Freitag, 2. Dezember 2016

Gut gerüstet in die Feiertage - Rezepte rechtzeitig in der Apotheke einlösen



Frankfurt am Main (landesapothekerkammer-hessen) – Jetzt stehen sie kurz bevor, die lang erwarteten Weihnachtsfeiertage und das Silvesterfest. Doch neben Geschenken, Weihnachtsgans und Co. sollten Patienten ihre Medikation nicht aus dem Blick verlieren. Ursula Funke, Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen, rät Patienten, rechtzeitig vor den Festtagen zu prüfen, ob die verschriebenen Arzneien bis Januar ausreichend vorhanden sind, noch ein Rezept fehlt oder in der Apotheke eingelöst werden sollte. Auch die Hausapotheke sollte überprüft und ergänzt werden, um an den Feiertagen für den „Fall der Fälle“ gut gerüstet zu sein.
Chronisch Erkrankte sollten planen
Patienten, die regelmäßig auf ihre Medikamente angewiesen sind, sollten gerade vor Weihnachten prüfen, ob sie noch gut mit den notwendigen Arzneien versorgt sind. Denn: Viele Arztpraxen schließen „zwischen den Jahren“, in dieser Zeit kann dann kein neues Rezept ausgestellt werden. Außerdem ist es empfehlenswert, die verordneten Medikamente rechtzeitig in der Apotheke zu bestellen, damit es zu keiner Versorgungslücke in der Medikation kommt.
Notfall in der Küche? Das gehört in die Hausapotheke
An den Festtagen wird in der Küche ausgiebig geschnitten, gehobelt, gekocht und gebraten. Schnitt- und Brandwunden sind daher keine Seltenheit. Damit im Notfall schnelle Hilfe möglich ist, sollte in jedem Haushalt eine gut geführte Hausapotheke vorhanden sein. Für die Versorgung von Wunden ist es ratsam, eine Auswahl an Verbandsmaterialien (Mull, elastische Binden, Pflaster, Schere, Pinzette, Einmalhandschuhe, Dreiecktuch und Sicherheitsnadeln) und ein Desinfektionsmittel griffbereit zu haben.
Zu viel des Guten?
Kaum jemand kann den kulinarischen Köstlichkeiten, die jetzt auf den Tisch kommen, widerstehen. Zu reichhaltig gegessen? Abhilfe können Präparate gegen Verdauungsbeschwerden, Verstopfung oder Durchfall schaffen, auch sie dürfen in der Hausapotheke nicht fehlen. Außerdem sinnvoll: Schmerz- und Fiebermittel, Medikamente gegen Halsschmerzen, Husten und Schnupfen sowie Fieberthermometer und Kühlkompressen.
Für jedes Alter das richtige Präparat
Plötzliches Fieber, verstopfte Nase, wunder Po: Eltern kennen das Szenario. Damit Kinder im Krankheitsfall gut versorgt sind, sollte die Hausapotheke mit altersangepasste Arzneien wie Fieberzäpfchen, Hustensaft, Kochsalznasenspray, Erkältungsbalsam, Elektrolytlösung für Durchfallerkrankungen und Salben für Entzündungen im Windelbereich ausgestattet sein.
Tipp: Alle vorrätigen Medikamente sollten regelmäßig auf ihre Verfallsdaten kontrolliert und abgelaufene Präparate ausgetauscht werden.
Die Apotheker vor Ort beraten übrigens gern bei der richtigen und individuellen Bestückung. Die Landesapothekerkammer Hessen rät außerdem dazu, die Telefonnummern des Ärztlichen Notdienstes, der Giftnotrufzentrale, der Notfallambulanz und des Apothekennotdienstes in die Hausapotheke zu legen.
Kompetente Hilfe auch an Weihnachten
Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr: Die Apotheke vor Ort bietet zu jeder Tages- und Nachtzeit eine verlässliche Versorgung für Notfälle mit Arzneimitteln an. Das gilt natürlich auch an den Weihnachtsfeiertagen sowie an Silvester und Neujahr. In Hessen sind Nacht für Nacht bzw. an Sonn- und Feiertagen 120 bis 130 Apotheken im Einsatz und gewährleisten eine wohnortnahe Versorgung mit Medikamenten. Welche Apotheke im Umfeld Dienst hat, lässt sich immer aktuell auf der Homepage der Landesapothekerkammer Hessen unter www.apothekerkammer.de/notdienst nachschauen.
Apothekennotdienstfinder
Der Apothekennotdienstfinder informiert telefonisch über die nächstgelegene diensthabende Apotheke: 0800 / 00 22 833 (kostenfrei aus dem Festnetz) bzw. 22 8 33 (Handy max. 69 ct./min)
Der Landesapothekerkammer Hessen gehören rund 5.950 Apothekerinnen und Apotheker an. Der Heilberuf des Apothekers unterliegt einem gesetzlichen Auftrag. Zu den Aufgaben der Landesapothekerkammer gehören die Förderung der Fort- und Weiterbildung und die Überwachung der Einhaltung der Berufspflichten durch ihre Mitglieder. Die Landesapothekerkammer stellt ebenso eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung in ganz Hessen mit Medikamenten sicher.

Dienstag, 15. November 2016

Apotheker sichern die Versorgung von Schwerstkranken

Frankfurt am Main (landesapothekerkammer-hessen) – Die palliativmedizinische Betreuung und die schmerzlindernde, symptomkontrollierende Therapie ermöglichen Schwerstkranken und Sterbenden einen würdevollen letzten Lebensabschnitt. Die Apotheke vor Ort leistet als Teil eines interdisziplinären Palliativteams einen wichtigen Part in der zeitnahen Versorgung des Patienten mit Arzneimitteln, insbesondere Schmerz- und Betäubungsmitteln, sowie Individualrezepturen. Diese zuverlässige Versorgung des Palliativpatienten im ambulanten, häuslichen und damit vertrauten Umfeld einschließlich der Beratung des Patienten und der Angehörigen kann nur durch die Apotheke vor Ort sichergestellt werden, wie die Landesapothekerkammer Hessen betont. Doch die niedergelassenen Apotheken geraten durch das EuGH-Urteil vom 19. Oktober 2016 unter Druck. Das kann direkte Auswirkungen auf die palliativmedizinische Versorgung in Deutschland haben.

Preiskampf durch EuGH-Urteil setzt Apotheke vor Ort unter Druck
Dem Spruch des Europäischen Gerichtshofes zufolge können Versandapotheken aus dem EU-Ausland einen Rabatt auf verschreibungspflichtige Arzneien gewähren. Den in Deutschland ansässigen Apotheken ist es durch die Arzneimittelpreisverordnung nicht erlaubt, Rabatte auf verschreibungspflichtige Arzneimittel einzuräumen. Das hat auch einen guten Grund: Im deutschen Gesundheitswesen gilt „gleicher Preis für gleiche Leistung“. Der Patient kann immer sichergehen, dass er weder im stationären noch im ambulanten Bereich übervorteilt wird. Während die ausländischen EU-Versandhändler ihre Leistungen auf die reine Arzneimitteldistribution in einem besonders interessanten Segment beschränken, finanzieren die niedergelassenen Apotheken mit den einheitlichen Preisen wichtige, aber nicht kostendeckende pharmazeutische Dienstleistungen wie Nacht- und Notdienste sowie die Rezepturherstellung. Durch den erhöhten Preiskampf gerät die Apotheke vor Ort unter Druck, die wohnortnahe Versorgung und die damit verbundene notwendige Aufrechterhaltung pharmazeutischer Dienstleistungen werden geschwächt.
Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin fordert Schutz der Apotheke vor Ort
„Palliativpatienten sind auf die pharmazeutische Betreuung vor Ort angewiesen“, erklärt Claudia Wegener, Sprecherin der Sektion Pharmazie der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und Delegierte der Landesapothekerkammer Hessen. „Eine nahtlose Therapiefortsetzung ist für diese Patienten ebenso entscheidend wie die kompetente pharmazeutische Betreuung. Wir fordern daher, die hochwertige Versorgung durch wohnortnahe Apotheken in Deutschland zu sichern.“
Ursula Funke, Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen, ergänzt: „Außerdem dürfen die für Palliativpatienten notwendigen Schmerzmittel gemäß Betäubungsmittelgesetz nicht verschickt werden, sie werden nur von der niedergelassenen Apotheke abgegeben. Muss die Apotheke vor Ort jedoch aufgeben, entsteht eine gefährliche Versorgungslücke.“
Expertise für die palliativpharmazeutische Betreuung unerlässlich
Diese Versorgungslücke hätte große Auswirkungen auf die Palliativpatienten. In enger interdisziplinärer Absprache sorgen die Palliativpharmazeuten für eine an den Zustand des Patienten angepasste Arzneimitteltherapie. Sie sind außerdem Ansprechpartner für die Arzneimittelinformationen, die richtige Anwendung und Handhabung der Arzneimittel sowie die Bewertung von klinisch relevanten Wechselwirkungen. Die pharmazeutische Betreuung von Schwerstkranken und Sterbenden setzt zudem spezielles Fachwissen voraus: Apotheker werden in einer intensiven Zertifikatsfortbildung zum Palliativpharmazeuten fortgebildet und sind durch ihre hohe Expertise ein wichtiger Partner des heilberuflichen Netzwerkes.
Der Landesapothekerkammer Hessen gehören rund 5.950 Apothekerinnen und Apotheker an. Der Heilberuf des Apothekers unterliegt einem gesetzlichen Auftrag. Zu den Aufgaben der Landesapothekerkammer gehören die Förderung der Fort- und Weiterbildung und die Überwachung der Einhaltung der Berufspflichten durch ihre Mitglieder. Die Landesapothekerkammer stellt ebenso eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung in ganz Hessen mit Medikamenten sicher.

Samstag, 12. November 2016

Schweinswale - die kleinen Vettern der Delfine


Schweinswale sind die einzigen heimischen Wale in deutschen Meeresgewässern. Regelmäßig kann man sie an den Küsten der Nord- und Ostsee beobachten. Sogar in den großen Flüssen Norddeutschlands tauchen sie wieder auf.

In diesem Buch lernen Kinder, Jugendliche und Erwachsene die Schweinswale kennen: Wo leben sie? Wie intelligent sind sie? Was können sie? Mit beeindruckenden Fotos und praktischen Tipps, wie und wo man Schweinswale in unserer heimischen Natur beobachten und wie man sich für ihren Schutz engagieren kann.

Bestellen Sie „Schweinswale - Die kleinen Vettern der Delfine“ hier:
http://www.neuebrehm.de/buecher/746-schweinswale

Eine kostenlose Leseprobe im PDF-Format erhalten Sie hier:

http://www.neuebrehm.de/uploads/books/746/Schweinswale_Leseprobe.pdf

Dr. Claudia Hangen

Schweinswale – Die kleinen Vettern der Delfine

1. Auflage 2016

164 Seiten, Softcover

123 Farbabbildungen

ISBN: 978-3-89432-130-0

24,95 Euro

Donnerstag, 10. November 2016

Jeden Tag Bratwürste

Nürnberg - Wer kann sich schon rühmen, viele Jahre lang jeden Tag zwei leckere Bratwürste gegessen zu haben? Ich nicht und Sie vermutlich auch nicht. Aber einer der vielen Vorfahren meiner adligen Schwägerin Rotraut Stromer von Reichenbach-Baumbauer hat diese erstaunliche Leistung vollbracht. Bei diesem Rekord-Esser handelt es sich um den Stadtrichter Hans IV. Stromer (1517-1592), der als „Bratwurst-Stromer“ in die Geschichte einging.

Hans IV. Stromer von Reichenbach gehörte einer der wichtigsten Nürnberger Patrizierfamilien an. Die Stromer brachten tüchtige Bürgermeister, Handelsherren, Erfinder und Forscher hervor und hatten teilweise Kontakt mit Kaisern und Königen. Unter diesen berühmten Verwandten gilt der „Bratwurst-Stromer“ als „schwarzes Schaf“. Denn er wurde 1554 wegen Geheimnisverrats und unflätiger Reden zu lebenslanger Haft in einem Turm verurteilt. Nach einer anderen Quelle soll er 1554 einen fremden Edelmann erstochen haben und deswegen zu einer lebenslangen Gefängnisstrafe verurteilt worden sein.

Angeblich verbüßte Hans IV. Stromer von Reichenbach im Nürnberger Turm Luginsland, der 1945 im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde, seine Strafe. Als Patrizier hatte er einen Wunsch frei und verlangte, auf Kosten der Stadt jeden Tag zwei Bratwürste zu bekommen. Während seiner langen Haft erhielt er zu jeder Mahlzeit am Mittag und Abend eine Bratwurst. Ingesamt soll er fast 28.000 Bratwürste verzehrt haben. Nach 38 Jahren war er seines Lebens überdrüssig und stürzte sich vom Turm in den Tod.

Die Liebe zu den Nürnberger Schweinsbratwürsten hat auch Ernst Stromer von Reichenbach (1871-1952), einer der bedeutendsten Dinosaurier-Forscher der Welt, geerbt. Immer wenn der in München arbeitende Wissenschaftler in seine Vaterstadt kam, aß er dort im Lokal „Bratwurstherzle“ Nürnberger Bratwürste. Ernst Stromer von Reichenbach verfasste 1951 die Publikation „Unsere Ahnen in der Reichsstadt Nürnberg 1250-1806“, in der natürlich der „Bratwurst-Stromer“ erwähnt wird.

38 Jahre lang jeden Tag zwei Bratwürste gegessen, das habe ich trotz meiner 70 Jahre nicht. Als Schriftsetzer-Lehrling in Nürnberg gelang mir von 1960 bis 1963 nur ein klitzekleiner Essrekord. Damals ließ ich mir drei Jahre lang an jedem Arbeitstag in der Mittagszeit stets dasselbe bescheidene Mahl munden. Dabei handelte es sich um eine Scheibe trockenes Brot und eine Portion Fleischsalat.

Verblödet bin ich trotz dieser einseitigen Lehrlings-Kost anscheinend nicht. Einige Jahre später schaffte ich den Berufswechsel vom Schriftsetzer-Gehilfen zum Zeitungsredakteur. Auch das einfache Kantinenessen im Zeitungsverlag lähmte meinen Ehrgeiz nicht. Ab 1977 schrieb ich für zahlreiche renommierte Blätter in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Und ab 1986 veröffentlichte ich mehr als 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren, die in zahlreichen wissenschaftlichen Bibliotheken vorrätig sind.

Die Sympathie für Fleischsalat ist inzwischen längst erkaltet, aber diejenige für trockenes Brot bis zum heutigen Tag geblieben. Nach einem Fußballspiel, Boxkampf, Abenteuerfilm und Krimi im Fernsehen beruhige ich meine strapazierten Nerven oft mit einer trockenen Scheibe Brot und einer süßen oder sauren Limonade. Sehr gesund ist das vielleicht nicht. Aber es schmeckt mir!

Dieser Artikel stammt aus dem Taschenbuch „Zeitgenossen im Visier“ von Ernst Probst.

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Bücher, Taschenbücher und Broschüren von Ernst Probst (Auswahl)

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim (zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos), Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe,  Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt, Das Mammut (Mit Zeichnungen von Shuhei Tamura), Tiere der Urwelt. Leben und Werk des Berliner Malers Heinrich Harder, Aepyornis. Der Vogel, der die größten Eier legte, Argentavis. Der größte fliegende Vogel, Brontornis. Riesenvögel in Argentinien, Dinornis. Der größte Vogel aller Zeiten, Dromornis. Der schwerste Vogel aller Zeiten, Harpagornis. Der größte Greifvogel der Neuzeit, Hesperornis. Der große Vogel des Westens, Pelagornis. Der größte Meeresvogel, Phorusrhacos. Der riesige Terrorvogel, Tiere der Urzeit. Rekorde von Insekten, Fischen, Amphibien, Reptilien, Vögeln und Säugetieren, 30 Tiere der Urwelt. Bilder von F. John, Der rätselhafte Spinosaurus. Leben und Werk des Forschers Ernst Stromer von Reichenbach

Zoologie: Mit Gorillas auf Du. Kurzbiografie der Primatologin und Zoologin Dian Fossey, Mit Schimpansen auf Du. Kurzbiografie der Primatologin Jane Goodall, Mit Orang-Utans auf Du. Kurzbiografie der Anthropologin und Anthropologin Biruté Galdikas

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur, Die ersten Bauern in Deutschland. Die Linienbandkeramische Kultur (5500 bis 4900 v. Chr.), Die Schnurkeramischen Kulturen. Kulturen der Jungsteinzeit von etwa 2800 bis 2400 v. Chr.

Kryptozoologie: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti, Alma. Ein Affenmensch in Eurasien, Bigfoot. Der Affenmensch aus Nordamerika, Chuchunaa. Der sibirische Affenmensch, Der De-Loys-Affe. Ein Menschenaffe in der „Neuen Welt“?, Nguoi Rung. Der vietnamesische Affenmensch, Orang Pendek. Der kleine Affenmensch auf Sumatra, Skunk Ape. Der Affenmensch in Florida, Yeren. Der chinesische Affenmensch, Yeti. Der Schneemensch im Himalaja, Yowie. Der australische Affenmensch, Das Einhorn. Ein Tier, das nie gelebt hat, Drachen. Wie die Sagen über Lindwürmer entstanden, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden, Riesen. Von Agaion bis Ymir, Seeungeheuer. 100 Monster von A bis Z, Der Tatzelwurm. Das Rätseltier in den Alpen

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 – Geschichte, Superfrauen 2 – Religion, Superfrauen 3 – Politik, Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr,  Superfrauen 5 – Wissenschaft, Superfrauen 6 – Medizin, Superfrauen 7 – Film und Theater, Superfrauen 8 – Literatur, Superfrauen 9 – Malerei und Fotografie, Superfrauen 10 – Musik und Tanz, Superfrauen 11 – Feminismus und Familie, Superfrauen 12 – Sport, Superfrauen 13 Mode und Kosmetik, Superfrauen 14 – Medien und Astrologie), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Films (in Arbeit), Königinnen des Tanzes, Königinnen des Theaters, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Franziska Streitel – Die „Dienerin Gottes“ aus Franken, Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrezia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., Königinnen des Films 1, Königinnen des Films 2, Königinnen des Films in Italien, Lucille Ball – Der „weibliche Charlie Chaplin“, Theda Bara – Der erste Vamp des Kinos, Brigitte Bardot – „B.B.“- Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Ingrid Bergman – Der Weltstar aus Schweden, Joan Crawford – Der Filmstar mit den breiten Schultern, Bette Davis – Die Frau, die 100 Filme hinterließ, Marlene Dietrich – Die deutsche „Göttin des Films“, Jodie Foster – Hollywoods klügste Schönheit, Greta Garbo – Die „Göttliche“, Ava Gardner – Die „Königin von Hollywood“, Judy Garland – Der unglückliche Hollywood-Star, Janet Gaynor – Die erste „Oscar“-Preisträgerin – Uschi Glas – Deutschlands „Quotenqueen auf dem Bildschirm“, Jean Harlow – Das platinblonde Sexsymbol der 1930-er Jahre, Rita Hayworth – Die „Venus des Atomzeitalters“, Katharine Hepburn – Die „Königinmutter von Hollywood“, Grace Kelly – Der Star, der den Traumprinzen heiratete, Hildegard Knef – Der deutsche Weltstar mit drei Karrieren, Zarah Leander – Der „UFA“-Star der 1930-er und 1940-er Jahre, Vivien Leigh – Der Weltstar aus „Vom Winde verweht“, Ruth Leuwerik – Die „Königin des Melodramas“ , Gina Lollobrigida. Die „Lollo“ - der Stern der 1950-er Jahre,  Sophia Loren – Der italienische Filmstar der 1960-er Jahre - Melina Mercouri – Der Star aus „Sonntags ... nie!“, Inge Meysel – Die „Fernsehmutter der Nation“, Marilyn Monroe – Amerikas größter Filmstar, Pola Negri – Der Stummfilmstar aus Polen, Asta Nielsen – Deutschlands erster Filmstar, Leni Riefenstahl – Die meisterhafte Regisseurin und Fotografin, Julia Roberts – Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Margaret Rutherford – Die beste Komödiantin Englands der 1960-er Jahre, Adele Sandrock – Die komische Alte des deutschen Kinos, Romy Schneider – Sie wollte nicht ewig „Sissi“ sein, Hanna Schygulla – Der deutsche Weltstar, Simone Signoret – Frankreichs Sexsymbol der 1950-er Jahre, Meryl Streep – Ein Star auf der Bühne, der Leinwand und dem Bildschirm, Gloria Swanson – Die Mondäne auf der Kinoleinwand, Elizabeth („Liz“) Taylor – die „Königin von Hollywood“, Liv Ullmann – Die große norwegische Schauspielerin, Grethe Weiser – Die volkstümliche Schauspielerin, Mae West – Die Komödiantin der Spitzenklasse, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen, Dr. Veronica Carstens – Die Förderin der Naturheilkunde, Dorothea Erxleben. Die erste deutsche Ärztin, Schreibende Superfrauen in Deutschland. Cockacoeske. Die Königin von Pamunkey, Kateri Tekakwitha. Die erste selige Indianerin in Nordamerika, Lozen. Die tapfere Kriegerin der Apachen, Mohongo. Die Indianerin, die in Europa tanzte, Sacajawea. Die indianische Volksheldin, Sieben berühmte Indianerinnen, Louis XV. Der Vielgeliebte, Marquise de Pompadour. Die erste bürgerliche Mätresse von Louis XV., Madame Dubarry. Von der Dirne zur Mätresse des Königs, Die Comtessen de Mailly-Nesle. Vier adelige Schwestern für den König, Marie-Louise O’Murphy de Boisfally. Eine Geliebte von Louis XV., Schloss Grünsberg. Von der Burg im Grunde bis zum Barockschloss, Ernst Probst. Ein Journalistenleben. Vom Traumberuf zum Albtraum

Interviews: Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann über Hinkelsteine, Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst, Wer war der Stammvater der Insekten? Interview mit dem Stuttgarter Biologen und Paläontologen Dr. Günter Bechly, Neues vom Ur-Rhein. Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens Sommer

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z, Weisheiten der Indianer

Unterhaltung: Zeitgenossen im Visier. 25 Glossen von Ernst Probst

Apotheker vor Ort liefern verlässliche Antworten

Frankfurt am Main (landesapothekerkammer-hessen) – Patienten, die ein neues Medikament verschrieben bekommen, stehen der Einnahme wegen möglicher Nebenwirkungen oftmals skeptisch gegenüber. Diese Befürchtungen können durch eine Beratung in der Apotheke genommen werden. Ursula Funke, Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen, warnt Patienten davor, die Einnahme gar nicht erst zu beginnen oder Medikamente eigenmächtig abzusetzen. Stattdessen sollten Patienten sich von ihrem Apotheker persönlich beraten lassen, damit Unsicherheiten aus dem Weg geräumt werden können.

Erste Schritte mit dem neuen Arzneimittel
Bereits bei der Abgabe des neuen Medikaments sollten Patienten mit ihrem Apotheker besprechen, welche weiteren Arzneien sie einnehmen. Dabei macht es keinen Unterschied, ob die Präparate von einem Arzt verschrieben wurden oder freiverkäuflich sind. Der Apotheker kann, hat er alle Informationen vorliegen, dem Patienten sowohl die Anwendung als auch die richtige Dosierung des neuen Präparats erklären sowie mögliche Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Medikamenten ermitteln. Mittlerweile gibt es umfangreiche Datenbanken, auf die Apotheker für ihre Recherchearbeit zurückgreifen können. Auf diese Weise lassen sich Neben- oder Wechselwirkungen sowie Unverträglichkeiten feststellen und ausschließen. Im persönlichen Gespräch in der Apotheke können so alle Fragen beantwortet und Unklarheiten beseitigt werden, so dass der Patient sicher mit seiner Therapie umgehen kann.
Nebenwirkung oder nicht?
Sollten Patienten nach der Einnahme ungewöhnliche körperliche Reaktionen feststellen, muss auch das in der Apotheke angesprochen werden. Dabei können sich Patienten voll auf die Erfahrungen der Fachleute für Medikamente verlassen. In einem mehrjährigen Studium haben Apotheker ihre Kenntnisse erworben, sie wissen, dass es sich nicht bei jeder körperlichen Wahrnehmung, die der Patient nach der Einnahme eines neuen Medikamentes verspürt, um eine Nebenwirkung handelt. Bei schweren Krankheiten können leichte Unverträglichkeiten manchmal das kleinere Übel sein und sollten hingenommen werden, führt das Medikament doch zur Heilung oder zur wesentlichen Verbesserung des Krankheitszustandes. Auf Wunsch des Patienten bespricht der Apotheker die Therapie auch gerne mit dem verordnenden Arzt, um die bestmögliche Lösung für den Patienten zu suchen.
Vorteil Stammapotheke
In einer Stammapotheke kennt der Apotheker seinen Patienten sowie dessen individuelle Krankengeschichte. Zusätzlich ist das Vorliegen einer Kundenkarte von Vorteil, die auf Patientenwunsch angelegt werden kann. Auf dieser Kundenkarte werden alle abgegebenen Medikamente gespeichert, auch solche Präparate, die von dem Patienten für die Selbstmedikation erworben wurden. Liegen alle Informationen in der Stammapotheke vor,können unerwünschte Wirkungen schnell aufgedeckt werden. Außerdem kann der Apotheker dem Patienten genau erklären, warum und wie er ein neues Medikament einnehmen muss. Wenn Patienten verstehen, wozu sie ihre Arzneimittel verschrieben bekommen, ändert sich ihre Einstellung und sie stehen der medikamentösen Therapie positiver gegenüber. Auf diese Weise unterstützen Apotheker ihre Patienten bei der erfolgreichen Therapietreue.
Der Landesapothekerkammer Hessen gehören rund 5.950 Apothekerinnen und Apotheker an. Der Heilberuf des Apothekers unterliegt einem gesetzlichen Auftrag. Zu den Aufgaben der Landesapothekerkammer gehören die Förderung der Fort- und Weiterbildung und die Überwachung der Einhaltung der Berufspflichten durch ihre Mitglieder. Die Landesapothekerkammer stellt ebenso eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung in ganz Hessen mit Medikamenten sicher.

„Ausgezeichnete Orte“: IPP in Greifswald ist Bundessieger Wissenschaft

Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ / Bundessieger in sechs Kategorien

Als einer von sechs Bundessiegern im Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ wurde heute das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Greifswald ausgezeichnet.

Frankfurt am Main - Auf einem Empfang am 10. November 2016 in Frankfurt am Main für die 100 Preisträger des Innovationswettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ wurde das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Greifswald als einer von sechs Bundessiegern prämiert. Neben dem Projekt „Wendelstein 7-X: Fusionsforschung für das Kraftwerk von morgen“ in der Kategorie Wissenschaft wählte die unabhängige Jury fünf weitere Bundessieger in den Bereichen Wirtschaft, Kultur, Umwelt, Bildung und Gesellschaft. Auch der Publikumssieger wurde feierlich bekannt gegeben.

Am Aufbau der Forschungsanlage Wendelstein 7-X, die Ende letzten Jahres in Betrieb ging, hat ein internationales Team zehn Jahre gearbeitet. Mit dieser weltweit modernsten und größten Fusionsanlage vom Typ Stellarator will man die Grundlagen für ein Kraftwerk entwickeln, das Energie nach dem Prinzip der Sonne gewinnt. Mit beinahe unbegrenzten, überall auf der Erde vorhandenen Vorräten, klimaneutral, umweltfreundlich und grundlastfähig, könnten Fusions­kraft­werke zusammen mit Erneuerbaren Energien zu einer nachhaltigen Energieversor­gung der Zukunft beitragen.

„Unsere Bundessieger sind Vorbilder für eine offene, innovative und starke Gesellschaft in Deutschland“, sagte Jürgen Fitschen, Mitglied des Präsidiums des Deutschland – Land der Ideen e.V. und ehemaliger Co-Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank, in seiner Laudatio: „Sie zeigen: Das Geheimnis von Erfolg liegt in Gemeinschaft, Partnerschaft und Zusammenarbeit und sind damit ein Beleg für lebendige Nachbarschaft in all ihren Facetten“. Er überreichte die Auszeichnungen gemeinsam mit Ulrich Grillo, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie e.V. und Präsident des Deutschland – Land der Ideen e.V.: „Um auch in Zukunft ein Land der Ideen zu bleiben, müssen wir unsere Kompetenzen bündeln und Synergieeffekte nutzen. Genau dies schaffen die Preisträger hervorragend“, sagte Ulrich Grillo.

Mit dem Wettbewerb würdigen die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ zukunftsweisende Ideen, die die Potenziale von Nachbarschaft im Sinne von Gemein­schaft, Kooperation und Vernetzung nutzen. „Deutschland – Land der Ideen“ ist eine gemeinsame Standortinitiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft, vertreten durch den Bundesverband der Deutschen Industrie. Die Deutsche Bank ist seit 2006 Partner und nationaler Förderer des Wettbewerbs. Ziel der Initiative ist es, Innovationen aus Deutschland im In- und Ausland sichtbar zu machen und die Leistungskraft und Zukunftsfähigkeit des Standorts zu stärken.

Mittwoch, 9. November 2016

Wechselwirkungen mit Erkältungsmitteln - Apothekerkammer warnt vor bedenkenloser Einnahme



Hamburg (apothekerkammer-hamburg) – Winterzeit ist Erkältungszeit. Bei Erkältungen greifen Millionen Bürger wie selbstverständlich zu rezeptfreien Erkältungsmitteln. Doch diese sollten nicht leichtsinnig und ohne Rücksprache mit dem Apotheker oder dem Arzt eingenommen werden. Denn bei einigen der Erkältungsmittel können, abhängig von der Grunderkrankung und der damit verbundenen Arzneimitteltherapie des jeweiligen Patienten, Wechselwirkungen auftreten.


Vorsicht bei Medikamenten gegen Bluthochdruck

Am häufigsten treten Wechselwirkungen mit Erkältungsmitteln auf, die Ephedrin-Abkömmlinge oder andere Sympathomimetika enthalten. Diese Arzneistoffe wirken schleimhautabschwellend und gefäßverengend, wodurch die Atemwege frei werden, aber auch der Blutdruck steigt. Patienten mit Bluthochdruck sollten also Erkältungsmittel mit diesen Wirkstoffen meiden und bedenken, dass ein solches Erkältungsmittel die Wirkung eines gleichzeitig eingenommenen Blutdrucksenkers abschwächen oder gar aufheben kann.

Vorsichtig mit Erkältungsmitteln müssen auch Patienten sein, die Blutverdünner einnehmen. Die oft in Erkältungsmitteln (auch Halsschmerztabletten) enthaltenen schmerzlindernden, fiebersenkenden und antientzündlichen Wirkstoffe können die Blutgerinnung hemmen. Somit erhöht sich bei kombinierter Einnahme die Blutungsneigung der Patienten.
Bei Husten oder Bronchitis werden häufig auch Schleimlöser eingesetzt, wobei zu beachten ist, dass diese die Wirksamkeit von Antibiotika beeinträchtigen können.
Eine wichtige Nebenwirkung, die insbesondere Autofahrer beherzigen sollten: Erkältungsmittel, insbesondere wenn sie Alkohol und/oder bestimmte enthalten, schränken das Reaktionsvermögen und die Fahrtüchtigkeit ein!

Ausweichmöglichkeit: Homöopathie

Die Apothekerkammer Hamburg rät allen Patienten, Erkältungsmittel bei unklaren Symptomen wie Unwohlsein, Benommenheit, Unruhezuständen oder Übelkeit abzusetzen sowie Arzt oder Apotheker zu konsultieren.
Als Alternative bieten sich bei Patienten, die mehrere Medikamente einnehmen, homöopathische Erkältungsmittel an. Häufig verringert sich in dem Fall das Risiko der Wechselwirkungen. Doch auch bei der Einnahme von homöopathischen Arzneimitteln gilt: Patienten sollten sich immer von ihrem Arzt oder Apotheker beraten lassen, um die Gefahr von Neben- oder Wechselwirkungen zu minimieren.

Die Apothekerkammer Hamburg ist als Körperschaft des öffentlichen Rechts die Institution der apothekerlichen Selbstverwaltung für die ca. 2.400 Apotheker und Apothekerinnen, sowie Pharmazeuten im Praktikum in Hamburg. Der Apotheker ist ein fachlich unabhängiger Heilberuf. Er ist laut Gesetz für die sichere und flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln zuständig. Wer Apotheker werden will, muss ein vierjähriges Pharmaziestudium an einer Universität und ein praktisches Jahr absolvieren. Der Apotheker berät die Patienten hinsichtlich ihrer Medikation und unterstützt sie, ihre Therapie im Alltag umzusetzen. Als Fachmann für Arzneimittel und Prävention ist der Apotheker neben dem Arzt der erste Ansprechpartner in gesundheitlichen Problemen.

Dienstag, 8. November 2016

Patienten sollten sich zur Medikamenteneinnahme beraten lassen


Richtige Anwendung entscheidet über den Therapieerfolg

Hannover (apothekerkammer-niedersachsen) – In den niedersächsischen Apotheken wurden im vergangenen Jahr über 60 Millionen Packungen abgegeben, davon waren rund 30 Prozent besonders beratungsintensiv. Denn viele Arzneien werden nicht einfach mit Wasser geschluckt, ihre Anwendung ist komplexer und damit erklärungsbedürftig. Für den Erfolg einer Therapie ist es entscheidend, die Medikation richtig anzuwenden. Die Apothekerkammer Niedersachen empfiehlt Patienten daher, den Beratungsservice in ihrer Apotheke in Anspruch zu nehmen. Die Gabe von Augentropfen und Antibiotika-Trockensäften, das richtige Kleben von wirkstoffhaltigen Schmerzpflastern und den Umgang mit Injektionsspritzen können sich Patienten von dem Apotheker in Ruhe erklären lassen. Ganz praxisnah kann die korrekte Handhabung auch mit wirkstofffreien Mustern demonstriert oder geübt werden.
Antibiotika-Trockensaft
Vor allem Kinder, die die notwendige Dosis nicht in Tablettenform schlucken können, aber auch Patienten mit Schluckstörungen werden mit Antibiotika-Trockensäften versorgt. Trockensäfte sind sogenannte Suspensionen: Das Pulver wird in der Flasche aufgeschüttelt und mit der vorgeschriebenen Menge Wasser versetzt. Vor der Einnahme muss die Flasche solange kräftig geschüttelt werden, bis es keinen Bodensatz mehr gibt. Für die gleichmäßige Wirkstoffdosierung muss der Saft vor jeder Einnahme gut geschüttelt werden. Der Saft, der im Kühlschrank zu lagern ist, hält sich so lange, wie die Aufbrauchfrist bei regelmäßiger Einnahme ist.
Augentropfen
Applikationsprobleme bei Augentropfen kommen häufig vor. Der Apotheker zeigt dem Patienten in der Beratung, wie das Tropfen einfach von der Hand geht. Am besten gelingt es, wenn der Kopf in den Nacken gelegt, der Bindehautsack mit dem Finger leicht heruntergezogen und dann getropft wird. Das Auge schließen, nicht zukneifen, und mit dem Finger leicht auf die Innenseite des Auges drücken. Damit wird der Abfluss des Medikamentes verzögert. Tipp: Am besten den Augapfel mit geschlossenen Lidern bewegen, so können sich die Tropfen gut verteilen. Werden verschiedene Augentropfen verwendet, sollten zwischen 5 und 15 Minuten zwischen den einzelnen Anwendungen liegen, dann können alle Präparate ihre Wirkung gut entfalten, Kontaktlinsen können meist 15 Minuten nach der Applikation wieder eingesetzt werden. Tipp: Das Datum des Anbruchs auf der Verpackung notieren, so lässt sich die Aufbrauchfrist, also die Haltbarkeit der Arznei nach Anbruch der Endverbraucherpackung, leicht ermitteln. Wie lange das Medikament nach Anbruch verwendet werden kann, lässt sich im Beipackzettel nachlesen.
Insulinpens
Insulinpens, die in Gebrauch sind, sind bei Raumtemperatur bis zu vier Wochen verwendbar und müssen nicht im Kühlschrank gelagert werden. Vor der Injektion muss sichergestellt werden, dass sich keine Luft in der Patrone befindet, nur so wird die Dosiergenauigkeit gewährleistet. Der Pen wird mit aufgeschraubter Nadel nach oben gehalten und mit dem Finger angeklopft, die Luft wandert nach oben und kann herausgespritzt werden. Handelt es sich um eine Insulinsuspension, muss sie vor dem Injizieren gut durchmischt werden, damit sich die feinen, nicht-löslichen Teilchen in der Flüssigkeit verteilen. Den Pen dazu mehrfach um 180 Grad wenden und zwischen den Handflächen rollen. Wichtig: Nadeln sind Einmalartikel, die bei der Benutzung abstumpfen. Sie sollten nicht mehrfach benutzt werden, sonst kann die Injektion schmerzhaft sein und kleine Verletzungen oder Entzündungen hervorrufen. Die richtige Dosierung und die Injektionstechnik sollten sich Patienten von ihrem Apotheker erklären lassen und gemeinsam mit ihm üben.
Retardtabletten
Ihr Äußeres unterscheidet sie nicht unbedingt von anderen Tabletten, doch die Retardtablette setzt die enthaltenen Wirkstoffe retardierend, also zeitverzögert, frei. Der Apotheker erklärt dem Patienten in einem Beratungsgespräch, wie diese Tabletten richtig eingenommen werden und ob sie geteilt oder vor der Einnahme in Wasser suspendiert werden können. Erfolgt die Einnahme nicht bestimmungsgemäß, kann es passieren, dass die Wirkstoffe sofort und nicht, wie gewünscht, zeitverzögert abgegeben werden. Der Patient erhält so zu einem unkalkulierbaren Zeitraum eine höhere oder sogar zu hohe Dosis mit verkürzter Wirkungszeit. Retardtabletten sollten am besten immer zum gleichen Zeitpunkt und unter den gleichen Bedingungen eingenommen werden.
Wirkstoffhaltige Schmerzpflaster
Es gibt Schmerzpflaster mit unterschiedlichsten Wirkstoffen, davon enthalten viele den Wirkstoff Fentanyl. Über ein solches Pflaster können stark wirksame Schmerzmittel direkt in die Haut abgegeben werden. Vorteil: Bei regelmäßiger Anwendung hat das Pflaster über die gesamte Klebezeit eine praktisch gleichstarke, schmerzlindernde Wirkung. Das Pflaster wird gemäß Angabe im Beipackzettel gewechselt, der Patient kann damit problemlos duschen. Vor dem Aufbringen auf den Oberkörper oder Oberarm wird die unbehaarte Haut mit Wasser gereinigt. Das Schmerzpflaster wird aufgeklebt und mit der flachen Hand etwa 30 Sekunden aufgedrückt. Steht ein Pflasterwechsel an, wird das neue Pflaster an einer anderen Stelle aufgebracht.
Achtung: Weder neue noch gebrauchte Schmerzpflaster dürfen in die Hände von Kindern gelangen. Das entfernte Schmerzpflaster enthält auch nach dem Gebrauch noch erhebliche Mengen an Wirkstoff. Ein großes Risiko ist es, das unbeaufsichtigte Kinder das Pflaster daran kauen. Auch eine unbeabsichtigte Übertragung des Pflasters ist möglich, wenn der Patient und das Kind zum Beispiel in einem Bett schlafen. Der Patient sollte deshalb aufmerksam darauf achten, dass sich das Pflaster nicht versehentlich löst. Zudem müssen die gebrauchten Pflaster so zusammengefaltet werden, dass die Klebeflächen aufeinander haften. Anschließend sollte das Pflaster zerschnitten und die Schnipsel dem Hausmüll untergemischt werden, sodass sie auch hier vor dem Zugriff durch Kinder gesichert sind. Auch bei der Aufbewahrung sollten Patienten an die Sicherheit von Kindern denken und die Fetanylpflaster außer Reichweite lagern. Es gibt neben den Schmerzpflastern noch weitere wirkstoffhaltige Pflaster u.a. mit Hormonen, für Parkinsonkranke oder gegen Reiseübelkeit.
Der Apothekerkammer Niedersachsen gehören rund 7.000 Mitglieder an. Der Apotheker ist ein fachlich unabhängiger Heilberufler. Der Gesetzgeber hat den selbstständigen Apothekern die sichere und flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln übertragen. Der Beruf erfordert ein vierjähriges Pharmaziestudium an einer Universität und ein praktisches Jahr. Dabei erwirbt der Studierende Kenntnisse in pharmazeutischer Chemie und Biologie, Technologie, Pharmakologie, Toxikologie und Klinische Pharmazie. Nach dem Staatsexamen erhält er eine Approbation. Nur mit dieser staatlichen Zulassung kann er eine öffentliche Apotheke führen. Als Spezialist für Gesundheit und Prävention berät der Apotheker seriös und unabhängig. Er begleitet den Patienten fachlich, unterstützt ihn menschlich und hilft ihm so, seine Therapie im Alltag umzusetzen.

Freitag, 4. November 2016

Apotheken sind nah bei den Menschen und eine wichtige soziale Anlaufstelle




Frankfurt am Main (landesapaothekerkammer-hessen) – Ob in Frankfurt am Main, auf Rügen oder am Alpenrand: Bundesweit stehen die Apotheker ihren Patienten kompetent und zuverlässig an 365 Tagen im Jahr zur Seite. Die rund 20.000 deutschen Apotheken (1.518 Apotheken in Hessen) verzeichnen 3,6 Millionen Patientenkontakte pro Tag und bieten in täglich 1.300 Notdienstschichten in Deutschland zu jeder Tages- und Nachtzeit eine verlässliche Versorgung mit Arzneimitteln an.
Mit Blick auf die aktuelle Diskussion und dem Vergleich zwischen den niedergelassenen Apotheken und den Versandhändlern aus dem EU-Ausland betont Ursula Funke, Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen: „In Deutschland können sich Patienten auf die flächendeckende, wohnartnahe Versorgung mit Arzneimitteln durch die Präsenzapotheken verlassen. Außerdem können sie durch die geltende Preisbindung sicher sein, das verschreibungspflichtige Medikament in jeder Apotheke zu jeder Zeit zum gleichen Preis zu erhalten.“ Damit werden Patienten entlastet: Zu der gesundheitlichen Beanspruchung müssen sie, ähnlich wie bei einem Arztbesuch - auch ein EKG kostet überall gleich viel - nicht auch noch die Preise vergleichen.
Die Versorgung der Bevölkerung wird durch den Versandhandel mit verschreibungspflichtigen Medikamenten nicht verbessert, erklärt Ursula Funke: „Die Präsenzapotheken geben Medikamente nicht nur ab, sie beraten, leisten Nacht- und Notdienste, stellen individuelle Rezepturen her und können auch eilige Rezepte kurzfristig beliefern. Der Apotheker oder die Apothekerin vor Ort kennt die Patienten und steht mit Rat und Tat zur Seite. Patienten können sich immer auf das breite Versorgungsspektrum der Apotheken verlassen.“
Die Umfragewerte sprechen eine ähnliche Sprache: Rund 90 Prozent der Bundesdeutschen haben ein hohes Vertrauen in die Kompetenzen der Apotheker und schätzen den persönlichen Kontakt durch ihre Stammapotheke. „Apotheker begleiten ihre Patienten oft über Jahre und sind gerade für ältere Menschen eine wichtige soziale Anlaufstelle“, ergänzt Ursula Funke.
Die wichtigen Nacht- und Notdienste sind ein bedeutender Aspekt in der wohnortnahen Versorgung: Jede Nacht sowie jeden Sonn- und Feiertag sind 1.300 Apotheken bundesweit jederzeit erreichbar. Pro Jahr kommen 484.000 Notdienste zusammen (Stand: 2015). Bei den 20.000 Fällen, die jede Nacht im Notdienst versorgt werden, handelt es sich vor allem um Familien: Kinder unter 12 Jahren machen nur 10,3 Prozent der Bevölkerung aus, doch für sie werden 21,8 Prozent aller Notdienstrezepte eingelöst - das sind 820.000 Verordnungen pro Jahr. „Ausländische Versender helfen weder nachts noch am Sonntagmorgen, sie wollen sich nur das lukrative Geschäft abgreifen“, erläutert Ursula Funke. „Dadurch geht aber die Versorgung vor Ort kaputt.“
„Und auch wenn der Patient nicht mehr selbst in die Apotheke kommen kann, sind die Apotheker natürlich für ihn da“, berichtet Ursula Funke weiter. „Täglich werden 250.000 Menschen in Deutschland von ihrem Apotheker zu Hause mit den benötigten, teils eiligen Arzneien versorgt. Wir sind schneller und besser – das kann der Versandhandel nicht leisten.“
Der Landesapothekerkammer Hessen gehören rund 5.950 Apothekerinnen und Apotheker an. Der Heilberuf des Apothekers unterliegt einem gesetzlichen Auftrag. Zu den Aufgaben der Landesapothekerkammer gehören die Förderung der Fort- und Weiterbildung und die Überwachung der Einhaltung der Berufspflichten durch ihre Mitglieder. Die Landesapothekerkammer stellt ebenso eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung in ganz Hessen mit Medikamenten sicher.

Taschenbuch: Yeti. Der Schneemensch im Himalaja

Zeichnung des Yeti von Shuhei Tamura


München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Leben im Himalaja heute noch riesige Schneemenschen, die von den Einheimischen mit vielen Namen bedacht werden? Die Einen bezeichnen diese rätselhaften Lebewesen als „Yeti“, andere als „Migö“, „Gang Mi“, „Lmung“, „Chumung“, „Chemo“ oder „Kangchendzönga-Dämon“. Zwei bis drei Meter groß sollen diese Affenmenschen sein, mehr als 200 Kilogramm wiegen und Fußabdrücke bis zu 43 Zentimeter Länge hinterlassen. Angebliche Fußabdrücke jenes legendären Geschöpfes sind bis in 7.000 Meter Höhe im „ewigen Schnee“ entdeckt und fotografiert worden. Augenzeugen wollen sogar lebende „Yetis“ gesehen haben. Immer wieder liest man auch von vermeintlichen „Yeti“-Haaren, -Skalps und -Fellen. Worum es sich bei den Schneemenschen im Himalaja handelt, ist sehr umstritten. Man deutete sie als Nachfahren von prähistorischen Menschenaffen, Frühmenschen, Urmenschen, Ur-Germanen, aber auch als Bären oder flüchtige Menschen.

Ernst Probst, der Autor des Taschenbuches „Yeti. Der Schneemensch im Himalaja“, ist weder Kryptozoologe, noch glaubt er an die Existenz von Affenmenschen, die überlebende Menschenaffen, Frühmenschen oder Urmenschen wären. Aber er kann nicht ausschließen, dass in abgelegenen Gegenden der Erde noch bisher unbekannte Affen oder Menschenaffen
ein verborgenes Dasein führen. Denn von 1900 bis heute sind erstaunlich viele große Tiere erstmals entdeckt und wissenschaftlich beschrieben worden. Darunter befinden sich
auch Primaten wie der Berggorilla (1902), der Kaiserschnurrbarttamarin (1907), der Bonobo (1929), der Goldene Bambuslemur (1986), der Goldkronen-Sifaka oder Tattersall-Sifaka (1988), das Schwarzkopflöwenäffchen und der Burmesische Stumpfnasenaffe (2010).
Nach Ansicht von Kryptozoologen, die weltweit nach verborgenen Tierarten (Kryptiden) suchen, leben auf der Erde noch zahlreiche unbekannte Spezies, die ihrer Entdeckung
harren. Bisher sind auf unserem „blauen Planeten“ etwa 1,5 Millionen Tierarten bekannt. Manche Wissenschaftler vermuten, dass mehr als 15 Millionen Tierarten noch unentdeckt bzw. unbeschrieben sind.

Der verhältnismäßig junge Forschungszweig der Kryptozoologie wurde von dem belgischen Zoologen Bernard Heuvelmans (1916–2001) um 1950 benannt und gegründet. Er sammelte Tausende von Berichten, Legenden, Sagen, Geschichten und Indizien verborgener Tiere und prägte durch seine Fleißarbeit die Kryptozoologie nachhaltig.

Als Zweige der Kryptozoologie gelten die Dracontologie, die sich mit den Wasserkryptiden befasst, die Hominologie, die sich mit Affenmenschen beschäftigt, und die Mythologische Kryptozoologie, welche die Entstehungsgeschichte von Fabelwesen erforscht. Der Begriff Hominologie wurde 1973 durch den russischen Wissenschaftler Dmitri Bayanov eingeführt. In der Folgezeit haben Kryptozoologen verschiedene Untergliederungen der Hominologie vorgeschlagen.

Die Kryptozoologie bewegt sich teilweise zwischen seriöser Wissenschaft und Phantastik. Kryptozoologen wollen nicht glauben, dass unser Planet schon sämtliche zoologischen
Geheimnisse preisgegeben hat, obwohl Satelliten regelmäßig die ganze Erdoberfläche überwachen. Nach ihrer Ansicht bleibt das, was unter dem Kronendach tropischer
Regenwälder oder in den Tiefen der Ozeane existiert, selbst modernster Spionage-Technik verborgen. Kryptozoologen zufolge gibt es auf der Erde noch erstaunlich viele bisher
unbekannte Tierarten zu entdecken.

Auf allen fünf Erdteilen – so glauben Kryptozoologen – leben beispielsweise große Affenmenschen. Die bekanntesten von ihnen sind „Yeti“ im Himalaja, „Bigfoot“ in Nordamerika, „Orang Pendek“ auf Sumatra und „Alma“ in der Mongolei. Als Affenmenschen gelten auch „Chuchunaa“ in Ostsibirien, „Nguoi Rung“ in Vietnam, „De-Loys-Affe“ in Südamerika, der „Stinktier-Affe“ aus Florida, „Yeren“ in China und „Yowie“ in Australien.

Affenmenschen heißen – laut „Wikipedia“ – „affenähnliche“, das heißt nicht mit allen Merkmalen der Art Homo sapiens ausgestattete Vertreter der „Echten Menschen“ (Hominiden). Sie gehören zu den bekanntesten Landkryptiden.

Bestellung des Taschenbuches „Yeti. Der Schneemensch im Himalaja“ bei:
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Kurzbiografie über Zenobia von Palmyra

Wiesbaden (internet-zeitung) - Als eine der großen Herrscherinnen des Altertums gilt die Fürstin Zenobia aus dem dritten Jahrhundert nach Christus. Nach dem Tod ihres Mannes Septimius Odaenathus regierte sie von 267 bis 272 über das Reich von Palmyra und den römischen Orient. Sie erweiterte ihr Herrschaftsgebiet beträchtlich, pflegte Kontakt mit Philosophen und regierte kurze Zeit sogar als Kaiserin. Ihrem glorreichen Aufstieg folgte ein bitterer Absturz, als sie sich vom Römischen Reich löste. Die Kurzbiografie „Zenobia von Palmyra. Eine Frau kämpft gegen die Römer“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.

Bestellung des E-Books „Zenobia von Palmyra“ bei:

http://www.grin.com/e-book/172274/zenobia-von-palmyra-eine-frau-kaempft-gegen-die-roemer

Donnerstag, 3. November 2016

Die ersten Bauern in Deutschland



Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst schrieb Taschenbuch über die Bandkeramiker


München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Vor etwa 7500 Jahren wanderten Menschen aus dem Balkan entlang der Elbe und der Donau in das Gebiet von Deutschland ein. Diese Pioniere standen kulturell bereits auf dem Niveau der Jungsteinzeit, für die Ackerbau, Viehzucht, Töpferei und Sesshaftigkeit kennzeichnend sind. Die frühen Bauern trafen in einem relativ dünn von Jägern, Fischern und Sammlern der späten Mittelsteinzeit besiedelten Gebiet ein. Bevorzugt ließen sie sich in Landschaften nieder, deren fruchtbare Böden sich besonders gut für Ackerbau eigneten. Jene Kolonisatoren lichteten die damaligen Eichenmischwälder durch Fällen von Bäumen mit Steinbeilen oder durch Brandrodung mit Feuer. Das Holz der Bäume verwendeten sie für den Bau von bis zu 40 Meter langen Wohnhäusern. Ihre Siedlungen lagen anfangs wie kleine Inseln im riesigen Waldmeer. Wegen der bänderartigen Verzierung ihrer Tongefäße bezeichnet man diese Bauern als Bandkeramiker, Linearbandkeramiker oder Linienbandkeramiker. Ihre Hausbauweise, ihr Keramikstil, ihr Schmuck, ihr Kunststil, ihre Bestattungsweise und ihre Religion unterscheiden sich auffällig von den Errungenschaften der vorhergehenden mittelsteinzeitlichen Jäger, Fischer und Sammler.

Die Bandkeramiker schufen eine völlig neue Welt, in der eine neue Wirtschafts- und Lebensweise, aber auch neue Werte und Glaubensvorstellungen alles verdrängten, was über Jahrtausende gewachsen war. Funde der Linienbandkeramischen Kultur (etwa 5.500 bis 4.900 v. Chr.) kennt man aus Baden-Württemberg, Bayern, dem Saarland, Rheinland-Pfalz, Hessen, Nordrhein-Westfalen, dem südlichen Niedersachsen, aus Thüringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Brandenburg und aus dem unteren Odergebiet. Mit diesen Einwanderern befasst sich das Taschenbuch „Die ersten Bauern in Deutschland“ (GRIN-Verlag, München) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Er hat sich durch seine Werke „Deutschland in der Urzeit“ (1986), „Deutschland in der Steinzeit“ (1991) und „Deutschland in der Bronzezeit“ (1996) in der Fachwelt einen Namen gemacht. Die Tageszeitung „Die Welt“ bezeichnete „Deutschland in der Urzeit“ als „Glanzstück deutscher Wissenschaftspublizistik“.

Bestellung des Taschenbuches „Die ersten Bauern in Deutschland“ bei:
http://www.grin.com/de/e-book/202821/die-ersten-bauern-in-deutschland

Der Wiesbadener Buchautor Ernst Probst hat von 1986 bis heute rund 300 Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Archäologie und Geschichte sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Werke von Ernst Probst über Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim (zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos), Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe,  Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt, Das Mammut

Werke von Ernst Probst über Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur, Die ersten Bauern in Deutschland. Die Linienbandkeramische Kultur (etwa 5500 bis 4900 v. Chr.)








Dienstag, 1. November 2016

UNESCO Welterbe Grube Messel: Attraktives Senioren Programm ab November


„Silber-Ager-Tag“ in Deutschlands bekannter Fossilienlagerstätte
Textfeld:  Messel, 1. November 2016. Junge Senioren haben einen neuen Grund zur Freude: ab 14. November 2016 bietet die Welterbe Grube Messel jeden Montag den „Silber-Ager-Tag“ mit attraktivem Sonderprogramm von 1,5 Stunden an – Jeweils von  14:30 bis 16:00 Uhr.

Zum Beginn des Programms werden die Silber-Ager gemeinsam aktiv: im Rahmen eines gemütlichen Spaziergangs zum Grubenrand der 48 Millionen Jahre alten Fossilienlagerstätte Grube Messel gewinnen die Teilnehmer einen Eindruck von dem Gelände und betrachten den rund ein Kilometer großen Tagebau.

Im Anschluss an den vitalisierenden Ausflug kommen Teilnehmer bei einer gemütlichen Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen zur Ruhe. Die erfahrenen Tourenbegleiter stellen bei einem Vortrag die Grube Messel anschaulich in Bildern dar und präsentieren die Highlights des UNESCO-Welterbes.

Textfeld:  Das Programm mit der Dauer von 1,5 Stunden kostet 12,50 Euro pro Person und beinhaltet die Führung zur Aussichtsplattform sowie den Vortrag bei Kaffee und Kuchen. Eine Anmeldung ist erforderlich, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Es sind maximal 25 Personen zugelassen. Von Montag bis Freitag ist eine Reservierung möglich unter 06159 - 71 75 90 oder per E-Mail an: service@welterbe-grube-messel.de.

Im Anschluss an das Sonderprogramm bietet es sich an, den Themenräumen einen Besuch abzustatten: der wissenschaftliche Wert wird hier mit einer künstlerischen Gestaltung verknüpft und veranschaulicht das Entstehen, die Veränderungen und das Erbe der Grube Messel innerhalb unterschiedlicher Ausstellungen.

Montag, 31. Oktober 2016

Buchautor Ernst Probst will in keine Schublade gesteckt werden


Zeichnung: Antje Püpke, www.fixebilder.de


München / Wiesbaden (internet-zeitung) – „Gehen Sie heim zu Ihren Dinosauriern!“ verabschiedete der Geschäftsführer einer Tageszeitung einen seiner verantwortlichen Redakteure nach einer Weihnachtsfeier. Das gefiel dem so angesprochenen Journalisten gar nicht, weil er bereits über viele andere Themen zahlreiche Zeitungsartikel und einige Bücher geschrieben hatte. Dies sagte er seinem Chef freundlich und bestimmt. Dann ging er nach Hause, allerdings nicht zu „seinen Dinosauriern“, sondern zu seiner Familie.

Dass man als Journalist oder Buchautor vorschnell in eine bestimmte Schublade gesteckt wird, hat der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst oft genug am eigenen Leib erfahren. Zum Beispiel gab es in der Zeitungsredaktion, in der er 28 Jahre lang arbeitete,  einen „freundlichen Kollegen“, der ihn penetrant „Dino“ nannte. Hinweise von Probst, dass „Dinos“ nur eines seiner zahlreichen Interessensgebiete seien, fruchteten nichts.

Als freier Mitarbeiter vieler Tageszeitungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz machte Probst mitunter ähnlich unerfreuliche Erfahrungen. Der Feuilleton-Chef einer Tageszeitung in Essen beispielsweise, mahnte ihn mal, er solle nicht über jeden Knochen, der gefunden würde, gleich einen Artikel schreiben. Sein eigener Chefredakteur war milder gesonnen. Er hatte es nur nicht gern, wenn Probst über sehr kleine Tiere schrieb.

Natürlich gab es auch wohlgesonnene Journalisten. Im Wissenschaftsteil der überregionalen Tageszeitung „Die Welt“ etwa erschien fast jede Woche ein Artikel von Probst. Ähnlich war es beim „Deutschen Allgemeinen Sonntagsblatt“, das heute leider nicht mehr existiert.

Zeitweise las man Texte von Probst auch im Wissenschaftsteil einer überregionalen Tageszeitung, hinter der immer ein kluger Kopf stecken soll. Dort kündigte man ihm jäh die Freundschaft, weil er es gewagt hatte, in einem Leserbrief auf einen krassen Fehler eines anderen Autors hinzuweisen. Dieser hatte geschrieben, erstmals hätte man in Deutschland Knochen von Dinosauriern entdeckt. Probst wies in einem Leserbrief darauf hin, man habe allein im württembergischen Trossingen Dutzende von Dinosaurierskeletten gefunden. Ob dieser Leserbrief erschien und ob fortan eines der Bücher von Probst in jenem Edelblatt erwähnt wurde, das sei hier verschwiegen.

Auch heute noch sollte man Ernst Probst, der inzwischen Rentner ist, nicht als Buchautor in eine bestimmte Schublade stecken. Zu seinen Spezialitäten gehören Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie, Geschichte sowie Biografien berühmter Männer und Frauen. Aus seiner Feder stammen Biografien von Ärztinnen, Feministinnen, weiblichen Heiligen und  Filmstars, Fliegerinnen, Heldinnen, Malerinnen, Tänzerinnen und Wissenschaftlerinnen.

Seit einigen Jahren begeistert sich Probst auch für Aphorismen. Zusammen mit seiner Ehefrau Doris Probst veröffentlichte er die Taschenbücher „Der Ball ist ein Sauhund“ mit Weisheiten und Torheiten über Fußball sowie „Worte sind wie Waffen“ mit Weisheiten und Torheiten  über die Medien. Weil er selbst gern Aphorismen schreibt, veröffentlichte er das Taschenbuch „Schweigen ist nicht immer Gold“ mit rund 500 eigenen Zitaten. Oft werden seine Aphorismen in Zeitungen, im Internet und in Büchern anderer Autoren erwähnt.

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Ernst Probst hat von 1986 bis heute rund 300 Bücher, Taschenbücher, Broschüren sowie mehr als 300 E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie und Geschichte sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim (zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos), Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe,  Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt, Das Mammut (Mit Zeichnungen von Shuhei Tamura)

Zoologie: Mit Gorillas auf Du. Kurzbiografie der Primatologin und Zoologin Dian Fossey, Mit Schimpansen auf Du. Kurzbiografie der Primatologin Jane Goodall, Mit Orang-Utans auf Du. Kurzbiografie der Anthropologin und Anthropologin Biruté Galdikas

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur, Die ersten Bauern in Deutschland. Die Linienbandkeramische Kultur (5500 bis 4900 v. Chr.)

Kryptozoologie: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti, Alma. Ein Affenmensch in Eurasien, Bigfoot. Der Affenmensch aus Nordamerika, Chuchunaa. Der sibirische Affenmensch, Der De-Loys-Affe. Ein Menschenaffe in der „Neuen Welt“?, Nguoi Rung. Der vietnamesische Affenmensch, Orang Pendek. Der kleine Affenmensch auf Sumatra, Skunk Ape. Der Affenmensch in Florida, Yeren. Der chinesische Affenmensch, Yeti. Der Schneemensch im Himalaja, Yowie. Der australische Affenmensch, Das Einhorn. Ein Tier, das nie gelebt hat, Drachen. Wie die Sagen über Lindwürmer entstanden, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden, Riesen. Von Agaion bis Ymir, Seeungeheuer. 100 Monster von A bis Z

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 – Geschichte, Superfrauen 2 – Religion, Superfrauen 3 – Politik, Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr,  Superfrauen 5 – Wissenschaft, Superfrauen 6 – Medizin, Superfrauen 7 – Film und Theater, Superfrauen 8 – Literatur, Superfrauen 9 – Malerei und Fotografie, Superfrauen 10 – Musik und Tanz, Superfrauen 11 – Feminismus und Familie, Superfrauen 12 – Sport, Superfrauen 13 Mode und Kosmetik, Superfrauen 14 – Medien und Astrologie), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Films (in Arbeit), Königinnen des Tanzes, Königinnen des Theaters, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Franziska Streitel – Die „Dienerin Gottes“ aus Franken, Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrezia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., Königinnen des Films 1, Königinnen des Films 2, Königinnen des Films in Italien, Lucille Ball – Der „weibliche Charlie Chaplin“, Theda Bara – Der erste Vamp des Kinos, Brigitte Bardot – „B.B.“- Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Ingrid Bergman – Der Weltstar aus Schweden, Joan Crawford – Der Filmstar mit den breiten Schultern, Bette Davis – Die Frau, die 100 Filme hinterließ, Marlene Dietrich – Die deutsche „Göttin des Films“, Jodie Foster – Hollywoods klügste Schönheit, Greta Garbo – Die „Göttliche“, Ava Gardner – Die „Königin von Hollywood“, Judy Garland – Der unglückliche Hollywood-Star, Janet Gaynor – Die erste „Oscar“-Preisträgerin – Uschi Glas – Deutschlands „Quotenqueen auf dem Bildschirm“, Jean Harlow – Das platinblonde Sexsymbol der 1930-er Jahre, Rita Hayworth – Die „Venus des Atomzeitalters“, Katharine Hepburn – Die „Königinmutter von Hollywood“, Grace Kelly – Der Star, der den Traumprinzen heiratete, Hildegard Knef – Der deutsche Weltstar mit drei Karrieren, Zarah Leander – Der „UFA“-Star der 1930-er und 1940-er Jahre, Vivien Leigh – Der Weltstar aus „Vom Winde verweht“, Ruth Leuwerik – Die „Königin des Melodramas“ , Gina Lollobrigida. Die „Lollo“ - der Stern der 1950-er Jahre,  Sophia Loren – Der italienische Filmstar der 1960-er Jahre - Melina Mercouri – Der Star aus „Sonntags ... nie!“, Inge Meysel – Die „Fernsehmutter der Nation“, Marilyn Monroe – Amerikas größter Filmstar, Pola Negri – Der Stummfilmstar aus Polen, Asta Nielsen – Deutschlands erster Filmstar, Leni Riefenstahl – Die meisterhafte Regisseurin und Fotografin, Julia Roberts – Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Margaret Rutherford – Die beste Komödiantin Englands der 1960-er Jahre, Adele Sandrock – Die komische Alte des deutschen Kinos, Romy Schneider – Sie wollte nicht ewig „Sissi“ sein, Hanna Schygulla – Der deutsche Weltstar, Simone Signoret – Frankreichs Sexsymbol der 1950-er Jahre, Meryl Streep – Ein Star auf der Bühne, der Leinwand und dem Bildschirm, Gloria Swanson – Die Mondäne auf der Kinoleinwand, Elizabeth („Liz“) Taylor – die „Königin von Hollywood“, Liv Ullmann – Die große norwegische Schauspielerin, Grethe Weiser – Die volkstümliche Schauspielerin, Mae West – Die Komödiantin der Spitzenklasse, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen, Dr. Veronica Carstens – Die Förderin der Naturheilkunde, Dorothea Erxleben. Die erste deutsche Ärztin, Ernst Probst: Ein Journalistenleben. Vom Wunschberuf zum Albtraum

Interviews: Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann über Hinkelsteine, Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst, Wer war der Stammvater der Insekten? Interview mit dem Stuttgarter Biologen und Paläontologen Dr. Günter Bechly, Neues vom Ur-Rhein. Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens Sommer

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z, Weisheiten der Indianer

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