Donnerstag, 27. August 2015

Häuptling Seattle war ein mutiger Krieger



Historisches Foto von Häuptling Seattle


Wiesbaden (internet-zeitung) - Der berühmte Satz "Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann" wird fälschlicherweise dem Indianerhäuptling Seattle (1786-1866) zugeschrieben. In Wirklichkeit stammen diese oft zitierten Worte aus einer Prophezeiung des kanadischen Stammes der Cree. Dies enthüllen Sonja Probst und Ernst Probst in ihrem Taschenbuch "Meine Worte sind wie die Sterne" (Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle“).

Häuptling Seattle wurde wegen einer Rede, in der er um 1855 die Weißen zur Achtung der Natur ermahnte, zu einem der großen Idole der Ökologie-Bewegung des 20. und 21. Jahrhunderts. Doch laut Sonja Probst und Ernst Probst ist unklar, ob Seattle diese Rede überhaupt und - wenn ja - so gehalten hat. Denn  der Ohrenzeuge Dr. Henry Smith (1830-1915), der deutsche Vorfahren hatte, veröffentlichte den Wortlaut erst 1887 - also mehr als 30 Jahre - nach der Ansprache.

Der Name des legendären Häuptlings wurde von den Indianern guttural "Sea‑at-la" oder "See‑alth" ausgesprochen. Die Weißen dagegen bezeichneten ihn und ihre Siedlung wegen Schwierigkeiten mit der Betonung als Seattle, wozu der  Häuptling meinte, er werde sich nach seinem Tod, jedes Mal wenn sein Name so  gesagt würde, im Grab umdrehen.

Seattle war ursprünglich - den beiden Autoren zufolge kein friedliebender Indianer. Als junger Mann tat er sich bei Angriffen auf andere Stämme als mutiger Krieger hervor. Die Weißen fürchteten ihn so sehr, dass man ihn um einen Vertrag bat, der Mord unter Eid verneinte. Seine gewaltige Stimme hörte man angeblich eine halbe Meile weit. Zeitweise verfügte er über acht Sklaven, was als Zeichen für Reichtum und Status galt. 

Im reifen Alter erschütterte der Tod eines seiner Söhne Seattle so sehr, dass er  den katholischen Glauben annahm und sich auf den Namen "Noah" taufen ließ.  Dieses Ereignis markiert das Ende seiner kämpferischen Zeit.

Das Taschenbuch „Meine Worte sind wie die Sterne“ (Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten) ist beim in München ansässigen „GRIN Verlag“ www.grin.de erschienen sowie in zahlreichen Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Die heute in Rheinhessen lebende Autorin Sonja Probst ist eine Tochter des Wiesbadener Autors Ernst Probst und heißt seit ihrer Heirat Sonja Werner.








 










Freiwillige retten Wölfe

Berlin (VoluNation) - In Deutschland leben wieder über 30 Wolfsrudel. Damit das Zusammenleben mit ihnen möglichst konfliktarm verläuft, lassen sich immer mehr Freiwillige zu ehrenamtlichen Wolfs-Experten weiterbilden, teilt VoluNation, das Expertenportal für weltweite Freiwilligenarbeit, mit. Als so genannte Wolfsberater, Wolfsbetreuer oder Wolfsbotschafter gehen sie Beobachtungen von Wölfen nach, informieren über deren Lebensweise und geben Tipps für den Schutz von Nutztieren wie z.B. Schafen und Ziegen.

Wolfsrudel sind mittlerweile in Sachsen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen nachgewiesen. Aus den meisten anderen Bundesländern werden immer wieder durchziehende Wölfe oder Einzeltiere gemeldet. Fachleute gehen davon aus, dass Wölfe bis 2030 in allen Flächenländern heimisch sein werden. Daher haben viele Bundesländer Wolfsmanagement-Pläne erarbeitet, in denen ehrenamtliche Wolfsberater eine wichtige Rolle spielen. Allein in Niedersachsen sind es rund 140, in Mecklenburg-Vorpommern 80 Wolfs-Experten, die als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Denn immer wieder kommt es vor, dass die streng geschützten Tiere getötet werden.

Viele Wolfsberater arbeiten hauptberuflich als Landwirte, Förster oder Tierärzte, andere sind als Jäger oder Naturschützer aktiv. Bei ihrem ehrenamtlichen Engagement sind sie auf Unterstützung aus der Bevölkerung angewiesen. Wer auf einem Spaziergang glaubt, einen Wolf gesehen zu haben, sollte sich sofort an einen Wolfsberater wenden. Er geht jeder Meldung nach und klärt, ob es sich bei dem gesichteten Tier um einen Wolf oder einen wolfsähnlichen Hund handelt. Darüber hinaus können die Berater bei allen Fragen rund um den Wolf angesprochen werden.

Helfer, die Wolfsberater ehrenamtlich vor Ort unterstützen möchten, können sich z.B. an Naturschutz- oder Jagdverbände sowie die Umweltämter der Landkreise wenden. Die Bundesregierung hat im Frühjahr angekündigt, zusätzlich eine zentrale Wolfsberatungsstelle einzurichten.

Wer sich für Freiwilligenarbeit mit Wildtieren im Ausland interessiert, findet hier weitere Informationen:

http://www.volunation.com/freiwilligenarbeit/suedafrika/geparden_farm-88/

Über VoluNation

VoluNation ist Spezialist für weltweite Freiwilligenarbeit. Neben einem umfassenden Beratungsangebot bietet VoluNation kurzfristig buchbare Freiwilligenprojekte in mehreren Staaten Afrikas, Asiens und Südamerikas an. Weitere Informationen sind im Internet unter www.VoluNation.com erhältlich.

Dienstag, 25. August 2015

Lehrer ohne Auslandserfahrungen

Berlin (VoluNation) - Schulklassen werden immer internationaler, doch Deutschlands künftige Lehrer bleiben im Studium lieber zu Hause. Nur 23% aller Lehramtsstudenten sammeln Erfahrungen an einer ausländischen Hochschule, teilt VoluNation, das Expertenportal für weltweite Freiwilligenarbeit, mit. Dies geht aus dem aktuellen Hochschul-Bildungsreport hervor. Bildungsexperten klagen, dass das Interesse am Auslandsstudium in den vergangenen Jahren sogar noch gesunken ist. Sie fordern daher, die Anreize für einen internationalen Aufenthalt in der Lehrerausbildung zu steigern.

Der Anteil der Lehramtsstudenten mit Auslandserfahrung liegt unter dem Studenten-Durchschnitt. Noch seltener als angehende Lehrer absolvieren nur künftige Natur- und Ingenieurswissenschaftler einen Studienaufenthalt im Ausland. Von den Mathestudenten zieht es gar nur jeden zehnten zum Studieren in ein anderes Land. Immerhin: Unter den angehenden Deutsch- und Fremdsprachenlehrern ist der Anteil höher. Fast zwei Drittel dieser Studenten legen ein oder mehrere Auslandssemester ein.

Viele Studenten gaben in der Untersuchung als Begründung an, keinen beruflichen Nutzen in einem Auslandsstudium zu erkennen oder kein Interesse zu haben. Bildungsexperten empfehlen daher, Auslandserfahrungen während des Lehramtsstudiums in Zukunft bei Einstellungen einen höheren Stellenwert zu geben. Sie kritisieren, dass in den meisten Lehramtsstudiengängen Auslandsaufenthalte nicht vorgesehen sind. Wer auf Eigeninitiative an eine ausländische Hochschule möchte, stößt häufig auf organisatorische Hürden, dies mit dem deutschen Studiengangkonzept zu vereinbaren.

Ziel der Bundesregierung ist, mehr Studenten zum Auslandsstudium zu bewegen. Mittelfristig soll die Hälfte studienbezogene Erfahrungen im Ausland sammeln. Allein durch das EU-weite Mobilitätsprogramm Erasmus+ sollen bis 2020 rund 275.000 Studenten aus Deutschland dabei unterstützt werden.

Über VoluNation

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Montag, 24. August 2015

Superfrauen aus der Welt der Musik und des Tanzes

München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Bei den umjubelten Auftritten der schwedischen Sopranistin Jenny Lind reagierten erwachsene Frauen und Männer in Europa und Amerika so wie heute jugendliche Besucher/innen von Rock-Konzerten: Damen fielen in Ohnmacht und Herren mussten besinnungslos aus den Opernhäusern getragen werden. Die begnadete Künstlerin machte sich unter dem Ehrentitel „schwedische Nachtigall“ in der Welt der Musik einen Namen. Grenzenlos war die Begeisterung für die österreichische Tänzerin Fanny Elßler. Während ihrer USA-Tournee musste der Kongress jeden Abend, an dem Fanny tanzte, seine Sitzung verschieben, weil die meisten seiner Mitglieder die Vorstellung sehen wollten und deswegen keine Beschlüsse mehr gefasst werden konnten. In New York spannten Fans die Pferde von Fannys Kutsche ab und zogen sie eigenhändig durch die Straßen der Stadt. Solche Geschichten erzählt das Taschenbuch „Superfrauen 10 – Musik und Tanz“ (GRIN-Verlag, München, www.grin.com) von Ernst Probst, das zahlreiche Biographien von Sängerinnen, Musikerinnen und Tänzerinnen präsentiert. 

Donnerstag, 20. August 2015

Ältester Wald der Welt

Archäologische Landesausstellung NRW zeigt Sensationsfundp

Wer hätte es gedacht, der älteste Wald unserer Erde mit den ältesten baumförmigen Pflanzen überhaupt stand einst in Lindlar (Nordrhein-Westfalen). Dies belegen paläontologische Funde, die 2008/2009 in der weltberühmten fossilen Flora des Mitteldevons aus dem Bergischen Land bei Lindlar geborgen wurden. Wahrscheinlich wuchsen diese Bäumchen – Calamophyton genannt – auf einer Sandinsel in einem ausgedehnten Flachmeer. Sie wurden vermutlich durch einen Tsunami ins Meer gespült, mit Sand und Schlamm überdeckt und so bis heute konserviert. Wie das Bergische Land vor ca. 390 Millionen Jahren ausgesehen hat, zeigt eine aktuelle Rekonstruktion der Mitteldevonflora von Lindlar (siehe Bild). Die Bäume hatten eine dichte Astkrone und waren ca. 2 bis 3 Meter hoch. Dieser Sensationsfund ist ab 5. September in der Archäologischen Landesausstellung NRW im LVR-LandesMuseum Bonn zu sehen (bis 3. April 2016).

Neben Highlight-Funden aus den letzten fünf Jahren archäologischer Ausgrabungen und Forschungen in NRW widmet sich die große Schau in ihrem Schwerpunktteil „REVOLUTION jungSTEINZEIT“ einer der wichtigsten Epochen der Menschheitsgeschichte, der Jungsteinzeit (Neolithikum).

Der Mensch, der seit 2,5 Millionen Jahren als Jäger und Sammler im Einklang mit der Natur lebte, beginnt vor rund 12.000 Jahren massiv in seine Umwelt einzugreifen und sie zu gestalten; er schafft Ackerflächen, betreibt Viehzucht und errichtet feste Siedlungen. Herausragende Exponate und neue Forschungsergebnisse geben Auskunft über die vielschichtigen Prozesse dieses grundlegenden gesellschaftlichen Wandels und lassen spannende Bezüge zu unserer moderne Lebensweise heute erkennen. Ausgehend von der Neolithischen Revolution nimmt die Ausstellung erstmals, brennende Fragen und gesellschaftliche Herausforderungen unserer Zeit in den Blick – von Überbevölkerung und Überschussproduktion bis hin zum Klimawandel.

Dienstag, 18. August 2015

Ran ans Obst

Forschungsministerin erntet bei Aktion im Wissenschaftsjahr Früchte und ruft zum Mitmachen auf / Wanka: „Freie Obstwiesen in Städten besser nutzen“

Berlin, 17.08.2015. Mit der Aktion „Stadternte“ im Wissenschaftsjahr 2015 - Zukunftsstadt ruft das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bundesweit Bürgerinnen und Bürger zur Ernte von Obst und Gemüse auf Freiflächen auf. Unterstützt wird die Aktion durch die Initiative „Mundraub“, einer Online-Plattform, die vernachlässigte Obstgehölze auf Freiflächen und Alleen in digitalen Karten verzeichnet und gemeinschaftliche Erntecamps organisiert.
Durch die symbolische Stadternte von Mirabellen und Pflaumen, bei der auch Schüler mithelfen, macht Bundesforschungsministerin Johanna Wanka im Wissenschaftsjahr auf den Reichtum an Nutzpflanzen im öffentlichen Raum aufmerksam. „Stadtnahe Obstbäume und Streuobstwiesen sind eine umweltfreundliche Quelle für schmackhaftes Essen, die wir besser nutzen sollten“, sagte Wanka am Montag bei einem Erntecamp im Berliner Stadtteil Mariendorf. „Das fördert auch das Bewusstsein für regionale Lebensmittel und leistet damit einen wichtigen Beitrag für die Nachhaltigkeit“.
Das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie begleitet die Aktion und die Erntecamps der Initiative „Mundraub“ wissenschaftlich. Es ermittelt das Potenzial der stadtnahen Lebensmittelversorgung für den Umweltschutz und erarbeitet Vorschläge, wie die Menschen hierfür angesprochen werden können.
Auf der Bundesgartenschau in Brandenburg wird bereits Saft von Äpfeln angeboten, die im vergangenen Jahr von über 60 Helfern von Bäumen auf brandenburgischen Freiflächen geerntet wurden. Die Aktion wurde durch die Initiative Mundraub organisiert. Deren Internetplattform (mundraub.org) wird von mehr als 30.000 Menschen genutzt, die lokale Ernten organisieren. Mundraub-Gründer Kai Gildhorn sagt: „Es ist für uns beeindruckend, wie viele Menschen sich von der Mundraub-Idee begeistern lassen, und bereit sind, ihre Perspektive auf die Landschaft zu ändern, eigene Ideen entwickeln und sich mit uns engagieren“.
Der Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Franz-Reinhard Habbel, sieht darin einen Weg, die Grünflächen in Städten besser zu erhalten und zu nutzen: „Bürgerinnen und Bürger machen damit brachliegende Flächen zu Orten der Stadtgesellschaft. Projekte wie die „essbare Stadt“ oder die Ernte von Streuobstwiesen dienen nicht zuletzt der Selbstorganisation und dem bürgerschaftlichen Engagement.“

Die Stadternte macht im Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt auf den Reichtum an Nutzpflanzen im öffentlichen Raum aufmerksam. Die wissenschaftliche Begleitforschung hierzu wird im kommenden Jahr veröffentlicht.

Weitere Informationen unter:

Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt

Das Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt zeigt, wie Forschung heute schon dazu beiträgt, Städte nachhaltig lebenswert zu gestalten. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler lösen gemeinsam mit Kommunen, Wirtschaft, Bürgerinnen und Bürgern konkret und vor Ort die großen gesellschaftlichen Herausforderungen: Es geht um sichere Energie, um klimaangepasstes Bauen, es geht um Wohnen, Arbeiten, Freizeit, Kultur, Bildung, Mobilität und vieles mehr. Die Wissenschaftsjahre sind eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD). Sie trägt Forschung in die Öffentlichkeit.

„Bernstein – Gold der Germanen“ heißt es ab 12.9.2015 in Ellwangen

Das Alamannenmuseum Ellwangen bereitet neue Sonderausstellung vor

ELLWANGEN (pm) – Trotz Ferienzeit wird im Ellwanger Alamannenmuseum derzeit mit Hochdruck an einer neuen Sonderausstellung gearbeitet. Sie ist vom 12. September 2015 bis 3. April 2016 zu sehen und heißt: „Bernstein – Gold der Germanen. Das Collier von Trochtelfingen“.

Das kostbare Bernsteincollier einer Alamannin des 4. Jahrhunderts, das 2006 im Egertal bei Trochtelfingen (Ostalbkreis) entdeckt wurde, soll nun dauerhaft ins Alamannenmuseum nach Ellwangen kommen. Dies ist ein willkommener Anlass, das Collier im Rahmen einer Sonderausstellung zum Thema Bernstein im Frühmittel alter zu präsentieren. Dieser in der mediterranen Welt hochgeschätzte Rohstoff war ein wichtiges Handelsgut der Germanen im Austausch mit den Römern und wurde vor allem von der Ostsee über die Bernsteinstraße nach Aquileia verhandelt.

Auch bei den Germaninnen der Völkerwanderungszeit galt der Bernstein als Statussymbol und wurde von ihnen in prachtvollen Ketten sicherlich mit großem Stolz getragen. In der Merowingerzeit sind die Bernsteinperlen nur noch Teil meist sehr aufwändiger Halsketten, die vor allem von farbenfrohen und vielgestaltigen Glasperlen dominiert werden. Als Amulett am Gürtelgehänge von Frauen oder als magische Schwertperle der Kriegerelite spielten sie aber weiterhin eine wichtige Rolle.

Zu den Leihgebern der Ausstellung zählen die Städtischen Museen Heilbronn, das Archäologische Landesmuseum Baden-Württemberg in Konstanz, die Archäologische Staatssammlung München, das Deutsche Bernsteinmuseum Ribnitz-Damgarten sowie das Alamannenmuseum Weingarten.

Die Ausstellung wird am Freitag, 11. September 2015, um 18 Uhr eröffnet, dabei sprechen Oberbürgermeister Karl Hilsenbek, Dr. Petra Klein vom Förderverein Alamannenmuseum Ellwangen, Dr. Barbara Theune-Großkopf, stellvertretende Direktorin des Archäologischen Landesmuseums Baden-Württemberg sowie Museumsleiter Andreas Gut.

Führungen in der neuen Ausstellung werden immer am ersten Sonntag im Monat um 15 Uhr angeboten. Am Sonntag, 13. September 2015 findet anlässlich des Tags des offenen Denkmals von 11-17 Uhr ein Aktionstag „Bernstein“ mit Handwerkervorführungen und großem Schmuckverkauf im Alamannenmuseum statt. Am 24., 25. und 31. Dezember 2015 ist das Museum geschlossen.

Nähere Informationen sind beim Museum unter Tel. 07961/969747 sowie im Internet unter www.alamannenmuseum-ellwangen.de erhältlich.

Alamannenmuseum Ellwangen
Haller Straße 9
73479 Ellwangen
Telefon +49 7961 969747
Telefax +49 7961 969749

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag 14-17 Uhr
Samstag, Sonntag 13-17 Uhr
sowie nach Vereinbarung

Freitag, 14. August 2015

Warum SEO noch immer so wichtig ist

Osnabrück. Ein eigener Blog, eine eigene Webseite oder auch ein Channel auf YouTube – immer mehr Menschen entdecken für sich die Möglichkeiten, im Internet auf sich aufmerksam zu machen und hier sogar Geld zu verdienen. Was erst einmal wirklich einfach klingt, ist es aber meist nicht.

Die Erstellung von einer Webseite nimmt nicht so viel Zeit in Anspruch und braucht auch nicht wirklich viel fundiertes Wissen. Wenn die Seite steht, dann heißt das aber noch lange nicht, dass auch Besucher kommen. Besucher sind aber das, was einer Seite erst den richtigen Charakter gibt und was dafür sorgt, dass die Seite im Netz auch Aufmerksamkeit bekommt. Viel Traffic zieht weiteren Traffic nach sich. Das weiß eigentlich jeder, der sich mit dem Internet beschäftigt. Doch viele wissen nicht, wie sich dieser Traffic generieren lässt.

SEO ist noch immer ein Fremdwort

Wenn sich potentielle Kunden im Internet auf die Suche nach einem Produkt oder einer Dienstleistung machen, dann bemühen sie hier meist erst einmal die Suchmaschine. Die Suchmaschine listet die verschiedenen Webseiten auf, die möglicherweise eine Antwort auf die Suche haben können. Damit eine Webseite in bei einer Suchmaschine jedoch überhaupt erst einmal relativ weit oben erscheint, braucht es eine gute Suchmaschinenoptimierung. Bei dieser Optimierung geht es darum, die Webseite so zu füllen, dass bestimmte Suchbegriffe, die themenrelevant sind, auftauchen und das auch in einer bestimmten Menge.

Klingt kompliziert? Ist es meist auch. SEO ist eine große Herausforderung, die ein fundiertes Wissen aber auch Zeit nach sich zieht. Wer eines von beidem oder vielleicht auch beides nicht hat, der sollte die Hilfe einer guten Agentur in Anspruch nehmen.

Was macht die Agentur für die Webseite?

Erfahrene Mitarbeiter der http://www.suchhelden.de haben sich auf SEO im Internet spezialisiert. Die Mitarbeiter der Agentur machen den ganzen Tag nichts anderes, als Webseiten in den Suchmaschinen nach oben zu bringen, sie zu pflegen, zu füllen und auch zu führen. Der Vorteil dabei ist: Hier wissen die Mitarbeiter, was sie tun. Das Angebot der Agentur ist breit gefächert. Angeboten wird eine klassische Suchmaschinenoptimierung, die über wichtige Keywords erfolgt. Mit hochwertigen Inhalten werden die Webseiten erst gefüllt und dann in den Suchmaschinen ganz nach oben gebracht. Doch das Angebot der Agentur bezieht sich auch auf das Social SEO in den sozialen Netzwerken, die ganze Erstellung von Homepages sowie auf Werbung in den Suchmaschinen. Mit einer guten SEO lässt sich der Traffic auf der eigenen Webseite schnell erhöhen.
 

Donnerstag, 13. August 2015

Auf in die Steinzeit: „Ötzi-Walk“ startet am Wochenende


Steinzeit-Reiseexperiment führt quer durch Nordrhein-Westfalen
Auftakt zur großen Archäologischen Landesausstellung NRW

BONN. Es ist soweit: Am kommenden Sonntag, 16. August, startet in Detmold im Lippischen Landesmuseum das große Steinzeit-Reiseexperiment zur Archäologischen Landesausstellung NRW, der „Ötzi-Walk“. 14-Tage lang wandern drei Experimental-Steinzeitler in jungsteinzeitlicher Kleidung und Ausrüstung auf den Spuren unserer Vorfahren quer durch NRW. Zielort ist am 30. August das LVR-LandesMuseum Bonn.

Der Steinzeit-„Walk“ führt von Detmold über Herne bis nach Bonn – zu den drei Ausstellungsorten der großen Archäologischen Landesausstellung NRW, die ab 5. September 2015 zunächst im LVR-LandesMuseum Bonn zu sehen ist und nachfolgend im Lippischen Landesmuseum Detmold (2016) und im LWL-Museum für Archäologie (2017).

Das Experiment greift das Schwerpunktthema der großen Landesausstellung auf, die unter dem Titel „REVOLUTION jungSTEINZEIT“ eine der bedeutendsten Epochen der Menschheitsgeschichte beleuchtet – das Neolithikum, die Jungsteinzeit. In dieser Zeit, vor rund 7.000 Jahren, vollzog sich ein fundamentaler Wandel: Der Mensch, der bis dahin als Jäger und Sammler mit der Natur lebte, wird sesshaft und greift massiv in seine Umwelt ein. Der wohl bekannteste Vertreter dieser Zeit, der „Ötzi“, ist Namensgeber dieses ersten Steinzeit-Reiseexperiments in NRW.

Die drei „Ötzi-Walker“ – die Biologin und Fotografin Veronika Hocke, der Archäologe und Landschaftsführer Marco Hocke sowie der Pädagoge Lukas Heinen – werden sich in den beiden Wochen ihrer Wanderung weitestgehend aus der Natur ernähren und im Wald übernachten. Dabei testen sie die Funktionalität und Belastbarkeit archäologisch belegter Kleidungsstücke und Werkzeuge, die sie im Vorfeld des Experiments selbst angefertigt haben. „Es wird sich zeigen, ob wir als moderne Reisegruppe damit unseren Alltag meistern können“, so Marco Hocke. „Auf unseren Stationen in Detmold, Herne und Bonn werden wir interessierten Besuchern unsere Ausrüstung vorstellen, die faszinierende Alltagswelt der ersten Ackerbauern erklären und natürlich auch über unsere bisherigen Reiseerfahrungen berichten“, so Hocke weiter. Ganz auf moderne Technik verzichtet die Gruppe aber dann doch nicht: „Wir nutzen beispielsweise das Smartphone und die Kamera, um unseren Reiseweg auf dem Blog der Landesausstellung zu dokumentieren“ (www.revolution-jungsteinzeit.de). Veronika Hocke, die Biologin des Teams, sieht darin keinen Widerspruch: „Wenn es eng wird, werden wir auf moderne Hilfsmittel zurückgreifen. Dies werden wir natürlich dokumentieren, um am Ende beurteilen zu können, inwieweit uns heutigen Menschen ein Leben unter steinzeitlichen Bedingungen überhaupt noch möglich wäre.“

Stationen und Begleitveranstaltungen

In den Museen in Detmold (Lippisches Landesmuseum), Oerlinghausen (Archäologisches Freilichtmuseum), Herne (LWL-Museum für Archäologie), Köln (Römisch-Germanisches Museum) und Bonn (LVR-LandesMuseum Bonn) werden die „Ötzi-Walker“ mit einem besonderen Programm für Besucher empfangen.

Zum Auftakt bietet das Lippische Landesmuseum Detmold am kommenden Sonntag, 16.8. ab 10 Uhr interessierten Besuchern ein kostenloses Steinzeitfrühstück mit Kinderprogramm. Besucher und Wanderer können ab 11.30 Uhr die „Ötzi-Walker“ auf der ersten Etappe zum Hermannsdenkmal begleiten. Infos: www.lippisches-landesmuseum.de

Am Montag, 17.8. wird die Gruppe in Oerlinghausen eintreffen und im Jungsteinzeithaus des Archäologischen Freilichtmuseums übernachten. Infos: www.afm-oerlinghausen.de

Auf der Zwischenstation im LWL-Museum für Archäologie in Herne erwartet die Besucher am Sonntag, 23.8., von 13 bis 17 Uhr ein Steinzeit-Tag mit Führungen und Workshops zum Thema. Wanderfreunde sind am Nachmittag eingeladen, die Ötzi-Walker auf ihrer Reise bis nach Bochum zu begleiten. Infos: www.lwl-landesmuseum-herne.de

Am Samstag, den 29.8. wird die Gruppe Köln erreichen und im Römisch-Germanischen Museum Station machen. Ab 10 Uhr erwartet die Besucher ein Steinzeit-Familientag zum Thema „Holzbau in der Steinzeit“. Infos: www.roemisch-germanisches-museum.de

Zielort der Steinzeit-Reise ist am Sonntag, 30.8. das LVR-LandesMuseum Bonn. Begrüßt werden die Ötzi-Walker hier im Rahmen eines Familientages zur Jungsteinzeit.Von 15 bis 17 Uhr finden Steinzeit-Workshops und Führungen zum Thema statt. Natürlich werden die Steinzeit-Wanderer ausführlich von ihren Erlebnissen während ihrer Reise berichten. Infos: www.landesmuseum-bonn.lvr.de

Weitere Informationen unter: www.revolution-jungsteinzeit.de

Hochbetrieb für ehrenamtliche Wespenberater

Berlin (VoluNation) - Wespennester in Haus oder Garten stoßen meist auf wenig Begeisterung. Ehrenamtliche Wespen- und Hornissenberater informieren, wie das Zusammenleben mit den nützlichen Insekten trotzdem klappen kann. Von Frühling bis Herbst ist ihre Meinung besonders gefragt. In vielen Landkreisen und Kommunen werden zusätzliche Freiwillige gesucht, die sich zu Wespenberatern weiterbilden lassen, teilt VoluNation, das Expertenportal für weltweite Freiwilligenarbeit, mit.

Die Ausbildung zum Wespenberater wird u.a. von örtlichen Imkervereinen und Naturschutzverbänden angeboten. Vermittelt werden biologische und rechtliche Grundlagen und Techniken zur Umsiedlung von Wespen- und Hornissennestern. Neben Interesse für Themen des Naturschutzes sollten künftige Berater zusätzlich über Geduld und Einfühlungsvermögen verfügen. Zu ihren Aufgaben zählt nämlich auch, über die Tiere zu informieren und Vorurteile abzubauen. So sind Hornissen nicht giftiger oder aggressiver als Bienen und Wespen.

Wer Probleme mit einem Wespennest hat, sollte sich zunächst z.B. bei Umweltamt oder Naturschutzverbänden nach einem freiwilligen Berater erkundigen. Im Gespräch oder bei einem Vor-Ort-Besuch gibt er Tipps, wie eine mögliche Belästigung durch die Wespen verringert werden kann. Oft lässt sich durch einfache Maßnahmen die kostenpflichtige Umsiedlung eines Nests vermeiden. Denn zerstören darf man das Zuhause der Tiere nicht. Wespen und Hornissen gelten als ähnlich wichtig für die Natur wie Bienen und stehen unter Schutz. Wer ein Hummel- oder Hornissennest etwa aufgrund einer Allergie entfernen lassen muss, braucht daher eine Genehmigung.

Informationen über die Ausbildung zum ehrenamtlichen Wespenberater erteilen u.a. die örtlichen Umweltämter oder Naturschutzverbände.

Über VoluNation

VoluNation ist Spezialist für weltweite Freiwilligenarbeit. Neben einem umfassenden Beratungsangebot bietet VoluNation kurzfristig buchbare Freiwilligenprojekte in mehreren Staaten Afrikas, Asiens und Südamerikas an. Weitere Informationen sind im Internet unter www.VoluNation.com erhältlich.

Seltene Autographien für Sammler

Wiesbaden (internet-zeitung) – Sehr seltene Autographien werden vom Wiesbadener Autor Ernst Probst zum Kauf anboten. Dabei handelt es sich meistens um Taschenbücher, die auf Bitte von Ernst Probst von berühmten Frauen und Männern, die in diesen Büchern erwähnt sind, eigenhändig signiert wurden. Darunter befinden sich sogar einige Exemplare, in welchen sich die legendäre Schauspielerin, Regisseurin und Fotografin Leni Riefenstahl schwungvoll mit ihrer Unterschrift verewigt hat.

Interessenten an signierten Büchern können per E-Mail an ernst.probst (at) gmx.de ein Angebot machen. Jedes Exemplar wird erst nach Eingang der Überweisung abgeschickt. Folgende Autographien sind gegenwärtig erhältlich:

Aenne Burda, Verlegerin: Superfrauen 14 – Medien und Astrologie

Klaus Augenthaler, Fußballtrainer: Der Ball ist ein Sauhund

Veronica Carstens, Ärztin und frühere First Lady: Superfrauen 6 – Medizin

Sabine Christiansen, Journalistin: Worte sind wie Waffen

Amelie Fried, Talkmasterin: Superfrauen 14 – Medien und Astrologie

Uschi Glas, Schauspielerin: Weisheiten und Torheiten über Männer

Regina Halmich, Boxweltmeisterin: Superfrauen 12 – Sport

Shere Hite, Feministin und Sexualforscherin: Superfrauen 5 - Wissenschaft

Monika Hohlmeier, Politikerin und Tochter von Franz-Josef Strauß: Starke Frauen

Kessler-Zwillinge, Tänzerinnen: Königinnen des Tanzes

Waltraud Klasnic, erster österreichischer Landeshauptmann: Superfrauen 3 - Politik

Felix Magath, Fußballtrainer: Der Ball ist ein Sauhund

Christa Meves, katholische Publizistin: Starke Frauen

Elisabeth Noelle-Neumann, erste deutsche Meinungsforscherin: Superfrauen 5 – Wissenschaft

Doris Probst, Herausgeberin: Weisheiten und Torheiten über Frauen

Doris Probst, Herausgeberin: Weisheiten und Torheiten über Männer

Doris Probst, Herausgeberin: Weisheiten und Torheiten über Kinder

Ernst Probst, Publizist und Verleger: Worte sind wie Waffen

Ernst Probst, Publizist und Verleger: Superfrauen 12 - Sport

Annemarie Renger, erste deutsche Bundestagspräsidentin: Superfrauen 3 – Politik

Leni Riefenstahl, legendäre Schauspielerin, Regisseurin und Fotografin: Superfrauen 9 – Malerei und Fotografie

Leni Riefenstahl: Superfrauen 7 – Film

Manfred Rommel, Sohn des legendären Feldmarschalls Erwin Rommel und früherer OB von Stuttgart: Worte sind wie Waffen

Jil Sander, Modeschöpferin: Superfrauen 13 – Mode und Kosmetik

Trude Unruh, Gründerin der Grauen Panther: Superfrauen 3 – Politik

Verena Weymarn, erste deutsche Generalin: Superfrauen 3 – Politik

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Weitere Angebote:
Briefe von

Uta Bellion

Veronica Carstens

Christiane Herzog

Shere Hite

Jutta Limbach

Ulrike Nasse-Meyfarth

Elisabeth Noelle-Neumann

Annemarie Renger

Annemarie Schimmel

Hanna Schygulla

Simone Veil

Verena Weymarn

Manuskripte

1 von der legendären Fliegerin Elly Beinhorn eigenhändiges korrigiertes Manuskript (5 Blätter) von Ernst Probst


1 von der Nachrichtensprecherin Dagmar Berghoff korrigiertes Manuskript (3 Blätter) von Ernst Probst


1 von der Nachrichtensprecherin Wibke Bruns korrigiertes Manuskript (3 Seiten) von Ernst Probst


1 von der Talkmasterin Amelie Fried korrigiertes Manuskript (4 Seiten) von Ernst Probst


1 von der First-Lady Christiane Herzog korrigiertes Manuskript (5 Seiten) von Ernst Probst


1 von der Feministin und Sexualforscherin Shere Hite korrigiertes Manuskript (4 Blätter) von Ernst Probst


1 von der Schauspielerin Inge Meysel korrigiertes Manuskript (4 Blätter) von Ernst Probst


1 von der schweizerischen Schiedsrichter-Pionierin Nicole Mouidi-Petignat korrigiertes Manuskript (4 Blätter) von Ernst Probst


1 von der Meinungsforscherin Elisabeth Noelle-Neumann korrigiertes Manuskript (5 Blätter) von Ernst Probst


1 von der deutschen Nobelpreisträgerin Christiane Nüsslein-Volhard korrigiertes Manuskript (3 Blätter) von Ernst Probst


2 von der deutschen Orientalistin Annemarie Schimmel korrigierte Manuskripte (je 5 Blätter) von Ernst Probst

Mittwoch, 12. August 2015

Städtische Lebensqualität geht ins Ohr

Im Wissenschaftsjahr Zukunftsstadt startet Mitmach-Aktion zur Stadtakustik / Wanka: „Geräusche haben großen Einfluss auf unser Wohlbefinden“

Berlin - Die Geräuschkulisse eines Ortes sollte stärker in der Stadtplanung berücksichtigt werden. Das wünscht sich mehr als jeder zweite Bundesbürger laut einer Umfrage, die forsa für das Bundesforschungsministerium im Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt durchgeführt hat. Dabei geht es den Bürgerinnen und Bürgern nicht allein um den Schutz vor Lärm, sondern auch um eine angenehme Geräuschkulisse in der Stadt.
Mit der Aktion „Stadtklang“ will das Bundesministerium für Bildung und Forschung nun auf das Thema aufmerksam machen: Bundesweit sind die Menschen eingeladen, schöne oder typische, interessante oder auch störende Geräusche in ihrer Stadt via Smartphone, Tablet-PC oder Aufnahmegerät einzufangen und unter www.stadtklang2015.de auf eine digitale Klangkarte zu laden.
„Geräusche haben einen großen Einfluss auf unser Wohlbefinden, deshalb sollten Menschen auch die Möglichkeit haben, den Klang ihrer Stadt mitzugestalten. Die akustische Stadtplanung ist ein großes Thema der Zukunftsstadt“, sagte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka. „Eine lebenswerte Stadt ist keine stille Stadt. Geräusche sind auch Signale für Urbanität, Gemeinschaft und Kultur“.
Bislang dreht sich die gesellschaftliche Diskussion meist um Lärm. Auch laut der forsa-Umfrage sehen sich viele Deutsche störendem Lärm in Städten ausgesetzt. Wie in früheren Untersuchungen steht der Verkehrslärm dabei an der Spitze: 34 Prozent der Befragten und in Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern sogar 46 Prozent fühlen sich von ihm gestört. Dennoch äußerten 58 Prozent kein Bedürfnis nach mehr Stille in ihrem Alltag. Eine gewisse Geräuschkulisse wird folglich akzeptiert oder sogar gewollt.
Danach gefragt, welche Geräusche die Deutschen angenehm finden und von welchen sie sich mehr wünschen würden, nannten 36 Prozent der Befragten Vogelgezwitscher. Unter den Großstädtern waren es sogar 43 Prozent. Naturgeräusche allgemein stehen hoch im Kurs. Insgesamt sechs Prozent der Befragten gaben zudem an, dass sie das Geräusch lachender und spielender Kinder mögen, ebenso viele schätzen Musik in ihrem städtischen Umfeld.
Klangforscher fordern daher, die klangliche Dimension bei der Gestaltung des öffentlichen Raumes von vornherein mit zu berücksichtigen. Denn eine angenehme Akustik trägt beispielsweise dazu bei, dass ein städtischer Platz auch als Aufenthaltsort von Bürgerinnen und Bürgern genutzt wird. Bewusst geplante Ruhezonen entlasten die Ohren. Baumaterialien können den Schall verstärken oder dämpfen. Bäume sind nicht nur gut für das Klima, sondern locken auch Vögel an.
Welche Geräusche die Menschen mögen und welche sie als charakteristisch für ihre Heimat ansehen, das soll die Stadtklang-Aktion zeigen, die am 1. August begonnen hat und über zehn Wochen läuft.
Das Meinungsbild von forsa stützt sich auf die Befragung von 1.003 Menschen in Kommunen mit mehr als 20.000 Einwohnern im Juli 2015.

Weitere Informationen finden Sie unter:

Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt
Das Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt zeigt, wie Forschung heute schon dazu beiträgt, Städte nachhaltig lebenswert zu gestalten. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler lösen gemeinsam mit Kommunen, Wirtschaft, Bürgerinnen und Bürgern konkret und vor Ort die großen gesellschaftlichen Herausforderungen: Es geht um sichere Energie, um klimaangepasstes Bauen, es geht um Wohnen, Arbeiten, Freizeit, Kultur, Bildung, Mobilität und vieles mehr. Die Wissenschaftsjahre sind eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD). Sie trägt Forschung in die Öffentlichkeit.

Dienstag, 11. August 2015

Freiwilligenarbeit mit Axt und Säge


Berlin (VoluNation) - Bäume pflanzen, Waldwege ausbessern, Zäune bauen: In den Bergwäldern Deutschlands, Österreichs und der Schweiz werden Freiwillige gesucht, die gern zu Spaten, Beil und Säge greifen. Das Interesse an ehrenamtlichen Einsätzen in Wald und Forst wird immer größer, teilt VoluNation, das Expertenportal für weltweite Freiwilligenarbeit, mit. 2014 gab es allein in Deutschland 1.700 Wald-Freiwillige, fast 200 mehr als im Jahr zuvor. Besonders für den Herbst werden noch ehrenamtliche Helfer gesucht.

Teilnahme, Unterkunft und Verpflegung sind kostenlos, lediglich für die An- und Abreise kommen die freiwilligen Waldarbeiter selbst auf. Die anfallenden Aufgaben werden von örtlichen Förstern festgelegt und sind von Wald zu Wald unterschiedlich. Neben den klassischen Pflanz- und Schnittarbeiten werden z.B. Bäche oder Moore renaturiert, Lawinenschutznetze aufgestellt oder Sturmschäden beseitigt. Die Einsatzorte befinden sich in erster Linie in Bergwäldern im Mittel- und Hochgebirge, zusätzlich gibt es in Deutschland einzelne Projekte an Nord- und Ostsee.

Die Freiwilligenarbeit im Wald dauert eine Woche und beginnt jeweils mit der Anreise an einem Sonntagabend. Die Arbeitsgruppen bestehen in der Regel aus 10 – 25 Personen, das Mindestalter beträgt 18 Jahre. Vorkenntnisse oder besondere Voraussetzungen sind nicht erforderlich, eine allgemeine Fitness ist ausreichend. Untergebracht und verpflegt werden die Freiwilligen in einfachen Waldhütten, die zum Teil mit Strom und fließendem Wasser ausgestattet sind. Auch Familieneinsätze mit Kindern werden bereits angeboten.

Die Idee der ehrenamtlichen Waldarbeit stammt aus der Schweiz, wo die ersten Einsätze vor fast 30 Jahren stattfanden. Jedes Jahr melden sich dort über 2.000 Personen für Freiwilligenarbeit in den Bergwäldern an. In den 1990er Jahren wurde die Idee nach Deutschland und Österreich ausgeweitet, später auch nach Katalonien.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter:

www.bergwaldprojekt.de

www.bergwaldprojekt.ch

Über VoluNation

VoluNation ist Spezialist für weltweite Freiwilligenarbeit. Neben einem umfassenden Beratungsangebot bietet VoluNation kurzfristig buchbare Freiwilligenprojekte in mehreren Staaten Afrikas, Asiens und Südamerikas an. Weitere Informationen sind im Internet unter www.VoluNation.com erhältlich.

Montag, 10. August 2015

Aepyornis: Der Vogel mit den größten Eiern



München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Ein bis zu 3 Meter hoher und mehr als 400 Kilogramm schwerer gefiederter Riese steht im Mittelpunkt des Taschenbuches „Aepyornis – Der Vogel, der die größten Eier legte“. Er war der Rekordhalter unter den Elefantenvögeln, die vom Eiszeitalter vor etwa 2 Millionen Jahren bis vielleicht zur Heutzeit im 17. Jahrhundert auf der Insel Madagaskar vor der Ostküste von Afrika existierten. Weibliche Tiere des „Großen Elefantenvogels“ (Aepyornis maximus) legten riesige Eier mit einer Länge bis zu 35 Zentimetern, einem Umfang von maximal 1 Meter und einem Gewicht von 12,5 Kilogramm, was rund 200 heutigen Hühnereiern entspricht.

Für das Aussterben der Elefantenvögel auf Madagaskar dürften Menschen verantwortlich gewesen sein. Sie zerstörten durch Brandrodung den Lebensraum der Riesenvögel, jagten sie, aßen ihr Fleisch und ihre Eier.

Nach Ansicht von Kryptozoologen beruht die Legende vom sagenumwobenen Vogel Roch, der angeblich im Flug einen Elefanten transportieren konnte, auf dem ausgestorbenen Elefantenvogel Aepyornis maximus. Verfasser des Taschenbuches „Aepyornis – Der Vogel, der die größten Eier legte“ (GRIN-Verlag, München) ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der zahlreiche Werke über urzeitliche Tiere geschrieben hat.

Bestellungen bei: http://www.grin.com/de/e-book/281522/aepyornis

Nachfolgend die Titel der Broschüren, Taschenbücher und E-Books, die Ernst Probst über riesige Vögel verfasst hat:

Aepyornis. Der Vogel, der die größten Eier legte
Argentavis. Der größte fliegende Vogel
Brontornis. Riesenvögel in Argentinien
Dinornis. Der größte Vogel aller Zeiten
Dromornis. Der schwerste Vogel aller Zeiten
Gastornis. Der verkannte Terrorvogel
Harpagornis. Der größte Greifvogel der Neuzeit
Hesperornis. Der große Vogel des Westens
Pelagornis. Der größte Meeresvogel

Phorusrhacos. Der riesige Terrorvogel

Der Wiesbadener Journalist und Wissenschaftsautor Ernst Probst hat von 1986 bis heute rund 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren sowie mehr als 300 E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie, Geschichte, Luftfahrt sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Werke von Ernst Probst über Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim (zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos), Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe,  Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt, Das Mammut (Mit Zeichnungen von Shuhei Tamura), Tiere der Urwelt. Leben und Werk des Berliner Malers Heinrich Harder, Aepyornis. Der Vogel, der die größten Eier legte, Argentavis. Der größte fliegende Vogel, Brontornis. Riesenvögel in Argentinien, Dinornis. Der größte Vogel aller Zeiten, Dromornis. Der schwerste Vogel aller Zeiten, Harpagornis. Der größte Greifvogel der Neuzeit, Hesperornis. Der große Vogel des Westens, Pelagornis. Der größte Meeresvogel, Phorusrhacos. Der riesige Terrorvogel, Tiere der Urzeit. Rekorde von Insekten, Fischen, Amphibien, Reptilien, Vögeln und Säugetieren

2014 gaben Apotheken in Hamburg mehr als 550.000 kühlpflichtige Medikamente ab

Bedeutung der Kühlung ist vielen Patienten nicht bekannt
Hamburg (apothekerkammer-hamburg) – Viele Medikamente sind nur bei kühler Lagerung dauerhaft wirksam. Im Jahr 2014 gaben die Hamburger Apotheken zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung rund 550.000 kühlpflichtige Medikamente ab. Das ermittelte das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e.V. (DAPI). Nicht erfasst hat das DAPI die Abgabe auf Privatrezept oder in der Selbstmedikation. Insgesamt dürfte die Zahl der kühlpflichtigen Medikamente daher noch höher liegen.
Ob ein Medikament kühl gelagert werden muss, ist auf der Packung angegeben. Patienten sollten diese Medikamente im Kühlschrank bei Temperaturen zwischen 2 und 8 Grad aufbewahren. „Wenn Medikamente zu warm gelagert werden, können sie ihre Wirkung verlieren. Problematisch ist, dass der Patient das aber nicht unbedingt sofort bemerkt. Er weiß nicht, dass seine Arzneimitteltherapie nicht mehr anschlägt“, sagt Kai-Peter Siemsen, Präsident der Apothekerkammer Hamburg.
Eine niederländische Studie mit rund 330 Patienten zeigte, dass die Mehrheit der Patienten ihre kühlpflichtigen Medikamente nicht korrekt lagert. Viele kühlpflichtige Medikamente sind zudem sehr teuer. Eine falsche Lagerung kann deshalb auch vermeidbare Kosten verursachen. Kai-Peter Siemsen: „Patienten lagern ihre Medikamente nicht absichtlich falsch, sondern weil sie sich nicht der Bedeutung der Kühlung bewusst sind.“ Die Apotheker klären ihre Patienten deshalb darüber auf, welche Medikamente das ganze Jahr über in den Kühlschrank gehören. Bekannte kühlpflichtige Medikamente sind die verschiedenen Insuline und die meisten Impfstoffe, z.B. gegen Hepatitis A / B oder Tetanus. Weitere Beispiele sind viele der so genannten „Biologicals“, die z.B. gegen Rheuma oder Krebserkrankungen eingesetzt werden.
Etwa ein Drittel der 554.391 kühlpflichtigen Arzneimittel (174.385 Packungen) mussten vom Patienten nicht nur  zu Hause, sondern auch beim Transport von der Apotheke nach Hause gekühlt werden. Dafür eignen sich zum Beispiel Isoliertaschen oder Styroporbehälter. Ein direkter Kontakt zwischen Medikamenten und Kühlelementen sollte vermieden werden, denn ein Einfrieren könnte die Wirkung der Medikamente vermindern. Beispiele für kühlkettenpflichtige Medikamente sind Impfstoffe gegen Masern, Mumps und Röteln oder Gelbfieber. Auch einige Dosieraerosole  gegen Asthma sowie einige Glaukom-Augentropfen müssen ununterbrochen gekühlt werden.
Die Apothekerkammer Hamburg ist als Körperschaft des öffentlichen Rechts die Institution der apothekerlichen Selbstverwaltung für die ca. 2.700 Apotheker und Apothekerinnen, sowie Pharmazeuten im Praktikum in Hamburg. Der Apotheker ist ein fachlich unabhängiger Heilberuf. Er ist laut Gesetz für die sichere und flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln zuständig. Wer Apotheker werden will, muss ein vierjähriges Pharmaziestudium an einer Universität und ein praktisches Jahr absolvieren. Der Apotheker berät die Patienten hinsichtlich ihrer Medikation und unterstützt sie, ihre Therapie im Alltag umzusetzen. Als Fachmann für Arzneimittel und Prävention ist der Apotheker neben dem Arzt der erste Ansprechpartner in gesundheitlichen Problemen.

Donnerstag, 6. August 2015

Epilepsie im Alter

Acht wichtige Regeln für den Alltag
Hannover (apothekerkammer-niedersachsen) – Unkontrollierbare Körperbewegungen, Verkrampfungen und Zuckungen sind typische Signale eines epileptischen Anfalls. Je älter die Patienten bei ihrem ersten Anfall sind, desto komplizierter gestaltet sich die Diagnose. Morbus Parkinson und Morbus Alzheimer treten oft zusammen mit Epilepsie im Alter auf. Umso wichtiger ist es, Alterserkrankungen mit ähnlichen Symptomen auszuschließen. Eine Behandlung kann gelingen, wenn der Patient seine Medikamente durchgängig einnimmt, teilt die Apothekerkammer Niedersachsen mit.

Um den Alltag mit epileptischen Anfällen zu meistern, sollten Betroffene einige Regeln beachten:
1.      immer einen Notfallausweis mit sich tragen
2.      einen Anfallskalender führen
3.      Unterzuckerung vermeiden
4.      weitestgehend auf Alkohol verzichten
5.      beim Schwimmen immer eine Begleitung mitnehmen
6.      Nebenwirkungen zu Beginn der Behandlung wenn möglich akzeptieren, da sie sich oft nach wenigen Wochen deutlich mindern oder gar verschwinden
7.      auf keinen Fall eigenmächtig die Medikamente absetzen
8.      bei der Selbstmedikation den Rat des Apothekers einholen, da durch einige, auch frei verkäufliche Medikamente die Krampfschwelle herabgesetzt sein kann
Sensibel abgestimmt auf den Patienten
Gerade Epileptiker im fortgeschrittenen Alter müssen sich auf eine schrittweise Behandlung mit Medikamenten einstellen. Es gilt die Devise: „low and slow“. Wer älter ist, wird anfälliger für Überdosierungen. Die Wirkstoffe schlagen einfach schneller und stärker an als in jungen Jahren, deshalb erhält der ältere Patient zunächst eine sehr niedrige Dosierung. Diese wird behutsam gesteigert, bis er sich mit der Medikation wohl fühlt und die Symptome optimal behandelt werden. Oft nehmen ältere Menschen bereits eine Vielzahl von Medikamenten zu sich. Um Wechselwirkungen zu vermeiden, sollten sich Betroffene mit Ärzten und Apothekern beraten. Wer während der Therapie neue Symptome bemerkt, sollte diese umgehend abklären.

Auslöser im Gehirn
Epilepsie ist eine Erkrankung des zentralen Nervensystems. Bestimmte Nervenzellen, die sich spontan im Gehirn entladen, lösen die typischen epileptischen Anfälle aus. Sie halten meist nur ein bis zwei Minuten an und werden von Verkrampfungen und Muskelzuckungen begleitet. Im Alter bleiben die Anfallsgefühle sowie die motorischen Automatismen wie Trampeln, Schlucken oder Kauen während der Anfälle oft aus. Manchmal werden Anfälle daher falsch gedeutet. Nach einem Anfall sind Betroffene meist konfus und orientierungslos. In der Regel fangen sich die Patienten aber schnell wieder. Gefährlich dagegen sind oft aufeinander folgende Verkrampfungen, die sich zum sogenannten „status epilepticus“ verdichten und zu dauerhaften Gehirnschäden führen können. In solchen Fällen ist unbedingt ein Notarzt zu alarmieren.

Der Apothekerkammer Niedersachsen gehören rund 7.000 Mitglieder an. Der Apotheker ist ein fachlich unabhängiger Heilberufler. Der Gesetzgeber hat den selbstständigen Apothekern die sichere und flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln übertragen. Der Beruf erfordert ein vierjähriges Pharmaziestudium an einer Universität und ein praktisches Jahr. Dabei erwirbt der Studierende Kenntnisse in pharmazeutischer Chemie und Biologie, Technologie, Pharmakologie, Toxikologie und Klinische Pharmazie. Nach dem Staatsexamen erhält er eine Approbation. Nur mit dieser staatlichen Zulassung kann er eine öffentliche Apotheke führen. Als Spezialist für Gesundheit und Prävention berät der Apotheker seriös und unabhängig. Er begleitet den Patienten fachlich, unterstützt ihn menschlich und hilft ihm so, seine Therapie im Alltag umzusetzen.

Mittwoch, 5. August 2015

Steinzeitmenschen trugen Hüte, Jacken und Hosen



München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Dank archäologischer Funde und Darstellungen auf Kunstwerken weiß man heute über die Kleidung der Menschen in der Steinzeit gut Bescheid. Nachgewiesen sind Lendenschürze, Hüte, Jacken, Hosen, Mäntel, Gürtel, Knöpfe und Schuhe.

Dies berichtet der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst in seinem Taschenbuch "Rekorde der Urmenschen", das beim „GRIN Verlag“ www.grin.de (München) erschienen und bei zahlreichen Online-Buchshops erhältlich ist. Bei „GRIN“ ist dieser Titel unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/114477/rekorde-der-urmenschen als gedrucktes Taschenbuch oder als preisgünstiges E-Book im PDF-Format zu haben.


In diesem Taschenbuch werden die Größe, Krankheiten, Verletzungen, Wohnstätten, Feuer und Wasser, Kleidung, Nahrung, Jagd, Sammeltätigkeit, Werkzeuge, Waffen, Ackerbau, Viehzucht, Gefäße, Möbel, Metalle, Verkehrswesen, Körperpflege, Sport, Schmuck, Tauschgeschäfte (Handel), Kunst, Religion und Schrift behandelt.

Dienstag, 4. August 2015

Risiko Harnwegsinfektion: Vorbeugen ist der beste Schutz

Frankfurt am Main (landesapothekerkammer-hessen) – Sie zählen zu den häufigsten Infekten: die unangenehmen und oft schmerzhaften Harnwegsentzündungen. Damit es gar nicht zu einer Infektion der Harnwege kommt, gibt die Landesapothekerkammer Hessen einige Verhaltenstipps zur Prävention und erklärt, wie man ersten Symptomen am besten begegnet.

Frauen sind häufiger betroffen
Harnwegsinfekte werden von Bakterien ausgelöst, die Harnleiter und Harnwege befallen. Zu Beginn verspüren Patienten oft ein Brennen beim Wasserlassen und leiden unter häufigem Harndrang. In einigen Fällen treten Schmerzen über dem Schambein oder sogar Unterleibskrämpfe auf. Wenn zudem Blut im Urin zu finden ist, muss dies unverzüglich mit dem Arzt abgeklärt werden. Entzündungen der Harnwege sind äußerst belastend für Betroffene. Die Infektion ist schmerzhaft und kann wiederkehren. Frauen erkranken dabei deutlich häufiger als Männer. Das hat anatomische Gründe: Die weibliche Harnröhre ist kürzer als bei Männern, außerdem liegt sie näher am Darmausgang. Darmbakterien können somit schneller in die Blase aufsteigen. Wird sie nicht regelmäßig oder nicht vollständig entleert, vermehren sich die Bakterien rasant.
Die Mehrzahl der Frauen macht einen unkomplizierten Krankheitsverlauf durch, erkrankt aber öfters erneut innerhalb eines Jahres. Es handelt sich meist um eine Neuinfektion durch den gleichen Erreger. Sollte der Arzt ein Antibiotikum verordnen, muss diese Therapie unbedingt bis zum Ende durchgehalten und sollte keinesfalls vorzeitig abgebrochen werden, warnt Ursula Funke, Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen. Für Männer, Kinder und Schwangere ist die Gefahr eines komplizierten Verlaufs der Krankheit höher. Bei ersten Anzeichen eines Infektes muss daher ein Arzt konsultiert werden.
Vorbeugung minimiert das Infektionsrisiko
Auslöser der Entzündung sind Bakterien, die auf unterschiedlichen Wegen in den Harntrakt der Patienten gelangen. Eine wichtige Rolle spielt die Hygiene beim Toilettengang. Ein weiterer Einflussfaktor kann eine vorangegangene Antibiotikabehandlung sein, aber auch die sich ändernde hormonelle Situation in den Wechseljahren begünstigt eine Erkrankung. Grundsätzlich kann das Ausbrechen eines Infekts vom Patienten beeinflusst werden. Die Landesapothekerkammer Hessen rät zu folgenden Verhaltensweisen, um die Risiken einer Infektion zu verringern:
1.    Reichlich trinken und die Blase regelmäßig sowie vollständig entleeren.
2.    Nach dem Stuhlgang von vorne nach hinten abwischen, um Darmbakterien vom Harnleiter fernzuhalten.
3.    Kalte Füße und nasse Badebekleidung vermeiden. Kälte und Nässe verringern die Durchblutung und begünstigen die Bakterienvermehrung.
4.    Nach dem Geschlechtsverkehr die Blase entleeren.
5.    Auf Intimsprays oder Scheidenspülungen verzichten. Sie stören die natürliche Vaginalflora, krankmachende Bakterien können sich leichter ausbreiten.
Sanfte Hilfe aus der Apotheke
Wenn es trotz aller Umsicht zu einem Infekt der Harnwege kommt, sind Wärme, Bettruhe, eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sowie pflanzliche Präparate aus der Apotheke die Mittel der ersten Wahl. Als Getränke eignen sich neben Wasser auch Blasen- und Nierentees, deren Wirkstoffe den Durchfluss erhöhen und mild desinfizierend wirken. Ebenso erhalten Patienten in der Apotheke auch Dragees oder Kapseln mit diesen Wirkstoffen oder Arzneimittel, die anti-infektive Pflanzenauszüge enthalten. Diese eignen sich auch für die erste Hilfe auf Reisen. Patienten können sich in der Apotheke kompetent bei der Auswahl beraten lassen. Sollten die Symptome nach drei Tagen nicht abklingen, ist ein Arztbesuch notwendig. Der Arzt wird nach einer Urinprobe gegebenenfalls ein Antibiotikum verordnen. Vor allem Kinder, Männer und Schwangere sollten den Arztbesuch nicht aufschieben und die genauen Ursachen der Beschwerden abklären lassen.
Der Landesapothekerkammer Hessen gehören rund 5.800 Apothekerinnen und Apotheker an. Der Heilberuf des Apothekers unterliegt einem gesetzlichen Auftrag. Zu den Aufgaben der Landesapothekerkammer gehören die Förderung der Fort- und Weiterbildung und die Überwachung der Einhaltung der Berufspflichten durch ihre Mitglieder. Die Landesapothekerkammer stellt ebenso eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung in ganz Hessen mit Medikamenten sicher.

Märchen aus der Welt der Mode und Kosmetik

München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Wie das Märchen von Aschenputtel klingt der Lebenslauf von Elizabeth Arden: Anfangs gründete sie mit gepumptem Geld in New York City einen kleinen Schönheitssalon, gegen Ende ihres Lebens galt sie als eine der erfolgreichsten Kosmetikerinnen Amerikas und besaß ein großes Unternehmen mit 220 Schönheitssalons in aller Welt.

Mit zwölf Cremedosen begann die Karriere von Helena Rubinstein. Sie schuf ein Kosmetikimperium mit 100 Niederlassungen in 14 Ländern und häufte ein Privatvermögen von mehr als 100 Millionen US-Dollar an. Der französische Künstler Jean Cocteau verlieh ihr den Ehrentitel „Kaiserin der Kosmetik“.

Coco Chanel kam nach dem Tod ihrer Mutter mit elf völlig verwahrlost ins Waisenhaus. Später war ein Herzog, der sich jeden Morgen von seinem Diener die Schnürsenkel bügeln ließ, ihr Liebhaber, und sie entwickelte sich zur „Königin der Haute Couture“.

Nachzulesen sind diese erstaunlichen Erfolgsgeschichten aus der Welt der Schönen und der Reichen in dem Taschenbuch „Superfrauen – Mode und Kosmetik“ (GRIN-Verlag, München) des Wiesbadener Autors Ernst Probst.

Bestellung des Taschenbuches „Superfrauen – Mode und Kosmetik“ bei:
http://www.grin.com/de/e-book/133851/superfrauen-13-mode-und-kosmetik

Mehr Geld für Auslandsaufenthalte

Berlin (VoluNation) - Der Bundestag will den internationalen Austausch junger Menschen stärker fördern. Ziel der Parlamentarier ist, dass Schüler und junge Berufstätige verstärkt Erfahrungen im Ausland sammeln, teilt VoluNation, das Expertenportal für weltweite Freiwilligenarbeit, mit. Auch Jugendliche aus dem Ausland werden berücksichtigt. Sie sollen ihr Visum für einen Deutschland-Aufenthalt künftig einfacher und günstiger erhalten.

Die deutschen Auslandsvertretungen sollen verstärkt auf die Bedeutung des Jugendaustauschs hingewiesen werden und für eine vereinfachte Visa-Vergabe sorgen. Der geforderte Nachweis ausreichender finanzieller Mittel ist zu überprüfen, so der Beschluss des Bundestages. Die Antragsteller haben kritisiert, dass es trotz bereits bestehender Sonderregelungen für Schüler und Jugendliche immer wieder zu Verzögerungen bei der Visa-Vergabe kommt.

Der von den Regierungsfraktionen gestellte Antrag sieht u.a. ausdrücklich einen Ausbau des Jugendaustauschs mit Südosteuropa vor. Die Bundesregierung wird aufgefordert, neue Programme ins Leben rufen, die sich an junge Menschen außerhalb der EU wenden. Auch Familien in Deutschland werden durch den Antrag gefördert. Gastfamilien, die Schüler und junge Berufstätige aus dem Ausland bei sich aufnehmen, sollen stärker entlastet werden. Die Bundesregierung wird nun prüfen, welche Möglichkeiten es hierzu gibt.

Jedes Jahr verbringen schätzungsweise 18.000 bis 20.000 Schüler einen mindestens dreimonatigen Aufenthalt im Ausland. Die beliebtesten Zielländer sind die USA, Kanada und Neuseeland, in Europa steht Großbritannien auf Platz eins. Studien haben ergeben, dass Teilnehmer eines internationalen Schüleraustauschs auch im späteren Studium und Beruf zu größerer Mobilität neigen. Etwa jeder zweite Befragte gab mehrere Jahre nach einem internationalen Schüleraustausch an, im Ausland studiert zu haben – rund 20% mehr als der deutsche Durchschnitt.

Die Förderung des internationalen Jugend- und Schüleraustauschs ist Teil der Koalitionsvereinbarung von CDU/CSU und SPD. Er gilt als fester Bestandteil der auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik und soll interkulturelle und sprachliche Kompetenzen erweitern.

Über VoluNation

VoluNation ist Spezialist für weltweite Freiwilligenarbeit. Neben einem umfassenden Beratungsangebot bietet VoluNation kurzfristig buchbare Freiwilligenprojekte in mehreren Staaten Afrikas, Asiens und Südamerikas an. Weitere Informationen sind im Internet unter www.VoluNation.com erhältlich.

Donnerstag, 30. Juli 2015

Schimpansen-Jagd am Bildschirm

Berlin (VoluNation) - Wie leben wilde Schimpansen in den Urwäldern Afrikas? Um diese Frage zu beantworten, suchen Leipziger Forscher zurzeit freiwillige Helfer. Sie sollen die beliebten Menschenaffen auf Urwald-Videos im Internet suchen. Aufgenommen wurden die Dschungel-Filme mit Kamerafallen in 15 Ländern West- und Zentralafrikas, teilt VoluNation, das Expertenportal für weltweite Freiwilligenarbeit, mit. Ziel der Untersuchung ist, neue Erkenntnisse über die Verbreitung der Schimpansen und ihre Lebensweise zu gewinnen. Daher soll auch der Gebrauch von Werkzeugen näher unter die Lupe genommen werden.

Aufgabe der ehrenamtlichen Schimpansen-Jäger ist, sich die Videos am heimischen Computer anzuschauen. Sobald ein Lebewesen auf dem Bildschirm erscheint, braucht nur ein entsprechendes Feld angeklickt zu werden. Der Betrachter soll dann weitere Fragen beantworten, z. B. ob es sich um Schimpansen oder andere Wildtiere wie Büffel, Elefanten oder Schuppentiere handelt. Auch Gorillas tauchen in den Filmen auf. Bei Unklarheiten steht ein Forum bereit, in dem sich die Freizeit-Forscher austauschen und Kontakt zu Experten aufnehmen können.

Die Forscher des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig haben bisher 200.000 Filme mit einer Länge von über 7.000 Stunden aufgenommen. Zur Online-Auswertung wurden die Aufnahmen in 15 Sekunden lange Videosequenzen aufgeteilt. Das Projekt soll 2017 abgeschlossen werden.

Neue Erkenntnisse über die Lebensweisen und Vorkommen wildlebender Schimpansen in unterschiedlichen Lebensräumen sollen den Wissenschaftlern Hinweise zur Entstehung des modernen Menschen geben. Schimpansen gehören zu unseren nächsten Verwandten. Zur Online-Schimpansen-Suche geht es hier: www.chimpandsee.org.

Wer sich für Freiwilligenarbeit direkt im Dschungel interessiert, findet hier weitere Informationen:

 http://www.volunation.com/freiwilligenarbeit/nepal/elefantenpflege_und_oeko_papier-93/

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Dienstag, 28. Juli 2015

Neun Fragen an den Wissenschaftsautor Ernst Probst

Wissenschaftsautor Ernst Probst - Zeichnung: Antje Püpke, http://www.fixebilder.de

Frage: Ihr unerkanntes Talent?

Antwort: Dass auf mich immer Verlass ist.

*
Frage: Ihr schönster Charakterfehler?

Antwort: Dass ich vieles zu intensiv betreibe.

*
Frage: Ihr ältestes Vorbild?

Antwort: Meine couragierte Großmutter.

*
Frage: Welche Autoren bewundern Sie?

Antwort: Die Autoren der Bibel.

*
Frage: Welche Autoren halten Sie für maßlos überschätzt?

Antwort: Goethe.

*
Frage: Ihr Lieblingszitat?

Antwort: Die einen leisten was, die anderen reden nur drüber.

Frage: Der beste erste Satz eines Buches?

Antwort: Verdammt, mir fällt kein Anfang ein!

*
Frage: Welches Buch hätten Sie selbst am liebsten geschrieben?

Antwort: Die Bibel.

*
Frage: Ihr Lebensmotto für die nächsten sieben Tage?

Antwort: Auch für Unglückliche geht am nächsten Tag die Sonne auf.

Heiß begehrt: Ehrenamtliche Rikscha-Fahrer für Senioren

Berlin (VoluNation) - Wer im Alter nicht mehr Fahrrad fahren kann, darf sich wieder auf frischen Fahrtwind und wehende Haare freuen. Möglich gemacht wird dies durch spezielle Senioren-Rikschas, die von ehrenamtlichen Fahrern gelenkt werden. Was in Dänemark begann, findet auf der ganzen Welt immer mehr Nachahmer. Auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind in Zusammenarbeit mit Seniorenheimen erste Rikscha-Initiativen entstanden, teilt VoluNation, das Expertenportal für weltweite Freiwilligenarbeit, mit. Fahrer und Unterstützer werden dringend gesucht.

Vor drei Jahren ging die erste Senioren-Rikscha in Kopenhagen auf ihre Jungfernfahrt. Ein junger Mann hatte die Idee dazu, nachdem er den schon vor Jahrzehnten dichten Fahrradverkehr auf alten Schwarz-Weiß-Fotos entdeckt hatte. Daraufhin bot er Bewohnern von Seniorenheimen an, sie regelmäßig in einer Rikscha durch Kopenhagen zu fahren – mit großem Erfolg. Die Gäste werden während des Rikscha-Ausflugs in Zeiten zurückversetzt, in denen sie noch selbst in die Pedale treten konnten. Passend zu diesem Konzept lautet das Motto der Rikscha-Bewegung: „Alle haben das Recht auf Wind in den Haaren“. Die Erfahrungen mit dem Modell sind positiv. Die Senioren kommen von einer Rikscha-Tour zufrieden und ausgeglichen zurück, bei manchen kehrt die Bereitschaft zu sprechen wieder zurück.

Das Besondere an den Dänen-Rikschas ist, dass die bodennahe Anordnung der Sitze einen niedrigen Einstieg erlaubt. Außerdem sitzen die beiden Gäste vor dem Fahrer. Auf diese Weise sind Gespräche leichter möglich. Im fahrradbegeisterten Dänemark schlugen die Rikscha-Freiwilligen ein wie der Blitz. Ein Jahr nach den ersten erfolgreichen Senioren-Ausflügen schaffte die Stadt Kopenhagen fünf Rikschas an, inzwischen soll sich die Zahl verzehnfacht haben. Mittlerweile kommen sie in über 40 Kommunen offiziell zum Einsatz, weitere Gemeinden sind bereits in der Planungsphase. Mehr als 1.000 ehrenamtliche Fahrer sind in Dänemark im Einsatz.

Von Australien bis Island haben die Senioren-Rikschas bereits zahlreiche Nachahmer gefunden, Anfang Juli 2015 starteten die ersten Freiwilligen in Singapur. Im deutschsprachigen Raum gibt es Initiativen in Berlin, Zürich sowie dem österreichischen Lustenau.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter folgenden Adressen:

www.radelnohnealter.de

www.cyclingwithoutage.org

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