Mittwoch, 28. Januar 2015

Raymonde de Laroche - Die erste Pilotin der Welt

Paris / München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Als die erste Frau der Welt, die einen Pilotenschein machte, ging die französische Porträtmalerin, Bildhauerin, Sängerin und Schauspielerin Raymonde de Laroche (1884–1919), eigentlich Elise Roche, in die Annalen der Luftfahrtsgeschichte ein. Außerdem gebührt ihr die Ehre, die erste Frau gewesen zu sein, die einen Alleinflug mit einem Flugzeug unternahm. 2003 wählte man sie zu einer der 100 wichtigsten Frauen in der Luftfahrt. Die Kurzbiografie „Raymonde de Laroche. Die erste Pilotin der Welt“ (GRIN-Verlag, München) des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.

Bestellung der Kurzbiografie über Raymonde de Laroche bei:
http://www.grin.com/de/e-book/146481/raymonde-de-laroche-die-erste-pilotin-der-welt

Montag, 26. Januar 2015

Spinosaurus - der größte Raub-Dinosaurier aller Zeiten



Video "Bigger Than TREX" von "Epic Documentaries Channel" bei "YouTube"
https://www.youtube.com/watch?v=Z8fQkyUYQyk#t=2460

München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Mit Spinosaurus, dem größten Raub-Dinosaurier aller Zeiten, befasst sich der Videofilm "Bigger Than TREX HD Documentary 2014" auf der Videoplattform "YouTube". Spinosaurus (Dorn-Echse) wurde 1912 von dem deutschen Paläontologen Ernst Stromer von Reichenbach in Ägypten entdeckt und von ihm 1915 erstmals wissenschaftlich beschrieben. Dieser Raub-Dinosaurier war bis zu 18 Meter lang und bis zu 9 Tonnen schwer. Er lebte in der Kreidezeit vor 112,9 bis 93,9 Millionen Jahren vor allem in Nordafrika.

Literatur zum Thema Dinosaurier:

Ernst Probst: Dinosaurier von A bis K
Ernst Probst: Dinosaurier von L bis Z
Ernst Probst: Raub-Dinosaurier von A bis Z

Erhältlich beim GRIN-Verlag (München) http://www.grin.com

Katherine und Marjorie Stinson. Die fliegenden Schwestern

München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Die erste von Frauen geleitete Flugschule wurde von den amerikanischen Schwestern Katherine Stinson Otero (1891–1977), geborene Stinson, und Marjorie Stinson (1896–1975) betrieben. Beide waren Flugpionierinnen, gehörten zu den „Early Birds“ und haben erstaunliche Rekordleistungen vollbracht, die in der Geschichte der Luftfahrt eine wichtige Rolle spielten und oft in der einschlägigen Literatur erwähnt werden. Die gedruckte Broschüre „Katherine und Marjorie Stinson. Die fliegenden Schwestern“ (GRIN-Verlag, München) des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.

Bestellung der Kurzbiografie bei:
http://www.grin.com/de/e-book/146520/katherine-stinson-und-marjorie-stinson-die-fliegenden-schwestern

Freitag, 23. Januar 2015

Jacqueline Cochran - Die schnellste Frau der Welt

München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Zu den bekanntesten und kühnsten Fliegerinnen Amerikas gehörte Jacqueline Cochran (1906–1980), geborene Pittman, verheiratete Odlum. Die aus einfachen Verhältnissen stammende Pilotin stellte insgesamt 58 Flugrekorde auf und galt bis zu ihrem Tod als „schnellste Frau der Welt“. Außerdem wählte man sie als erste Frau zur Präsidentin der „Fédération Aeronautique Internationale“ („FAI“). Die Kurzbiografie „Jacqueline Cochran. Die schnellste Frau der Welt“ (GRIN-Verlag, München) des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben dieser couragierten Fliegerin.

Bestellung der Kurzbiografie über Jacqueline Cochran bei:
http://www.grin.com/de/e-book/145858/jacqueline-cochran-die-schnellste-frau-der-welt

Donnerstag, 22. Januar 2015

Goldhüte und heilige Pferde


Prinzessin von Fallingbostel, Zeichnung: Ulrike Hilscher-Ehlert


Funde aus der Bronzezeit in Deutschland – Fakten aus Taschenbüchern von Ernst Probst


München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Im goldenen Zeitalter der Urgeschichte von etwa 2300 bis 800 v. Chr. gab es in Deutschland bereits mächtige Häuptlinge und Fürsten, wehrhafte Burgen sowie mysteriöse Kulte. Nachfolgend einige der spektakulärsten Entdeckungen aus dieser Ära, die wegen einer neuen Metalllegierung auch Bronzezeit heißt:


Baden-Württemberg: Die älteste verzierte Holzflöte der Welt stammt aus einer Ufersiedlung der Urnenfelder-Kultur (etwa 1300 bis 800 v. Chr.) von Hagnau-Burg am Bodensee. Das auf eine Länge von 15,3 Zentimeter erhaltene Musikinstrument wurde aus einem Holunderrohr angefertigt.


Bayern: In Acholshausen (Kreis Würzburg) kam ein 40 Zentimeter hoher bronzener Kesselwagen der Urnenfelder-Kultur zum Vorschein. Er gilt als Requisit beim Gewitter- und Regenzauber. In Dürrezeiten hat man vielleicht den Kessel des Wagens zum Klingen gebracht und um Regen gefleht.


Saarland: Der Rest eines Bronzerades aus Saarlouis und Pferdegeschirrteile aus Wallerfangen (Kreis Saarlouis) lieferten Hinweise auf das Verkehrswesen der Urnenfelder-Kultur. Demnach gab es damals schon Wagen mit bronzenen Speichenrädern sowie Pferde als Reit- und Zugtiere.

Rheinland-Pfalz: In Schifferstadt (Kreis Ludwigshafen) glückte die Entdeckung eines kostbaren Kultobjektes der Hügelgräber-Kultur (etwa 1600 bis 1300 v. Chr.). Dabei handelt es sich um einen prächtig verzierten goldenen Hut, der vielleicht einen Holzpfahl krönte und als göttliches Sinnbild verehrt wurde.

Hessen: In Hofheim (Main-Taunus-Kreis) fand man das Grab eines Mannes der Adlerberg-Kultur (etwa 2300 bis 1800 v. Chr.), der nach einem Pfeilschuss gestorben ist. Die im linken Unterarm steckengebliebene Pfeilspitze hatte eine eitrige Entzündung und danach eine Blutvergiftung oder Thrombose verursacht.

Nordrhein-Westfalen: In Wachtberg-Fritzdorf (Rhein-Sieg-Kreis) wurde der älteste Goldbecher des Rheinlandes zutage gefördert. Er stammt aus der älteren Bronzezeit (etwa 1500 bis 1200 v. Chr.), ist 12,1 Zentimeter hoch und 221 Gramm schwer. Der Becher diente vermutlich als Opfergabe für eine Gottheit.

Niedersachsen: In Anderlingen (Kreis Rotenburg-Wümme) stieß man in einem Steinkistengrab der älteren Bronzezeit auf einen 1,15 Meter hohen Stein, auf dem drei nackte menschliche Gestalten mit vogelartigen Masken zu sehen sind. Die geheimnisvolle Szene gilt als Aufzug bei einer Bestattung.

Schleswig-Holstein: Aus Glüsing (Kreis Dithmarschen) kennt man das Grab eines Priesters aus der älteren Bronzezeit (etwa 1500 bis 1200 v. Chr.), der dem Sonnenkult huldigte. Darin lagen ein bronzenes Schwert, zwei Beile, ein Dolch und eine mit Sonnensymbolen verzierte Goldscheibe.

Thüringen: In Sömmerda-Leubingen wurde ein Fürstengrab der Aunjetitzer Kultur (etwa 2300 bis 1500 v. Chr.) freigelegt. Der Fürst lag zusammen mit seinem Goldschmuck und einem zehnjährigen Kind, das ihm als Diener ins Grab folgen mußte, unter einer Totenhütte aus Eichenholz und einem mächtigen Grabhügel.

Sachsen: Der größte Bronzeschatz der Spätbronzezeit (etwa 1300 bis 800 v. Chr.) konnte in Dresden-Dobritz geborgen werden. Er umfasste einen Eimer, 16 Tassen und Schalen sowie ein Sieb. Ein Kernfund aus der Siedlung von Plauen (Vogtlandkreis) verrät, dass deren Bewohner bereits Trauben von Wildem Wein aßen.

Brandenburg: Auf der Schwedenschanze von Lossow bei Frankfurt/Oder thronte eine burgartige Befestigung der Lausitzer Kultur (etwa 1200 bis 800 v. Chr.). Sie wurde im Süden und Osten durch Steilhänge sowie im Norden und Westen durch vier bis sechs Meter hohe Wälle vor Angreifern geschützt.

Mecklenburg-Vorpommern: Ückeritz (Kreis Ostvorpommern) wurde als Fundort von Geschirrteilen heiliger Pferde aus der nordischen jüngeren Bronzezeit (etwa 1100 bis 800 v. Chr.) berühmt. Die Geschirrteile dürften bei Prozessionsumzügen eindrucksvoll geläutet und geklingelt haben.


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Literatur zum Thema


Ernst Probst: Deutschland in der Frühbronzezeit
http://www.grin.com/de/e-book/179720/deutschland-in-der-fruehbronzezeit


Ernst Probst: Deutschland in der Mittelbronzezeithttp://www.grin.com/de/e-book/180296/deutschland-in-der-mittelbronzezeit


Ernst Probst: Deutschland in der Spätbronzezeithttp://www.grin.com/de/e-book/180296/deutschland-in-der-mittelbronzezeit


Ernst Probst: Die nordische Bronzezeit in Deutschlandhttp://www.grin.com/de/e-book/181929/die-nordische-bronzezeit-in-deutschland


Weitere Taschenbücher über die Bronzezeit bei GRIN:
http://www.grin.com/search?searchstring=Bronzezeit+Probst&source_type_group=513&catalogue_search=no

Harriet Quimby - Die erste Amerikanerin mit Pilotenschein

München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Als erste bedeutende amerikanische Pilotin gilt Harriet  Quimby (1875–1912). Sie war die erste Frau in den USA mit Flugschein und die erste Frau, die im Alleinflug den Ärmelkanal zwischen England und Frankreich überquerte. Zu ihren fliegerischen Leistungen gehörten auch der erste Nachtflug einer Pilotin und der erste Flug eines weiblichen Piloten über Mexiko.  Im Alter von 37 Jahren verlor sie bei einer Flugschau ihr Leben. Die Kurzbiografie „Harriet Quimby. Die erste Amerikanerin mit Pilotenschein“ (GRIN-Verlag, München) des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr abenteuerliches Leben.

Bestellung der Kurzbiografie über Harriet Quimby bei:
http://www.grin.com/de/e-book/146010/harriet-quimby-die-erste-amerikanerin-mit-pilotenschein

Mittwoch, 21. Januar 2015

Jacqueline Auriol – Sie durchbrach als erste Europäerin die Schallmauer

Paris / München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Die erste Europäerin, die schneller als der Schall flog, war die französische Pilotin Jacqueline Auriol (1917–2000), geborene Jacqueline Marie-Thérèse Suzanne Douet. Sie stellte etliche Weltrekorde für Frauen auf und war mehrfach – abwechselnd mit der Amerikanerin Jacqueline Cochran – „die schnellste Frau der Welt“. Außerdem galt sie als erste Testpilotin in Frankreich und international als eine der besten Pilotinnen. Die Kurzbiografie „Jacqueline Auriol – Sie durchbrach als erste Europäerin die Schallmauer“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst (GRIN-Verlag, München) schildert ihr Leben.

Bestellung der Kurzbiografie über Jacqueline Auriol bei:
http://www.grin.com/de/e-book/147105/jacqueline-auriol-sie-durchbrach-als-erste-europaeerin-die-schallmauer

Dienstag, 20. Januar 2015

„Hélène Dutrieu. Die erste Pilotin in Belgien

Paris / München / Wiesbaden (internet-zeitung) – Die erste belgische Pilotin war die Sportlerin, Artistin und Schauspielerin Hélène Dutrieu (1877–1961). Sie gilt auch als die erste Frau der Welt, die einen Passagier flog. Außerdem stellte sie Weltrekorde im Radrennfahren und in der Luftfahrt auf. Man nannte die vielfach talentierte Frau, die nach ihrer Heirat eine Französin wurde, respektvoll „Falkenmädchen“ oder „Vogelmädchen“. Die Kurzbiografie „Hélène Dutrieu. Die erste Pilotin in Belgien“ (GRIN-Verlag, München) des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr abenteuerliches Leben.

Bestellung der Kurzbiografie über Hélène Dutrieu bei:
http://www.grin.com/de/e-book/147255/helene-dutrieu-die-erste-pilotin-in-belgien

Montag, 19. Januar 2015

Marie Marvingt - Die Mutter der Luftambulanz

Paris / München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Als „Mutter der Luftambulanz“ kann man guten Gewissens die französische Krankenschwester, Sportlerin und Pilotin Marie Marvingt (1875–1963) bezeichnen. Sie hatte als Erste die Idee zur Rettung und medizinischen Versorgung von Verwundeten und Kranken aus der Luft. Allerdings musste sie lange dafür kämpfen,  bis ihr Vorschlag endlich verwirklicht wurde. Ihr gebührt auch die Ehre, als erste Frau mit einem Ballon von Frankreich über die Nordsee nach England geflogen zu sein. Die Kurzbiografie „Marie Marvingt. Die Mutter der Luftambulanz“ (GRIN-Verlag, München) des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.

Bestellung der Kurzbiografie über Marie Marvingt bei:
http://www.grin.com/de/e-book/146463/marie-marvingt-die-mutter-der-luftambulanz

Samstag, 17. Januar 2015

Was war das größte Insekt?



Video von "surfacevision" bei "YouTube":
https://www.youtube.com/watch?v=GW37RHwpj3Y


Stuttgart / München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Das größte Insekt aller Zeiten war die aus Nordamerika bekannte Riesenlibelle Meganeuropsis permiana aus der frühen Permzeit vor weniger als 290 Millionen Jahren. Sie erreichte eine Flügelspannweite von fast 75 Zentimeter, also mehr als viele heutige Vögel. Ähnlich groß und mit ihr verwandt ist Meganeura monyi aus der späten Karbonzeit vor etwa 300 Millionen Jahren. Ein Fund von dieser Art bei Comentry in Frankreich hat eine Flügelspannweite von mehr als 60 Zentimetern.

Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch „Rekorde der Urzeit“ (ISBN 3638943275) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Das Taschenbuch ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und für 14,99 Euro beim Buchgroßhändler „Libri“ unter der Internetadresse http://www.libri.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=fdc-t6fnqr9rgk4.www11?searchString=Rekorde+der+Urzeit sowie in jeder guten Buchhandlung und in rund 1.000 Online-Buchhandlungen erhältlich.

Die größte Flügelspannweite heutiger Insekten besitzt – laut „Rekorde der Urzeit“ – mit bis zu 32 Zentimetern ein Nachtschmetterling, nämlich die brasilianische Rieseneule Thysania agrippina. Nur wenig kleiner sind der Atlas-Seidenspinner mit bis zu 30 Zentimeter  Flügelspannweite und der Vogelfalter Ornitoptera alexandrae aus Papua-Neuguinea, der mit bis zu 28 Zentimeter Flügelspannweite der größte Tagschmetterling der Welt ist. Die allergrößte heutige Insektenart ist mit maximal 36 Zentimeter Körperlänge die südostasiatische Gespenstschrecke Pharnacia kirbyi.

Den ersten Platz im Wettbewerb um das schwerste lebende Insekt hält ein „schwangeres“ Weibchen der neuseeländischen Weta-Grille Deinacrida heteracantha, das nachweislich ein Körpergewicht von 71 Gramm erreicht hat, wobei „normale“ Exemplare dieser Spezies nur 19 bis 43 Gramm wiegen. Der südamerikanische Herkuleskäfer Dynastes hercules besitzt eine Körperlänge von 16 Zentimeter und eine Flügelspannweite von 22 Zentimeter. Der Amazonas-Riesenbockkäfer Titanus giganteus wird mit maximal 16,7 Zentimeter manchmal sogar noch etwas länger (gelegentliche größere Angaben von über 20 Zentimeter beziehen die Fühler mit ein, während hier stets die Kopf-Rumpf-Länge erwähnt wird). Das gleiche gilt für die südamerikanische Bockkäferart Macrodontia cervicornis, die über 16 Zentimeter lang werden kann und zudem riesige Larven besitzt. Auch die Larven des afrikanischen Goliathkäfers Goliathus goliathus, der als erwachsenes Tier maximal 11 Zentimeter lang wird, werden mit maximal 13 bis 15 Zentimeter Länge extrem groß und angeblich bis zu 100 Gramm schwer.

Die Angaben über diese „Rekord-Insekten“ verdankte der Autor dem Stuttgarter Wissenschaftler Dr. Günther Bechly.




Freitag, 16. Januar 2015

Else Haugk. Die erste Fliegerin der Schweiz

Fliegerin Else Haugk, verheiratete Oldershausen, Zeichnung: Antje Püpke, Berlin, http://www.fixebilder.de


Zürich / München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Die Ehre, als erste Schweizerin das Fliegen gelernt zu haben, gebührt der in Zürich geborenen Kaufmannstochter Else Haugk (1889–1973), nach fälschlicher Schreibweise auch Haugh, verheiratete Else von Oldershausen. Im Alter von 24 Jahren legte sie am 11. Mai 1914 in Hamburg-Fuhlsbüttel auf einem Eindecker des Typs „Hansa-Taube“ die Flugprüfung ab und erfüllte damit die Voraussetzungen für das Schweizer Brevet. Die Kurzbiografie „Else Haugk. Die erste Fliegerin der Schweiz“ (GRIN-Verlag, München) des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.

Bestellung der Kurzbiografie über Else Haugk bei:
http://www.grin.com/de/e-book/286568/else-haugk-die-erste-fliegerin-der-schweiz

Wenn Riesen-Eier im Meer reisen

Mädchen mit Riesen-Ei, Zeichnung: Antja Püpke, Berlin, http://www.fixebilder.de

München / Wiesbaden (internet-zeitung) – Auf ungewöhnliche Weise sind zwei Riesen-Eier des bis zu 3 Meter großen Elefantenvogels Aepyornis maximus von der Insel Madagaskar vor Ostafrika über Tausende von Kilometern hinweg nach Australien gelangt. Nach Ansicht von Experten dürften jene Riesen-Eier auf Madagaskar nahe der Meeresküste in den Indischen Ozean geraten und vom Wasser weit transportiert worden sein. Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch „Vogelriesen in der Urzeit“ (GRIN-Verlag, München) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst.
In den 1930-er Jahren entdeckte der zehnjährige Victor („Vic“) Roberts in einer Sanddüne südlich des Scott River bei Augusta in Western Australia ein riesiges Vogel-Ei. Der Fundort liegt etwa 200 Kilometer südlich von Perth und ist rund 100 Meter von der Meeresküste entfernt. Als „Vic“ bemerkte, wie schwer dieses Ei war, machte er ein Loch in der Schale und entleerte den Inhalt, der ihm wie Sand erschien. Der Fossiliensammler Harry Butler erblickte 1962 in einem Farmhaus in Nannup diesen ungewöhnlichen Fund und informierte darüber das „Western Australian Museum“ in Perth. Großzügigerweise überließ der Entdecker „Vic“ Roberts das seltene Fossil dem Museum als Leihgabe. Das so genannte „Scott River-Ei“ ist 27,6 Zentimeter lang, maximal 20,7 Zentimeter hoch und hat eine bis zu 4 Millimeter dicke Schale.
1968 erzählte der 46-jährige „Vic“, der inzwischen ein angesehener Viehzüchter und Lokalpolitiker war, einer Zeitung in Western Australia, nur „einen Katzensprung“ von dem Vogel-Ei entfernt, habe er damals zumindest einen Teil eines Skeletts mit seinem sehr großen Schädel und Schnabel gesehen. Weil sich die Sanddünen durch Wind ständig verschoben und verändert hätten, habe er die Skelettreste später nicht mehr finden können.
Drei australische Schüler stießen Weihnachten 1992 in einer Sanddüne, etwa 7 Kilometer nördlich von Cervantes in Western Australia sowie rund 300 Meter von der Meeresküste entfernt, auf ein noch größeres Vogel-Ei. Jenes Ei ist 31,7 Zentimeter lang und hat eine bis zu 3,45 Millimeter dicke Schale.
Ein Artikel in der Zeitung „The Sunday Times“ vom 21. März 1993 über diesen Fund erregte großes Aufsehen. Es folgten Versuche der Entdecker, das Riesen-Ei zu verkaufen, und Diskussionen über die Eigentümerrechte, weil das Fossil auf Regierungsland geborgen worden war. Schließlich zahlte die Regierung von „Western Australia“ freiwillig 25.000 Dollar an die Familien der Entdecker und das Riesen-Ei kam in das „Western Australian Museum“ in Perth, wo es unter der Fundnummer „WAM93.9.1“ aufbewahrt wird. John A. Long berichtete 1993 in der wissenschaftlichen Publikaton „Australian Natural History“ über das „Cervantes-Ei“.
1998 befassten sich John A. Long, Patricia Vickers-Rich, Karl F. Hirsch, Emily Bray und Claudio Tuniz mit den 1930 und 1992 in Western Australia entdeckten Riesen-Eiern. Größe und Struktur dieser Riesen-Eier deuten nach ihrer Ansicht darauf hin, dass es sich um fossile Eier des Elefantenvogels Aepyornis maximus auf der Insel Madagaskar im Indischen Ozean vor Ostafrika handelt. Datierungen mit der Radiokarbon-Methode ergaben ein Alter von etwa 2.000 Jahren für das „Cervantes-Ei“. Die Forscher Long, Vickers-Rich, Hirsch, Bray und Tuniz vermuteten, das „Scott River-Ei“ und das „Cervantes-Ei“ seien auf dem Indischen Ozean von Madagaskar nach Australien geschwemmt und nicht durch Menschen dorthin gebracht worden.
Auch Eier heute lebender Vögel werden zuweilen von weit her auf dem Ozean nach Western Australia transportiert. Auf diese Weise sind im Januar 1974 und im März 1991 Eier des auf subarktischen Inseln brütenden Königs-Pinguins (Aptenodytes patagonicus) aus riesiger Entfernung nach Western Australia gedriftet. Ein Ei von einem Afrikanischen Strauß (Struthio camelus) wurde in den frühen 1990-er Jahren beim Fischfang in der Timor-See nordwestlich der Küste von Western Australian im Netz geborgen.
Dem Buch von Ernst Probst zufolge beträgt der Umfang vollständiger Elefantenvogel-Eier bis zu einem Meter, eine Länge bis zu 35 Zentimetern, eine Höhe von maximal 25 Zentimetern. Die Schalendicke reicht bis zu vier Millimetern. In einer 2003 erschienenen Publikation wurde die Größe von 43 Elefantenvogel-Eiern aus Madagaskar beschrieben. Das größte dieser Eier hat ein Volumen von 10,7 Litern, was einem Gewicht von etwa 12,5 Kilogramm und rund 210 Hühnereiern mit einem Durchschnittsgewicht von 60 Gramm entspricht.
Die ausgestorbenen Riesen-Moa Dinornis novazealandiae und Dinornis robustus von Neuseeland, die mit einer maximalen Höhe von 3,60 Metern als größte Vogel aller Zeiten gelten, legten „nur“ Eier mit einem Volumen von vier Litern. Die größten heutigen Straußen-Eier bringen es auf ein Volumen von zwei Litern. Sollten Ureinwohner auf Madagaskar jemals das Ei eines lebenden Elefantenvogels gefunden haben, wäre ihnen ein Festmahl möglich gewesen.

Donnerstag, 15. Januar 2015

Schmerzmittel sind keine Heilmittel

Frankfurt am Main (landesapothekerkammer-hessen) – Ob Kopfweh oder Schmerzen in den Gelenken: Heute können Verbraucher eine große Auswahl verschiedener Schmerzmittel ohne Rezept in Apotheken kaufen. Häufig auftretende Schmerzen sind
-       Kopfschmerzen: Sie haben verschiedene Ursachen, bei denen die Auswahl des Schmerzmittels eine Rolle spielt.
-       Gelenk- und Muskelschmerzen: Sie können entzündlich oder durch Verletzung beziehungsweise Überanstrengung bedingt sein.
-       Schmerzen und Fieber begleitend zu Erkältungskrankheiten.
Nicht für jeden Schmerz ist ein eigenes, ganz spezielles Schmerzmittel notwendig. Die meisten Präparate sind für viele Schmerzen einsetzbar. Dennoch gibt es Unterschiede, die man bei der Auswahl berücksichtigen sollte. Dabei sollte jedoch unbedingt beachtet werden, dass in den allermeisten Fällen Schmerz an sich kein eigenes Krankheitsbild, sondern ein Warnsignal des Körpers ist. Die Landesapothekerkammer Hessen rät daher, Schmerzmittel nur mit Bedacht einzunehmen und der Ursache in jedem Fall auf den Grund zu gehen.
Acetylsalicylsäure (ASS, Aspirin) ist der Klassiker unter den Schmerzmitteln und vielseitig einsetzbar. Er wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und  entzündungshemmend. Selbst wenn es für einzelne Schmerzarten spezifisch wirkende Mittel gibt, ist ASS grundsätzlich immer für die Anfangsbehandlung geeignet. Der Wirkungseintritt erfolgt nach etwa 30 Minuten und hält vier bis sechs Stunden an. Allerdings bewirkt ASS auch eine Blutverdünnung. Bei blutenden Wunden z.B. nach Verletzungen, Operationen und einer Zahnextraktion ist es also nicht das Mittel der ersten Wahl.
Diclofenac kommt in verschiedenen Verbindungen vor und hat eine entzündungshemmende, schmerzstillende und fiebersenkende Wirkung. Der Wirkungseintritt variiert zwischen einer halben und zwei Stunden, hält in der Regel sechs bis acht Stunden und damit länger als ASS. Diclofenac wird gerne zur Behandlung von Schmerzen verwendet, die im weitesten Sinne rheumatisch bedingt sind, so zum Beispiel bei Gelenk- und Muskelschmerzen.
Ibuprofen und Ibuprofenlysinat, im Wirkungsspektrum den beiden anderen ähnlich, werden sehr häufig zur Behandlung von Kopf-, Zahn-, Gelenk- und Muskelschmerzen verwendet, kommen aber auch bei Menstruationsbeschwerden zum Einsatz. Das Lysinat hat gegenüber dem Ibuprofen den Vorteil, dass die Wirkung bereits nach etwa 30 Minuten eintritt. Die Wirkdauer wird mit sechs bis acht Stunden angegeben.
Naproxen ist in seinem Wirkprofil am ehesten mit Diclofenac vergleichbar. Die Wirkung tritt, je nach gewählter Verbindung, nach ein bis zwei Stunden ein und hält bis zu zwölf Stunden an. Naproxen ist damit das am längsten wirkende der freiverkäuflichen Schmerzmittel.
Das Nebenwirkungsspektrum der genannten Mittel ist ähnlich. Eine Blutverdünnung tritt bei allen auf, bei ASS allerdings stärker. Bei allen Wirkstoffen ist nach längerer Einnahme mit Magenbeschwerden zu rechnen, je nach persönlicher Empfindlichkeit auch schon nach einer oder wenigen Tabletten. Alle schränken die Wirkung von blutdrucksenkenden Mitteln ein, so dass bei häufiger Einnahme die Blutdruckmedikation angepasst werden muss – nicht in Eigenregie, sondern zusammen mit dem Arzt. Außerdem können alle vorhandene asthmatische Beschwerden verstärken. Bei allen Mitteln ist die auf dem Beipackzettel angegebene Dosierung einzuhalten. Sie ist praktisch immer so gewählt, dass eine Tablette drei bis vier Mal täglich eingenommen werden kann.
Paracetamol ist das etwas andere Schmerzmittel. Seine schmerzstillende Wirkung ist ähnlich dem der anderen, seine fiebersenkende Wirkung stärker ausgeprägt. Das Mittel wirkt nicht entzündungshemmend, zeichnet sich jedoch durch eine bessere Magenverträglichkeit aus. Die Wirkung tritt nach etwa einer halben Stunde ein und hält vier bis sechs Stunden an. Nachteil: die Leberschädlichkeit. Dabei schadet es nicht, wenn Menschen mit gesunder Leber gelegentlich Paracetamol-Tabletten einnehmen. Als Regel gilt: Die im Beipackzettel angegebene Tageshöchstmenge des jeweiligen Präparates darf nicht überschritten werden. Sie liegt meist bei sechs Tabletten zu 500 mg oder drei Portionen zu 1 g Paracetamol. Sind allerdings die Leberwerte nicht in Ordnung, wird gleichzeitig Alkohol konsumiert oder werden andere Medikamente eingenommen, die die Leber belasten, ist höchste Vorsicht geboten.
Bevor man zu einem Schmerzmittel greift, ist es unabdingbar, den Rat in der Apotheke einzuholen. Neben den genannten Nebenwirkungen kommen noch Unverträglichkeitsreaktionen mit anderen Arzneimitteln hinzu, die individuell in der Apotheke abgeklärt werden müssen. Außerdem ist zu beachten, dass die angegebenen Dosierungen für Erwachsene gelten. Die Tabletten dürfen für Kinder daher nicht einfach geteilt werden, denn Kinderdosen werden anders berechnet.
Eine Regel gilt immer: Schmerzmittel sind keine Heilmittel. Die Ursache des Schmerzes muss gesucht und nach Möglichkeit abgestellt werden. Ganz besonders, wenn ein Schmerz – auch Kopfschmerz - zum ersten Mal auftritt oder sich ein schon länger bestehender Schmerz plötzlich verstärkt.
Der Landesapothekerkammer Hessen gehören rund 5.800 Apothekerinnen und Apotheker an. Der Heilberuf des Apothekers unterliegt einem gesetzlichen Auftrag. Zu den Aufgaben der Landesapothekerkammer gehören die Förderung der Fort- und Weiterbildung und die Überwachung der Einhaltung der Berufspflichten durch ihre Mitglieder. Die Landesapothekerkammer stellt ebenso eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung in ganz Hessen mit Medikamenten sicher.

Mittwoch, 14. Januar 2015

Tatzelwurm-Blog gestartet



Lebensbild eines Tatzelwurms, Zeichnung: Antje Püpke, Berlin, http://www.fixebilder.de


Bern / Wiesbaden (internet-zeitung) – Der legendäre Tatzelwurm steht im Mittelpunkt des „Tatzelwurm-Blogs“, den der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst gestartet hat. Der „Tatzelwurm-Blog“ ist im Internet unter der Adresse http://tatzelwurm-blog.blogspot.de zu finden. Laut Sagen und Beschreibungen von Augenzeugen erreicht der Tatzelwurm eine Länge zwischen einem halben Meter und zwei Metern. Sein Kopf erinnert an eine Raubkatze, heißt es. Der plumpe Körper hat angeblich einen Umfang wie ein menschlicher Oberarm bis zu einem Schenkel. Die beiden kurzen Vorderbeine sollen mit Pranken bewaffnet sein. Mit den Beinen sind angeblich Riesensprünge von zwei bis drei Metern möglich. Probst ist Autor des Taschenbuches „Der Tatzelwurm. Das Rätseltier in den Alpen“. Das erste vermeintliche  Foto eines Tatzelwurms entstand bei Meiringen im Berner Oberland (Schweiz) und wurde 1935 in einer Berliner Zeitschrift veröffentlicht. Als Heimat des Tatzelwurms gelten das Gebiet und das Vorland der Alpen in Bayern, Österreich, der Schweiz, Südtirol und Frankreich.


Bestellung von „Der Tatzelwurm – Das Rätseltier in den Alpen“ bei:
http://www.grin.com/de/e-book/285867/der-tatzelwurm

Dienstag, 13. Januar 2015

Wenn der eigene Körper zum Feind wird

Rheumatoide Arthritis: Auf eine schnelle Diagnose kommt es an

Hannover (apothekerkammer-niedersachsen) – Weiche Schwellungen der Gelenke, eine lang anhaltende Morgensteifheit sowie ein latentes Krankheitsgefühl können die ersten Anzeichen einer rheumatoiden Arthritis sein. Betroffene sollten sich unbedingt gründlich von einem Arzt untersuchen lassen. Eine frühe Diagnose und ein schneller Therapiebeginn können den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Die individuelle Therapie richtet sich immer daran aus, die Beweglichkeit und damit auch die Lebensqualität des Patienten möglichst lange und gut zu erhalten, teilt die Apothekerkammer Niedersachsen mit.
Individuelle Verläufe
Rheumatoide Arthritis ist eine Autoimmunkrankheit, das heißt das Immunsystem der Betroffenen richtet sich gegen den eigenen Körper und verursacht schwere Entzündungen. Der Verlauf der Krankheit ist sehr individuell. Fest steht: Die rheumatoide Arthritis ist eine chronische Erkrankung und bisher nicht heilbar. Wird sie nicht frühzeitig angemessen therapiert, kann sich der Zustand der Patienten gerade zu Beginn innerhalb nur weniger Monate deutlich verschlechtern. Aus diesem Grund sind die Früherkennung sowie ein zügiger Therapiebeginn entscheidend für den Verlauf der Krankheit. Mehr als 80 Prozent der Schäden erfolgen in den ersten beiden Jahren, 40 Prozent sogar in den ersten sechs Monaten. Nach zehn Jahren wurden 17 Prozent der Betroffenen an großen Gelenken operiert, 10 Prozent der Patienten leiden unter schweren körperlichen Behinderungen. Ein optimales Behandlungsergebnis kann durch eine frühzeitige Therapieaufnahme 12 bis 16 Wochen nach Krankheitsbeginn erzielt werden.
Die Ursachen der rheumatoiden Arthritis sind noch nicht gänzlich geklärt. Durchschnittlich ein Prozent der Deutschen leidet unter der Erkrankung, Frauen sind dabei dreimal häufiger betroffen als Männer. Als Auslöser wird ein Zusammenspiel von genetischen Faktoren und äußeren Einflüssen wie akuten Infektionen oder dem Rauchen vermutet, die zum Ausbruch der Krankheit führen. Für genetisch vorbelastete Personen, in deren Familie es Rheumapatienten gibt, ist daher eine besonders sorgfältige Mundhygiene ratsam. Eine Zahnfleischentzündung kann eine Eintrittspforte für Erreger sein.
Hilfe und Beratung in der Apotheke
Die Apotheker sind ein wichtiger Teil des therapeutischen Netzwerkes und für Rheumapatienten kompetente Ansprechpartner bei Fragen rund um die medikamentöse Therapie. Die Beratung durch den Apotheker ist umso wichtiger, da es sich bei den Arzneimitteln, die bei einer modernen und wirksamen Therapie der rheumatoiden Arthritis zum Einsatz kommen, um sehr starke Medikamente handelt. Außerdem kann in der Apotheke Hilfestellung geleistet werden, sei es bei der Vermittlung von Kontakten zu lokalen Selbsthilfegruppen oder wenn die Arzneimittelanwendung aufgrund eingeschränkter Handkraft oder –beweglichkeit Schwierigkeiten bereitet
Motivation und Unterstützung durch den Apotheker
Einmal ausgebrochen, muss die Krankheit möglichst rasch und angemessen medikamentös behandelt werden. Die therapeutische Begleitung erfolgt durch den Arzt und den Apotheker. Ein wichtiges Therapieziel ist es, die Entzündung zu stoppen und unter Kontrolle zu halten. Dazu müssen die entsprechenden Präparate dauerhaft eingenommen werden. Zu Beginn der Therapie benötigen diese sogenannten Basistherapeutika einige Wochen, manchmal sogar Monate, bis sie wirken. Apotheker sind in dieser Zeit hilfreiche Motivatoren für Patienten, sie klären auf und ermuntern zum Durchhalten. Denn nur die konsequente Einhaltung der Therapie gewährleistet einen langfristigen Erfolg. Erleidet der Patient trotzdem einen akuten Schub, steht die Schmerzlinderung im Vordergrund. Dafür stehen in erster Linie die sogenannten nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) zur Verfügung. Um den Krankheitsverlauf zu mildern, ist auch die Kontrolle des Gewichts hilfreich, da Übergewicht die Gelenke zusätzlich belastet. Letztendlich orientiert sich die Therapie der rheumatoiden Arthritis immer daran, die individuelle Lebensqualität des Patienten und dessen Beweglichkeit möglichst lange und gut zu erhalten. Der Apotheker steht den Patienten in jeder Phase ihrer Erkrankung unterstützend und beratend zur Seite.
Vorteil: Stammapotheke
Apotheker, die ihren Patienten und dessen Krankheitsbild kennen, sind in der Lage, eventuelle Nebenwirkungen der Rheumamedikamente oder ihre Interaktionen mit anderen Präparaten zu erkennen und zu beurteilen. Sie können so Unsicherheiten ausräumen und mit für einen reibungslosen Ablauf der Therapie sorgen. In jedem Fall bietet eine Stammapotheke bei der Behandlung der rheumatoiden Arthritis Unterstützung und Sicherheit.
Der Apothekerkammer Niedersachsen gehören rund 7.000 Mitglieder an. Der Apotheker ist ein fachlich unabhängiger Heilberufler. Der Gesetzgeber hat den selbstständigen Apothekern die sichere und flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln übertragen. Der Beruf erfordert ein vierjähriges Pharmaziestudium an einer Universität und ein praktisches Jahr. Dabei erwirbt der Studierende Kenntnisse in pharmazeutischer Chemie und Biologie, Technologie, Pharmakologie und Toxikologie. Nach dem Staatsexamen erhält er eine Approbation. Nur mit dieser staatlichen Zulassung kann er eine öffentliche Apotheke führen. Als Spezialist für Gesundheit und Prävention berät der Apotheker seriös und unabhängig. Er begleitet den Patienten fachlich, unterstützt ihn menschlich und hilft ihm so, seine Therapie im Alltag umzusetzen.

Montag, 12. Januar 2015

Gesund und fit durch den Winter

Die richtige Kleidung, vernünftige Ernährung und regelmäßige Bewegung helfen gesund und gut gelaunt über die bevorstehende kalte Jahreszeit zu kommen

Regensburg (obx-medizindirekt) - Lange Nächte, kurze, kalte Tage: Da wird von vielen Menschen die körperliche Bewegung auf ein Winter-Minimum eingeschränkt. Und dafür üppiger gegessen. Anders herum wäre es aber erheblich sinnvoller. Denn gerade im Winter sollte man für Bewegung und damit für bessere Durchblutung und Anregung des Stoffwechsels und erst recht für gesunde Ernährung sorgen. Denn gerade in der kalten, feuchten Jahreszeit wird der Organismus anfälliger für Infektionen. Wir sollten daher alles tun, um unser Immunsystem zu stärken, das im Winter besonders strapaziert wird.

Die beste Lebensweise


Das "Fit durch den Winter"-Programm beginnt schon mit der Lebensweise. Den Kreislauf regen beispielsweise kalt-warme Wechselduschen an, die immer mit kaltem Wasser beendet werden sollten. Auch Massagen mit Bürste oder Luffaschwamm wecken die Lebensgeister. Wer sich die Zeit nimmt für ein wenig Training am Morgen, ist allen Anforderungen gewachsen. Ein paar Runden auf dem persönlichen Fitnessgerät, einem Stepper, einem Laufband, einen Crosstrainer oder einem Trampolin wirken Wunder. Am besten am offenen Fenster trainieren oder zumindest in einem gut gelüfteten Raum. Bei der Ernährung sollte immer auf genügend Obst, Salat, Gemüse (etwa 500 Gramm pro Tag) und ausreichende Trinkmengen geachtet werden. Gerade im Winter ist Flüssigkeit wichtig, denn die trockene Heizungsluft entzieht dem Körper Feuchtigkeit.

Tipps für draußen

Auf dem Weg ins Büro, in die Schule oder den Kindergarten sollte man gerade jetzt an wärmende, aber atmungsaktive Kleidung denken. Damit man im Dunkeln gut sichtbar ist, sollten helle Kleidung oder Reflektoren gewählt werden. Speziell für den Sport im Freien gibt es viele moderne, hochwertige Textilien, so genannte Funktionswäsche, die einerseits warm hält, andererseits die Feuchtigkeit von außen abweist und die von innen nach außen leitet. Inzwischen werden Unterwäsche, T-Shirts, aber auch Jacken, Mützen und Handschuhe aus diesen Materialien angeboten.

Walking im Winter

So sind Sie jedenfalls für Ihr Bewegungsprogramm im Freien bestens gerüstet - ob Sie nun zu den Anhängern des alpinen Skilaufs, zu den Eisläufern, den Skilangläufern, den Eiskeglern oder schlicht zu den Spaziergängern gehören. Sie wissen ja: Bewegung hilft, den Winter gesund zu überstehen. Sie sorgt für eine bessere Sauerstoffversorgung und Durchblutung von Haut und Schleimhäuten, sie trainiert Herz und Kreislauf und regt den Stoffwechsel an. Schon ein strammer Fußmarsch auf dem Weg ins Büro oder Treppensteigen statt den Aufzug zu benutzen sind gute Ansätze. Ein wahrer Renner unter den Ausdauersportarten ist übrigens das "Nordic Walking" geworden. Heute sind die Schnellgeher mit Skistöcken (aber ohne Ski) aus der Landschaft gar nicht mehr wegzudenken.

Licht macht Laune

Auch um der Winterdepression entgegen zu wirken und Sie bei Laune und Schaffenskraft zu halten ist das Training im Freien geeignet. Gerade in den Wintermonaten sollten Sie häufig die Sonne draußen suchen und etwa den Anblick einer tief verschneiten Winterlandschaft genießen. Besonders anfällige Menschen können sich den nötigen Lichtblick auch zu Hause verschaffen: Mit Hilfe von speziellen, im Fachhandel erhältlichen Lampen, deren Licht über die Augen auf die Zirbeldrüse einwirkt. Dadurch werden Stoffe freigesetzt, die keine Depression aufkommen lassen.

Das Training drinnen

Wenn das Wetter Ihnen einen Strich durch die Rechnung macht, sollten Sie auf Sport ausweichen, der in geschützten Hallen oder Fitness-Studios praktiziert werden kann. Die Zeiten sind längst vorbei, dass im Fitness-Studio nur Anwärter auf den Titel "Mister Universum" unter Hanteln und stählernen Gewichten schwitzen. Heute wird die gesamte Palette der Trainingsmöglichkeiten unter einem Dach angeboten - vom Kraft- über das Ausdauertraining bis hin zu Aerobic und Yoga. Die "Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention" stellt jedenfalls fest: "Sport im Fitness-Studio kann durch ein sportmedizinisch sinnvoll gestaltetes Training zur Prävention und Gesunderhaltung des Einzelnen beitragen."

So finden Sie das richtige Fitness-Studio

Was ist das Richtige für Sie: Spinning, Crosstrainer, Kraftmaschinen oder Gruppen-Aerobic? Experten des Deutschen Sportärztebundes geben ein paar wichtige Ratschläge.

- Stellen Sie fest, ob Ihnen die Vielfalt des Angebotes im Studio zusagt. Und überzeugen Sie sich, ob die Trainingsgeräte den TÜV-Bestimmungen für gesundheitsorientierte Fitness-Anlagen entsprechen.

- Vereinbaren Sie ein (kostenloses) Probetraining. Das gibt Ihnen die Gelegenheit, herauszufinden, ob die Geräte Ihnen zusagen und ob die Beratung und Betreuung durch das Personal qualifiziert ist und Ihren Vorstellungen entspricht.

- Geben Sie vor dem Probetraining an, welche Ziele Sie mit ihrem Training verfolgen. Diesen Zielvorstellungen sollte die Auswahl der Geräte und die Beratung durch den Trainer entsprechen.

- Ältere und kranke Menschen sollten eine ärztliche Untersuchung vor Aufnahme des Trainings machen lassen: Wer über 35 ist und sich gesund fühlt - erst recht aber alle, die unter Herz-Kreislauf-, Lungen- oder Stoffwechselerkrankungen, an Problemen des Haltungs- und Bewegungsapparates oder an neurologischen Veränderungen leiden.

- In Fitness-Studios werden auch so genannte Eingangstests angeboten. Diese können die ärztliche Untersuchung keineswegs ersetzen. Sie dienen vielmehr zur Bestimmung der Belastbarkeit.

- Achten Sie darauf, ob der Ablauf der sinnvollen fünf Trainingsphasen eingehalten wird: Kurze Aufwärmphase, Krafttraining mit nicht zu hoher Belastung, Ausdauertraining, Abwärmphase und Erholungsphase (evtl. verbunden mit Sauna und Ruhe).

- Falls Sie an einer chronischen Krankheit leiden, etwa an Bluthochdruck oder Rückenproblemen, sollten Sie eingangs darauf hinweisen. Das Training wird dann entsprechend darauf abgestimmt: Hypertoniker sollten beispielsweise ein intensives Krafttraining meiden. Dagegen kann ein Ausdauertraining wie Laufen, Radfahren oder Aerobic sogar den Blutdruck senken helfen.

Mittwoch, 7. Januar 2015

Buch Deutschland in der Urzeit sehr erfolgreich



Werk von Ernst Probst ist bei Amazon die Nummer 1 in der Kategorie Paläontologie

München (internet-zeitung) – Das 1986 erschienene Buch „Deutschland in der Urzeit. Von der Entstehung des Lebens bis zum Ende der Eiszeit“ (C. Bertelsmann, München) des Wiesbadener Journalisten und Wissenschaftsautors Ernst Probst ist bei Amazon Nr. 1. in der Kategorie Bücher Naturwissenschaften & Technik Biologie Paläontologie. Dieses mehrere Kilogramm schwere Werk im Großformat 25 x 31,6 Zentimeter mit 479 Seiten und zahlreichen Abbildungen ist in mehrjähriger Arbeit entstanden und hat insgesamt fünf Auflagen erreicht. In der Kategorie Bücher & Geschichte Epochen Vor- & Frühgeschichte rangiert das mehrere Kilogramm schwere Werk bei Amazon auf Platz 27.

„Deutschland in der Urzeit“ wurde von deutschsprachigen Medien sehr gelobt. „Der Spiegel“ befasste sich mit diesem Werk auf zwei Seiten“. „Die Welt“ sprach von einem „Glanzstück deutscher Wissenschaftspublizistik“. Die „Welt am Sonntag“ hielt den Autor eines Ehrendoktortitels für würdig. Eine solche oder andere Auszeichnung hat er jedoch nie bekommen. Insgesamt dürfte das Buch von mehr als 100 deutschsprachigen Zeitungen erwähnt worden sein.

Gebrauchte Exemplare des Buches „Deutschland in der Urzeit“ sind bei Amazon erhältlich. Zahlreiche Taschenbücher und Broschüren aus dem Themenbereich Paläontologie sind beim GRIN-Verlag (München) unter der Adresse www.grin.com zu haben.

Ernst Probst hat von 1986 bis heute rund 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren sowie mehr als 300 E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie, Geschichte, Luftfahrt sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Paläontologie (Auswahl): Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim (zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos), Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe,  Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt, Das Mammut (Mit Zeichnungen von Shuhei Tamura), Tiere der Urwelt. Leben und Werk des Berliner Malers Heinrich Harder, Aepyornis. Der Vogel, der die größten Eier legte, Argentavis. Der größte fliegende Vogel, Brontornis. Riesenvögel in Argentinien, Dinornis. Der größte Vogel aller Zeiten, Dromornis. Der schwerste Vogel aller Zeiten, Harpagornis. Der größte Greifvogel der Neuzeit, Hesperornis. Der große Vogel des Westens, Pelagornis. Der größte Meeresvogel, Phorusrhacos. Der riesige Terrorvogel, Tiere der Urzeit. Rekorde von Insekten, Fischen, Amphibien, Reptilien, Vögeln und Säugetieren, 30 Tiere der Urwelt. Bilder von F. John

Zoologie (Auswahl): Mit Gorillas auf Du. Kurzbiografie der Primatologin und Zoologin Dian Fossey, Mit Schimpansen auf Du. Kurzbiografie der Primatologin Jane Goodall, Mit Orang-Utans auf Du. Kurzbiografie der Anthropologin und Anthropologin Biruté Galdikas

Archäologie (Auswahl): Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur, Die ersten Bauern in Deutschland. Die Linienbandkeramische Kultur (5500 bis 4900 v. Chr.)

Kryptozoologie (Auswahl): Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti, Alma. Ein Affenmensch in Eurasien, Bigfoot. Der Affenmensch aus Nordamerika, Chuchunaa. Der sibirische Affenmensch, Der De-Loys-Affe. Ein Menschenaffe in der „Neuen Welt“?, Nguoi Rung. Der vietnamesische Affenmensch, Orang Pendek. Der kleine Affenmensch auf Sumatra, Skunk Ape. Der Affenmensch in Florida, Yeren. Der chinesische Affenmensch, Yeti. Der Schneemensch im Himalaja, Yowie. Der australische Affenmensch, Das Einhorn. Ein Tier, das nie gelebt hat, Drachen. Wie die Sagen über Lindwürmer entstanden, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden, Riesen. Von Agaion bis Ymir, Seeungeheuer. 100 Monster von A bis Z, Der Tatzelwurm. Das Rätseltier in den Alpen

Biografien (Auswahl): 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 – Geschichte, Superfrauen 2 – Religion, Superfrauen 3 – Politik, Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr,  Superfrauen 5 – Wissenschaft, Superfrauen 6 – Medizin, Superfrauen 7 – Film und Theater, Superfrauen 8 – Literatur, Superfrauen 9 – Malerei und Fotografie, Superfrauen 10 – Musik und Tanz, Superfrauen 11 – Feminismus und Familie, Superfrauen 12 – Sport, Superfrauen 13 Mode und Kosmetik, Superfrauen 14 – Medien und Astrologie), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Films (in Arbeit), Königinnen des Tanzes, Königinnen des Theaters, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Franziska Streitel – Die „Dienerin Gottes“ aus Franken, Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrezia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., Königinnen des Films 1, Königinnen des Films 2, Königinnen des Films in Italien, Lucille Ball – Der „weibliche Charlie Chaplin“, Theda Bara – Der erste Vamp des Kinos, Brigitte Bardot – „B.B.“- Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Ingrid Bergman – Der Weltstar aus Schweden, Joan Crawford – Der Filmstar mit den breiten Schultern, Bette Davis – Die Frau, die 100 Filme hinterließ, Marlene Dietrich – Die deutsche „Göttin des Films“, Jodie Foster – Hollywoods klügste Schönheit, Greta Garbo – Die „Göttliche“, Ava Gardner – Die „Königin von Hollywood“, Judy Garland – Der unglückliche Hollywood-Star, Janet Gaynor – Die erste „Oscar“-Preisträgerin – Uschi Glas – Deutschlands „Quotenqueen auf dem Bildschirm“, Jean Harlow – Das platinblonde Sexsymbol der 1930-er Jahre, Rita Hayworth – Die „Venus des Atomzeitalters“, Katharine Hepburn – Die „Königinmutter von Hollywood“, Grace Kelly – Der Star, der den Traumprinzen heiratete, Hildegard Knef – Der deutsche Weltstar mit drei Karrieren, Zarah Leander – Der „UFA“-Star der 1930-er und 1940-er Jahre, Vivien Leigh – Der Weltstar aus „Vom Winde verweht“, Ruth Leuwerik – Die „Königin des Melodramas“ , Gina Lollobrigida. Die „Lollo“ - der Stern der 1950-er Jahre,  Sophia Loren – Der italienische Filmstar der 1960-er Jahre - Melina Mercouri – Der Star aus „Sonntags ... nie!“, Inge Meysel – Die „Fernsehmutter der Nation“, Marilyn Monroe – Amerikas größter Filmstar, Pola Negri – Der Stummfilmstar aus Polen, Asta Nielsen – Deutschlands erster Filmstar, Leni Riefenstahl – Die meisterhafte Regisseurin und Fotografin, Julia Roberts – Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Margaret Rutherford – Die beste Komödiantin Englands der 1960-er Jahre, Adele Sandrock – Die komische Alte des deutschen Kinos, Romy Schneider – Sie wollte nicht ewig „Sissi“ sein, Hanna Schygulla – Der deutsche Weltstar, Simone Signoret – Frankreichs Sexsymbol der 1950-er Jahre, Meryl Streep – Ein Star auf der Bühne, der Leinwand und dem Bildschirm, Gloria Swanson – Die Mondäne auf der Kinoleinwand, Elizabeth („Liz“) Taylor – die „Königin von Hollywood“, Liv Ullmann – Die große norwegische Schauspielerin, Grethe Weiser – Die volkstümliche Schauspielerin, Mae West – Die Komödiantin der Spitzenklasse, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen, Dr. Veronica Carstens – Die Förderin der Naturheilkunde, Dorothea Erxleben. Die erste deutsche Ärztin, Schreibende Superfrauen in Deutschland. Cockacoeske. Die Königin von Pamunkey, Kateri Tekakwitha. Die erste selige Indianerin in Nordamerika, Lozen. Die tapfere Kriegerin der Apachen, Mohongo. Die Indianerin, die in Europa tanzte, Sacajawea. Die indianische Volksheldin, Sieben berühmte Indianerinnen, Louis XV. Der Vielgeliebte, Marquise de Pompadour. Die erste bürgerliche Mätresse von Louis XV., Madame Dubarry. Von der Dirne zur Mätresse des Königs, Die Comtessen de Mailly-Nesle. Vier adelige Schwestern für den König, Marie-Louise O’Murphy de Boisfally. Eine Geliebte von Louis XV.

Interviews (Auswahl): Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann über Hinkelsteine, Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst, Wer war der Stammvater der Insekten? Interview mit dem Stuttgarter Biologen und Paläontologen Dr. Günter Bechly, Neues vom Ur-Rhein. Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens Sommer

Aphorismen (Auswahl): Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von Ernst Probst, Weisheiten der Indianer

Die meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.






Mittwoch, 31. Dezember 2014

Als der Tatzelwurm die Schweizer erregte

Lebensbild eines Tatzelwurms - Zeichnung: Antje Püpke, Berlin, http://www.fixebilder.de


Bern / Berlin (internet-zeitung) – Vor 80 Jahren überraschte die „Berliner Illustrirte Zeitung“ – so die damalige Schreibweise – ihre mehr als eine Million Leser mit einem sensationellen bebilderten Artikel: Angeblich war bei Meiringen im Berner Oberland in der Schweiz das erste Foto eines Tatzelwurms geglückt. Die unscharfe Aufnahme von einem unbekannten Tier mit einem Maul wie ein Haifisch, furchterregenden Zähnen und einer Nase wie ein Affe sorgte 1935 für großes Aufsehen in Europa.

Bei diesem vermeintlichen Tatzelwurm aus der Schweiz, den der professionelle Pressefotograf namens Paul Balkin bei einem „planlosen Spaziergang“ zufällig entdeckt haben wollte, handelte es sich nicht um einen riesigen Drachen (auch Lindwurm oder Tatzelwurm genannt). Das von ihm angeblich fotografierte Geschöpf hatte eine Länge von rund 80 Zentimetern und einen Durchmesser von ungefähr 25 Zentimetern. Der Name Tatzelwurm beruht auf seinen zwei Tatzen, die für einen Wurm ungewöhnlich sind.

Nach der Veröffentlichung zweier Tatzelwurm-Artikel am 17. und 25. April 1935 im fernen Berlin erschienen auch in Schweizer Zeitungen und Zeitschriften mehr oder minder seriöse Berichte über dieses seltsame Fabeltier in ihrem Heimatland. Ernsthafte Journalisten bezweifelten die Echtheit des mutmaßlichen ersten Tatzelwurm-Fotos. Aber es meldeten sich auch immer mehr Einheimische, die ebenfalls einen Tatzelwurm erblickt zu haben glaubten.

In Bayern, Österreich und Südtirol wollen im Laufe der Zeit ebenfalls immer wieder Augenzeugen einen Tatzelwurm mit katzenartigem Kopf und zwei kurzen Beinen gesehen haben. Die Heimat dieses merkwürdigen Wurms sollen die Berge der Alpen und deren Vorland sein. Manche der Begegnungen mit einem derartigen Lebwesen sollen für  Augenzeugen sogar tödlich ausgegangen sein. Zum Beispiel 1779 für einen Bauern, den zwei Tatzelwürmer angriffen, beim Dorf Unken im Land Salzburg in Österreich.

Die meisten Menschen aus der Gegenwart betrachten den Tatzelwurm lediglich als Fabeltier, das nur in der Phantasie existiert. Es gibt aber auch Leute, die ihn für ein tatsächlich heute noch vorkommendes Tier halten. Was davon richtig ist, müssen die Leser/innen des jetzt erschienenen Taschenbuches „Der Tatzelwurm – Das Rätseltier in den Alpen“ (GRIN-Verlag, München, www.grin.com) des Wiesbadener Autors Ernst Probst selbst entscheiden.

Ernst Probst hat bereits etliche Werke über Fabeltiere wie Affenmenschen, Drachen, Einhörner, „Nessie“ und andere Seeungeheuer geschrieben. Von 1986 bis heute veröffentlichte er mehr als 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren über Themen aus den Bereichen Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie, Geschichte sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Bestellung von „Der Tatzelwurm – Das Rätseltier in den Alpen“ bei:
http://www.grin.com/de/e-book/285867/der-tatzelwurm

Montag, 29. Dezember 2014

Gletscher vor Hamburg und München


Mammute lebten in kalten Phasen des Eiszeitalters in Deutschland


In Deutschland herrschten immer wieder Kalt- und Eiszeiten

München (internet-zeitung) – Das grimmige Winterwetter in Deutschland mit Niedrigtemperaturen von gebietsweise bis zu 30 Grad Celsius hat vielen Menschen drastisch vor Augen geführt, wie stark Frost, Wind und Schnee ihr Leben verändern können. Wenig bekannt ist vermutlich, dass es in der rund 4,6 Milliarden Jahre alten Geschichte der Erde immer wieder eine Kaltzeit oder eine Eiszeit gab, die drastische Folgen für die Landschaft, Pflanzenwelt und Tierwelt hatte. Darauf weist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst in seinem Taschenbuch "Rekorde der Urzeit" hin, das im GRIN-Verlag (München) erschienen ist.

Im Präkambrium vor etwa 2,4 Milliarden Jahren und vor ungefähr 700 Millionen Jahren haben auf der Erde die ersten Eiszeiten stattgefunden. Geologische Zeugnisse der Eiszeit vor etwa 700 Millionen Jahren kennt man aus der Normandie, Schottland und Norwegen.

In das Ordovizium vor etwa 510 bis 436 Millionen Jahren fielen die eisigsten Zeiten, die Brasilien und Nordwest-Afrika jemals erlebten. Anfangs lagen vermutlich der Nordosten Brasiliens oder Guyana unter dem Südpol, später geriet Nordwest-Afrika in diese Position. Damals lastete eine kilometerdicke Eiskappe auf großen Teilen von Brasilien und Nordwest-Afrika. Andere Teile Brasiliens und der Sahara waren Flachmeergebiete, in denen riesige Eisberge trieben. Der heutige Pazifische Ozean befand sich unter dem Nordpol.

Zu den kältesten Regionen im Devon vor weniger als 410 Millionen Jahren gehörte Südafrika. Es befand sich zu jener Zeit unter dem Südpol, wie unter anderem Vereisungsspuren auf dem Tafelberg bei Kapstadt zeigen. Afrika wanderte damals über den Südpol, Südamerika und Südafrika waren Teil einer Kaltwasserregion. Eine der grimmigsten Eiszeiten im Erdaltertum fand vor weniger als 355 Millionen Jahren im Karbon statt.

Das letzte Eiszeitalter begann vor etwa 2,3 Milliarden Jahren und endete vor etwa 10000 Jahren. Es war durch einen ständigen Wechsel von teilweise sehr grimmigen Kaltphasen und milden Warmphasen gekennzeichnet. Die Kaltphasen werden als Kaltzeit bezeichnet, wenn keine Gletschervorstöße bekannt sind; gab es aber Gletschervorstöße spricht man von einer Eiszeit. Die Warmphasen heißen Warmzeit.

In Warmzeiten, Kaltzeiten und Eiszeiten existierte jeweils eine andere Pflanzen- und Tierwelt. In Warmzeiten beispielsweise lebten in Deutschland – wie Fossilfunde beweisen - unter anderem Affen, Flusspferde und Löwen. Reste einer rund 500.000 Jahre alten Tierwelt wie heute in Afrika fand man beispielweise in der Gegend von Wiesbaden. Im letzten Abschnitt des Eiszeitalters (Weichsel-Eiszeit bzw. Würm-Eiszeit) gab es in Deutschland Rentiere, Mammute und Fellnashörner.

Im Eiszeitalter waren Europa, Amerika und Asien von großräumigen Vereisungen betroffen. In den kältesten Phasen des Eiszeitalters betrugen die Durchschnittstemperaturen im Juli zwischen plus 5 und 10 Grad Celsius.

Die ältesten Spuren von Gletschervorstößen in Norddeutschland werden in die norddeutsche Elster-Eiszeit vor etwa 400.000 Jahren datiert. Damals bedeckten die skandinavischen Gletscher ganz Norddeutschland. Sie drangen darüber hinaus bis in die Gegend von Dresden (Sachsen), Erfurt (Thüringen), Soest, Recklinghausen und Kettwig (alle Nordrhein-Westfalen) vor.

Die weitesten Vorstöße der alpinen Gletscher in Deutschland erfolgten in der süddeutschen Mindel-Eiszeit vor etwa 400.000 Jahren. Sie reichten bis nach Biberach an der Riss, Ottobeuren, Mindelheim Fürstenfeldbruck, Erding, Mühldorf am Inn und Burghausen an der Salzach. In der süddeutschen Riss-Eiszeit vor etwa 200.000 Jahren  rückten die alpinen Gletscher fast bis München und Augsburg vor.

Als letzte Eiszeiten mit Gletschervorstößen in Deutschland gelten die norddeutsche Weichsel-Eiszeit und die süddeutsche Würm-Eiszeit vor etwa 115.000 bis 10.000 Jahren (8.000 v. Chr.). Der weichsel-eiszeitliche Ostseegletscher breitete sich vor etwa 20.000 Jahren bis Flensburg, Kiel, Hamburg und Brandenburg aus. Die würm-eiszeitlichen Alpengletscher bedeckten das Alpenvorland vom Bodensee bis nach Salzburg. Zwischen den nordischen und alpinen Gletschern lag ein etwa 600 Kilometer breites, eisfreies Gebiet.

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Bestellungen des Taschenbuches „Rekorde der Urzeit“ bei:
http://www.grin.com/e-book/92279/rekorde-der-urzeit

Freitag, 19. Dezember 2014

Bigfoot. Der Affenmensch aus Nordamerika

Wiesbaden (internet-zeitung) - Leben in Wäldern der USA und von Kanada heute noch riesige Affenmenschen namens „Bigfoot“ („Großfuß“) bzw. „Sasquatch“ („haariger Riese“)? Bis zu drei Meter groß sollen diese zotteligen Geschöpfe sein und bis zu 60 Zentimeter lange Fußabdrücke hinterlassen. Von solchen Monstern mit unterschiedlichen Namen wie „Sasquatch“, „Omah“, „Kala’litabiqw“ oder „Windigo“ erzählten bereits die indianischen Ureinwohner und die ersten weißen Siedler.

Erstaunlich viele Nordamerikaner berichteten noch im 20. Jahrhundert mehr oder minder phantasievoll über Sichtungen von Affenmenschen, die nicht immer friedlich verlaufen
sein sollen. Die angeblichen Beweise für die Existenz dieser Lebewesen in Form von Augenzeugenberichten, Fotos, Filmen, Kadavern und imposanten Fußabdrücken sind
sehr umstritten. Worum es sich bei den Affenmenschen „Bigfoot“ bzw. „Sasquatch“ handeln soll, darüber streiten sich Experten.

Ernst Probst, der Autor des Taschenbuches „Bigfoot. Der Affenmensch aus Nordamerika“, ist weder Kryptozoologe, noch glaubt er an die Existenz von Affenmenschen, die überlebende prähistorische Menschenaffen, Frühmenschen oder Urmenschen wären. Aber er kann nicht ausschließen, dass in abgelegenen Gegenden der Erde noch bisher unbekannte Affen oder Menschenaffen ein verborgenes Dasein führen.

Bestellung des Taschenbuches „Bigfoot. Der Affenmensch aus Nordamerika“ bei:
http://www.grin.com/de/e-book/209897/bigfoot-der-affenmensch-aus-nordamerika

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Der Wiesbadener Buchautor Ernst Probst hat von 1986 bis heute rund 300 Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Archäologie und Geschichte sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim (zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos), Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe,  Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt. Tiere der Urwelt. Leben und Werk des Berliner Malers Heinrich Harder

Zoologie: Mit Gorillas auf Du. Kurzbiografie der Primatologin und Zoologin Dian Fossey (in Arbeit), Mit Schimpansen auf Du. Kurzbiografie der Primatologin Jane Goodall, Mit Orang-Utans auf Du. Kurzbiografie der Anthropologin und Anthropologin Biruté Galdikas

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur, Die ersten Bauern in Deutschland. Die Linienbandkeramische Kultur (5500 bis 4900 v. Chr.)

Kryptozoologie: Affenmenschen, Das Einhorn, Der Drache, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Riesen, Seeungeheuer. 100 Monstere von A bis Z, Bigfoot. Der Affenmensch aus Nordamerika. Yeti. Der Schneemensch im Himalaja, Der Tatzelwurm. Das Rätseltier in den Alpen

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 – Geschichte, Superfrauen 2 – Religion, Superfrauen 3 – Politik, Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr,  Superfrauen 5 – Wissenschaft, Superfrauen 6 – Medizin, Superfrauen 7 – Film und Theater, Superfrauen 8 – Literatur, Superfrauen 9 – Malerei und Fotografie, Superfrauen 10 – Musik und Tanz, Superfrauen 11 – Feminismus und Familie, Superfrauen 12 – Sport, Superfrauen 13 Mode und Kosmetik, Superfrauen 14 – Medien und Astrologie), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Films (in Arbeit), Königinnen des Tanzes, Königinnen des Theaters, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Franziska Streitel – Die „Dienerin Gottes“ aus Franken, Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrezia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., Königinnen des Films 1, Königinnen des Films 2, Königinnen des Films in Italien, Lucille Ball – Der „weibliche Charlie Chaplin“, Theda Bara – Der erste Vamp des Kinos, Brigitte Bardot – „B.B.“- Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Ingrid Bergman – Der Weltstar aus Schweden, Joan Crawford – Der Filmstar mit den breiten Schultern, Bette Davis – Die Frau, die 100 Filme hinterließ, Marlene Dietrich – Die deutsche „Göttin des Films“, Jodie Foster – Hollywoods klügste Schönheit, Greta Garbo – Die „Göttliche“, Ava Gardner – Die „Königin von Hollywood“, Judy Garland – Der unglückliche Hollywood-Star, Janet Gaynor – Die erste „Oscar“-Preisträgerin – Uschi Glas – Deutschlands „Quotenqueen auf dem Bildschirm“, Jean Harlow – Das platinblonde Sexsymbol der 1930-er Jahre, Rita Hayworth – Die „Venus des Atomzeitalters“, Katharine Hepburn – Die „Königinmutter von Hollywood“, Grace Kelly – Der Star, der den Traumprinzen heiratete, Hildegard Knef – Der deutsche Weltstar mit drei Karrieren, Zarah Leander – Der „UFA“-Star der 1930-er und 1940-er Jahre, Vivien Leigh – Der Weltstar aus „Vom Winde verweht“, Ruth Leuwerik – Die „Königin des Melodramas“ , Gina Lollobrigida. Die „Lollo“ - der Stern der 1950-er Jahre,  Sophia Loren – Der italienische Filmstar der 1960-er Jahre - Melina Mercouri – Der Star aus „Sonntags ... nie!“, Inge Meysel – Die „Fernsehmutter der Nation“, Marilyn Monroe – Amerikas größter Filmstar, Pola Negri – Der Stummfilmstar aus Polen, Asta Nielsen – Deutschlands erster Filmstar, Leni Riefenstahl – Die meisterhafte Regisseurin und Fotografin, Julia Roberts – Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Margaret Rutherford – Die beste Komödiantin Englands der 1960-er Jahre, Adele Sandrock – Die komische Alte des deutschen Kinos, Romy Schneider – Sie wollte nicht ewig „Sissi“ sein, Hanna Schygulla – Der deutsche Weltstar, Simone Signoret – Frankreichs Sexsymbol der 1950-er Jahre, Meryl Streep – Ein Star auf der Bühne, der Leinwand und dem Bildschirm, Gloria Swanson – Die Mondäne auf der Kinoleinwand, Elizabeth („Liz“) Taylor – die „Königin von Hollywood“, Liv Ullmann – Die große norwegische Schauspielerin, Grethe Weiser – Die volkstümliche Schauspielerin, Mae West – Die Komödiantin der Spitzenklasse, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen, Dr. Veronica Carstens – Die Förderin der Naturheilkunde

Interviews: Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann über Hinkelsteine, Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst, Wer war der Stammvater der Insekten? Interview mit dem Stuttgarter Biologen und Paläontologen Dr. Günter Bechly, Neues vom Ur-Rhein. Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens Sommer

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von Ernst Probst, Weisheiten der Indianer

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