Montag, 1. Februar 2016

Neuigkeiten aus der PR-Welt bei PR4US



Wien (internet-zeitung) – Neuigkeiten aus der PR-Welt und mehr Flächendeckung für die PR-Arbeit verspricht das PR- und Nachrichten-Service-Portal „PR4US“. Unter der Adresse http://www.pr4us.com/de kann man - nach erfolgreicher – Registrierung kostenlos deutschsprachige oder englischsprachige Pressemitteilungen im Internet veröffentlichen. „PR4US“, „PR-Inside“ und „LIVE-PR“ sind PR-Portale einer in Wien ansässigen österreichischen Firma.

Die Arbeit und Verantwortung bei „PR4US“ teilen sich der aus Ägypten stammende Hossam Abdel-Kader (CEO/Database design) und seine in Deutschland geborene Ehefrau Sabina Abdel-Kader (Redaktion).

Die Pressemitteilungen mit Bild können in verschiedenen Kategorien veröffentlicht werden:

Bau & Immobilien
Bücher
Essen und Trinken
Gesellschaft & und Kultur

IT, Software und Technologie

Personalien

Reise, Freizeit & Sport

Wirtschaft & Industrie


Zu den vielen zufriedenen Nutzern von "PR4US", "PR-inside" und "LIVE-PR" gehört der Wiesbadener Journalist  und Buchautor Ernst Probst. Sein Tipp: Für Autoren und Autorinnen von Büchern - und nicht nur sie - sind die erwähnten drei PR-Portale sehr empfehlenswerte Helfer!"


Mittwoch, 13. Januar 2016

Was die Farben der Rezepte bedeuten

Frankfurt am Main (landesapothekerkammer-hessen) – Bunt ist die Welt der Rezepte, aber auch unübersichtlich. Die Landesapothekerkammer Hessen hat die wichtigsten Merkmale der unterschiedlichen Rezepttypen zusammengefasst, damit sich Patienten im Farbendschungel orientieren können:

Rosa: Alle gesetzlich Versicherten erhalten für die Verordnung von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln ein rosa Rezept, das sie in der Apotheke einlösen. Der Patient zahlt in der Regel  nur einen Anteil an den Arzneimittelkosten, die sogenannte „Zuzahlung“. Die Apotheke rechnet die entstehenden Kosten mit der Krankenkasse ab.
Blau: Privatpatienten erhalten beim Arzt ein blaues Rezept, die Medikation zahlen sie zunächst selbst. Das in der Apotheke abgestempelte Originalrezept reichen Privatpatienten dann zur Abrechnung an ihre Versicherung weiter.
Grün: Dieses Rezept stellt der Arzt aus, wenn er dem Patienten ein Medikament empfiehlt, das nicht verschreibungspflichtig ist.
Bestimmte verschreibungspflichtige Arzneimittel, die nicht von der Krankenkasse bezahlt werden wie beispielsweise die Antibaby-Pille, können auf dem blauen oder grünen Rezept verordnet werden.
Gelb: Fallen Arzneimittel unter das Betäubungsmittelgesetz werden diese in dreifacher Ausführung auf einem gelben Rezept vermerkt. Ein Durchschlag verbleibt in der Arztpraxis, das Original sowie der zweite Durchschlag gibt der Patient an den Apotheker weiter. Abgerechnet wird es, je nach Versichertenstatus, ebenso wie das rosa bzw. blaue Rezept.
Weiß: Dieses Rezept wird auch T-Rezept genannt. Es handelt sich um ein Sonderrezept, das ausschließlich zur Verschreibung von Arzneimitteln mit den Wirkstoffen Lenalidomid, Pomalidomid und Thalidomid verwendet werden darf. Das personengebundene Rezept besteht aus Original und Durchschlag. Auch hier erfolgt die Abrechnung wie bei den rosa bzw. blauen Rezepten.
Angaben gebündelt auf einem Blatt
Auf den Rezepten befinden sich in der Regel persönliche Angaben des Patienten. Zusätzlich sind Krankenkassennummer, die Versichertennummer und Arztnummer vermerkt. Rezepte sind  erst dann gültig, wenn auch das Datum der Ausstellung, die Unterschrift des Arztes sowie der Arztstempel vorhanden sind. Auf allen Rezepten befinden sich sogenannte Rezeptstatusfelder. Ein Kreuz auf einem dieser Felder wirkt sich auf die Abrechnung mit der Krankenkasse und auf den Zuzahlungsanteil aus. Außerdem müssen Krankenkasse oder Kostenträger erwähnt sein.
Rezepte rechtzeitig einlösen
Rezepte sind unterschiedlich lange gültig. Während das rosa Kassenrezept spätestens nach einem Monat eingelöst werden muss, ist das blaue Privatrezept drei Monate gültig. Wer ein gelbes Rezept erhält, muss es in den nächsten sieben Tagen in der Apotheke abgeben, ein weißes Rezept verfällt nach nur sechs Tagen. Patienten mit einem grünen Rezept können sich Zeit lassen, es ist uneingeschränkt gültig.
Der Landesapothekerkammer Hessen gehören rund 5.950 Apothekerinnen und Apotheker an. Der Heilberuf des Apothekers unterliegt einem gesetzlichen Auftrag. Zu den Aufgaben der Landesapothekerkammer gehören die Förderung der Fort- und Weiterbildung und die Überwachung der Einhaltung der Berufspflichten durch ihre Mitglieder. Die Landesapothekerkammer stellt ebenso eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung in ganz Hessen mit Medikamenten sicher.

Samstag, 9. Januar 2016

Erstaunliches über Vogelriesen



München / Wiesbaden (internet-zeitung) – Bis zu 35 Zentimeter lang und 25 Zentimeter hoch waren die größten Eier aller Zeiten. Gelegt wurden sie von weiblichen Tieren des Elefantenvogels Aepyornis maximus, der vom Eiszeitalter vor etwa 2 Millionen Jahren bis vielleicht zur Heutzeit im 17. Jahrhundert auf der Insel Madagaskar vor der Ostküste von Afrika existierte. Solche Riesen-Eier erreichten einen Umfang von 1 Meter und ein Gewicht von 12,5 Kilogramm. Ihr Inhalt entsprach demjenigen von mehr als 200 heutigen Hühner-Eiern mit einem Durchschnittsgewicht von 60 Gramm.

Mitunter kam es vor, dass ein Riesen-Ei von Aepyornis auf Madagaskar in Küstennähe in den Indischen Ozean geriet und vom Meerwasser erstaunlich weit transportiert wurde. In Australien entdeckte man in den 1930-er Jahren und Weihnachten 1992 in Küstennähe jeweils ein Elefantenvogel-Ei, das auf diese ungewöhnliche Weise dorthin gelangt war. Wer weiß, wie oft und wohin andere Riesen-Eier verfrachtet wurden?

Riesen-Eier von Elefantenvögeln sind große Raritäten. Im Londoner Auktionshaus „Christies“ erzielten sie Preise von umgerechnet zwischen 72.000 und 148.350 Euro.

Nachlesen kann man diese erstaunlichen Tatsachen in dem Taschenbuch „Vogelriesen in der Urzeit“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es ist im „GRIN-Verlag“ (München) erschienen, umfasst 296 Seiten, präsentiert zahlreiche Abbildungen und kostet 34,99 Euro.

Besonders große Exemplare des Elefantenvogels Aepyornis maximus waren mehr als 3 Meter hoch und über 400 Kilogramm schwer. Damit wog ein derartiger Vogel so viel wie 5 Männer aus der Gegenwart. Fliegen konnte ein solches Schwergewicht nicht mehr. Ungeachtet dessen gilt der Elefantenvogel als Vorbild für den sagenhaften Vogel Roch (auch Rock genannt), der angeblich im Flug einen Elefanten transportieren konnte.

Insgesamt werden in dem Taschenbuch „Vogelriesen in der Urzeit“ zehn große Vögel in Wort und Bild vorgestellt. Dabei handelt es sich um die Gattungen Hesperornis, Gastornis, Pelagornis, Brontornis, Phorusrhacos, Dromornis, Argentavis, Dinornis, Harpagornis und Aepyornis. Auch einige Flugsaurier mit imposanten Flügelspannweiten bis zu 13 Metern kommen darin vor.

Der bis zu 2 Meter hohe Laufvogel Gastornis beispielsweise lebte vor fast 50 Millionen Jahren auch in Deutschland, wie Funde aus dem Geiseltal bei Merseburg und Walbeck bei Magdeburg in Sachsen-Anhalt sowie aus der Grube Messel bei Darmstadt in Hessen belegen. Ein Teil der Funde wurde einst als Diatryma bezeichnet, bis man erkannte, dass Diatryma und Gastornis identisch sind. Früher verkannte man Gastornis als gefährlichen Räuber, heute hält man ihn eher für einen Pflanzenfresser.

Als größte Vögel der Erdgeschichte gelten weibliche Tiere der Gattung Dinornis („Schreckensvogel“) auf Neuseeland mit einer Höhe von sage und schreibe 3,60 Metern. Kurioserweise legten diese imposanten Laufvögel kleinere Eier mit dünnerer Schale als der Elefantenvogel auf Madagaskar. Männchen von Dinornis waren merklich kleiner als die Weibchen und brüteten die Eier aus.

Die Ehre, der größte fliegende Vogel zu sein, gebührt dem Greifvogel Argentavis, der vor 8 bis 5 Millionen Jahren in Argentinien lebte. Dieser Gigant der Lüfte hatte eine Flügelspannweite bis zu 8 Metern, ausgestreckt eine Länge von der Schnabelspitze bis zur Fußspitze von 3,30 Metern und ein Lebendgewicht von 80 Kilogramm. Sein Kopf maß von der Schnabelspitze bis zum Hals 45 Zentimeter. Sein 28 Zentimeter langer Schnabel war vier Mal so groß wie b ei den größten gegenwärtigen Greifvögeln. Seine Flugfedern waren ungefähr 1,50 Meter lang. Wie heutige Geier dürfte Argentavis ein Segelflieger gewesen sein. Für den Start von höheren Standorten aus benötigte er günstige Aufwinde.

Freitag, 8. Januar 2016

Der größte Löwe jagte in Amerika



München / Wiesbaden (internet-zeitung) – Der größte Löwe aller Zeiten war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox), der vor etwa 100.000 bis 10.700 Jahren im Eiszeitalter (Pleistozän) in Nord- und Südamerika lebte. Diese imposante Raubkatze war von der Kopf- bis zur Schwanzspitze bis zu 3,70 Meter lang. Allein der Schwanz maß bereits 1,20 Meter. Männliche Tiere erreichten ein Gewicht von maximal 300 Kilogramm.

Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ (GRIN-Verlag, München) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst.

Erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde der Amerikanische Höhlenlöwe bereits 1853 von dem renommierten amerikanischen Forscher Joseph Leidy (1823-1891). Ihm hatte ein Unterkieferfund aus Natchez (Mississippi) in den USA vorgelegen. Dass es sich um einen Löwen handelte, war die erste und richtige, doch nicht die letzte Vermutung.

1941 beschrieb der amerikanische Paläontologe George Gaylord Simpson (1902-1984) ein solches Skelett als das eines Riesenjaguars. Damit setzte er einen Irrtum in die Welt, der erst 1971 korrigiert wurde, als der russische Forscher Nikolai Vereshchagin und der Mainzer Zoologe Helmut Hemmer unabhängig voneinander zu dem Schluss kamen, dass diese „nordamerikanische Pantherkatze“ doch ein Löwe sei.

Der riesige Amerikanische Höhlenlöwe war rund zehn Zentimeter länger als die größten Löwen Europas, die im Eiszeitalter vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren existierten. Dabei handelte es sich um den so genannten Mosbacher Löwen, der nach ca. 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich in Deutschland bezeichnet ist.

Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) wurde 1806 von dem Mainzer Paläontologen Wilhelm von Reichenau (1847-1925) erstmals wissenschaftlich beschrieben. Er hatte Funde aus Mosbach bei Wiesbaden und Mauer bei Heidelberg untersucht und sie richtigerweise einer fossilen Unterart des Löwen zugeordnet. Räuberische Zeitgenossen des Mosbacher Löwen waren Säbelzahnkatzen (früher Säbelzahntiger genannt), Europäische Jaguare, Leoparden und Geparden.

Aus dem mit Schwanz maximal 3,60 Meter langen Mosbacher Löwen gingen im Eiszeitalter vor ungefähr 300.000 Jahren die Europäischen Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) hervor. Diese Raubkatze wurde 1810 von dem damals in Erlangen arbeitenden Arzt und Naturforscher Georg August Goldfuß (1782-1848) erstmals wissenschaftlich beschrieben. Ihm hatte ein Schädelfund aus der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern) vorgelegen.

Der Europäische Höhlenlöwe hatte eine Gesamtlänge bis zu 3,20 Metern, wovon rund 1 Meter auf den Schwanz entfiel. Damit war er zwar nicht mehr so groß wie sein riesiger Vorgänger, der Mosbacher Löwe, übertraf aber immer noch merklich die Maße heutiger Löwen in Afrika.

Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg  gehören zu den Bundesländern in Deutschland, in denen die meisten Reste von Europäischen Höhlenlöwen entdeckt wurden. Dagegen hat man im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern bisher keine Höhlenlöwen gefunden.

Aus Bayern kennt man 27 Fundorte von Höhlenlöwen, aus Nordrhein-Westfalen 21, aus Baden-Württemberg 15, aus Sachsen-Anhalt 10, aus Thüringen 8, aus Hessen 7, aus Niedersachsen 5, aus Rheinland-Pfalz 3, aus Brandenburg 3 und aus Sachsen 2. Unter den Großstädten, in denen Fossilien von Höhlenlöwen zum Vorschein kamen, sind Stuttgart, Wiesbaden, Leipzig, Hamburg und Berlin.

Nirgendwo auf der Erde sind mehr Zähne und Knochen von Höhlenlöwen geborgen worden als in der erwähnten Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth in Bayern. Dort barg man Reste von rund 30 Höhlenlöwen. Ebenfalls einen Eintrag ins „Guiness-Buch der Rekorde“ wert ist Bottrop-Welheim, wo die ältesten Löwenspuren der Erde entdeckt wurden. Sie entstanden in der letzten Eiszeit zwischen etwa 35.000 und 42.000 Jahren.

Ernst Probst hat zahlreiche Taschenbücher über Raubkatzen aus der Urzeit veröffentlicht:
„Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland“, „Höhlenlöwen“, „Der Höhlenlöwe“, „Der Mosbacher Löwe“, „Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz“„Säbelzahnkatzen“, „Säbelzahntiger am Ur-Rhein“, „Die Säbelzahnkatze Machairodus“, „Die Säbelzahnkatze Homotherium“, „Die Dolchzahnkatze Megantereon“, „Die Dolchzahnkatze Smilodon“,  „Eiszeitliche Leoparden in Deutschland“, „Eiszeitliche Geparde“ in Deutschland“, „Der Europäische Jaguar“.

Bestellungen des Taschenbuches „Höhlenlöwen“ bei „GRIN“:
http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen

Donnerstag, 7. Januar 2016

Taschenbuch über den Schneemenschen "Yeti"




München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Leben im Himalaja heute noch riesige Schneemenschen, die von den Einheimischen mit vielen Namen bedacht werden? Die Einen bezeichnen diese rätselhaften Lebewesen als „Yeti“, andere als „Migö“, „Gang Mi“, „Lmung“, „Chumung“, „Chemo“ oder „Kangchendzönga-Dämon“. Zwei bis drei Meter groß sollen diese Affenmenschen sein, mehr als 200 Kilogramm wiegen und Fußabdrücke bis zu 43 Zentimeter Länge hinterlassen. Angebliche Fußabdrücke jenes legendären Geschöpfes sind bis in 7.000 Meter Höhe im „ewigen Schnee“ entdeckt und fotografiert worden. Augenzeugen wollen sogar lebende „Yetis“ gesehen haben. Immer wieder liest man auch von vermeintlichen „Yeti“-Haaren, -Skalps und -Fellen. Worum es sich bei den Schneemenschen im Himalaja handelt, ist sehr umstritten. Man deutete sie als Nachfahren von prähistorischen Menschenaffen, Frühmenschen, Urmenschen, Ur-Germanen, aber auch als Bären oder flüchtige Menschen.

Ernst Probst, der Autor des Taschenbuches „Yeti. Der Schneemensch im Himalaja“, ist weder Kryptozoologe, noch glaubt er an die Existenz von Affenmenschen, die überlebende Menschenaffen, Frühmenschen oder Urmenschen wären. Aber er kann nicht ausschließen, dass in abgelegenen Gegenden der Erde noch bisher unbekannte Affen oder Menschenaffen ein verborgenes Dasein führen. Denn von 1900 bis heute sind erstaunlich viele große Tiere erstmals entdeckt und wissenschaftlich beschrieben worden. Darunter befinden sich auch Primaten wie der Berggorilla (1902), der Kaiserschnurrbarttamarin (1907), der Bonobo (1929), der Goldene Bambuslemur (1986), der Goldkronen-Sifaka oder Tattersall-Sifaka (1988), das Schwarzkopflöwenäffchen und der Burmesische Stumpfnasenaffe (2010).

Nach Ansicht von Kryptozoologen, die weltweit nach verborgenen Tierarten (Kryptiden) suchen, leben auf der Erde noch zahlreiche unbekannte Spezies, die ihrer Entdeckung
harren. Bisher sind auf unserem „blauen Planeten“ etwa 1,5 Millionen Tierarten bekannt. Manche Wissenschaftler vermuten, dass mehr als 15 Millionen Tierarten noch unentdeckt bzw. unbeschrieben sind.

Der verhältnismäßig junge Forschungszweig der Kryptozoologie wurde von dem belgischen Zoologen Bernard Heuvelmans (1916–2001) um 1950 benannt und gegründet. Er sammelte Tausende von Berichten, Legenden, Sagen, Geschichten und Indizien verborgener Tiere und prägte durch seine Fleißarbeit die Kryptozoologie nachhaltig.

Als Zweige der Kryptozoologie gelten die Dracontologie, die sich mit den Wasserkryptiden befasst, die Hominologie, die sich mit Affenmenschen beschäftigt, und die Mythologische Kryptozoologie, welche die Entstehungsgeschichte von Fabelwesen erforscht. Der Begriff Hominologie wurde 1973 durch den russischen Wissenschaftler Dmitri Bayanov eingeführt. In der Folgezeit haben Kryptozoologen verschiedene Untergliederungen der Hominologie vorgeschlagen.

Die Kryptozoologie bewegt sich teilweise zwischen seriöser Wissenschaft und Phantastik. Kryptozoologen wollen nicht glauben, dass unser Planet schon sämtliche zoologischen
Geheimnisse preisgegeben hat, obwohl Satelliten regelmäßig die ganze Erdoberfläche überwachen. Nach ihrer Ansicht bleibt das, was unter dem Kronendach tropischer Regenwälder oder in den Tiefen der Ozeane existiert, selbst modernster Spionage-Technik verborgen. Kryptozoologen zufolge gibt es auf der Erde noch erstaunlich viele bisher unbekannte Tierarten zu entdecken.

Auf allen fünf Erdteilen – so glauben Kryptozoologen – leben beispielsweise große Affenmenschen. Die bekanntesten von ihnen sind „Yeti“ im Himalaja, „Bigfoot“ in Nordamerika, „Orang Pendek“ auf Sumatra und „Alma“ in der Mongolei. Als Affenmenschen gelten auch „Chuchunaa“ in Ostsibirien, „Nguoi Rung“ in Vietnam, „De-Loys-Affe“ in Südamerika, der „Stinktier-Affe“ aus Florida, „Yeren“ in China und „Yowie“ in Australien.

Affenmenschen heißen – laut „Wikipedia“ – „affenähnliche“, das heißt nicht mit allen Merkmalen der Art Homo sapiens ausgestattete Vertreter der „Echten Menschen“ (Hominiden). Sie gehören zu den bekanntesten Landkryptiden.

Bestellung des Taschenbuches „Yeti. Der Schneemensch im Himalaja“ bei:
http://www.grin.com/de/e-book/209335/yeti-der-schneemensch-im-himalaja

Mittwoch, 6. Januar 2016

Neurodermitis bei Kindern - Es gibt keine allgemeinen Diäten!

Hannover (apothekerkammer-niedersachsen) – Neurodermitis ist anstrengend. Ständig haben Betroffene das Bedürfnis, sich zu kratzen und fühlen sich nicht wohl in ihrer Haut. Die Hautkrankheit beginnt meist im frühen Kindesalter. Oft können die Kleinen nächtelang nicht schlafen, weil sie der Juckreiz wachhält. Doch Neurodermitis kann durch bestimmte Verhaltensweisen gelindert werden. Einige Nahrungsmittel stehen im Verdacht, eine bestehende Neurodermitis verschlechtern zu können. Eine allgemeine Diät gibt es allerdings nicht, der Speiseplan muss vielmehr individuell auf Allergien und Unverträglichkeiten der Patienten abgestimmt werden, erklärt die Apothekerkammer Niedersachsen.
Was hinter Neurodermitis steckt
Neurodermitis, auch bezeichnet als atopisches Ekzem oder endogenes Ekzem, ist eine chronische und nicht ansteckende Erkrankung der Haut. Typische Zeichen für Neurodermitis sind die trockenen, roten und juckenden Ekzeme. Die Haut reagiert empfindlich auf Reize wie Wolle, Konservierungsmittel in nicht medizinischen Pflegesalben oder Reinigungsmitteln. Mit Neurodermitis können auch Nahrungsmittelallergien und Inhalationsallergien auf Pollen, Hausstaub und Tierhaare einhergehen. Ein Trost für alle Eltern und Kinder: Die Ekzeme klingen in der Pubertät meistens ab.
Die Neurodermitis-Erkrankung kann durch Stress oder psychische Belastungen verschlimmert werdenNoch sind die Ursachen des unangenehmen Ekzems nicht gänzlich geklärt, es wird vermutet, dass eine erbliche Veranlagung im Zusammenspiel mit äußeren Umweltfaktoren zu einer Neurodermitis führen kann. Ein weiterer wichtiger Umweltfaktor ist die Ernährung: Milch, Hühnereiweiß oder Weizen stehen besonders unter Verdacht, Allergien auszulösen und Neurodermitis zu verstärken. Daneben gibt es eine lange Reihe anderer Nahrungsmittel, die die Erkrankung verstärken können.
Individuelle Ernährung
Es gibt keine generellen Ernährungstipps für Neurodermitis-Patienten. Bis zum Ende des vierten Monats sollten Babys ausschließlich mit Muttermilch ernährt werden. Bei Kindern müssen Eltern aufmerksam beobachten, auf welche Speisen oder Zusatzstoffe der Nachwuchs empfindlich reagiert. Das Krankheitsbild ist individuell ganz unterschiedlich und die Bandbreite möglicher Auslöser ist groß. Wenn Eltern einen Zusammenhang zwischen bestimmten Nahrungsmitteln und dem Schweregrad der Krankheit feststellen, sollten diese zwar vom Speiseplan gestrichen werden, aber nicht die gesamte Nahrungsmittelgruppe. Das bedeutet: Wenn das Kind keine Äpfel verträgt, darf es trotzdem Birnen oder Weintrauben probieren. Ganzen Lebensmittelgruppen aus dem Weg zu gehen, birgt die Gefahr einer zu einseitigen Ernährung. Um eine Übersicht über die zu sich genommenen Lebensmittel zu erhalten, ist es immer sinnvoll, ein Ernährungstagebuch zu führen. Damit lassen sich gezielt Auslöser für Krankheitsschübe aufdecken, erläutert die Apothekerkammer Niedersachsen.
Pflegeprodukte auf die Haut abstimmen
Der Leidensdruck und die psychische Belastung durch die Erkrankung können bei Kindern, aber auch bei Angehörigen schnell unerträglich werden. Sobald der Juckreiz das Kind belastet, sollten Eltern daher auch den Arzt aufsuchen. Durch pflegende medizinische Salben und Cremes lässt sich die Krankheit oft eindämmen. Neurodermitis verläuft sehr individuell. Allgemeine Regeln oder Patentrezepte gibt es nicht. In den Salben und Cremes sollte auf Reizstoffe wie Konservierungsmittel, Duft- oder Farbstoffe weitestgehend verzichtet werden. Sollte es dennoch zu einem Neurodermitisschub kommen, sollte eine speziell auf den Patienten abgestimmte Salbe in einer Apotheke angefertigt werden. Darüber hinaus können sich verunsicherte Eltern mit ihren Problemen an die Apotheker wenden. Diese schulen die Eltern im Umgang mit der sensiblen Kinderhaut und schaffen ein Bewusstsein für die passende Ernährung und Pflege.
Der Apothekerkammer Niedersachsen gehören rund 7.000 Mitglieder an. Der Apotheker ist ein fachlich unabhängiger Heilberufler. Der Gesetzgeber hat den selbstständigen Apothekern die sichere und flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln übertragen. Der Beruf erfordert ein vierjähriges Pharmaziestudium an einer Universität und ein praktisches Jahr. Dabei erwirbt der Studierende Kenntnisse in pharmazeutischer Chemie und Biologie, Technologie, Pharmakologie und Toxikologie. Nach dem Staatsexamen erhält er eine Approbation. Nur mit dieser staatlichen Zulassung kann er eine öffentliche Apotheke führen. Als Spezialist für Gesundheit und Prävention berät der Apotheker seriös und unabhängig. Er begleitet den Patienten fachlich, unterstützt ihn menschlich und hilft ihm so, seine Therapie im Alltag umzusetzen.

Mainz 05 angelt sich Stürmer-Star Karim Onisiwo



Tore von Karim Onisiwo zum Genießen!

Sonntag, 27. Dezember 2015

Als Mainz noch nicht am Rhein lag

Kleines Taschenbuch des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst über den großen Strom

Mainz (internet-zeitung) - Der Rhein war vor etwa zehn Millionen Jahren noch ein kleines Flüsschen. Er erreichte nur eine Länge von schätzungsweise 400 Kilometern statt 1324 Kilometern wie heute. Ursprünglich floss er nicht durch die Gegend von Oppenheim, Nierstein, Nackenheim, Mainz, Wiesbaden und Ingelheim. Stattdessen bahnte er sich ab etwa Worms – streckenweise mehr als 20 Kilometer westlich vom jetzigen Rheinbett entfernt – seinen Weg durch Rheinhessen. Im Raum Eppelsheim unweit von Alzey hatte er nur eine Breite von etwa 45 bis 60 Metern. Heute ist er bis zu 400 Meter breit.

Über den frühen Rhein informiert das kleine Taschenbuch „Als Mainz noch nicht am Rhein lag“ (GRIN-Verlag, München) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Gewidmet ist das 44 Seiten umfassende Werk dem Paläontologen Dr. Jens Lorenz Franzen in Titisee-Neustadt, Altbürgermeister Heiner Roos in Eppelsheim und der Bürgermeisterin Ute Klenk-Kaufmann in Eppelsheim, die sich jeder auf seine Weise um die Erforschung der Tierwelt am Ur-Rhein und um den Aufbau des „Dinotherium-Museums“ in Eppelsheim verdient gemacht haben.

Bestellung des E-Books im PDF-Format oder des gedruckten Taschenbuches bei:
http://www.grin.com/e-book/161642/als-mainz-noch-nicht-am-rhein-lag

Mittwoch, 23. Dezember 2015

Buchtipp: Schweigen ist nicht immer Gold


Autor Ernst Probst, Zeichnung von Antje Püpke, Berlin, http://www.fixebilder.de


München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Das Internet bietet unvorstellbar viel Mist, aber der Rest ist gar nicht übel. Dinosaurier erbrachten den Beweis: Selbst mit kleinem Hirn bringt man es erstaunlich weit. Das Wichtigste beim Fußballspiel ist der Gegner. Keiner mag ihn, aber ohne ihn geht es nicht los. Wo ständig reformiert wird, drängt sich der Verdacht auf, dass dort nie etwas Bleibendes geschaffen wurde. Zeitungsleser sind Menschen, die bei der Lektüre ihres Blattes hoffen, dass gestern etwas Interessantes passiert ist. Das sind einige der selbst verfassten Zitate des Wiesbadener Journalisten und Autors Ernst Probst aus seinem Taschenbuch „Schweigen ist nicht immer Gold“.

Probst schrieb die ersten Zitate für die 2001 von seiner Ehefrau Doris Probst herausgegebene zehnbändige Reihe „Weisheiten und Torheiten“ über die Themenbereiche Alter, Arbeit, Ehe, Frauen, Fußball, Kinder, Liebe, Männer, Medien und Mütter. Im Laufe der Zeit entstanden immer mehr Zitate, die zunehmend in Tageszeitungen (z. B. Hamburger Abendblatt, taz, Financial Times Deutschland), mitunter sogar auf der Titelseite, im Internet und in Büchern anderer Verlage erschienen. Wegen seines Zitats „Männer sind Kinder, die nicht mehr weinen dürfen“ wurde er von einem Rundfunksender interviewt.

Im Sommer 2010 hat sich Ernst Probst dazu entschlossen, eine Auswahl von mehr als 500 Zitaten von A bis Z (genauer gesagt von Affe bis Zuschauer) in einem Taschenbuch zu veröffentlichen. Darin kritisiert er vor allem Bedenkliches in der Gesellschaft, der Arbeitswelt, den Medien, der Wissenschaft und der Kunst. Das Werk „Schweigen ist nicht immer Gold“ umfasst 175 Seiten und ist beim GRIN Verlag (München) als gedrucktes Taschenbuch und preiswertes elektronisches E-Book im PDF-Format erschienen.

„Leider interessieren sich heute nicht mehr viele Menschen für Zitate“, bedauert der Wiesbadener Journalist und Autor. Erstaunlich schwach ist beispielsweise die Nachfrage bei  den Taschenbüchern „Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball“ sowie „Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über Fußball“. Können Fußballspieler und Journalisten nicht über sich lachen?

Ernst Probst hat von 1986 bis heute etwa 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren sowie rund 300 E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie, Geschichte, Luftfahrt sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Lesetipps:
Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball

Weisheiten und Torheiten über das Alter
Weisheiten und Torheiten über die Arbeit
Weisheiten und Torheiten über die Ehe
Weisheiten und Torheiten über die Liebe
Weisheiten und Torheiten über Frauen
Weisheiten und Torheiten über Kinder
Weisheiten und Torheiten über Männer
Weisheiten und Torheiten über Mütter
Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien
Zeitgenossen im Visier. 25 Glossen

Dienstag, 22. Dezember 2015

Taschenbücher von Ernst Probst über Tiere aus dem Eiszeitalter



Video „Bücher von Ernst Probst über Tiere aus dem Eiszeitalter“ von „urzeit“ bei YouTube“
http://youtu.be/BxZNaoWRElQ

München / Wiesbaden (internet-zeitung) – „Bücher von Ernst Probst über Tiere aus dem Eiszeitalter“ heißt ein Videoclip auf der Videoplattform „YouTube“. Darin wird auf  Taschenbücher des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst hingewiesen, die sich mit Eiszeittieren befassen. Beispielsweise „Das Mammut“, „Der Höhlenbär“, „Höhlenlöwen“ „Säbelzahnkatzen“, „Deutschland im Eiszeitalter“. Probst hat von 1986 bis heute mehr als 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren sowie rund 300 E-Books veröffentlicht. Die meisten dieser Titel sind beim „GRIN-Verlag“ (München) unter der Internetadresse http://www.grin.com zu finden. Spezialitäten von Probst sind die Themenbereiche Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie, Geschichte sowie Biografien berühmter Frauen.

Montag, 21. Dezember 2015

Sonne braucht der Mensch


Vitamin D- Mangel durch zu wenig Tageslicht

Hamburg (apothekerkammer-hamburg) – Im Winter fühlen sich Viele müde und unmotiviert. Grund dafür kann die fehlende Zufuhr von Vitamin D sein. Der Volksmund nennt es Sonnenvitamin, weil der Körper es selbst mit Hilfe der UVB-Strahlung produziert. Im Winter ist dies schwierig. Wer das Haus verlässt, ist warm angezogen. Zudem verwenden immer mehr Frauen Tagescremes mit Lichtschutzfaktor, um ihr Gesicht vor lichtbedingten Alterungsschäden zu schützen. Die Apothekerkammer Hamburg rät zur Vorsicht: Denn bereits bei Lichtschutzfaktor acht kann der Körper bis zu 97 Prozent weniger körpereigenes Vitamin D ausbilden. Umso wichtiger ist, es den Vitamin D-Haushalt zu kontrollieren und sich bei Bedarf mit dem Apotheker über Ernährung und Selbstmedikation abzustimmen.
60 Prozent der Deutschen haben Vitamin D-Mangel
Laut Robert-Koch-Institut leiden circa 60 Prozent der Deutschen an einem Vitamin D-Mangel. Das kann zu Folgeschäden führen, denn neben dem Knochenaufbau und der Wirkung auf die Muskulatur beeinflusst das Sonnenvitamin auch das Herz-Kreislaufsystem. Mit einem verschreibungspflichtigen Präparat kann man seinen Vitamin D-Speicher wieder auffüllen. Bei Werten an der Grenze zur Unterversorgung reichen niedrig dosierte Präparate aus der Apotheke. Oft sind diese in Verbindung mit Calcium erhältlich, doch sie sollten ausschließlich bei nachgewiesenen Vitamin D- und Calciummangel genommen werden.
Vitamin D mit einer fetthaltigen Mahlzeit einnehmen
Wichtig: Vitamin D gehört zu den fettlöslichen Vitaminen und sollte daher immer in Verbindung mit einer fetthaltigen Mahlzeit zu sich genommen werden. Zudem können Patienten ihren Vitamin D-Spiegel auch durch passende Ernährung beeinflussen. Wer den Klassiker Lebertran verschmäht, kann auf Seefisch zurückgreifen, beispielsweise Hering, Lachs oder Sardinen.
Wechselwirkungen nicht ausgeschlossen
Einige Arzneistoffe können den Bedarf von Vitamin D steigern, indem sie den Stoffwechselabbau anheizen. Außerdem gibt es zahlreiche Arzneimittel, die die Aufnahme von Vitamin D stören. In der Selbstmedikation kann beispielsweise das harmlos wirkende Johanniskraut Einfluss nehmen. Wer dauerhaft Säureblocker, Blutdruck-und Cholesterinsenker, Kortison oder Krebsmittel einnimmt, sollte regelmäßig seine Blutwerte überprüfen lassen, denn auch sie beeinträchtigen die Aufnahme und Verstoffwechselung des wichtigen Vitamins.
Die Apothekerkammer Hamburg ist als Körperschaft des öffentlichen Rechts die Institution der apothekerlichen Selbstverwaltung für die ca. 2.400 Apotheker und Apothekerinnen, sowie Pharmazeuten im Praktikum in Hamburg. Der Apotheker ist ein fachlich unabhängiger Heilberuf. Er ist laut Gesetz für die sichere und flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln zuständig. Wer Apotheker werden will, muss ein vierjähriges Pharmaziestudium an einer Universität und ein praktisches Jahr absolvieren. Der Apotheker berät die Patienten hinsichtlich ihrer Medikation und unterstützt sie, ihre Therapie im Alltag umzusetzen. Als Fachmann für Arzneimittel und Prävention ist der Apotheker neben dem Arzt der erste Ansprechpartner in gesundheitlichen Problemen.

Für einen vitalen Start ins neue Jahr

Krankheiten mit der richtigen Ernährung vorbeugen

Frankfurt am Main (landesapothekerkammer-hessen) – Diabetes mellitus Typ2, Adipositas, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Gicht haben eines gemeinsam: Sie lassen sich durch eine gezielte Ernährungsumstellung günstig beeinflussen. Familienmitglieder, Freunde oder Arbeitskollegen überschlagen sich oft mit widersprüchlichen Ernährungstipps, die bei diversen Erkrankungen Linderung versprechen. Viele Patienten fühlen sich jedoch durch die Fülle an Ratschlägen verunsichert. Ursula Funke, Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen, empfiehlt Patienten, die ihre Ernährung umstellen wollen, eine kompetente Ernährungsberatung durch den Apotheker.
Unterversorgt durch falsche Ernährung
Von einer Ernährungsberatung profitiert ein breiter Patientenkreis: Zum einen sind es Krebspatienten, Schwangere oder Stillende, die auf einem erhöhten Nährstoffbedarf eingestellt werden müssen. Zum anderen gibt es ältere Menschen, die mangelernährt sind, ohne es zu ahnen. In diesen Fällen können schon einfache Verhaltensänderungen die Lebensqualität deutlich verbessern. Wer von Altersdiabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Gicht betroffen ist, muss seine Lebensgewohnheiten meist grundlegend umstellen. Das fällt leichter, wenn Patienten einen kompetenten Ansprechpartner haben, der sie anleitet und motiviert.
Individuelles Programm aus der Apotheke
Vielerorts haben sich Apotheker zum Thema Ernährungsberatung weitergebildet. In der Regel führen Patient und Apotheker ein Erstgespräch, in dem die wichtigsten Informationen erfasst werden. Gewicht, Vorerkrankungen und warum der Patient die Beratung in Anspruch nehmen möchte, werden dann diskret im Beratungszimmer besprochen. Der Patient erhält auch eine genaue Berechnung seines individuellen Kalorienbedarfs. Dazu legen Patienten am besten ein Ernährungstagebuch an. Dieses kann für die Erhebung des tatsächlichen täglichen Kalorienverbrauchs genutzt werden und spiegelt die Essgewohnheiten genauestens wider. Wichtig ist, auch kleine Häppchen zwischendurch zu notieren, denn die summieren sich über den Tag. Auf dieser Basis erhalten Betroffene ein auf sie und ihre Bedürfnisse angepasstes Programm, das auch Hinweise für die körperliche Betätigung enthalten sollte. Da der Kalorienumsatz auch von der Muskelmasse abhängt, sind je nach Konstitution Sport und moderate Bewegung eine wichtige Unterstützung für einen gesunden Alltag.
Ernährungsumstellung kann Erfolge bringen
Ein Wechsel der Ernährungs- und Lebensgewohnheiten lohnt auch, wenn die Krankheit bereits ausgebrochen ist. Beispielsweise ist bei Gicht eine purinarme Ernährung ratsam, um die Symptome zurückzudrängen. Purine kommen vor allem in Fleisch und Wurst gehäuft vor. Über die Maßen verzehrt können sie die Gicht verstärken. Auch bei verschiedenen Lebensmittelunverträglichkeiten bessert sich das Befinden des Patienten, wenn die auslösenden Nahrungsbestandteile vom Speiseplan gestrichen werden. Wer von Zöliakie betroffen ist, meidet am besten alle glutenhaltigen Lebensmittel. Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Co. hat die so genannte Mittelmeerdiät nachweisbare Erfolge erzielt. Diät bedeutet hier aber nicht fasten: Frisches Obst, Gemüse und Knoblauch können Patienten reichlich verzehren. Dagegen sollten gesättigte und tierische Fette sowie rotes Fleisch Ausnahmen sein und oft  gegen frischen Fisch und Olivenöl ausgetauscht werden. Um die gewünschte Wirkung zu erzielen, empfiehlt es sich, die mediterrane Ernährung dauerhaft in das Leben zu integrieren. Für mehr Vitalität und ein höheres Wohlbefinden im neuen Jahr planen auch viele Gesunde, ihre Ernährung umzustellen. Individuelle Beratung und Unterstützung für dieses Vorhaben erhalten Kranke wie Gesunde beim Apotheker.
Der Landesapothekerkammer Hessen gehören rund 5.950 Apothekerinnen und Apotheker an. Der Heilberuf des Apothekers unterliegt einem gesetzlichen Auftrag. Zu den Aufgaben der Landesapothekerkammer gehören die Förderung der Fort- und Weiterbildung und die Überwachung der Einhaltung der Berufspflichten durch ihre Mitglieder. Die Landesapothekerkammer stellt ebenso eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung in ganz Hessen mit Medikamenten sicher.

Donnerstag, 17. Dezember 2015

2. Ellwanger Tage "Lebendige Geschichte"

Alamannenmuseum Ellwangen: 2. Ellwanger Tage "Lebendige Geschichte" zu Darstellungsaufbau und Recherche am 20. und 21. Februar 2016

ELLWANGEN (pm) – Am 20. und 21. Februar 2016 finden im Alamannenmuseum Ellwangen die 2. Ellwanger Tage "Lebendige Geschichte" statt, eine Fortbildungsveranstaltung für Geschichtsdarsteller. Nachdem 2015 Grundlegendes zur Vermittlungsarbeit im musealen Bereich erarbeitet wurde, geht es 2016 sehr praktisch zu: Anhand von Grabfunden soll den Teilnehmern vermittelt werden, wie mit Hilfe von genau recherchierten Funden Repliken erstellt werden und so Schritt für Schritt eine sinnvolle Darstellung aufgebaut werden kann.

Das Alamannenmuseum möchte in Zusammenarbeit mit interessierten Geschichtsdarstellern ein in Deutschland einmaliges Projekt starten. In den nächsten Jahren werden die Ergebnisse der Ausgrabung des Gräberfeldes von Lauchheim publiziert. Ein Teil der Grabfunde sind in Ellwangen im Museum im Original zu sehen. Besonders interessante Gräber sollen rekonstruiert werden. Es wird aber nicht nur bei der Ausstattung bleiben, sondern soweit wie möglich sollen auch die Lebensumstände der einzelnen Personen erforscht werden. Am Ende wird ein Geschichtsdarsteller in rekonstruierter Ausstattung den Besuchern Auskunft über das Leben der dargestellten Person geben können.

Die 2. Ellwanger Tage "Lebendige Geschichte" bilden die Auftaktveranstaltung zu diesem aufwändigen Projekt. Als erster Schritt wird das Grab Lauchheim 974 bearbeitet werden, dessen Textilausstattung besonders interessant ist. Die in der Veranstaltung dargestellten Methoden sind natürlich auch auf andere Epochen übertragbar. Das Tagungswochenende bietet nicht nur die Möglichkeit, neue Ideen und Informationen zu sammeln, sondern auch dem Gedankenaustausch wird Raum gegeben.

Nähere Informationen sind beim Museum unter Tel. 07961/969747 sowie im Internet unter www.alamannenmuseum-ellwangen.de erhältlich. Auf der Homepage des Museums kann auch der Anmeldebogen mit dem detaillierten Programm für den Workshop am 20./21. Februar 2016 heruntergeladen werden. Anmeldeschluss ist am 17. Februar 2016.

Alamannenmuseum Ellwangen

Haller Straße 9

73479 Ellwangen

Telefon +49 7961 969747

Telefax +49 7961 969749

alamannenmuseum @ ellwangen.de
www.alamannenmuseum-ellwangen.de

Als der Rhein noch kurz und schmal war



Mainz  / Wiesbaden (internet-zeitung) - Der Rhein war vor etwa zehn Millionen Jahren noch ein kleines Flüsschen. Er erreichte nur eine Länge von schätzungsweise 400 Kilometern statt 1324 Kilometern wie heute. Ursprünglich floss er nicht durch die Gegend von Oppenheim, Nierstein, Nackenheim, Mainz, Wiesbaden und Ingelheim. Stattdessen bahnte er sich ab etwa Worms – streckenweise mehr als 20 Kilometer vom jetzigen Rheinbett entfernt – seinen Weg durch Rheinhessen. Im Raum Eppelsheim unweit von Alzey hatte er nur eine Breite von ungefähr 45 bis 60 Metern. Heute ist er bis zu 400 Meter breit.

Über diesen frühen Fluss informiert das Taschenbuch „Der Ur-Rhein in Rheinhessen“ (GRIN-Verlag, München) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Gewidmet ist es dem Paläontologen Dr. Jens Lorenz Franzen in Titisee-Neustadt, Altbürgermeister Heiner Roos in Eppelsheim und der Bürgermeisterin Ute Klenk-Kaufmann in Eppelsheim, die sich – jeder auf seine Weise – um die Erforschung der Tierwelt am Ur-Rhein und um den Aufbau des „Dinotherium-Museums“ in Eppelsheim verdient gemacht haben.

Am Ur-Rhein existierte eine exotische Tierwelt, wie man vor allem durch Funde bei Eppelsheim, am Wissberg bei Gau-Weinheim und bei Dorn-Dürkheim weiß. In der Gegend von Eppelsheim etwa lebten Rüsseltiere, Säbelzahnkatzen, Bärenhunde, Tapire, Nashörner, krallenfüßige Huftiere, Ur-Pferde und sogar Menschenaffen. Eppelsheim genießt weltweit in der Wissenschaft einen guten Ruf. Zusammen mit dem Pariser Montmartre gehört der kleine Ort südlich von Alzey zu jenen großartigen Fossillagerstätten, mit denen die Erforschung ausgestorbener Säugetiere in Europa begonnen hat.

Zum Gelingen dieses Taschenbuches haben Altbürgermeister Heiner Roos, Bürgermeisterin Ute Klenk-Kaufmann, der Förderverein Dinotherium-Museum Eppelsheim, die Gemeinde
Eppelsheim, Dr. Jens Lorenz Franzen, Dr. Jens Sommer, Dr. Gerhard Storch, Dr. Frank Holzförster, Professor Dr. Wolfgang Schirmer, Dr. Winfried Kuhn, Dr. Ursula Bettina Göhlich, Mag. Thomas Bence Viola, Dr. Oliver Sandrock, Dr. Thomas Keller und Thomas Engel beigetragen.

Das Taschenbuch „Der Ur-Rhein in Rheinhessen“ enthält ein Gemälde und zahlreiche Zeichnungen von Tieren aus den Dinotheriensanden bei Eppelsheim in Rheinhessen. Diese Bilder wurden im Auftrag der Gemeinde Eppelsheim und des Fördervereins Dinotherium-Museum Eppelsheim von dem akademischen Maler Pavel Major aus Prag angefertigt und mit freundlicher Genehmigung im vorliegenden Taschenbuch veröffentlicht.

Bestellung des Taschenbuches „Der Ur-Rhein in Rheinhessen“ bei:
http://www.grin.com/de/e-book/268288/der-ur-rhein-in-rheinhessen

Dienstag, 15. Dezember 2015

Zeitgenossen im Visier – 25 Glossen von Ernst Probst



Wiesbaden (internet-zeitung) - In keine Schublade stecken lässt sich der Wiesbadener Autor Ernst Probst. Anfangs schrieb er gewichtige Werke über die Urzeit, Steinzeit und Bronzezeit. Danach verfasste er kurze und längere Biografien vor allem über berühmte Frauen aus den Bereichen Geschichte, Religion, Politik, Wirtschaft, Luftfahrt, Wissenschaft, Medizin, Film, Theater, Literatur, Malerei, Fotografie, Musik, Tanz, Feminismus, Sport, Mode, Kosmetik, Medien und Astrologie. Hinterher folgten Publikationen über Dinosaurier, Raubkatzen, den Höhlenbären und das Mammut. Später kamen Taschenbücher mit Aphorismen hinzu. Mit „Zeitgenossen im Visier“ (Createspace) legt Probst erstmals eine kleine Sammlung mit Glossen aus eigener Feder vor. Darin befasst er sich unter anderem mit Prügelknaben, Fensterguckern, Taktlosen, Nervensägen, Schwätzern und Schweigern. Dieses Taschenbuch ist nur bei „Amazon“ erhältlich.

Von 1986 bis heute hat Ernst Probst mehr als 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren sowie über 300 E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie, Geschichte, Luftfahrt sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim (zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos), Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe,  Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt, Das Mammut (Mit Zeichnungen von Shuhei Tamura), Tiere der Urwelt. Leben und Werk des Berliner Malers Heinrich Harder, Aepyornis. Der Vogel, der die größten Eier legte, Argentavis. Der größte fliegende Vogel, Brontornis. Riesenvögel in Argentinien, Dinornis. Der größte Vogel aller Zeiten, Dromornis. Der schwerste Vogel aller Zeiten, Harpagornis. Der größte Greifvogel der Neuzeit, Hesperornis. Der große Vogel des Westens, Pelagornis. Der größte Meeresvogel, Phorusrhacos. Der riesige Terrorvogel, Tiere der Urzeit. Rekorde von Insekten, Fischen, Amphibien, Reptilien, Vögeln und Säugetieren, 30 Tiere der Urwelt. Bilder von F. John, Der rätselhafte Spinosaurus. Leben und Werk des Forschers Ernst Stromer von Reichenbach

Zoologie: Mit Gorillas auf Du. Kurzbiografie der Primatologin und Zoologin Dian Fossey, Mit Schimpansen auf Du. Kurzbiografie der Primatologin Jane Goodall, Mit Orang-Utans auf Du. Kurzbiografie der Anthropologin und Anthropologin Biruté Galdikas

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur, Die ersten Bauern in Deutschland. Die Linienbandkeramische Kultur (5500 bis 4900 v. Chr.), Die Schnurkeramischen Kulturen. Kulturen der Jungsteinzeit von etwa 2800 bis 2400 v. Chr.

Kryptozoologie: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti, Alma. Ein Affenmensch in Eurasien, Bigfoot. Der Affenmensch aus Nordamerika, Chuchunaa. Der sibirische Affenmensch, Der De-Loys-Affe. Ein Menschenaffe in der „Neuen Welt“?, Nguoi Rung. Der vietnamesische Affenmensch, Orang Pendek. Der kleine Affenmensch auf Sumatra, Skunk Ape. Der Affenmensch in Florida, Yeren. Der chinesische Affenmensch, Yeti. Der Schneemensch im Himalaja, Yowie. Der australische Affenmensch, Das Einhorn. Ein Tier, das nie gelebt hat, Drachen. Wie die Sagen über Lindwürmer entstanden, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden, Riesen. Von Agaion bis Ymir, Seeungeheuer. 100 Monster von A bis Z, Der Tatzelwurm. Das Rätseltier in den Alpen

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 – Geschichte, Superfrauen 2 – Religion, Superfrauen 3 – Politik, Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr,  Superfrauen 5 – Wissenschaft, Superfrauen 6 – Medizin, Superfrauen 7 – Film und Theater, Superfrauen 8 – Literatur, Superfrauen 9 – Malerei und Fotografie, Superfrauen 10 – Musik und Tanz, Superfrauen 11 – Feminismus und Familie, Superfrauen 12 – Sport, Superfrauen 13 Mode und Kosmetik, Superfrauen 14 – Medien und Astrologie), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Films (in Arbeit), Königinnen des Tanzes, Königinnen des Theaters, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Franziska Streitel – Die „Dienerin Gottes“ aus Franken, Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrezia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., Königinnen des Films 1, Königinnen des Films 2, Königinnen des Films in Italien, Lucille Ball – Der „weibliche Charlie Chaplin“, Theda Bara – Der erste Vamp des Kinos, Brigitte Bardot – „B.B.“- Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Ingrid Bergman – Der Weltstar aus Schweden, Joan Crawford – Der Filmstar mit den breiten Schultern, Bette Davis – Die Frau, die 100 Filme hinterließ, Marlene Dietrich – Die deutsche „Göttin des Films“, Jodie Foster – Hollywoods klügste Schönheit, Greta Garbo – Die „Göttliche“, Ava Gardner – Die „Königin von Hollywood“, Judy Garland – Der unglückliche Hollywood-Star, Janet Gaynor – Die erste „Oscar“-Preisträgerin – Uschi Glas – Deutschlands „Quotenqueen auf dem Bildschirm“, Jean Harlow – Das platinblonde Sexsymbol der 1930-er Jahre, Rita Hayworth – Die „Venus des Atomzeitalters“, Katharine Hepburn – Die „Königinmutter von Hollywood“, Grace Kelly – Der Star, der den Traumprinzen heiratete, Hildegard Knef – Der deutsche Weltstar mit drei Karrieren, Zarah Leander – Der „UFA“-Star der 1930-er und 1940-er Jahre, Vivien Leigh – Der Weltstar aus „Vom Winde verweht“, Ruth Leuwerik – Die „Königin des Melodramas“ , Gina Lollobrigida. Die „Lollo“ - der Stern der 1950-er Jahre,  Sophia Loren – Der italienische Filmstar der 1960-er Jahre - Melina Mercouri – Der Star aus „Sonntags ... nie!“, Inge Meysel – Die „Fernsehmutter der Nation“, Marilyn Monroe – Amerikas größter Filmstar, Pola Negri – Der Stummfilmstar aus Polen, Asta Nielsen – Deutschlands erster Filmstar, Leni Riefenstahl – Die meisterhafte Regisseurin und Fotografin, Julia Roberts – Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Margaret Rutherford – Die beste Komödiantin Englands der 1960-er Jahre, Adele Sandrock – Die komische Alte des deutschen Kinos, Romy Schneider – Sie wollte nicht ewig „Sissi“ sein, Hanna Schygulla – Der deutsche Weltstar, Simone Signoret – Frankreichs Sexsymbol der 1950-er Jahre, Meryl Streep – Ein Star auf der Bühne, der Leinwand und dem Bildschirm, Gloria Swanson – Die Mondäne auf der Kinoleinwand, Elizabeth („Liz“) Taylor – die „Königin von Hollywood“, Liv Ullmann – Die große norwegische Schauspielerin, Grethe Weiser – Die volkstümliche Schauspielerin, Mae West – Die Komödiantin der Spitzenklasse, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen, Dr. Veronica Carstens – Die Förderin der Naturheilkunde, Dorothea Erxleben. Die erste deutsche Ärztin, Schreibende Superfrauen in Deutschland. Cockacoeske. Die Königin von Pamunkey, Kateri Tekakwitha. Die erste selige Indianerin in Nordamerika, Lozen. Die tapfere Kriegerin der Apachen, Mohongo. Die Indianerin, die in Europa tanzte, Sacajawea. Die indianische Volksheldin, Sieben berühmte Indianerinnen, Louis XV. Der Vielgeliebte, Marquise de Pompadour. Die erste bürgerliche Mätresse von Louis XV., Madame Dubarry. Von der Dirne zur Mätresse des Königs, Die Comtessen de Mailly-Nesle. Vier adelige Schwestern für den König, Marie-Louise O’Murphy de Boisfally. Eine Geliebte von Louis XV., Schloss Grünsberg. Von der Burg im Grunde bis zum Barockschloss, Ernst Probst. Ein Journalistenleben. Vom Traumberuf zum Albtraum

Interviews: Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann über Hinkelsteine, Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst, Wer war der Stammvater der Insekten? Interview mit dem Stuttgarter Biologen und Paläontologen Dr. Günter Bechly, Neues vom Ur-Rhein. Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens Sommer

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z, Weisheiten der Indianer

Unterhaltung: Zeitgenossen im Visier. 25 Glossen von Ernst Probst

Die meisten dieser Titel sind beim „GRIN Verlag“ http://www.grin.com erschienen und in zahlreichen Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

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Donnerstag, 10. Dezember 2015

Prof. Dr. Andreas Weber zum Leopoldina-Mitglied gewählt


Düsseldorf – Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina wählte kürzlich den Düsseldorfer Biologen Prof. Dr. Andreas Weber zu ihrem Mitglied. Prof. Weber leitet das Institut für Biochemie der Pflanzen der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU). Er ist das 15. Leopoldina-Mitglieder an der HHU.

Die Leopoldina zeichnete Prof. Weber mit seiner Berufung für seine hervorragenden Leistungen auf dem Gebiet der Pflanzenforschung aus. Er ist Mitglied der Sektion „Organismische und Evolutionäre Biologie“.

Prof. Dr. Anja Steinbeck, Rektorin der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, gratuliert Prof. Weber zu dieser besonderen Auszeichnung. „An die hochrenommierte Leopoldina berufen zu werden, ist ein herausragender Meilenstein in der Karriere eines Forschers“, so Prof. Steinbeck: „Diese Wahl bestätigt gleichzeitig auch die besondere Stärke der Pflanzenforschung an der HHU, die in dem von Prof. Weber maßgeblich mit eingeworbenen Exzellenzcluster CEPLAS ihr Aushängeschild hat.“

Prof. Dr. Andreas Weber

Andreas Weber (geb. 1963) studierte Chemie und Biologie an den Universitäten Bayreuth und Würzburg. 1996 promovierte er in Würzburg im Fach Pflanzenwissenschaften. Als Postdoc und Forschungsgruppenleiter wechselte er an die Universität zu Köln, wo er im Jahr 2002 habilitierte. Anschließend ging er als Professor für Pflanzenbiologie an die Michigan State University in East Lansing/USA, bevor er 2007 auf den Lehrstuhl für Biochemie der Pflanzen an die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf kam.
Hier ist Prof. Weber Sprecher des Internationalen Graduiertenkollegs für Pflanzenwissenschaften iGRAD-Plant. Er war maßgeblich beteiligt an der 2012 erfolgreichen Einwerbung des Exzellenzclusters CEPLAS (Cluster of Excellence on Plant Sciences) – einem gemeinsamen Projekt der Universitäten Düsseldorf und Köln mit dem Forschungszentrum Jülich und dem Max Planck Institut für Pflanzenzüchtungsforschung in Köln –, dessen Sprecher er ist. Darüber hinaus ist er Direktor des Düsseldorfer Zentrums für Synthetische Lebenswissenschaften.

Seit dem Jahr 2015 ist Prof. Weber gewähltes Mitglied des Senatsausschusses Evaluierung der Leibniz-Gemeinschaft, Mitglied im Fachkollegium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (Bereich Pflanzenphysiologie) und als aktuell 15. Professor der HHU gewähltes Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina.
Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina.

Aus dem Leitbild der Leopoldina:

„Die Leopoldina wurde 1652 gegründet und versammelt mit etwa 1500 Mitgliedern hervorragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus rund 30 Ländern. Sie ist der freien Wissenschaft zum Wohle der Menschen und der Gestaltung der Zukunft verpflichtet. Als Nationale Akademie Deutschlands vertritt die Leopoldina die deutsche Wissenschaft in internationalen Gremien und nimmt zu wissenschaftlichen Grundlagen politischer und gesellschaftlicher Fragen unabhängig Stellung. Hierzu erarbeitet sie unabhängige Expertisen von nationaler und internationaler Bedeutung. Die Leopoldina fördert die wissenschaftliche und öffentliche Diskussion, sie unterstützt wissenschaftlichen Nachwuchs, verleiht Auszeichnungen, führt Forschungsprojekte durch und setzt sich für die Wahrung der Menschenrechte verfolgter Wissenschaftler ein.“

Weitere Informationen: http://www.leopoldina.org/de/home

Montag, 7. Dezember 2015

Wiesbadener Autor Ernst Probst schrieb mehr als 300 Werke




Wiesbaden (internet-zeitung) - Der Wiesbadener Journalist und Wissenschaftsautor Ernst Probst hat von 1986 bis heute mehr als 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren sowie über 300 E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie, Geschichte, Luftfahrt sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim (zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos), Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe,  Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt, Das Mammut (Mit Zeichnungen von Shuhei Tamura), Tiere der Urwelt. Leben und Werk des Berliner Malers Heinrich Harder, Aepyornis. Der Vogel, der die größten Eier legte, Argentavis. Der größte fliegende Vogel, Brontornis. Riesenvögel in Argentinien, Dinornis. Der größte Vogel aller Zeiten, Dromornis. Der schwerste Vogel aller Zeiten, Harpagornis. Der größte Greifvogel der Neuzeit, Hesperornis. Der große Vogel des Westens, Pelagornis. Der größte Meeresvogel, Phorusrhacos. Der riesige Terrorvogel, Tiere der Urzeit. Rekorde von Insekten, Fischen, Amphibien, Reptilien, Vögeln und Säugetieren, 30 Tiere der Urwelt. Bilder von F. John, Der rätselhafte Spinosaurus. Leben und Werk des Forschers Ernst Stromer von Reichenbach

Zoologie: Mit Gorillas auf Du. Kurzbiografie der Primatologin und Zoologin Dian Fossey, Mit Schimpansen auf Du. Kurzbiografie der Primatologin Jane Goodall, Mit Orang-Utans auf Du. Kurzbiografie der Anthropologin und Anthropologin Biruté Galdikas

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur, Die ersten Bauern in Deutschland. Die Linienbandkeramische Kultur (5500 bis 4900 v. Chr.), Die Schnurkeramischen Kulturen. Kulturen der Jungsteinzeit von etwa 2800 bis 2400 v. Chr.

Kryptozoologie: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti, Alma. Ein Affenmensch in Eurasien, Bigfoot. Der Affenmensch aus Nordamerika, Chuchunaa. Der sibirische Affenmensch, Der De-Loys-Affe. Ein Menschenaffe in der „Neuen Welt“?, Nguoi Rung. Der vietnamesische Affenmensch, Orang Pendek. Der kleine Affenmensch auf Sumatra, Skunk Ape. Der Affenmensch in Florida, Yeren. Der chinesische Affenmensch, Yeti. Der Schneemensch im Himalaja, Yowie. Der australische Affenmensch, Das Einhorn. Ein Tier, das nie gelebt hat, Drachen. Wie die Sagen über Lindwürmer entstanden, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden, Riesen. Von Agaion bis Ymir, Seeungeheuer. 100 Monster von A bis Z, Der Tatzelwurm. Das Rätseltier in den Alpen

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 – Geschichte, Superfrauen 2 – Religion, Superfrauen 3 – Politik, Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr,  Superfrauen 5 – Wissenschaft, Superfrauen 6 – Medizin, Superfrauen 7 – Film und Theater, Superfrauen 8 – Literatur, Superfrauen 9 – Malerei und Fotografie, Superfrauen 10 – Musik und Tanz, Superfrauen 11 – Feminismus und Familie, Superfrauen 12 – Sport, Superfrauen 13 Mode und Kosmetik, Superfrauen 14 – Medien und Astrologie), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Films (in Arbeit), Königinnen des Tanzes, Königinnen des Theaters, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Franziska Streitel – Die „Dienerin Gottes“ aus Franken, Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrezia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., Königinnen des Films 1, Königinnen des Films 2, Königinnen des Films in Italien, Lucille Ball – Der „weibliche Charlie Chaplin“, Theda Bara – Der erste Vamp des Kinos, Brigitte Bardot – „B.B.“- Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Ingrid Bergman – Der Weltstar aus Schweden, Joan Crawford – Der Filmstar mit den breiten Schultern, Bette Davis – Die Frau, die 100 Filme hinterließ, Marlene Dietrich – Die deutsche „Göttin des Films“, Jodie Foster – Hollywoods klügste Schönheit, Greta Garbo – Die „Göttliche“, Ava Gardner – Die „Königin von Hollywood“, Judy Garland – Der unglückliche Hollywood-Star, Janet Gaynor – Die erste „Oscar“-Preisträgerin – Uschi Glas – Deutschlands „Quotenqueen auf dem Bildschirm“, Jean Harlow – Das platinblonde Sexsymbol der 1930-er Jahre, Rita Hayworth – Die „Venus des Atomzeitalters“, Katharine Hepburn – Die „Königinmutter von Hollywood“, Grace Kelly – Der Star, der den Traumprinzen heiratete, Hildegard Knef – Der deutsche Weltstar mit drei Karrieren, Zarah Leander – Der „UFA“-Star der 1930-er und 1940-er Jahre, Vivien Leigh – Der Weltstar aus „Vom Winde verweht“, Ruth Leuwerik – Die „Königin des Melodramas“ , Gina Lollobrigida. Die „Lollo“ - der Stern der 1950-er Jahre,  Sophia Loren – Der italienische Filmstar der 1960-er Jahre - Melina Mercouri – Der Star aus „Sonntags ... nie!“, Inge Meysel – Die „Fernsehmutter der Nation“, Marilyn Monroe – Amerikas größter Filmstar, Pola Negri – Der Stummfilmstar aus Polen, Asta Nielsen – Deutschlands erster Filmstar, Leni Riefenstahl – Die meisterhafte Regisseurin und Fotografin, Julia Roberts – Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Margaret Rutherford – Die beste Komödiantin Englands der 1960-er Jahre, Adele Sandrock – Die komische Alte des deutschen Kinos, Romy Schneider – Sie wollte nicht ewig „Sissi“ sein, Hanna Schygulla – Der deutsche Weltstar, Simone Signoret – Frankreichs Sexsymbol der 1950-er Jahre, Meryl Streep – Ein Star auf der Bühne, der Leinwand und dem Bildschirm, Gloria Swanson – Die Mondäne auf der Kinoleinwand, Elizabeth („Liz“) Taylor – die „Königin von Hollywood“, Liv Ullmann – Die große norwegische Schauspielerin, Grethe Weiser – Die volkstümliche Schauspielerin, Mae West – Die Komödiantin der Spitzenklasse, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen, Dr. Veronica Carstens – Die Förderin der Naturheilkunde, Dorothea Erxleben. Die erste deutsche Ärztin, Schreibende Superfrauen in Deutschland. Cockacoeske. Die Königin von Pamunkey, Kateri Tekakwitha. Die erste selige Indianerin in Nordamerika, Lozen. Die tapfere Kriegerin der Apachen, Mohongo. Die Indianerin, die in Europa tanzte, Sacajawea. Die indianische Volksheldin, Sieben berühmte Indianerinnen, Louis XV. Der Vielgeliebte, Marquise de Pompadour. Die erste bürgerliche Mätresse von Louis XV., Madame Dubarry. Von der Dirne zur Mätresse des Königs, Die Comtessen de Mailly-Nesle. Vier adelige Schwestern für den König, Marie-Louise O’Murphy de Boisfally. Eine Geliebte von Louis XV., Schloss Grünsberg. Von der Burg im Grunde bis zum Barockschloss, Ernst Probst. Ein Journalistenleben. Vom Traumberuf zum Albtraum

Interviews: Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann über Hinkelsteine, Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst, Wer war der Stammvater der Insekten? Interview mit dem Stuttgarter Biologen und Paläontologen Dr. Günter Bechly, Neues vom Ur-Rhein. Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens Sommer

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z, Weisheiten der Indianer

Die meisten dieser Titel sind beim „GRIN Verlag“ erschienen und in zahlreichen Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Der „GRIN Verlag“ mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.



Einblick in die Regalwelten zeitgenössischer Künstler aus der Popkultur

Köln - Musiker zeigen ihre Bücherregale, Autoren ihre Plattenregale: Der Bild- und Interviewband „About My Shelf“ gibt Einblick in die Regalwelten zeitgenössischer Künstler aus der Popkultur. Wie sieht das Bücherregal von Frank Spilker (Die Sterne) aus? Welche Platten haben die preisgekrönte Autorin Karen Köhler in Ihren Teenagerjahren geprägt? Was lesen Markus Acher (The Notwist) und Valeska Steiner (BOY) wenn sie auf Tour sind? „About My Shelf“, die erste Veröffentlichung des Kölner Indie-Publishers Verlag von Wegen, ermöglicht einen voyeuristischen Blick in die kleinen und großen Sammlungen bekannter Persönlichkeiten aus Musik, Literatur und Popkultur. Über mehrere Monate hinweg hat Maggie von Wegen, Gründerin des Verlags, insgesamt 20 Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland sowie Österreich zu ihren Bücher- bzw. Plattenregalen befragt. Nun ist das Werk endlich vollendet und zeigt auf 160 Seiten in Wort und Bild die literarischen und musikalischen Vorlieben kreativer Köpfe aus der alternativen Musik- und Literaturszene – in Szene gesetzt von verschiedenen Fotografinnen und Fotografen. Layout und Gestaltung stammen vom Kölner Kommunikationsdesigner Tobi Bergmann (papiergestalt.de), der dem Buch ein stilsicheres, einheitliches Design verliehen hat.

„About My Shelf“ ist aber keine reine Bücher- und Plattenschau, sondern liefert auch Inspirationen für das eigene Regal. Dazu tragen bei: Markus Acher (The Notwist) | Françoise Cactus (Stereo Total) | Franz Dobler („The Boy Named Sue") | Roman Ehrlich („Das kalte Jahr“) | Katarina Fischer (Im Zweifel südwärts“) | Kevin Hamann (ClickClickDecker) | Vea Kaiser („Blasmusikpop“) | Karen Köhler („Wir haben Raketen geangelt“) | Cherilyn MacNeil (Dear Reader) | Nagel | Hendrik Otremba (Messer) | Melanie Raabe („Die Falle“) | Ulrike Almut Sandig („Buch gegen das Verschwinden“) | Pola Lia Schulten (Zucker) | Franz Schütte (Jeans Team) | Frank Spilker (Die Sterne) | Valeska Steiner (BOY) | Kilian Teichgräber (Egotronic) | Linus Volkmann („Lies die Biber“) | Benedict Wells („Becks letzter Sommer“) | VÖ: 11. Dezember 2015, Verlag von Wegen Seiten: 164 Maße: 27 x 14 cm Preis: 15 Euro Bestellbar über die Verlags-Website: http://verlagvonwegen.de.

Donnerstag, 3. Dezember 2015

Herpes-Virus lauert am Glühweinstand

Hannover (apothekerkammer-niedersachsen) – Sie kommen immer zum falschen Zeitpunkt: Herpesbläschen sind für viele Patienten alte, unästhetische Bekannte. Gerade in der Winterzeit, in der sich Menschen auf den Weihnachtsmärkten tummeln, ist Herpes ein Thema. Ein nicht richtig gespültes Glühweinglas kann ausreichen, um sich anzustecken. Wer dem Risiko aus dem Weg gehen will, bringt am besten sein eigenes Glas mit. Allen Ansteckungsherden dauerhaft aus dem Weg zu gehen, ist jedoch fast unmöglich. Um die Bläschen schnell wieder loszuwerden, sollten Betroffene sofort mit einer Behandlung beginnen, rät die Apothekerkammer Niedersachsen. Der Apotheker weiß, welche Medikamente für welches Krankheitsstadium die richtigen sind.
Unverhofft kommt oft
Herpes ist eine Virusinfektion, die von Herpes-Simplex-Viren ausgelöst wird und schmerzhafte Bläschenbildung in der oberen Hautschicht hervorruft. Zwei Arten von Herpes-Simplex-Viren sind bekannt. Die typischen Bläschen des Lippenherpes entstehen meist durch den Virus Typ 1. Klassische Symptome dieser Erkrankung sind juckende, nässende und schmerzende Herpesbläschen, die sich auf Haut und Schleimhaut der Betroffenen ausbreiten. Die Erkrankung ist unangenehm, aber in den meisten Fällen gut behandelbar.
Ansteckung über Tröpfchen-  oder Schmierinfektion
Die Erstinfektion mit dem Typ-1 Virus erfolgt oft unbemerkt im Kleinkindalter. Anstecken können sich Betroffene durch eine Tröpfcheninfektion. Dabei werden die Viren über den Speichel beim Niesen, Husten, Sprechen oder Küssen weitergegeben. Aber auch durch das Mitbenutzen von Besteck oder Gläsern kann sich das Virus durch eine Schmierinfektion ausbreiten. Während der Erstinfektion dringen die Herpes-Viren über Haut oder Schleimhaut in den Organismus ein und wandern entlang sensibler Nervenbahnen bis zu den Nervenzellen. Bis sich zum ersten Mal die Symptome zeigen, kann viel Zeit vergehen, aber einmal ausgebrochen, können weitere Schübe der Viruserkrankung folgen. Da oft immungeschwächte Menschen an Herpes erkranken, können im schlimmsten Fall Komplikationen wie schwere Infektionen der Haut bei Neurodermitis-Patienten, Lungenentzündungen oder eine Herpes-Entzündung des Gehirns folgen. Dies sind allerdings Ausnahmefälle.
Mittel an das Krankheitsstadium anpassen
Wer unter Herpessymptomen leidet sollte sofort einen Arzt oder eine Apotheke aufsuchen. Die Behandlungsart variiert je nach Krankheitsstadium. Cremes mit antiviralen Inhaltsstoffen sollten bereits bei den ersten Symptomen alle ein bis zwei Stunden verwendet werden, um die Ausbreitung einzudämmen. Pasten oder Gele mit Zinksulfat haben eine zusammenziehende Wirkung und helfen, die Bläschen zu trocknen. Melissenextrakt als Creme aufgetragen beschleunigt die Heilung. Bei einem beginnenden Infekt sollte die Stelle mit dem Wirkstoff Aciclovir behandelt werden.
Sollen die Bläschen kaschiert werden, können Hydrokolloidpatches, kleine und durchsichtige Pflaster, aufgeklebt und überschminkt werden. Die Pflaster lindern zwar Schmerz und Juckreiz, sind allerdings nicht arzneistoffhaltig. Dennoch sind sie besonders in der letzten Phase der Infektion empfehlenswert. Mithilfe einer getönten Penciclovircreme lassen sich die Blasen gut abdecken. Kontaktlinsenträger sollten während eines Schubs am besten auf eine Brille zurückgreifen, damit die Viren nicht über die Fingerspitzen auf die Kontaktlinsen und in die Augen gelangen.
Bereits nach dem ersten Kribbeln auf der Haut oder bei Spannungsgefühlen auf der Lippe besteht eine hohe Ansteckungsgefahr. Wer ein Aufflammen der Krankheit bei sich vermutet, sollte direkte und indirekte körperliche Kontakte mit anderen Personen vermeiden, besonders mit Kleinkindern und Babys, rät die Apothekerkammer Niedersachsen. Herpesviren überleben außerhalb des Körpers nur eine sehr kurze Zeit, dennoch sollte man mit akut Erkrankten nicht dieselben Handtücher, Servietten, Lippenstifte, Gläser und Besteck teilen. Cremes sollten grundsätzlich immer mithilfe eines Wattestäbchens aufgetragen werden.
Immunsystem stärken
Typische Auslöser für die Infektion sind Stress, Ekel und Schlafmangel. Häufig spielt auch Sonneneinstrahlung eine Rolle: Das UV-Licht reduziert die Immunabwehr an der Hautoberfläche. Lippenpflegestifte mit hohem Lichtschutzfaktor können Abhilfe schaffen. Wer oft unter Herpesschüben leidet, sollte seine Abwehrkräfte stärken: Sinnvoll ist eine ausgewogene, vitaminreiche Ernährung, Ausdauersport, Wechselduschen, Saunabesuche sowie der Verzicht auf Alkohol und Nikotin. Vor allem immunschwache Patienten sowie Babys, Kinder und ältere, kranke Menschen trifft das Herpes-Virus. Auch Frauen während der Menstruation sind anfällig. Schwangere, Stillende, Kinder, Immungeschwächte sowie Erstinfizierte sollten immer einen Arzt aufsuchen, dies gilt auch bei Komplikationen, wenn sich beispielsweise der Lippenherpes auf die Nasenregion oder an den Augen sowie anderen untypischen Hautpartien ausbreitet. Wer an Schmerzen, Fieber oder an Infektionen mit Eiterbildung leidet, die wiederholt an der gleichen Stelle oder im größeren Ausmaß wiederkehren, sollte sich von einem Arzt untersuchen lassen.
Der Apothekerkammer Niedersachsen gehören rund 7.000 Mitglieder an. Der Apotheker ist ein fachlich unabhängiger Heilberufler. Der Gesetzgeber hat den selbstständigen Apothekern die sichere und flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln übertragen. Der Beruf erfordert ein vierjähriges Pharmaziestudium an einer Universität und ein praktisches Jahr. Dabei erwirbt der Studierende Kenntnisse in pharmazeutischer Chemie und Biologie, Technologie, Pharmakologie, Toxikologie und Klinische Pharmazie. Nach dem Staatsexamen erhält er eine Approbation. Nur mit dieser staatlichen Zulassung kann er eine öffentliche Apotheke führen. Als Spezialist für Gesundheit und Prävention berät der Apotheker seriös und unabhängig. Er begleitet den Patienten fachlich, unterstützt ihn menschlich und hilft ihm so, seine Therapie im Alltag umzusetzen.