Donnerstag, 30. Juli 2015

Schimpansen-Jagd am Bildschirm

Berlin (VoluNation) - Wie leben wilde Schimpansen in den Urwäldern Afrikas? Um diese Frage zu beantworten, suchen Leipziger Forscher zurzeit freiwillige Helfer. Sie sollen die beliebten Menschenaffen auf Urwald-Videos im Internet suchen. Aufgenommen wurden die Dschungel-Filme mit Kamerafallen in 15 Ländern West- und Zentralafrikas, teilt VoluNation, das Expertenportal für weltweite Freiwilligenarbeit, mit. Ziel der Untersuchung ist, neue Erkenntnisse über die Verbreitung der Schimpansen und ihre Lebensweise zu gewinnen. Daher soll auch der Gebrauch von Werkzeugen näher unter die Lupe genommen werden.

Aufgabe der ehrenamtlichen Schimpansen-Jäger ist, sich die Videos am heimischen Computer anzuschauen. Sobald ein Lebewesen auf dem Bildschirm erscheint, braucht nur ein entsprechendes Feld angeklickt zu werden. Der Betrachter soll dann weitere Fragen beantworten, z. B. ob es sich um Schimpansen oder andere Wildtiere wie Büffel, Elefanten oder Schuppentiere handelt. Auch Gorillas tauchen in den Filmen auf. Bei Unklarheiten steht ein Forum bereit, in dem sich die Freizeit-Forscher austauschen und Kontakt zu Experten aufnehmen können.

Die Forscher des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig haben bisher 200.000 Filme mit einer Länge von über 7.000 Stunden aufgenommen. Zur Online-Auswertung wurden die Aufnahmen in 15 Sekunden lange Videosequenzen aufgeteilt. Das Projekt soll 2017 abgeschlossen werden.

Neue Erkenntnisse über die Lebensweisen und Vorkommen wildlebender Schimpansen in unterschiedlichen Lebensräumen sollen den Wissenschaftlern Hinweise zur Entstehung des modernen Menschen geben. Schimpansen gehören zu unseren nächsten Verwandten. Zur Online-Schimpansen-Suche geht es hier: www.chimpandsee.org.

Wer sich für Freiwilligenarbeit direkt im Dschungel interessiert, findet hier weitere Informationen:

 http://www.volunation.com/freiwilligenarbeit/nepal/elefantenpflege_und_oeko_papier-93/

Über VoluNation

VoluNation ist Spezialist für weltweite Freiwilligenarbeit. Neben einem umfassenden Beratungsangebot bietet VoluNation kurzfristig buchbare Freiwilligenprojekte in mehreren Staaten Afrikas, Asiens und Südamerikas an. Weitere Informationen sind im Internet unter www.VoluNation.com erhältlich.

Dienstag, 28. Juli 2015

Neun Fragen an den Wissenschaftsautor Ernst Probst

Wissenschaftsautor Ernst Probst - Zeichnung: Antje Püpke, http://www.fixebilder.de

Frage: Ihr unerkanntes Talent?

Antwort: Dass auf mich immer Verlass ist.

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Frage: Ihr schönster Charakterfehler?

Antwort: Dass ich vieles zu intensiv betreibe.

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Frage: Ihr ältestes Vorbild?

Antwort: Meine couragierte Großmutter.

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Frage: Welche Autoren bewundern Sie?

Antwort: Die Autoren der Bibel.

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Frage: Welche Autoren halten Sie für maßlos überschätzt?

Antwort: Goethe.

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Frage: Ihr Lieblingszitat?

Antwort: Die einen leisten was, die anderen reden nur drüber.

Frage: Der beste erste Satz eines Buches?

Antwort: Verdammt, mir fällt kein Anfang ein!

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Frage: Welches Buch hätten Sie selbst am liebsten geschrieben?

Antwort: Die Bibel.

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Frage: Ihr Lebensmotto für die nächsten sieben Tage?

Antwort: Auch für Unglückliche geht am nächsten Tag die Sonne auf.

Heiß begehrt: Ehrenamtliche Rikscha-Fahrer für Senioren

Berlin (VoluNation) - Wer im Alter nicht mehr Fahrrad fahren kann, darf sich wieder auf frischen Fahrtwind und wehende Haare freuen. Möglich gemacht wird dies durch spezielle Senioren-Rikschas, die von ehrenamtlichen Fahrern gelenkt werden. Was in Dänemark begann, findet auf der ganzen Welt immer mehr Nachahmer. Auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind in Zusammenarbeit mit Seniorenheimen erste Rikscha-Initiativen entstanden, teilt VoluNation, das Expertenportal für weltweite Freiwilligenarbeit, mit. Fahrer und Unterstützer werden dringend gesucht.

Vor drei Jahren ging die erste Senioren-Rikscha in Kopenhagen auf ihre Jungfernfahrt. Ein junger Mann hatte die Idee dazu, nachdem er den schon vor Jahrzehnten dichten Fahrradverkehr auf alten Schwarz-Weiß-Fotos entdeckt hatte. Daraufhin bot er Bewohnern von Seniorenheimen an, sie regelmäßig in einer Rikscha durch Kopenhagen zu fahren – mit großem Erfolg. Die Gäste werden während des Rikscha-Ausflugs in Zeiten zurückversetzt, in denen sie noch selbst in die Pedale treten konnten. Passend zu diesem Konzept lautet das Motto der Rikscha-Bewegung: „Alle haben das Recht auf Wind in den Haaren“. Die Erfahrungen mit dem Modell sind positiv. Die Senioren kommen von einer Rikscha-Tour zufrieden und ausgeglichen zurück, bei manchen kehrt die Bereitschaft zu sprechen wieder zurück.

Das Besondere an den Dänen-Rikschas ist, dass die bodennahe Anordnung der Sitze einen niedrigen Einstieg erlaubt. Außerdem sitzen die beiden Gäste vor dem Fahrer. Auf diese Weise sind Gespräche leichter möglich. Im fahrradbegeisterten Dänemark schlugen die Rikscha-Freiwilligen ein wie der Blitz. Ein Jahr nach den ersten erfolgreichen Senioren-Ausflügen schaffte die Stadt Kopenhagen fünf Rikschas an, inzwischen soll sich die Zahl verzehnfacht haben. Mittlerweile kommen sie in über 40 Kommunen offiziell zum Einsatz, weitere Gemeinden sind bereits in der Planungsphase. Mehr als 1.000 ehrenamtliche Fahrer sind in Dänemark im Einsatz.

Von Australien bis Island haben die Senioren-Rikschas bereits zahlreiche Nachahmer gefunden, Anfang Juli 2015 starteten die ersten Freiwilligen in Singapur. Im deutschsprachigen Raum gibt es Initiativen in Berlin, Zürich sowie dem österreichischen Lustenau.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter folgenden Adressen:

www.radelnohnealter.de

www.cyclingwithoutage.org

Über VoluNation

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Sonntag, 26. Juli 2015

Buchtipp: „Superfrauen 10 – Musik und Tanz“



Schwedische Nachtigall Jenny Lind - Foto: John Carl Frederick Polycarpus von Schneidau

München / Wiesbaden (internet-zeitung) Bei den umjubelten Auftritten der schwedischen Sopranistin Jenny Lind reagierten erwachsene Frauen und Männer in Europa und Amerika so wie heute jugendliche Besucher/innen von Rock-Konzerten: Damen fielen in Ohnmacht und Herren mussten besinnungslos aus den Opernhäusern getragen werden. Die begnadete Künstlerin machte sich unter dem Ehrentitel „schwedische Nachtigall“ in der Welt der Musik einen Namen.

Als „Wunderkind aus Deutschland“ erregte die erst 13-jährige Anne-Sophie Mutter 1976 bei den „Internationalen Musikfestwochen“ in Luzern international Aufsehen. Der österreichische Dirigent Herbert von Karajan bezeichnete sie nach dem Vorspielen des schwierigsten Werkes von Johann Sebastian Bach als die „größte musikalische Frühbegabung seit dem jungen Menuhin“. Das „Wunderkind“ entwickelte sich in der Folgezeit zur Geigerin der Weltklasse.

Grenzenlos war die Begeisterung für die österreichische Tänzerin Fanny Elßler. Während ihrer USA-Tournee musste der Kongress jeden Abend, an dem Fanny tanzte, seine Sitzung verschieben, weil die meisten seiner Mitglieder die Vorstellung sehen wollten und deswegen keine Beschlüsse mehr gefasst werden konnten. In New York City spannten Fans die Pferde von Fannys Kutsche ab und zogen sie eigenhändig durch die Straßen der Stadt.

Solche Geschichten erzählt das Buch „Superfrauen 10 – Musik und Tanz“ des Wiesbadener _Autors Ernst Probst. Es schildert das Leben und Werk von 51 Sängerinnen, Komponistinnen, Musikerinnen und Tänzerinnen in Wort und Bild. Zum Beispiel von Lale Andersen, die das berühmteste Lied zur Zeit des Zweiten Weltkrieges sang, oder von Anna Pawlowa, die mit dem Solo „Der sterbende Schwan“ zu Weltruhm gelangte.

Bestellungen von „Superfrauen 10 – Musik und Tanz“ bei:
http://www.grin.com/de/e-book/303396/superfrauen-10-musik-und-tanz

Mittwoch, 22. Juli 2015

Buchtipp: Superfrauen 1 – Geschichte

München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Ägyptens bedeutendste Königin Kleopatra VII. trug eine Hakennase und war nicht besonders attraktiv. Die Papsttochter Lucrezia Borgia führte einen soliden Lebenswandel und nahm nicht an der von ihrem Bruder Cesare im Vatikan veranstalteten Orgie mit 50 Dirnen teil. Und die schönste Frau der Welt der 1860-er und 1870-er Jahre, nämlich die österreichische Kaiserin Elisabeth („Sisi“), hatte kariöse bräunlich-gelbe Zähne, wegen denen sie oft ihre Oberlippe darüber zog, den Mund kaum öffnete und beim Sprechen ein Taschentuch vorhielt, weswegen Fremde sie nur mit Mühe verstanden.

Solche und andere Enthüllungen sind in dem Taschenbuch „Superfrauen 1 – Geschichte“ (GRIN-Verlag, München) des Wiesbadener Autors Ernst Probst nachzulesen. In erster Linie geht es darin aber nicht darum, verdienstvolle weibliche Persönlichkeiten durch Nebensächlichkeiten herabzuwürdigen, sondern ehrlich und ungeschminkt über die Höhen und Tiefen in ihrem Leben zu berichten.

Die Biografien in diesem Buch präsentieren Herrscherinnen, Heldinnen, Indianerinnen, Räuberbräute, Piratinnen und Mätressen in Wort und Bild. Sie waren der Auftakt zu einer 14-bändigen Reihe mit Biografien berühmter Frauen aus allen Bereichen – wie Geschichte, Religion, Politik, Wirtschaft und Verkehr, Wissenschaft, Medizin, Film und Theater, Literatur, Malerei und Fotografie, Musik und Tanz, Feminismus und Familie, Sport, Mode und Kosmetik sowie Medien und Astrologie.

Bestellung des Taschenbuches „Superfrauen 1 – Geschichte bei:
http://www.grin.com/de/e-book/271252/superfrauen-1-geschichte

Zenobia von Palmyra. Eine Frau kämpft gegen die Römer

Wiesbaden (internet-zeitung) - Als eine der großen Herrscherinnen des Altertums gilt die Fürstin Zenobia aus dem dritten Jahrhundert nach Christus. Nach dem Tod ihres Mannes Septimius Odaenathus regierte sie von 267 bis 272 über das Reich von Palmyra und den römischen Orient. Sie erweiterte ihr Herrschaftsgebiet beträchtlich, pflegte Kontakt mit Philosophen und regierte kurze Zeit sogar als Kaiserin. Ihrem glorreichen Aufstieg folgte ein bitterer Absturz, als sie sich vom Römischen Reich löste. Die Kurzbiografie „Zenobia von Palmyra. Eine Frau kämpft gegen die Römer“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.

Bestellung des E-Books „Zenobiy von Palmyra“ bei:
http://www.grin.com/e-book/172274/zenobia-von-palmyra-eine-frau-kaempft-gegen-die-roemer

Samstag, 18. Juli 2015

Kostenlose Pressedienste von A bis Z

Wiesbaden (internet-zeitung) – Zahlreiche Pressedienste, PR-Webseiten und Newsportale veröffentlichen heute kostenlos und ohne jegliche Gegenleistung (wie Backlink oder Newsletter-Abonnement) interessante Nachrichten und Pressemitteilungen im Internet. Diese Texte sind oft nicht nur auf der Webseite der Pressedienste, PR-Webseiten und Newsportale selbst, sondern auch auf Nachrichtenseiten und Partnerseiten lesbar. Manche werden zusätzlich per E-Mail und auf Weblogs verbreitet.

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Hinweis in eigener Sache:

Auf Wunsch nehmen wir gerne kostenlose oder kostenpflichtige Pressedienste in diese Liste auf!
Auch für Hinweise auf nicht funktionierende Links sind wir dankbar!

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Kostenlose Pressedienste von A bis Z:

A
http://aussenden.com

B
http://www.business-presse.de

C
http://www.company-news.de

D
http://www.dorfinfo.de

E
http://www.eulenspiegel-news.eu

F
http://www.freie-pressemitteilungen.de

G
http://www.go-with-us.de

H
http://www.homepagezeitung.de

I
http://www.internet-portal-center.de

J
http://just-info.de

K
http://www.kredit1a.de/pressemitteilung

L
http://www.live-pr.com

M
http://www.my2web.de

N
http://www.nur-news.com

O
http://www.openpresse.de

P
http://www.publishr.de

R
http://www.reizkraft.com

S
http://www.schlaunews.de

T
http://www.trendkraft.de

U
http://www.userzeitung.de

Z
http://www.zeitong.de

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Englischsprachige Presseportale
http://www.onmeco.de/blog/seo/67-englische-presseportale

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Kostenlose Artikelverzeichnisse:
http://www.77.am

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Kostenlose Artikelverzeichnisse zu bestimmten Themen:

http://www.triplos.de (Reisen)

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Presseportale für bestimmte Branchen:

Agrar-Presseportal.de - Der grüne Presseservice (Landwirtschaft, Gartenbau, Umwelt, Energie, Ernährung, Verbraucher)
http://www.agrar-presseportal.de

CL-Netz (Umwelt, Politik, Soziales)
http://www.cl-netz.de

E-Books

Events

Finanzen-PR (Versicherungs- und Finanzdienstleistungen)
http://finanzen.de

Galerien
http://www.galerienvirtuell.de

Gesunde Lebensweise
http://www.humannews.de

Hochbegabung
http://www.hochbegabungspresse.blogspot.com

Informationstechnologie, Technik und Industrie
http://www.webreaders.de

IT und Telekommunikation
http://www.it-news.cc

Medizin und Gesundheit
http://www.medcom24.de

München-News
http://www.muenchen-news.net

Nachrichten.com (Aktuell, Politik, Wirtschaft, Sport, Freizeit, Shopping, Wetter)
http://www.nachrichten.com

Nachrichten.net (Nachrichten, Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Sport, Medien, Gesundheit, Automarken, Immobilien, Reisen, Karriere)
http://www.nachrichten.net

Nadeshda (Politik, Umwelt, Kultur)
http://www.nadeshda.org

Online-Presseportal (Politik, Wirtschaft, Sport, Gesellschaft, Wissenschaft)
http://www.online-presseportal.com

Pharma-Zeitung (Pharma, Gesundheit, Medizin)
http://www.pharma-zeitung.de

Presse Köln (Nachrichten über Köln)
http://pressekoeln.blogspot.com

Reisetourer (Motorrad)
http://www.reisetourer.blogspot.com

Reitsport
http://www.reitsportpresse.de

Soziales Expertennetz
http://www.soziales-expertennetz.de

Touristiklounge (Reisen)
http://www.touristiklounge.de

Veranstaltungskalender
http://www.webreaders.de/veranstaltungskalender

Wirtschaftsblick
http://www.wirtschaftsblick.de

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Internetzeitung zum Mitmachen
Nachrichten - Politik - Unterhaltung - Sport - Regionales - Wissenschaft und Technik
http://www.nosvox.de

*

Twitter
Kurznachrichten mit maximal 140 Zeichen
http://www.twitter.com

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Facebook
Soziales Netzwerk
http://www.facebook.com

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Preisgünstige Pressedienste (Auswahl):

http://www.fair-news.de (Veröffentlichung über DowJones Newswires:
rund 160.000 Nutzer in Banken, Unternehmen, Medien mit Finanznachrichten, hinzu kommen etwa 200 Webseiten, die DowJones-Nachrichten beziehen und meistens unverändert und automatisch veröffentlichen)
http://www.onlinepresse.info (Der große Presseverteiler sendet die Mitteilung an über 160.000 Journalisten, journalistische Dienste und News-Portale weiter)
http://www.pronline.de (Veröffentlichung in bis zu 100 Portalen)
http://www.pr-gateway.de (preisgünstige Veröffentlichung in mehr als 100 Presseportalen)
http://www.prseiten.de (preisgünstige Veröffentlichung in mehr als 100 freien Presseportalen)
http://www.release-net.de

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Pressedienste, die auf Wunsch honorarpflichtige Pressemitteilungen verfassen:

http://www.yourpr.de/textredaktion

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Kostenpflichtige Pressedienste mit sehr großer Reichweite:


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Weblog über kostenlose Pressedienste:
http://kostenlose-pressedienste.blogspot.com

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Informationen über Pressedienste:

Presseportale im Internet
http://cyberpress.de/wiki/Presseportale_im_Internet

Welche Webverteiler gute Dienste leisten?
http://www.mittelstandswiki.de/Presseportale_im_Internet

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Weitere Links:


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Freitag, 17. Juli 2015

Biografie von Ernst Probst



Autor Ernst Probst, Foto: Klaus Benz


Ernst Probst, geboren am 20. Januar 1946 in Neunburg vorm Wald im bayerischen Regierungsbezirk Oberpfalz, ist ein deutscher Journalist, Wissenschaftsautor und Buchautor. Zeitweise war er Buchverleger sowie internationaler Fossilien- und Antiquitätenhändler. Insgesamt veröffentklichte er mehr als 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren sowie über 300 E-Books.

Von 1946 bis 1960 lebte Ernst Probst in seinem Geburtsort Neunburg vorm Wald, von 1960 bis 1971 in Nürnberg, von 1971 bis 1973 in Bayreuth, ab 1973 in Mainz und ab 1983 in Wiesbaden. Er war zunächst Schriftsetzer beim Sebaldus-Verlag, Nürnberg, und Druckhaus Nürnberg, später Journalist, Wissenschaftsautor, Buchautor, Buchverleger sowie Fossilien- und Antiquitätenhändler. Mit Ehefrau Doris lebt er heute im Wiesbadener Stadtteil Mainz-Kostheim.

Journalist bei Tageszeitungen
Ernst Probst arbeitete von 1968 bis 2001 als Journalist bei den Tageszeitungen "Nürnberger Nachrichten" (Lokalredaktionen Weißenburg und Forchheim), "Ring Nordbayerischer Tageszeitungen" (RNT) in Bayreuth (Politikredaktion) und "Allgemeine Zeitung", Mainz (Redaktionen Aus aller Welt, Ratgeber/Leserbriefe, Wochenendbeilage "Journal").
* 1972 verantwortlich für Sonderseiten beim "Ring Nordbayerischer Tageszeitungen"
* 1973 verantwortlich für die Seite "Aus aller Welt" der "Allgemeinen Zeitung", Mainz"
* 1983 verantwortlich für Ratgeber/Leserbriefe der "Allgemeinen Zeitung", Mainz"
* 1985 verantwortlich für die Wochenendbeilage "Journal" der "Allgemeinen Zeitung", Mainz"
* 1994 verantwortlich für die Wochenendbeilage "Journal" der "Allgemeinen Zeitung", Mainz, und des "Wiesbadener Kurier""
* 2001 Abschied vom Redakteursberuf

Mitarbeit als freier Journalist
In seiner Freizeit schrieb Ernst Probst zahlreiche Zeitungsartikel über Astronomie, Geologie, Paläontologie, Zoologie und Anthropologie für die Süddeutsche Zeitung", "Frankfurter Allgemeine Zeitung", "Frankfurter Rundschau", "Die Welt", "Welt am Sonntag", deutsche Regionalzeitungen in Stuttgart, Ulm, Augsburg, Nürnberg, Kassel, Köln, Düsseldorf, Essen, Hannover, Hamburg, Berlin, Weimar, Dresden, Magdeburg, Schwerin, "Neue Zürcher Zeitung", "Wiener Zeitung", "Salzburger Nachrichten", "Oberösterreichische Nachrichten"  Linz, "Die Zeit", "Rheinischer Merkur", "Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt", "Bild der Wissenschaft", "kosmos", "Westermanns Monatshefte", "Damals", "Ur- und Frühzeit", "Deutsche Presse-Agentur" (dpa), "Associated Press" (AP), "Deutscher Forschungsdienst" (df), "Evangelischer Pressedienst" (epd) und "Katholische Nachrichtenagentur" (KNA). Viele seiner Artikel für den "Deutschen Forschungsdienst" erschienen in der Buchreihe "Geschichten, die die Forschung schreibt"

Selbstständige Tätigkeiten
2001 wurde Ernst Probst Buchverleger (Spezialitäten: Biografien, Geschichte, Natur, Wissenschaft, Aphorismen) sowie internationaler Fossilienhändler (vor allem Saurier) und Antiquitätenhändler (hauptsächlich Funde aus dem Nahen und Fernen Osten). Ende 2006 schloss er aus Altersgründen seinen Buchverlag.

Bekannte Werke
* "Deutschland in der Urzeit" 1986
* "Deutschland in der Steinzeit" 1991
* "Rekorde der Urzeit" 1992
* "Dinosaurier in Deutschland" 1993 (mit Raymund Windolf)
* "Deutschland in der Bronzezeit" 1996
* "Superfrauen 1 - Geschichte" 2001
* "Superfrauen 2 - Religion" 2001
* "Superfrauen 3 - Politik" 2001
* "Superfrauen 4 - Wirtschaft und Verkehr" 2001
* "Superfrauen 5 - Wissenschaft" 2001
* "Superfrauen 6 - Medizin" 2001
* "Superfrauen 7 - Film und Theater" 2001
* "Superfrauen 8 - Literatur" 2001
* "Superfrauen 9 - Malerei und Fotografie" 2001
* "Superfrauen 10 - Musik und Tanz" 2001
* "Superfrauen 11 - Feminismus und Familie" 2001
* "Superfrauen 12 - Sport" 2001
* "Superfrauen 13 - Mode und Kosmetik" 2001
* "Superfrauen 14 - Medien und Astrologie" 2001
* "Monstern auf der Spur" 2001
* "Worte sind wie Waffen" (mit Doris Probst) 2001
* "Meine Worte sind wie die Sterne" (mit Sonja Probst) 2001
* "Königinnen der Lüfte" 2002
* "Königinnen des Tanzes" 2002
* "Nessie. Das Monsterbuch'' 2002
* "Der Ball ist ein Sauhund" (zusammen mit Doris Probst) 2003
* "Der Schwarze Peter. Ein Räuber im Hunsrück und Odenwald" 2005
* "Archaeopteryxy. Der Urvogel aus Bayern" 2008
* "Die Bronzezeit" 2008
* "Die Aunjetitzer Kultur" 2008
* "Die Straubinger Kultur" 2008
* "Die Adlerberg-Kultur" 2008
* "Die nordische Bronzezeit" 2008
* "Die Hügelgräber-Kultur" 2008
* "Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit" 2008
* "Die Stader Gruppe" 2008
* "Die Urnenfelder-Kultur" 2008
* "Die Lausitzer Kultur" 2008
* "Superfrauen aus dem Wilden Westen" 2008
* "Rekorde der Urmenschen. Erfindungen, Kunst und Religion" 2009
* "Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren" 2009
* "Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter" 2009
* "Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon" 2009
* "Der Höhlenbär" 2009
* "Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim" (zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos) 2009
* "Als Mainz noch nicht am Rhein lag" 2010
* "Der Mosbacher Löwe. Der Riesenlöwe aus Wiesbaden" 2010
* "Krallentiere am Ur-Rhein" 2010
* "Menschenaffen am Ur-Rhein" 2010
* "Säbelzahntiger am Ur-Rhein" 2010
* "Der Rhein-Elefant. Das Schreckenstier von Eppelsheim" 2010
* "Deutschland im Eiszeitalter" 2010
* "Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix" 2010
* "Dinosaurier von A bis K. Von Abelisaurus bis zu Kritosaurus" 2010
* "Dinosaurier von L bis Z. Von Labocania bis zu Zupaysaurus" 2010
* "Dinosaurier in Baden-Württemberg" 2010
* "Dinosaurier in Niedersachsen" 2010
* "Raub-Dinosaurier von A bis Z" 2010
* "Der Höhlenlöwe" 2010
* "Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes" 2010
* "Elisabeth I. Tudor. Englands jungfräuliche Königin" 2010
* "Machbuba. Die Sklavin und der Fürst" 2010
* "Maria Stuart. Schottlands tragische Königin" 2010
* "Liesel Bach. Deutschlands erfolgreichste Kunstfliegerin" 2010
* "Melli Beese. Die erste Deutsche mit Pilotenlizenz"  2010
* "Elly Beinhorn. Deutschlands Meisterfliegerin" 2010
* "Vera von Bissing. Eine Kunstfliegerin der 1930-er Jahre" 2010
* "Marga von Etzdorf. Die tragische deutsche Fliegerin" 2010
* "Margret Fusbahn und Ludwig Werner Fusbahn. Das fliegende Ehepaar" 2010
* "Thea Knorr. Eine frühe Fliegerin in München" (zusammen mit Josef Eimannsberger) 2010
* "Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern" 2010
* "Angelika Machinek. Eine Segelfliegerin der Weltklasse" 2010
* "Käthe Paulus. Deutschlands erste Luftschifferin" 2010
* "Thea Rasche. The Flying Fräulein" 2010
* "Wilhelmine Reichard. Die erste Ballonfahrerin in Deutschland" 2010
* "Hanna Reitsch. Die Pilotin der Weltklasse" 2010
* "Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern" (zusammen mit Theo Lederer) 2010
* "Lisl Schwab. Eine Kunstfliegerin aus den 1930-er Jahren" 2010
* "Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg. Deutsche Heldin mit Gewissensbissen" 2010
* "Beate Uhse. Deutschlands erste Stuntpilotin" 2010
* "Frauen im Weltall" 2010
* "Drei Königinnen der Lüfte in Bayern. Thea Knorr - Christl-Marie Schultes - Lisl Schwab" (zusammen mit Josef Eimannsberger) 2010
* "Königinnen der Lüfte von A bis Z" 2010
* "Königinnen der Lüfte in Deutschland" 2010
* "Königinnen der Lüfte in Frankreich" 2010
* "Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland" 2010
* "Königinnen der Lüfte in Europa" 2010
* "Königinnen der Lüfte in Amerika" 2010
* "Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z" 2010
* "Als Mainz noch nicht am Rhein lag" 2011
* "Annie Oakley. Die Meisterschützin des Wilden Westens" 2011
* "Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte" 2011
* "Der Europäische Jaguar" 2011
* "Die Dolchzahnkatze Meganteron" 2011
* "Die Dolchzahnkatze Smilodon" 2011
* "Die Säbelzahnkatze Machairodus" 2011
* "Die Säbelzahnkatze Homotherium" 2011
* "Dinosaurier in Bayern" 2011
* "Eiszeitliche Geparde in Deutschland" 2011
* "Eiszeitliche Leoparden in Deutschland" 2011
* "Als Mainz noch nicht am Rhein lag" 2011
* "Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron" 2011
* "Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt" 2011
* "Krallentiere am Ur-Rhein" 2011
* "Malende Superfrauen" 2011
* "Menschenaffen am Ur-Rhein" 2011
* "Tony und Bruno Werntgen. Zwei Leben für die Luftfahrt" 2011
* "Zenobia von Palmyra. Eine Frau kämpft gegen die Römer" 2011
* "Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV." 2011
* "Das Moustérien. Die große Zeit der Neanderthaler" 2011
* "Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur" 2011
* "Deutschland in der Frühbronzezeit" 2011
* "Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland" 2011
* "Die Straubinger Kultur in Deutschland" 2011
* "Die Singener Gruppe" 2011
* "Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe" 2011
* "Die Adlerberg-Kultur" 2011
* "Der Sögel-Wohlde-Kreis" 2011
* "Die nordische Bronzezeit in Deutschland" 2011
* "Deutschland in der Mittelbronzezeit" 2011
* "Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland" 2011
* "Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen" 2011
* "Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide" 2011
* "Die Stader Gruppe" 2011
* "Die Südhannoversche Gruppe" 2011
* "Die Oldenburg-emsländische Gruppe" 2011
* "Die Vorlausitzer Kultur" 2011
* "Deutschland in der Spätbronzezeit" 2011
* "Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland" 2011
* "Die ältere Niederrheinische Grabhügel-Kultur" 2011
* "Die Allermündungs-Gruppe" 2011
* "Die Ems-Hunte-Gruppe" 2011
* "Die jüngere Bronzezeit im südlichen Westfalen" 2011
* "Die Unstrut-Gruppe" 2011
* "Die Helmsdorfer Gruppe" 2011
* "Die Saalemündungs-Gruppe" 2011
* "Die Lausitzer Kultur in Deutschland" 2011
* "Österreich in der Frühbronzezeit" 2011
* "Die Leithaprodersdorf-Gruppe" 2011
* "Die Aunjetitzer Kultur in Österreich" 2011
* "Die Straubinger Kultur in Österreich" 2011
* "Die Unterwölblicher Gruppe in Österreich" 2011
* "Die Wieselburger Kultur" 2011
* "Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur" 2011
* "Die Veterov-Kultur und die Böheimkirchener Gruppe" 2011
* "Die Attersee-Gruppe" 2011
* "Österreich in der Mittelbronzezeit" 2011
* "Die Hügelgräber-Kultur in Österreich" 2011
* "Österreich in der Spätbronzezeit" 2011
* "Die Urnenfelder-Kultur in Österreich" 2011
* "Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur" 2011
* "Die Laugen-Melaun-Gruppe" 2011
* "Die Caka-Kultur" 2011
* "Die Schweiz in der Frühbronzezeit" 2011
* "Die Rhone-Kultur in der Westschweiz" 2011
* "Die Arbon-Kultur in der Schweiz" 2011
* "Die Inneralpine Bronzezeit in der Schweiz" 2011
* "Die Schweiz in der Mittelbronzezeit" 2011
* "Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz" 2011
* "Die Schweiz in der Spätbronzezeit" 2011
* "Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz" 2011
* "Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz" 2011
* "Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz" 2011
* "Wer ist der kleinste Dinosaurier. Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst" 2011
* "Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann" 2011
* "Wer ist der Stammvater der Insekten? Interview mit dem Stuttgarter Biologen und Paläontologen Dr. Günter Bechly" 2011
* "Weisheiten der Indianer" 2012
* "Königinnen des Theaters" 2012
* "Königinnen des Films 1. Biografien berühmter Schauspielerinnen von Lucille Ball bis zu Sophia Loren.
* "Königinnen des Films 2. Biografien berühmter Schauspielerinnen von Anna Magnani bis zu Mae West" 2012
* "Königinnen des Films in Italien. Gina Lollobrigida - Sophia Loren - Anna Magnani - Giuilietta Masina" 2012
* "Lucille Ball - Der "weibliche Charlie Chaplin" 2012
* "Theda Bara - Der erste Vamp des Kinos" 2012
* "Brigitte Bardot - "B.B." - das Sexsymbol der 1950-er Jahre" 2012
* "Ingrid Bergman - Der Weltstar aus Schweden" 2012
* "Joan Crawford – Der Filmstar mit den breiten Schultern" 2012
* "Bette Davis – Die Frau, die 100 Filme hinterließ" 2012
* "Doris Day - Die Heldin jungfräulicher Sexkomödien" 2012
* "Marlene Dietrich - Die deutsche Göttin des Films" 2012
* "Jodie Foster - Hollywoods klügste Schönheit" 2012
* "Greta Garbo - Die "Göttliche"" 2012
* "Ava Gardner - Die "Königin von Hollywood" 2012
* "Judy Garland - Der unglückliche Hollywood-Star" 2012
* "Janet Gaynor - Die erste "Oscar"-Preisträgerin" 2012
* "Uschi Glas - Deutschlands "Quotenqueen auf dem Bildschirm" 2012
* "Betty Grable - Der Kassenmagnet der 1940-er Jahre" 2012
* "Jean Harlow - Der blonde Leinwandstar der 1930-er Jahre" 2012
* "Rita Hayworth – Die Venus des Atomzeitalters" 2012
* "Katharine Hepburn - Die "Königinmutter von Hollywood" 2012
* "Grace Kelly – Der Star, der den Traumprinzen heiratete" 2012
* "Hildegard Knef – Der deutsche Weltstar mit drei Karrieren" 2012
* "Zarah Leander - Der UFA-Star der 1930-er und 1940-er Jahre" 2012
* "Vivien Leigh - Der Weltstar aus "Vom Winde verweht" 2012
* "Ruth Leuwerik - Die "Königin des Melodramas" 2012
* "Gina Lollobrigida - Die "Lollo" - der Stern der 1950-er Jahre" 2012
* "Sophia Loren - Der italienische Filmstar der 1960-er Jahre" 2012
* "Anna Magnani - Die "Urmutter des italienischen Films" 2012
* "Giuliette Masina - Die italienische Charakterdarstellerin" 2012
* "Melina Mercouri – Der Star aus Sonntags ... nie!" 2012
* "Inge Meysel – Die Fernsehmutter der Nation" 2012
* "Marilyn Monroe - Amerikas größter Filmstar" 2012
* "Pola Negri - Der Stummfilmstar aus Polen" 2012
* "Asta Nielsen - Deutschlands erster Filmstar" 2012
* "Leni Riefenstahl - Die meisterhafte Regisseurin und Fotografin" 2012
* "Julia Roberts - Das Sexsymbol der 1990-er Jahre" 2012
* "Jane Russel - Das frühe Busen-Sexsymbol" 2012
* "Margaret Rutherford – Die beste Komödiantin Englands der 1960-er Jahre" 2012
* "Adele Sandrock - Die komische Alte des deutschen Kinos", 2012
* "Romy Schneider - Sie wollte nicht ewig "Sissi" sein" 2012
* "Hanna Schygulla – Der deutsche Weltstar" 2012
* "Simone Signoret - Frankreichs Sexsymbol der 1950-er Jahre" 2012
* "Meryl Streep - Ein Star auf der Bühne, der Leinwand und dem Bildschirm" 2012
* "Gloria Swanson - Die Mondäne auf der Kinoleinwand" 2012
* "Elizabeth ("Liz") Taylor - Die "Königin von Hollywood" 2012
* "Lana Turner - Das erste Glamour-Girl" 2012
* "Liv Ullmann - Die große norwegische Schauspielerin" 2012
* "Grethe Weiser – Die volkstümliche Schauspielerin " 2012
* "Mae West - Die Komödiantin der Spitzenklasse" 2012
* "Franziska Streitel. Die "Dienerin Gottes" aus Franken" 2012
* "Die ersten Bauern in Deutschland. Die Linienbandkeramische Kultur (5500 bis 4900 v. Chr." 2012
* "Mit Orang-Utans auf Du. Kurzbiografie der Anthropologin und Primatologin Biruté Galdikas" 2012
* "Mit Schimpansen auf Du. Kurzbiografie der Primatologin Jane Goodall" 2012
* "Mit Orang Utans auf Du. Kurzbiografie der Anthropologin und Primatologin Birute Galdikas" 2012
* "Dorothea Erxleben. Die erste deutsche Ärztin" 2013
* "Affenmenschen - Von Bigfoot bis zum Yeti" 2013
* "Seeungeheuer - 100 Monster von A bis Z", 2013
* "Gastornis - Der verkannte Terrorvogel" 2013
* "Das Mammut" (Mit Zeichnungen von Shuhei Tamura) 2014
* "Der Ur-Rhein in Rheinhessen" 2014
* "Schreibende Superfrauen in Deutschland" 2014
* "Cockacoeske. Die Königin der Pamunkey" 2014
* "Lozen. Die tapfere Kriegerin der Apachen" 2014
* "Katerí Tekakwitha. Die erste selige Indianerin in Nordamerika" 2014
* "Louis XV. Der Vielgeliebte", 2014
* "Marquise de Pompadour. Die erste bürgerliche Mätresse von Louis XV.", 2014
* "Madama Dubarry. Von der Dirne bis zur Mätresse des Königs", 2014
* "Die Comtessen de Mailly-Nesle. Vier adelige Schwestern für den König", 2014
* "Marie-Louise O'Murphy de Boisfally. Eine Geliebte von Louis XV.", 2014
* "Königinnen der Lüfte" (Diplomica-Verlag), 2014
* "Weisheiten der Indianer" (Diplomica-Verlag), 2014
* "Tiere der Urwelt. Leben und Werk des Berliner Malers Heinrich Harder", 2014
* "Aepyornis. Der Vogel, der die größten Eier legte", 2014
* "Argentavis. Der größte fliegende Vogel", 2014
* "Brontornis. Riesenvögel in Argentinien", 2014
* "Dinornis. Der größte Vogel aller Zeiten", 2014
* "Dromornis. Der schwerste Vogel aller Zeiten", 2014
* "Harpagornis. Der größte Greifvogel der Neuzeit", 2014
* "Hesperornis. Der große Vogel des Westens", 2014
* "Pelagornis. Der größte Meeresvogel", 2014
* "Phorusrhacos. Der riesige Terrorvogel", 2014
* "Der Tatzelwurm. Das Rätseltier in den Alpen", 2014
* "Else Haugk. Die erste Fliegerin in der Schweiz", 2014
* "Der rätselhafte Spinosaurus. Leben und Werk des Forschers Ernst Stromer von Reichenbach", 2015
* "Schloss Grünsberg. Von der Burg im Grunde bis zum Barock-Schloss", 2015
* "Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon (Diplomica-Verlag)", 2015
* "Der Höhlenbär" (Diplomica-Verlag), 2015

Sonstiges
* 1979 entdeckte Ernst Probst im Steinbruch von Budenheim bei Mainz eine Unterkieferhälfte eines fossilen Nashorns aus dem Miozän vor etwa 20 Millionen Jahren
* 1980 schenkte er seine Sammlung mit Fossilien aus Budenheim dem Naturhistorischen Museum Mainz
* 1983 veröffentlichte er den Museumsführer "Zeugen der Urzeit im Museum" des Naturhistorischen Museums Mainz
* 1997 Artikel von Birgit Weidinger in "Süddeutsche Zeitung": "Der Traum vom Affenzahn. Ohne Studium zum Urzeitforscher: die ungewöhnliche Karriere des Journalisten Ernst Probst"
* 1997 Artikel von Ralph Schieke in "teutopress": "Wie der Zeitungsjournalist Ernst Probst die Fachwelt überrascht"
* 1997 Artikel von Werner Synakiewitz in "Berliner Morgenpost": "Ohne Studium einfach Spitze"
* 1998 Artikel von Hans Riebsamen in "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung": "Schreiben Sie doch ein Buch. Der Mainzer Urzeitforscher Ernst Probst / Stein auf Stein"
* 2000 gründete er den Verlag Ernst Probst
* 2001 Artikel von Andrea Floß in "Kölnische Rundschau": "Der Mann, der die berühmten Frauen kennt"
* 2003 veröffentlichte er die Werke "Schinderhannes-Chronik" und "Schinderhannes-Ortslexikon" des Mainzer Historikers Dr. Peter Bayerlein über den "Schinderhannes", Deutschlands berühmtesten Räuber
* 2004 verkaufte er an den italienischen Insektenforscher Francesco Vitali einen Bernstein, der eine bis dahin unbekannte fossile Art der Bockkäfer enthielt: Pseudosieversia europaea
* 2004 Artikel von Franz Weser in "Deutsche Tagespost": "Der Mann, der Saurier verkauft"
* 2005 wurden seine Bücher "Deutschland in der Steinzeit" und "Deutschland in der Bronzezeit" in mehreren Bänden des ZEIT-Lexikon zitiert
* 2008 veröffentlichte er bei "GRIN Verlag für akademische Texte" die Taschenbücher "Die Bronzezeit", "Die Aunjetitzer Kultur", "Die Straubinger Kultur", "Die Adlerberg-Kultur", "Die nordische Bronzezeit", "Die Hügelgräber-Kultur", "Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit", "Die Stader Gruppe", "Die Urnenfelder-Kultur", "Die Lausitzer Kultur", "Superfrauen aus dem Wilden Westen", "Affenmenschen", "Seeungeheuer", "Archaeopteryx. Der Ur-Vogel aus Bayern", "Rekorde der Urmenschen"
* 2009 veröffentlichte er bei "GRIN Verlag für akademische Texte" die Taschenbücher "Der Ur-Rhein", "Höhlenlöwen" und "Der Höhlenbär". Zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos schrieb er den Museumsführer "Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim".
* 2010 veröffentlichte er bei "GRIN Verlag für akademische Texte" die Taschenbücher "Der Mosbacher Löwe. Der Riesenlöwe aus Wiesbaden", "Der Rhein-Elefant. Das Scheckenstier von Eppelsheim", "Deutschland in Eiszeitalter", "Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix", "Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin", "Machbuba. Die Sklavin und der Fürst", "Maria Stuart. Schottlands tragische Königin", "Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia", "Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes", "Drei Königinnen der Lüfte in Bayern" (zusammen mit Josef Eimannsberger", "Königinnen der Lüfte von A bis Z", "Königinnen der Lüfte in Deutschland", "Königinnen der Lüfte in Frankreich", "Königinnen der Lüfte in Europa", "Königinnen der Lüfte in Amerika", "Liesel Bach. Deutschlands erfolgreichste Kunstfliegerin", "Melli Beese. Die erste Deutsche mit Pilotenlizenz", "Elly Beinhorn. Deutschlands Meisterfliegerin", "Vera von Bissing. Eine Kunstfliegerin der 1930-er Jahre", "Marga von Etzdorf. Die tragische deutsche Fliegerin", "Thea Knorr. Eine frühe Fliegerin in München" (zusammen mit Josef Eimannsberger), "Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern", "Käthe Paulus. Deutschlands erste Luftschifferin", "Angelika Machinek. Eine Segelfliegerin der Weltklasse", "Thea Rasche. The Flying Fräulein", "Wilhelmine Reichard. Die erste Ballonfahrerin in Deutschland" "Hanna Reitsch. Die Pilotin der Weltklasse", "Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern" (zusammen mit Theo Lederer), "Lisl Schwab. Eine Kunstfliegerin aus den 1930-er Jahren", "Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg. Deutsche Heldin mit Gewissensbissen", "Beate Uhse. Deutschlands erste Stuntpilotin", "Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z".
* 2011 veröffentlichte er bei "GRIN Verlag für akademische Texte" die Taschenbücher "Als Mainz noch nicht am Rhein lag", "Annie Oakley. Die Meisterschützin des Wilden Westens", "Der Europäische Jaguar", "Deutschland in der Frühbronzezeit", "Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland", "Die Straubinger Kultur in Deutschland", "Die Singener Gruppe", "Die Arbon-Kultur in Deutschland", "Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe", "Die Adlerberg-Kultur", "Der Sögel-Wohlde-Kreis", "Deutschland in der Mittelbronzezeit", "Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland", "Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen", "Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide", "Die Stader Gruppe", "Die Südhannoversche Gruppe", "Die Oldenburg-emsländische Gruppe", "Die Vorlausitzer Kultur", "Deutschland in der Spätbronzezeit", "Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland", "Die ältere Niederrheinische Grabhügel-Kultur", "Die Allermündungs-Gruppe", "Die Ems-Hunte-Gruppe", "Die jüngere Bronzezeit im südlichen Niedersachsen", "Die Unstrut-Gruppe", "Die Helmsdorfer Gruppe", "Die Saalemündungs-Gruppe", "Die Lausitzer Kultur", "Die Dolchzahnkatze Megantereon", "Die Dolchzahnkatze Smilodon", "Die Säbelzahnkatze Machairodus", "Die Säbelzahnkatze Homotherium", "Die Schweiz in der Frühbronzezeit", "Die Rhone-Kultur in der Westschweiz", "Die Arbon-Kultur in der Schweiz", "Die Inneralpine Bronzezeit", "Die Schweiz in der Mittelbronzezeit", "Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz", "Die Schweiz in der Spätbronzezeit", "Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz", "Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz", "Österreich in der Frühbronzezeit", "Die Leithaprodersdorf-Gruppe" "Die Aunjetitzer Kultur in Österreich", "Die Straubinger Kultur in Österreich", "Die Unterwölblinger Gruppe", "Die Wieselburger Kultur", "Die Veterov-Kultur und die Böheímkirchener Gruppe", "Die Attersee-Gruppe", "Österreich in der Mittelbronzezeit", "Österreich in der Spätbronzezeit", "Die Hügelgräber-Kultur in Österreich", "Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, "Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur", "Die Laugen-Melaun-Gruppe", "Die Caka-Kultur", "Dinosaurier in Bayern", "Eiszeitliche Geparde in Deutschland", "Eiszeitliche Leoparden in Deutschland", "Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron", "Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt", "Krallentiere am Ur-Rhein", "Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz", "Malende Superfrauen", "Menschenaffen am Ur-Rhein", "Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer", "Tony und Bruno Werntgen. Zwei Leben für die Luftfahrt" (zusammen mit Paul Wirtz), "Das Moustérien. Die große Zeit der Neanderthaler", "Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur", "Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst", "Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann", "Wer ist der Stammvater der Insekten? Interview mit dem Stuttgarter Biologen Dr. Günter Bechly"
* 2012 veröffentlichte er veröffentlichte er bei "GRIN Verlag für akademische Texte" die Taschenbücher "Weisheiten der Indianer", "Königinnen des Theaters", "Königinnen des Films 1. Biografien berühmter Schauspielerinnen von Lucille Ball bis zu Sophia Loren", "Superfrauen 2. Biografien berühmter Schauspielerinnen von Anna Magnani bis zu Mae West", "Königinnen des Films in Italien. Gina Lollobrigida - Sophia Loren - Anna Magnani - Giulietta Masina", "Joan Crawford – Der Filmstar mit den breiten Schultern", "Bette Davis – Die Frau, die 100 Filme hinterließ", "Rita Hayworth – Die Venus des Atomzeitalters", "Grace Kelly – Der Star, der den Traumprinzen heiratete", "Hildegard Knef – Der deutsche Weltstar mit drei Karrieren", "Melina Mercouri – Der Star aus Sonntags ... nie!", "Inge Meysel – Die Fernsehmutter der Nation", "Margaret Rutherford – Die beste Komödiantin Englands der 1960-er Jahre", "Hanna Schygulla – Der deutsche Weltstar", "Grethe Weiser – Die volkstümliche Schauspielerin" - "Die ersten Bauern in Deutschland. Die Linienbandkeramische Kultur (5500 bis 4900 v. Chr.)", "Mit Gorillas auf Du. Kurzbiografie der Primatologin Dian Fossey", "Mit Orang Utans auf Du. Kurzbiografie der Anthropologin und Primatologin Birute Galdikas", "Mit Schimpansen auf Du. Kurzbiografie der Primatologin Jane Goodall"
* 2013 veröffentlichte er bei "GRIN Verlag für akademische Texte" die Taschenbücher "Dorothea Erxleben. Die erste deutsche Ärztin", "Affenmenschen - Von Bigfoot bis zum Yeti", "Seeungeheuer - 100 Monster von A bis Z", "Gastornis - Der verkannte Terrorvogel"
* 2014 veröffentlichte er bei "GRIN Verlag für akademische Texte" die Taschenbücher "Das Mammut" (Mit Zeichnungen von Shuhei Tamura), "Der Ur-Rhein in Rheinhessen", "Schreibende Superfrauen in Deutschland", „Cockocoeske. Die Königin von Pamunkey", "Lozen. Die tapfere Kriegerin der Apachen", "Katerí Tekakwitha. Die erste selige Indianerin in Nordamerika", "Louis XV. Der Vielgeliebte", "Marquise de Pompadour. Die erste bürgerliche Mätresse von Louis XV.", "Madama Dubarry. Von der Dirne bis zur Mätresse des Königs", Die Comtessen de Mailly-Nesle. Vier adelige Schwestern für den König", "Marie-Louise O'Murphy de Boisfally. Eine Geliebte von Louis XV.", "Tiere der Urwelt. Leben und Werk des Berliner Malers Heinrich Harder", "Aepyornis. Der Vogel, der die größten Eier legte", "Argentavis. Der größte fliegende Vogel", "Brontornis. Riesenvögel in Argentinien", "Dinornis. Der größte Vogel aller Zeiten", "Dromornis. Der schwerste Vogel aller Zeiten", "Harpagornis. Der größte Greifvogel der Neuzeit", "Hesperornis. Der große Vogel des Westens", "Pelagornis. Der größte Meeresvogel", "Phorusrhacos. Der riesige Terrorvogel", "Else Haugk. Die erste Fliegerin der Schweiz", "Der Tatzelwurm. Das Rätseltier in den Alpen"
2014 erschienen im Diplomica-Verlag (Hamburg) die Taschenbücher "Königinnen der Lüfte", "Weisheiten der Indianer" und "Deutschland im Eiszeitalter"
* 2015 veröffentlichte er veröffentlichte er bei "GRIN Verlag für akademische Texte" die Taschenbücher "Der rätselhafte Spinosaurus. Leben und Werk des Forschers Ernst Stromer von Reichenbach" und "Schloss Grünsberg. Von der Burg im Grunde bis zum Barock-Schloss"
* 2015 erschienen im Diplomica-Verlag (Hamburg) die Taschenbücher "Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon" und "Der Höhlenbär"

Weblinks
* http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Probst
* http://de.pluspedia.org/wiki/Ernst_Probst
* http://www.bod.de/index.php?id=729&config=bod_de&method=and&matchesperpage=5&sort=score&words=Ernst+Probst

* http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com

Donnerstag, 16. Juli 2015

Senioren-Kuschler auf vier Beinen gesucht

Berlin (VoluNation) - Spannende Aufgaben warten auf gehorsame Hunde, die sich gern streicheln lassen. Viele Seniorenheime suchen Vierbeiner, die regelmäßig ehrenamtlich mit ihren Haltern zu Besuch kommen und sich von Senioren streicheln und verwöhnen lassen. Gerade für Demenzerkrankte ist der Kontakt zu Hunden ein schönes, beruhigendes Erlebnis, teilt VoluNation, das Expertenportal für weltweite Freiwilligenarbeit, mit. Bevor es mit den Besuchen losgeht, werden Hund und Halter intensiv auf ihre Aufgaben vorbereitet.

Seit einigen Jahren werden ehrenamtliche Hundebesuchsdienste immer beliebter. Auf Heimbewohner haben die Tiere eine wohltuende Wirkung. Entspannung und Freude sind häufige Reaktionen beim Anblick der Tiere. Bei Demenzerkrankten wird darüber hinaus immer wieder beobachtet, dass sie beim Kontakt mit einem Hund zu sprechen beginnen. In vielen Pflegestellen zählen die Hundebesuche zu den Höhepunkten der Woche, die von den Bewohnern sehnsüchtig erwartet werden. Ein Vorteil der Hunde ist, dass sie auf jeden Menschen zugehen, unabhängig von Alter, Aussehen und Krankheit.

Zahlreiche Vereine und Verbände bieten den Hundebesuchsdienst bereits an und suchen ständig nach Verstärkung. Hunderasse und -größe spielen für den Streichel- und Kuscheleinsatz in Hospiz, Senioren- oder auch Kinderheim keine Rolle. Vor dem ersten Einsatz werden die Hunde auf ihre Tauglichkeit für den Besuchsdienst eingehend getestet und vom Tierarzt untersucht. Voraussetzung ist, dass die Hunde gehorchen, sich auch von Fremden gern streicheln lassen und bei plötzlichen Geräuschen ruhig bleiben. Sie müssen in der Regel mindestens 18, teilweise 24 Monate alt sein, bevor sie als Besuchshunde eingesetzt werden können.

Bei den Hundehaltern kommt es besonders auf Zuverlässigkeit an, da die Besuche schnell zu einem festen Termin in einem Seniorenheim werden. Kommt das Hund-Mensch-Team einmal nicht, ist Enttäuschung vorprogrammiert. Einer Studie zufolge werden Hundebesuchsdienste in etwa der Hälfte aller Altersheime angeboten. Vereine berichten, dass die weiter zunehmende Nachfrage kaum gedeckt werden kann.

Interessierte erhalten weitere Informationen bei den örtlichen Ehrenamtsbüros, Seniorenheimen oder karitativen Vereinen und Verbänden.

Informationen über Freiwilligenarbeit mit Hunden im Ausland gibt es hier:

www.VoluNation.com

Über VoluNation

VoluNation ist Spezialist für weltweite Freiwilligenarbeit. Neben einem umfassenden Beratungsangebot bietet VoluNation kurzfristig buchbare Freiwilligenprojekte in mehreren Staaten Afrikas, Asiens und Südamerikas an. Weitere Informationen sind im Internet unter www.VoluNation.com erhältlich.

Dienstag, 14. Juli 2015

Mehr Präsenz für das stationäre Sortiment: buchhandel.de und Vorsicht Buch! kooperieren



Gemeinschaftsportal und bundesweite Initiative der deutschen Buchbranche gehen strategische Partnerschaft ein, um den Buchhandel vor Ort zu stärken

Buchhändler fördern durch ihre kompetente Beratung die Lust am Lesen. Um sie bei dieser Kulturarbeit bestmöglich zu unterstützen, arbeiten die E-Commerce-Plattform buchhandel.de (www.buchhandel.de) und die Kampagne Vorsicht Buch! zukünftig enger zusammen. Gemeinsames Ziel der MVB Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels GmbH und des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e. V. ist es, den Vorteilen eines vielfältigen Buchhandels vor Ort Sichtbarkeit zu verschaffen – und das sowohl in der analogen als auch der digitalen Welt.
„Mit Vorsicht Buch! arbeiten wir für einen lebendigen Buchhandel und zeigen zusammen mit allen beteiligten Buchhändlerinnen und Buchhändlern Flagge. Bereits mehr als 800 stationären Sortimenten gibt buchhandel.de ein Gesicht, ohne bestehende Online-Shops zu verdrängen. Damit ist das Gemeinschaftsportal ein starker Kooperationspartner für uns, um die Vielfalt unserer Branche zu fördern”, erklärt Anne-Mette Noack, die als Marketingleiterin des Börsenvereins die Kampagne verantwortet.
Im Rahmen der Zusammenarbeit wird in der Suchmaschine „Buchhandels-Finder“ (www.buchhandlung-finden.de) von Vorsicht Buch! angezeigt, welche Buchhändler Partner von buchhandel.de sind. Durch die Verlinkung zum jeweiligen Profil im Gemeinschaftsportal wird den Nutzern eine schnelle Online-Bestellung ermöglicht. Auf buchhandel.de wurde im Gegenzug der Buchhandels-Finder eingebunden, so dass alle teilnehmenden Buchhandlungen auf einen Blick auf der Deutschlandkarte zu sehen und via Routenplaner einfach anzusteuern sind. „Dank der neuen Suche von Vorsicht Buch! finden Buchkäufer jetzt noch schneller ihren Weg in den lokalen Buchhandel zu den Partnerbuchhandlungen von buchhandel.de“, sagt Burkhard Schwetje, Produktmanager buchhandel.de bei der MVB.
In den kommenden Wochen und Monaten wird buchhandel.de mit zusätzlichen Kooperationspartnern den Nutzen für die teilnehmenden Buchhandlungen weiter erhöhen und den Bekanntheitsgrad des Gemeinschaftsportals steigern.

UN-Freiwillige: Kein Geld für deutsche Zahler


Berlin (VoluNation) - Obwohl Deutschland 30% des Gesamt-Etats zahlt, kam letztes Jahr nur 1% der UN-Freiwilligen aus Deutschland. An den friedens- und entwicklungspolitischen Missionen der Vereinten Nationen können immer weniger Freiwillige teilnehmen. Ihre Zahl ist 2014 auf den niedrigsten Stand seit 10 Jahren gesunken, damit steckt das UN-Freiwilligenprogramm (UNV) mit Sitz in Bonn in der Krise, teilt VoluNation, das Expertenportal für weltweite Freiwilligenarbeit, mit. Denn gerade das Geld für den Ausbau des Programms wird immer knapper. Deutschland ist seit Langem wichtigster Geldgeber des Freiwilligenprogramms, viele andere Staaten haben hingegen die Zahlungen eingestellt.

2014 stammten über 30% der Gelder aus Deutschland. Mehr als 6.300 Freiwillige wurden im vergangenen Jahr zu Einsätzen in 121 Länder geschickt, darunter nur 60 Deutsche (0,9%). Noch 2005 hatten über 8.000 Freiwillige die Möglichkeit, sich zu engagieren. Wichtige Einsätze 2014 waren z.B. der Kampf gegen Ebola in Westafrika sowie die Beseitigung von Taifun-Schäden auf den Philippinen.

Ein Hauptproblem sind die ausbleibenden Zahlungen der Partnerländer für Weiterentwicklung und Ausbau des Freiwilligenprogramms. Deutschland ist für diesen freiwilligen Finanztopf seit Jahren der größte Einzahler, allein im letzten Jahr mit 2,3 Millionen Euro. Andere regelmäßige Geldgeber sind Schweden und die Schweiz, während sich EU-Partner wie Belgien, Dänemark und Österreich daraus vollkommen zurückgezogen haben. Dieser Umstand wird von UNV-Verantwortlichen seit Jahren beklagt.

Das UN-Freiwilligenprogramm wurde 1970 ins Leben gerufen. Im Rahmen des Programmes können sich qualifizierte Fachkräfte mit Berufserfahrung für einen in der Regel mindestens 12-monatigen Einsatz bewerben. Das Mindestalter für UN-Freiwillige ist 25, für Versicherungen und ein Taschengeld wird gesorgt. Theoretisch ist im neuen UNV-Jugendprogramm eine Teilnahme ab 18 Jahren möglich, doch die Zahl der Einsatzplätze für diese Altersgruppe ist sehr begrenzt. Jüngeren Interessenten wird daher empfohlen, sich als UN-Online-Freiwillige zu engagieren. Mit 81% stammt der mit Abstand größte Teil der UNV-Freiwilligen aus einem Entwicklungsland.

Zum Bewerbungsformular für Freiwilligenarbeit im Ausland:

www.unv.org

www.VoluNation.com

Über VoluNation

VoluNation ist Spezialist für weltweite Freiwilligenarbeit. Neben einem umfassenden Beratungsangebot bietet VoluNation kurzfristig buchbare Freiwilligenprojekte in mehreren Staaten Afrikas, Asiens und Südamerikas an. Weitere Informationen sind im Internet unter www.VoluNation.com erhältlich.

Montag, 13. Juli 2015

Forschungsprojekt "Das Google-Dilemma 2.0" gestartet

In der Neuauflage der bislang größten Journalistenbefragung im deutschsprachigen Raum untersucht die Universität der Bundeswehr die Veränderungen der journalistischen Arbeitsweise durch das Internet
München (13. Juli 2015). Nachdem die Universität der Bundeswehr München 2013 mit der Studie „Das Google-Dilemma“ eine Bestandsaufnahme zu den Veränderungen der journalistischen Arbeitsweise durch die Einflüsse der Digitalisierung vorgelegt hat, wollen die Wissenschaftler in den kommenden Wochen ein aktualisiertes Bild von den Entwicklungen gewinnen.  Das Team um den wissenschaftlichen Leiter Prof. Dr. Carsten Rennhak sucht daher möglichst viele Journalisten, die an der Online-Studie unter https://www.soscisurvey.de/GoogleDilemma/ teilnehmen. Die Teilnahme ist bis 26.07.2015 möglich.
„Das Internet hat die journalistische Arbeitsweise nachhaltig geändert. Heute nutzen Journalisten nicht nur Suchmaschinen, sondern über ihre Schreibtisch-Computer und ihre mobilen Geräte auch soziale Netzwerke  für ihre Recherchen. Wir wollen mit der Neuauflage des Forschungsprojekts „Das Google-Dilemma 2.0“ herausfinden, wie sich die Arbeitsweise in den letzten Jahren geändert hat und wie die Journalisten als Akteure die Entwicklungen einschätzen“, sagt Prof. Dr. Carsten Rennhak vom Institut für Organisationskommunikation an der Universität der Bundeswehr München.
An der 2013 durchgeführten Untersuchung „Das Google-Dilemma“ hatten sich über 1600 Journalisten beteiligt. Die Medienkontaktplattform Recherchescout unterstützt die Neuauflage der Studie, indem sie bei Journalisten für die Teilnahme wirbt. „Unsere Plattform ist an der Schnittstelle zwischen Journalisten und Pressestellen tätig ist und nutzt dabei die Möglichkeiten der Digitalisierung – deshalb möchten wir die beteiligten Wissenschaftler und Studenten dabei unterstützen, möglichst viele Teilnehmer und Erkenntnisse zu gewinnen“, sagt Martin Fiedler, Geschäftsführer der Recherche-Scout GmbH.
Über die Medienkontakt-Plattform Recherchescout können Journalisten Zugang zu neuen Informationen und Gesprächspartnern erlangen, indem sie Rechercheanfrage stellen, die über ein Matchingsystem an Pressestellen weitergeleitet werden.

Die ersten Bauern in Deutschland

Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst schrieb Taschenbuch über Bandkeramiker

München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Vor etwa 7500 Jahren wanderten Menschen aus dem Balkan entlang der Elbe und der Donau in das Gebiet von Deutschland ein. Diese Pioniere standen kulturell bereits auf dem Niveau der Jungsteinzeit, für die Ackerbau, Viehzucht, Töpferei und Sesshaftigkeit kennzeichnend sind. Die frühen Bauern trafen in einem relativ dünn von Jägern, Fischern und Sammlern der späten Mittelsteinzeit besiedelten Gebiet ein. Bevorzugt ließen sie sich in Landschaften nieder, deren fruchtbare Böden sich besonders gut für Ackerbau eigneten. Jene Kolonisatoren lichteten die damaligen Eichenmischwälder durch Fällen von Bäumen mit Steinbeilen oder durch Brandrodung mit Feuer. Das Holz der Bäume verwendeten sie für den Bau von bis zu 40 Meter langen Wohnhäusern. Ihre Siedlungen lagen anfangs wie kleine Inseln im riesigen Waldmeer. Wegen der bänderartigen Verzierung ihrer Tongefäße bezeichnet man diese Bauern als Bandkeramiker, Linearbandkeramiker oder Linienbandkeramiker. Ihre Hausbauweise, ihr Keramikstil, ihr Schmuck, ihr Kunststil, ihre Bestattungsweise und ihre Religion unterscheiden sich auffällig von den Errungenschaften der vorhergehenden mittelsteinzeitlichen Jäger, Fischer und Sammler.

Die Bandkeramiker schufen eine völlig neue Welt, in der eine neue Wirtschafts- und Lebensweise, aber auch neue Werte und Glaubensvorstellungen alles verdrängten, was über Jahrtausende gewachsen war. Funde der Linienbandkeramischen Kultur (etwa 5.500 bis 4.900 v. Chr.) kennt man aus Baden-Württemberg, Bayern, dem Saarland, Rheinland-Pfalz, Hessen, Nordrhein-Westfalen, dem südlichen Niedersachsen, aus Thüringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Brandenburg und aus dem unteren Odergebiet. Mit diesen Einwanderern befasst sich das Taschenbuch „Die ersten Bauern in Deutschland“ (GRIN-Verlag, München) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Er hat sich durch seine Werke „Deutschland in der Urzeit“ (1986), „Deutschland in der Steinzeit“ (1991) und „Deutschland in der Bronzezeit“ (1996) in der Fachwelt einen Namen gemacht. Die Tageszeitung „Die Welt“ bezeichnete „Deutschland in der Urzeit“ als „Glanzstück deutscher Wissenschaftspublizistik“.

Bestellung des Taschenbuches „Die ersten Bauern in Deutschland“ bei:
http://www.grin.com/de/e-book/202821/die-ersten-bauern-in-deutschland

Der Wiesbadener Buchautor Ernst Probst hat von 1986 bis heute rund 300 Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Archäologie und Geschichte sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Werke von Ernst Probst über Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim (zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos), Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe,  Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt, Das Mammut

Werke von Ernst Probst über Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur, Die ersten Bauern in Deutschland. Die Linienbandkeramische Kultur (etwa 5500 bis 4900 v. Chr.)