die Apachin Lozen (1825–1880) tat sich bei den erbitterten Kämpfen ihres Bruders Victorio gegen die Weißen als tapfere Kriegerin, weise Seherin und tüchtige Medizinfrau hervor.

Verfasser des reich bebilderten Taschenbuches „Sieben berühmte Indianerinnen“ (GRIN-Verlag, München) ist der Wiesbadener Autor Ernst Probst. Eine von dessen Spezialitäten sind Biografien über berühmte Frauen. Von Ernst Probst stammen auch die Werke „Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle“ (zusammen mit seiner Tochter Sonja), „Superfrauen aus dem Wilden Westen“ und „Weisheiten der Indianer“.

Viel Raum in dem Taschenbuch „Sieben berühmte Indianerinnen“ nimmt das abenteuerliche Leben von Sacajawea ein. Diese kleine Shoshonen-Indianerin hat neben etlichen Männern zum Gelingen der größten Forschungsreise in Nordamerika entscheidend beigetragen. Jene nach ihren weißen Anführern benannte „Lewis-und-Clark-Expedition“ (1804–1806) zum Pazifik und zurück bewältigte eine Gesamtstrecke von etwa 7.000 Meilen (umgerechnet über 13.000 Kilometer), knüpfte mit mehr als 50 Indianerstämmen Kontakte und entdeckte über 200 bis dahin unbekannte Pflanzenarten und 122 neue Tierarten. Dank der von den Captains Meriwether Lewis und William Clark angefertigten Landkarten konnten sich künftige Pioniere und Pelztierjäger bei Vorstößen in vorher unbekannte Gegenden nun im Westen orientieren. Sacajawea reagierte bei Gefahr mit großem Mut, hielt allein durch den Anblick von ihr und ihres Babys wiederholt Indianerstämme von Angriffen ab, wies oft den richtigen Weg, gab hilfreiche Hinweise, dolmetschte bei wichtigen Verhandlungen und verhinderte das Scheitern der Expedition. Nach Sacajawea wurden ein Berg, ein Fluss und ein Pass benannt. Keiner anderen Amerikanerin – gleich welcher Hautfarbe – hat man mehr Denkmäler errichtet als ihr.








Buchtipp: Königinnen des Tanzes

München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Gekrönte Häupter, Politiker und Zuschauer lagen einst berühmten Tänzerinnen zu Füßen. In Barbara Campanini („Barberina“) verliebte sich der Preußenkönig Friedrich II. der Große. Aus Fanny Elßlers Ballettschuhen tranken amerikanische Kongressmitglieder. Margot Fonteyn musste nach ihrem ersten gemeinsamen Auftritt mit Rudolf Nurejew 23 Mal vor den Vorhang. Anna Pawlowas Auftritte begeisterten Millionen und sie erwarb sich den Status des Superstars. Diesen und anderen „Königinnen des Tanzes“ – wie Pina Bausch, Isadora Duncan, Martha Graham, Carlotta Grisi, Alice und Ellen Kessler, Bronislawa Nijinska, Marie Taglioni, Ninette de Valois und Mary Wigman – ist das gleichnamige Taschenbuch des Wiesbadener Autors Ernst Probst gewidmet. Es ist im GRIN-Verlag (München) erschienen. Biografen berühmter Frauen sind eine der Spezialitäten von Ernst Probst.

Dienstag, 5. August 2014

Die Bücher des Wiesbadener Autors Ernst Probst

München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Der Wiesbadener Journalist und Wissenschaftsautor Ernst Probst hat von 1986 bis heute rund 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren sowie mehr als 300 E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie, Geschichte, Luftfahrt sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim (zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos), Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe,  Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt, Das Mammut (Mit Zeichnungen von Shuhei Tamura)

Zoologie: Mit Gorillas auf Du. Kurzbiografie der Primatologin und Zoologin Dian Fossey, Mit Schimpansen auf Du. Kurzbiografie der Primatologin Jane Goodall, Mit Orang-Utans auf Du. Kurzbiografie der Anthropologin und Anthropologin Biruté Galdikas

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur, Die ersten Bauern in Deutschland. Die Linienbandkeramische Kultur (5500 bis 4900 v. Chr.)

Kryptozoologie: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti, Alma. Ein Affenmensch in Eurasien, Bigfoot. Der Affenmensch aus Nordamerika, Chuchunaa. Der sibirische Affenmensch, Der De-Loys-Affe. Ein Menschenaffe in der „Neuen Welt“?, Nguoi Rung. Der vietnamesische Affenmensch, Orang Pendek. Der kleine Affenmensch auf Sumatra, Skunk Ape. Der Affenmensch in Florida, Yeren. Der chinesische Affenmensch, Yeti. Der Schneemensch im Himalaja, Yowie. Der australische Affenmensch, Das Einhorn. Ein Tier, das nie gelebt hat, Drachen. Wie die Sagen über Lindwürmer entstanden, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden, Riesen. Von Agaion bis Ymir, Seeungeheuer. 100 Monster von A bis Z

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 – Geschichte, Superfrauen 2 – Religion, Superfrauen 3 – Politik, Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr,  Superfrauen 5 – Wissenschaft, Superfrauen 6 – Medizin, Superfrauen 7 – Film und Theater, Superfrauen 8 – Literatur, Superfrauen 9 – Malerei und Fotografie, Superfrauen 10 – Musik und Tanz, Superfrauen 11 – Feminismus und Familie, Superfrauen 12 – Sport, Superfrauen 13 Mode und Kosmetik, Superfrauen 14 – Medien und Astrologie), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Films (in Arbeit), Königinnen des Tanzes, Königinnen des Theaters, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Franziska Streitel – Die „Dienerin Gottes“ aus Franken, Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrezia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., Königinnen des Films 1, Königinnen des Films 2, Königinnen des Films in Italien, Lucille Ball – Der „weibliche Charlie Chaplin“, Theda Bara – Der erste Vamp des Kinos, Brigitte Bardot – „B.B.“- Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Ingrid Bergman – Der Weltstar aus Schweden, Joan Crawford – Der Filmstar mit den breiten Schultern, Bette Davis – Die Frau, die 100 Filme hinterließ, Marlene Dietrich – Die deutsche „Göttin des Films“, Jodie Foster – Hollywoods klügste Schönheit, Greta Garbo – Die „Göttliche“, Ava Gardner – Die „Königin von Hollywood“, Judy Garland – Der unglückliche Hollywood-Star, Janet Gaynor – Die erste „Oscar“-Preisträgerin – Uschi Glas – Deutschlands „Quotenqueen auf dem Bildschirm“, Jean Harlow – Das platinblonde Sexsymbol der 1930-er Jahre, Rita Hayworth – Die „Venus des Atomzeitalters“, Katharine Hepburn – Die „Königinmutter von Hollywood“, Grace Kelly – Der Star, der den Traumprinzen heiratete, Hildegard Knef – Der deutsche Weltstar mit drei Karrieren, Zarah Leander – Der „UFA“-Star der 1930-er und 1940-er Jahre, Vivien Leigh – Der Weltstar aus „Vom Winde verweht“, Ruth Leuwerik – Die „Königin des Melodramas“ , Gina Lollobrigida. Die „Lollo“ - der Stern der 1950-er Jahre,  Sophia Loren – Der italienische Filmstar der 1960-er Jahre - Melina Mercouri – Der Star aus „Sonntags ... nie!“, Inge Meysel – Die „Fernsehmutter der Nation“, Marilyn Monroe – Amerikas größter Filmstar, Pola Negri – Der Stummfilmstar aus Polen, Asta Nielsen – Deutschlands erster Filmstar, Leni Riefenstahl – Die meisterhafte Regisseurin und Fotografin, Julia Roberts – Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Margaret Rutherford – Die beste Komödiantin Englands der 1960-er Jahre, Adele Sandrock – Die komische Alte des deutschen Kinos, Romy Schneider – Sie wollte nicht ewig „Sissi“ sein, Hanna Schygulla – Der deutsche Weltstar, Simone Signoret – Frankreichs Sexsymbol der 1950-er Jahre, Meryl Streep – Ein Star auf der Bühne, der Leinwand und dem Bildschirm, Gloria Swanson – Die Mondäne auf der Kinoleinwand, Elizabeth („Liz“) Taylor – die „Königin von Hollywood“, Liv Ullmann – Die große norwegische Schauspielerin, Grethe Weiser – Die volkstümliche Schauspielerin, Mae West – Die Komödiantin der Spitzenklasse, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen, Dr. Veronica Carstens – Die Förderin der Naturheilkunde, Dorothea Erxleben. Die erste deutsche Ärztin, Schreibende Superfrauen in Deutschland. Cockacoeske. Die Königin von Pamunkey, Kateri Tekakwitha. Die erste selige Indianerin in Nordamerika, Lozen. Die tapfere Kriegerin der Apachen, Mohongo. Die Indianerin, die in Europa tanzte, Sacajawea. Die indianische Volksheldin, Sieben berühmte Indianerinnen, Louis XV. Der Vielgeliebte, Marquise de Pompadour. Die erste bürgerliche Mätresse von Louis XV., Madame Dubarry. Von der Dirne zur Mätresse des Königs, Die Comtessen de Mailly-Nesle. Vier adelige Schwestern für den König, Marie-Louise O’Murphy de Boisfally. Eine Geliebte von Louis XV.

Interviews: Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann über Hinkelsteine, Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst, Wer war der Stammvater der Insekten? Interview mit dem Stuttgarter Biologen und Paläontologen Dr. Günter Bechly, Neues vom Ur-Rhein. Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens Sommer

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z, Weisheiten der Indianer

Die meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.