Donnerstag, 24. Juli 2014

Mauricio Antón – Der Paläoartist aus Madrid

Madrid (internet-zeitung) – Einer der ganz Großen in seiner Zunft ist der spanische Künstler Mauricio Antón aus Madrid. Seine detailgetreuen Bilder prähistorischer Raubkatzen in dem Prachtbuch „The big cats and their fossil relatives“ haben Natur-, Tier- und Katzenfreunde in aller Welt entzückt. In diesem von dem englischen Wissenschaftler Alan Turner aus Liverpool und Mauricio Antón veröffentlichen Werk sind Motive zu bewundern, die man ansonsten sehr selten oder sogar nirgendwo sieht. Zum Beispiel eine Zeichnung, auf der man die große Säbelzahnkatze Machairodus und die kleine Dolchzahnkatze Paramachairodus zusammen erblickt oder Raubkatzen bei der Jagd auf bestimmte Beutetiere. Der erwähnte Titel ist aber nur eine von vielen Publikationen, die Antón optisch bereichert hat.

Wer sich für Mauricio Antón und seine Kunstwerke interessiert, für den ist http://www.mauricioanton.com eine sehr gute Adresse im Internet. Dort ist in spanischer und in englischer Sprache viel Interessantes über diesen renommierten Künstler nachzulesen. Außerdem kann man viele gelungene Beispiele seiner Schöpfungen sehen. Besonderer Clou ist ein sehenswerter Videoclip. Der vielseitige spanische Künstler hat auch zahlreiche Digital-Modelle längst ausgestorbener Lebewesen – wie Säbelzahnkatzen, Mammute und Urmenschen - geschaffen.

Bestellungen des englischsprachigen Buches „The big cats and their fossil relatives“ bei:
http://www.amazon.de/Big-Cats-Their-Fossil-Relatives/dp/0231102291/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books-intl-de&qid=1238507091&sr=8-1

Etliche von Mauricio Antón angefertigte Zeichnungen von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen findet man auch in dem deutschsprachigen Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Dieser Titel ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in vielen Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Bestellungen bei „GRIN“ (Taschenbuch oder E-Book) unter der Adresse http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen im Internet.

Montag, 21. Juli 2014

Interessantes über das Vergaberecht

Das deutsche Vergaberecht regelt, wie bei der Vergabe öffentlicher Aufträge zu verfahren ist. Ist eine Auftragsvergabe im öffentlichen Bereich geplant, muss diese zunächst ausgeschrieben werden, damit sämtliche Unternehmen, die den Auftrag erfüllen können, die Chance haben, diesen zu erhalten. Sie geben eine „Bewerbung“ auf die Ausschreibung ab. Anschließend wird darüber entschieden, welcher Unternehmer oder Dienstleister den Auftrag erhält. Hierbei sind verschiedene Faktoren einzubeziehen, von denen der Preis ganz klar der wichtigste ist. Ziel des Vergaberechts ist es, dass mit öffentlichen Geldern möglichst wirtschaftlich umgegangen wird. Vergaberechtsexpertin Ute Jasper von der Kanzlei Heuking Kühn Lüer Wojtek. setzt sich bereits seit vielen Jahren mit der Thematik auseinander und überwacht verschiedene Bereiche im Vergaberecht.

Unternehmen und Dienstleister erhalten durch die Bewerbung auf die Ausschreibung – sofern diese angenommen wird – eine gute Chance, Fuß im öffentlichen Bereich zu fassen und gut bezahlte Aufträge an Land zu ziehen. Leider kommt es im Vergaberecht immer wieder zu Korruptionen und Bestechlichkeit, sodass Aufträge an Unternehmen vergeben werden, die diese eigentlich gar nicht ausführen können oder dürfen. Deshalb ist es umso wichtiger, die Abwicklungen zu beobachten. Vergaberechtsexpertin Ute Jasper hat hierauf stets ein Auge.

Typische Fälle für die Ausschreibungen notwendig sind, sind beispielsweise der Neubau einer Straße oder die Lieferung der Büroeinrichtung für eine Behörde. Des Weiteren müssen öffentliche Arbeitsplätze ausgeschrieben werden. Zu den Grundsätzen des Vergaberechts gehören unter anderem der Wettbewerbsgrundsatz, das Transparenzgebot, der Gleichbehandlungsgrundsatz sowie das Diskriminierungsverbot, die Förderung mittelständischer Interessen, die Vergabe an fachkundige sowie zuverlässige und leistungsfähige Unternehmen und angemessene Preise.

Sonntag, 20. Juli 2014

Blog und Bücher über berühmte Fliegerinnen


München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Zum Stichwort berühmte Flugpioniere fallen einem sofort die Namen von Otto Lilienthal und Charles Lindbergh ein. Doch es waren nicht nur Männer, die – teilweise von Neugier und Abenteuerlust getrieben – Luftfahrtgeschichte schrieben. Außer ihnen haben sich erstaunlich viele Frauen als „Königinnen der Lüfte“, hervorgetan.

Der Autor Ernst Probst

Es waren mutige Männer und Frauen, die sich auf ein bis dahin unbekanntes Terrain wagten und mit ihren Leistungen dazu beitrugen, dass sich der Menschheits-Traum vom Fliegen bis hin zur Eroberung des Weltalls erfüllen konnte. In der öffentlichen Wahrnehmung aber stehen vor allem die Männer als Pioniere, die – wie Juri Gagarin oder Neil Armstrong – mit ihren Taten Meilensteine setzten. Die Leistungen vieler wagemutiger Frauen auf dem Gebiet der Luft- und Raumfahrt werden dagegen nur am Rande wahrgenommen.

Dass jene Himmelsstürmerinnen nicht in Vergessenheit geraten, ist auch das Verdienst des Wiesbadener Journalisten Ernst Probst. In zahlreichen Taschenbüchern und Broschüren zeichnet der Autor das Leben vieler Heldinnen der Lüfte in Wort und Bild nach. Das Blog http://fliegerinnen.blogspot.com gibt ihm und all jenen mutigen Frauen eine Plattform.

Für interessierte Leser/innen soll nachfolgend auf einige Werke aus der Feder von Ernst Probst zu diesem Thema hingewiesen werden, die allesamt bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ (München) http://www.grin.com erschienen sind:

Königinnen der Lüfte von A bis Z

Das sehr umfangreiche Werk stellt auf rund 700 Seiten mehr als 200 Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen vor und vermittelt umfassend nicht nur Fakten und Stationen aus dem Lebensweg der Himmelsstürmerinnen, sondern würzt das Buch – sehr zum Vergnügen seiner Leser – mit kuriosen Begebenheiten und Anekdoten.

Königinnen der Lüfte in Deutschland

Das Taschenbuch setzt den Fokus auf deutsche Eroberinnen des Himmels. So werden in dem Werk berühmte Luftpionierinnen wie Elly Beinhorn, Käthe Paulus, Thea Rasche, Hanna Reitsch, Christl-Marie Schultes, Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg und Beate Uhse, geborene Köstlin, auf sehr lesenswerte Weise vorgestellt.

Königinnen der Lüfte in Frankreich

Das Taschenbuch porträtiert zahlreiche französische Himmelsstürmerinnen. So unter anderem
Maryse Bastié, die als Fliegerin acht Weltrekorde brach, sowie Elise Garnerin, die als ,,Venus im Ballon" für Aufsehen sorgte. Zusätzlich liefert das Buch in einem umfangreichen Kapitel interessante Daten und Fakten zu den "Königinnen der Lüfte" aus aller Welt.

Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland

In diesem Buch lässt der Autor den Leser an spektakulären Erfolgen und tragischen Unglücksfällen mutiger Fliegerinnen aus Übersee und England teilhaben. So unter anderem im Porträt über die Neuseeländerin Jean Batten, die in den 1930-er Jahren nicht für möglich gehaltene Strecken- und Dauerrekorde im Alleinflug aufstellte.

Königinnen der Lüfte in Europa

Auf rund 450 Seiten erfährt der Leser unterhaltsames aus den Biografien berühmter europäischer Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen. So unter anderem über die Französin Jacqueline Auriol, die als erste Europäerin die Schallmauer durchbrach und ehemals als "schnellste Frau der Welt" galt.

Königinnen der Lüfte in Amerika

Mit Blick über den Atlantik gelingt es dem Autor, Geschichte unterhaltsam, spannend und stets lesenswert zu vermitteln und die Persönlichkeiten der porträtierten Fliegerinnen wie etwa Frances Wilson Grayson und deren tragischen Flug über den Atlantik, oder Pancho Barnes, Amerikas erste Stuntpilotin, ohne jede Patina vor dem geistigen Auge des Lesers erstehen zu lassen.

Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern

Die wegen ihrer Herkunft aus einer Försterfamilie „Förster-Christl“ genannte Christl-Marie Schultes war Bayerns erste Fliegern. Berührend zeichnet Ernst Probst den Lebensweg Schultes nach, die 71jährig verarmt in München starb. Bedauernd konstatiert der Autor: "Ihr Leben böte reichlich Stoff für Romane oder Filme. Bisher ist aber noch nicht einmal eine Straße oder ein Weg zu Ehren der ersten bayerischen Fliegerin benannt worden."

Sturzflüge für Deutschland. Kurzbiografie der Testpilotin Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg
Als beste deutsche Testpilotin, am vielseitigsten ausgebildete Fliegerin und als zweiter weiblicher Flugkapitän ihres Heimatlandes ging Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg (1903–1945), geborene Schiller, in die Geschichte der Luftfahrt ein. Sie unternahm mehr als 2.500 nervenaufreibende Sturzflüge mit Sturzkampfflugzeugen, um Zielgeräte zu verbessern. Kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges starb die mutige Frau den Fliegertod. Die Kurzbiografie „Sturzflüge für Deutschland“ von Ernst Probst aus Wiesbaden und Heiko Peter Melle aus Albstadt schildert ihr abenteuerliches Leben.

Frauen im Weltall

Im Taschenbuch „Frauen im Weltall“ skizziert Ernst Probst die Biografien berühmter Astronautinnen und Kosmonautinnen. Das 2010 erschienene Werk schildert die Lebenswege von Walentina Tereschkowa, Sally Kristen Ride und Kalpana Chawla, um nur einige zu nennen. Dabei beleuchtet das Taschenbuch nicht nur die strahlenden Erfolge, sondern berichtet auch von tragischen Ereignissen wie dem Absturz der Raumfähre Columbia beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre am 16. Januar 2003.




Mittwoch, 16. Juli 2014

Mit dem besten Insektenschutz gut vorbereitet


Frankfurt am Main (landesapothekerkammer-hessen) – Es ist wieder Sommer und zahlreiche Insekten sind unterwegs. Jetzt ist ein gründlicher Insektenschutz unerlässlich, um Insektenstiche und ihre unangenehmen Folgen wie Jucken oder Rötungen zu vermeiden. Zwar sind Mücken, Wespen und Bienen lästig, in der Regel bleiben ihre Stiche aber ungefährlich, erklärt Erika Fink, Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen.

Erste Hilfe bei Insektenstichen
Damit erst gar keine Schwellung entsteht, gilt es den Stich zu kühlen: Am besten eignen sich Eis oder kaltes Wasser. Noch wirksamer sind antiallergische Gels oder Stifte, eventuell auch Sprays oder Cremes mit Kortison. Dadurch werden Rötungen und Juckreiz gemildert und die Gefahr, dass sich der Stich durch Kratzen und Verunreinigungen entzündet, bleibt gering. Allerdings klingt die Wirkung nach einigen Stunden ab und die Wunde muss nachbehandelt werden. Wer im Sommer oft im Freien oder mit Kindern unterwegs ist, sollte auf Nummer sicher gehen und immer ein entsprechendes Präparat bei sich tragen, um den Stich sofort zu behandeln.
Wenn der Stich nicht ohne Folgen bleibt
Je nach Insekt und Einstichstelle kann ein Insektenstich Komplikationen nach sich ziehen. Folgen sind dann: Unwohlsein, grippeähnliche Symptome, Schwindel oder Blutdruckabfall, die ein Arzt behandeln muss. Gefährlich wird ein Insektenstich erst, wenn sich die Einstichstelle infiziert. Bereits während des Stechens oder mit dem danach einsetzenden Kratzen, gelangen Bakterien in die Wunde und rufen eitrige Entzündungen hervor, die sich schlimmstenfalls im gesamten Körper ausbreiten können. Hier muss der Arzt feststellen, ob eine Behandlung mit Antibiotika angebracht ist. Ebenso ratsam ist ein Arztbesuch, wenn Wespen oder Bienen empfindliche Körperteile wie Oberlippe, Mund oder Rachen gestochen haben. Besonders bei Menschen mit Insektengiftallergien, sei es Bienen- oder Wespengift, ist Vorsicht geboten. Insektenstiche lösen bei Allergikern heftige Reaktionen aus, die in einigen Fällen allergische Schocks nach sich ziehen können. Betroffene Allergiker können die Gefahren meist gut einschätzen und führen stets ein Soforthilfeset mit sich.
Gründlicher Schutz beginnt schon vor dem Stich
Zu solchen unangenehmen Verläufen muss es aber nicht kommen, wenn man Stiche vermeidet. Helle, den ganzen Körper bedeckende Kleidung ist ein sinnvoller Schutz. Wer Sommer und Sonne genießen will, verhüllt sich nicht gern, weiß Erika Fink. Als Alternative empfiehlt sie Insektenabwehrsprays, die zwar keinen vollständigen Schutz bieten, dennoch die meisten Plagegeister fernhalten.
Falls man so ein Spray kauft, sollte man gleichzeitig auf einen wirksamen Schutz gegen Zecken achten. Diese sind zwar Spinnentiere und keine Insekten – dennoch sind Zecken Träger diverser Bakterien und Viren und können mit ihren Bissen Infektionen auslösen. Es gilt: Je früher die Zecke entfernt wird, desto geringer ist die Infektionsgefahr. Eine Zeckenzange sollte fester Bestandteil in jedem Reisegepäck sein. Treten innerhalb weniger Tage nach einem Zeckenbiss grippeähnliche Symptome auf oder bildet sich ein roter Hof um die Einstichstelle, ist eine ärztliche Begutachtung erforderlich.
Der Landesapothekerkammer Hessen gehören rund 5.800 Apothekerinnen und Apotheker an. Der Heilberuf des Apothekers unterliegt einem gesetzlichen Auftrag. Zu den Aufgaben der Landesapothekerkammer gehören die Förderung der Fort- und Weiterbildung und die Überwachung der Einhaltung der Berufspflichten durch ihre Mitglieder. Die Landesapothekerkammer stellt ebenso eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung in ganz Hessen mit Medikamenten sicher.

Dienstag, 15. Juli 2014

Absturz beim Liebesakt in den Wolken

München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Die amerikanische Fliegerin Jacqueline Cochran (1906-1980) erzählte das Märchen, sie sei als Findelkind in großer Armut bei Pflegeeltern aufgewachsen und habe ihren Namen selbst aus dem Telefonbuch ausgewählt. In Wirklichkeit waren ihre angeblichen Pflegeeltern ihre echten Eltern, wegen denen sie sich schämte.

Die englische Fliegerin Amy Johnson-Mollison (1903-1941) trug bei ihrer ersten Flugstunde einen geliehenen, viel zu großen Helm, hörte alle Anweisungen wie durch Watte, machte deswegen vieles falsch und wurde deswegen von ihrem Fluglehrer angeblich für eine Idiotin gehalten. Ungeachtet dessen galt sie bald als die berühmte Pilotin Englands.

Die deutsche Fliegerin Hanna Reitsch (1912-1979) wollte als Kind im Alter von vier Jahren mit ausgebreiteten Armen vom Balkon des Elternhauses springen und auf diese Weise fliegen. Als ihre Mutter dies verhinderte und sagte "Kind, dann wärst du ja tot", fragte Hanna "Wär ich dann beim lieben Gott. Tät er mich dann fragen: Hannerl, woll"n wir"s hageln lassen?"

Das sind drei Begebenheiten aus dem Taschenbuch "Königinnen der Lüfte von A bis Z" des Wiesbadener Autors Ernst Probst. In diesem nahezu 700 Seiten umfassenden Werk werden mehr als 200 Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen in Wort und oft auch mit Bild vorgestellt.

Ein Wildfang war die legendäre amerikanische Fliegerin Amelia Earhart (1897-1937). Sie wollte all das tun, was Jungs machten, nur besser. Amelia spielte Football, kletterte auf Bäume, baute Baumhäuser und schoss mit dem Gewehr, das ihr der alkoholkranke Vater anstelle von Puppen geschenkt hatte, auf Ratten. Einmal raste sie im Winter zum Entsetzen von Zuschauern mit einem Schlitten unter einer die Straße entlang fahrenden Pferdekutsche hindurch.

Besonders kurios war die Ursache eines Flugzeugabsturzes der amerikanischen Fliegerin Dorothy Rice Peirce (1889-1960): Sie und ihr Fluglehrer stürzten während eines Liebesaktes wegen eines technischen Missgeschicks ab, das dem Liebhaber unterlaufen war. Entenjäger, die Augenzeugen des Unfalls gewesen waren, ruderten zur Absturzstelle und sahen zu ihrer großen Überraschung, dass die zwei verunglückten Flugzeuginsassen nackt im Wasser schwammen.

Mehr Glück mit verliebten Männern hatte die neuseeländische Fliegerin Jean Batten (1909-1989). Sie fand immer wieder Verehrer oder andere Gönner, die ihre kostspieligen Flugzeugkäufe und -reparaturen sowie Langstreckenflüge finanzierten. Wenn bei einem Mann nichts mehr zu holen war, wandte sich attraktive Jean schnell und skrupellos einem anderen "Finanzier" zu.

Das Taschenbuch "Königinnen der Lüfte von A bis Z" ist beim "GRIN Verlag" (München) erschienen. Dort sind auch die Taschenbücher "Königinnen der Lüfte in Deutschland", "Königinnen der Lüfte in Frankreich", "Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland", "Königinnen der Lüfte in Europa", "Königinnen der Lüfte in Amerika", "Frauen im Weltall" und "Drei Königinnen der Lüfte in Bayern" erhältlich.

Bestellungen des Taschenbuches "Königinnen der Lüft von A bis Z" bei:
http://www.grin.com/e-book/153394/koeniginnen-der-luefte-von-a-bis-z

Freitag, 11. Juli 2014

Internetzeitung "NOSVOX" lädt zum Mitmachen ein

Neuburg (internet-zeitung) – „Sind auch Sie der Meinung, dass in den täglichen Medien die Wirklichkeit oft verzerrt, politisch motiviert oder schlichtweg anders dargestellt wird, als es der Wirklichkeit entspricht? Wenn ja, dann sollten Sie NOSVOX lesen und selber mitgestalten!“ Mit diesen Worten wird man auf der unabhängigen und demokratischen Internetzeitung „NOSVOX“ begrüßt und zum Verfassen von Texten eingeladen.

„NOSVOX“ ist eine unabhängige und demokratische Internetzeitung, die von Lesern für Leser gemacht wird. Der Herausgeber stellt lediglich die Plattform hierfür zur Verfügung, ohne Einfluss auf den Inhalt zu nehmen, solange keine Gesetze oder Regeln verletzt werden.Jeder ist herzlich eingeladen, journalistisch tätig zu werden, sei es in den Bereichen Politik, Sport, Kultur, Wissenschaft und Technik oder was einen persönlich gerade bewegt.
Der Herausgeber wünscht, dass alle Menschen, ganz gleich welcher Herkunft, politischer Gesinnung oder Stellung im Leben, hier zusammenkommen und tagtäglich herausbringen können, was die Öffentlichkeit wirklich bewegt. „NOSVOX“ ist unter der Adresse www.nosvox.de im Internet zu finden.

Buchtipp: Malinche. Die Gefährtin des spanischen Eroberers

München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Zur berühmtesten Ureinwohnerin Lateinamerikas im 16. Jahrhundert entwickelte sich die Indianerin Malinche (1505–um 1529), indianisch Malintzin Tenepal oder Malinalli genannt und von den Spaniern auf den Namen Dona Marina getauft. Die kluge Aztekin stieg von der Sklavin der Maya-Indianer zur Geliebten des spanischen Eroberers Hernán Cortés (1485–1547) auf. Ohne ihre Hilfe hätte Cortés Mexiko nicht so leicht in seine Gewalt bringen können. Denn sie lieferte ihm wichtige Informationen und gewann die Feinde der Azteken als Verbündete für die Spanier. Das Taschenbuch „Malinche. Die Gefährtin des spanischen Eroberers“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das abenteuerliche Leben von Malinche und Cortés.

Bestellung des Taschenbuches „Malinche. Die Gefährtin des spanischen Eroberers“ bei:
http://www.grin.com/de/e-book/276142/malinche-die-gefaehrtin-des-spanischen-eroberers

Dienstag, 8. Juli 2014

Häufig missverstanden: der Beipackzettel

Hannover (apothekerkammer-niedersachsen) – Damit Arzneimittel ihre Wirkung entfalten können, ist es wichtig, sie korrekt einzunehmen. Um sich zu informieren, lesen viele Patienten vorab den Beipackzettel. Oft ärgern sie sich über den Umfang von meist mehreren Seiten, aber mehr noch über die für sie unverständlichen Angaben. Schnell entstehen Unsicherheiten. Was bedeutet „Vor dem Essen einnehmen“? 30 Minuten vorher, direkt davor? Wofür stehen die vielen Fachbegriffe? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen, wenn dort „häufig“ steht? Andere Patienten können den Beipackzettel gar nicht lesen, weil die Schrift zu klein ist. Wenn Patienten den Beipackzettel nicht oder falsch verstehen, besteht immer die Gefahr, dass sie ihre Arzneimittel nicht richtig oder gar nicht einnehmen. Daher appellieren Apotheker an die Patienten, bei Unsicherheiten das Gespräch zu suchen. Erste Tipps für den Umgang mit Beipackzetteln gibt die Apothekerkammer Niedersachsen hier.

Die meisten Sorgen bereiten Patienten die Nebenwirkungen. Daher ist hier die Gefahr der Missverständnisse besonders groß. Das mögliche Auftreten von Nebenwirkungen wird als wahrscheinlicher angesehen als dies tatsächlich der Fall ist, weil sich der allgemeine Sprachgebrauch nicht mit den Angaben im Beipackzettel deckt. So erscheint das Wort „häufig“ im Zusammenhang mit Nebenwirkungen bedrohlich. Es meint jedoch lediglich, dass Begleiterscheinungen bei weniger als 10 Prozent und bei mehr als einem Prozent der Behandelten auftreten. Daher ist es wichtig, immer genau zu schauen, welcher Prozentwert hinter den Begriffen „sehr häufig“, „häufig“, „gelegentlich“, „selten“ und „sehr selten“ steht. Diese Aufschlüsselung findet sich in jedem Beipackzettel.
Problematisch ist vor allem, dass im Beipackzettel selten unterschieden wird zwischen tolerierbaren Nebenwirkungen und solchen, die Arztkontakt oder Therapieabbruch erfordern. Betroffene sollten daher unbedingt das Gespräch mit dem Apotheker suchen.
Der Zeitpunkt der Nahrungsaufnahme kann die Wirkung eines Arzneimittels verlangsamen, beschleunigen, verstärken oder vermindern. Auch Nebenwirkungen können in bestimmten Fällen stärker oder schwächer auftreten. Wenn man seine Arzneimittel laut Beipackzettel vor dem Essen einnehmen soll, bedeutet das 30 bis 60 Minuten vor dem Essen, während des Essens meint kurz vorher, dabei oder unmittelbar danach. Ein Arzneimittel nüchtern zu nehmen heißt entweder morgens nach dem Aufstehen oder mit mindestens zwei Stunden Abstand zur letzten Mahlzeit. Soll ein Arzneimittel nach dem Essen eingenommen werden, gibt es starke Unterschiede. Im Beipackzettel findet sich meist eine genaue Zeitangabe, sonst hilft der Apotheker gerne weiter.
Vielfach sind Arzneimittel sehr erklärungsbedürftig, deshalb bieten Apotheker direkt in der Apotheke eine Beratung an. Dort zeigt der Apotheker z. B. die richtige Anwendung von Augen- oder Ohrentropfen, wirkstoffhaltigen Pflastern oder die Atemtechniken zur Nutzung von Inhalationsgeräten. Das kann ein Beipackzettel nicht leisten. Besondere Sorgfalt ist bei Kinderarzneimitteln geboten, sodass das persönliche Gespräch zwischen Eltern und Apotheker unersetzlich ist. Apotheker geben den Eltern nicht nur Tipps, wie ihre Kinder die Medikamente richtig einnehmen, sie erklären ihnen auch, wie sie Antibiotikasäfte aus Pulvern richtig zubereiten. In der Apotheke erhält der Patient auch Hinweise zur richtigen Lagerung der Arzneimittel. Ist eine Verpacku
Der Apothekerkammer Niedersachsen gehören rund 7.000 Mitglieder an. Der Apotheker ist ein fachlich unabhängiger Heilberufler. Der Gesetzgeber hat den selbstständigen Apothekern die sichere und flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln übertragen. Der Beruf erfordert ein vierjähriges Pharmaziestudium an einer Universität und ein praktisches Jahr. Dabei erwirbt der Studierende Kenntnisse in pharmazeutischer Chemie und Biologie, Technologie, Pharmakologie und Toxikologie. Nach drei Staatsexamina erhält er eine Approbation. Nur mit dieser staatlichen Zulassung kann er eine öffentliche Apotheke führen. Als Spezialist für Gesundheit und Prävention berät der Apotheker seriös und unabhängig. Er begleitet den Patienten fachlich, unterstützt ihn menschlich und hilft ihm so, seine Therapie im Alltag umzusetzen.

Montag, 7. Juli 2014

Buchtipp: Königinnen der Lüfte

München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Die Französin Jacqueline Auriol flog als erste Frau schneller als der Schall. Sie und die Amerikanerin Jacqueline Cochran erkämpften sich abwechselnd den Ruf, die „schnellste Frau der Welt“ zu sein. Die Deutsche Hanna Reitsch wurde erster weiblicher Flugkapitän, flog als erste Frau einen Hubschrauber und stellte mehr als 40 Rekorde aller Klassen und Flugzeugtypen auf. Ihre Landsmännin Elly Beinhorn führte ein legendenumwobenes Leben und prägte die sportlichen Anfänge der Fliegerei. Die Russin Valentina Tereschkowa war die erste Frau im Weltall. Diesen und anderen „Königinnen der Lüfte“ aus aller Welt ist das gleichnamige Taschenbuch des Wiesbadener Autors Ernst Probst gewidmet. Es berichtet nicht nur von strahlenden Erfolgen, sondern auch von schmerzlichen Ereignissen. Bei Abstürzen verloren viele Pilotinnen wie Maryse Bastié, Amelia Earhart, Christa McAuliffe und Melitta Schenk, Gräfin von Stauffenberg, sowie die Ballonfahrerin Madeleine Sophie Blanchard ihr Leben. Ergänzt wird das Werk durch eine Liste mit Daten weiterer berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen und Astronautinnen.p>

Bestellung des Taschenbuches „Königinnen der Lüfte“ bei:
http://www.amazon.de/K%C3%B6niginnen-L%C3%BCfte-Biographien-Fliegerinnen-Tereschkowa/dp/3842872968/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1404721166&sr=1-2&keywords=K%C3%B6niginnen+der+L%C3%BCfte
http://www.amazon.de/K%C3%B6niginnen-L%C3%BCfte-Biografien-ber%C3%BChmter-Fliegerinnen/dp/3638934152/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1404721537&sr=1-1&keywords=K%C3%B6niginnen+der+L%C3%BCfte

Freitag, 4. Juli 2014

Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia

München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Als Nordamerikas berühmteste Indianerin gilt die Häuptlingstochter Pocahontas (um 1595–1617) aus Virginia. Ihr Vater war der Begründer und Oberhäuptling der Powhatan-Konföderation. Er trug den indianischen Namen Wahunsonacook (1531–1618), wurde aber von den Engländern Powhatan genannt, so wie der Indianerstamm, dem er angehörte. Bei der Powhatan-Konförderation handelte es sich um eine Allianz von 31 Stämmen mit rund 200 Dörfern und schätzungsweise 10.000 Menschen in der Küstenregion von Virginia. Die Tochter von Powhatan hieß eigentlich Matoaka („die ‚Verspielte“ oder „die, die alles durcheinanderbringt“). Pocahontas („kleine Übermütige“) lautete nur ihr Spitzname. Das Taschenbuch „Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.

Bestellung des Taschenbuches bei: „Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia“ bei

http://www.grin.com/de/e-book/147273/pocahontas-die-indianer-prinzessin-aus-virginia

Bei http://www.grin.com sind weitere Taschenbücher und E-Books über berühmte Indianerinnen erhältlich:
Cockocoeske, Katerí Tekakwitha Lozen, Malinche, Mohongo, Sacajawea, Sieben berühmte Indianerinnen

Mittwoch, 2. Juli 2014

Taschenbücher über das Leben berühmter Indianerinnen

Cockacoeske, die Königin der Pamunkey - Zeichnung von Antje Püpke, Berlin, http://www.fixebilder.de

München / Wiesbaden (internet-zeitung) – Biografien berühmter Indianerinnen sind die neueste Spezialität des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Bisher hatte er beim in München ansässigen „GRIN-Verlag“ bereits zahlreiche Taschenbücher aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie, Geschichte, Religion, Luftfahrt, Wissenschaft, Medizin und Literatur veröffentlicht.

In einer ganzen Serie von Taschenbüchern und E-Books informiert Ernst Probst nun über ungewöhnliche Ureinwohnerinnen aus Amerika. Die Aztekin Malinche (1505–um 1529) beispielsweise gelangte als Gefährtin und Dolmetscherin des spanischen Eroberers Cortés in Mexiko zu umstrittener Berühmtheit. Pocahontas (um 1595–1618) von den Powhatan rührte als Indianer-Prinzessin aus Virginia die Herzen und tut dies heute noch. Cockacoeske (um 1634–1686) ging als „Königin von Pamunkey“ ebenfalls in die Geschichte von Virginia ein. Katerí Tekakwitha (1656–1680) von den Mohawks gebührt die Ehre, die erste selige Indianerin von Nordamerika geworden zu sein. Die Soshonin Sacajawea (um 1787–1884) genießt als mutige Teilnehmerin an der legendären „Lewis-und-Clark-Expedition“ den Ruf einer indianischen Volksheldin. Die 1809 geborene Mohongo, Ehefrau eines Osage-Häuptlings von den westlichen Sioux, erlebte als Tänzerin in Europa eine schwere Zeit. Die Apachin Lozen (1825–1880) tat sich bei den erbitterten Kämpfen ihres Bruders Victorio gegen die Weißen als tapfere Kriegerin, weise Seherin und tüchtige Medizinfrau hervor.

Jeder dieser berühmten Indianerinnen hat Ernst Probst ein Taschenbuch und E-Book mit zahlreichen Abbildungen gewidmet. Im 406 Seiten umfassenden Taschenbuch „Sieben berühmte Indianerinnen“ sind alle sieben Biografien dieser Ureinwohnerinen zu finden. Wer sich für Indianer interessiert, kommt auch in den Taschenbüchern „Weisheiten der Indianer“ und „Meine Worte sind wie die Sterne“ auf seine Kosten.

Biografien aus der Feder von Ernst Probst: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 – Geschichte, Superfrauen 2 – Religion, Superfrauen 3 – Politik, Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr,  Superfrauen 5 – Wissenschaft, Superfrauen 6 – Medizin, Superfrauen 7 – Film und Theater, Superfrauen 8 – Literatur, Superfrauen 9 – Malerei und Fotografie, Superfrauen 10 – Musik und Tanz, Superfrauen 11 – Feminismus und Familie, Superfrauen 12 – Sport, Superfrauen 13 Mode und Kosmetik, Superfrauen 14 – Medien und Astrologie), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Films (in Arbeit), Königinnen des Tanzes, Königinnen des Theaters, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Franziska Streitel – Die „Dienerin Gottes“ aus Franken, Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrezia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., Königinnen des Films 1, Königinnen des Films 2, Königinnen des Films in Italien, Lucille Ball – Der „weibliche Charlie Chaplin“, Theda Bara – Der erste Vamp des Kinos, Brigitte Bardot – „B.B.“- Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Ingrid Bergman – Der Weltstar aus Schweden, Joan Crawford – Der Filmstar mit den breiten Schultern, Bette Davis – Die Frau, die 100 Filme hinterließ, Marlene Dietrich – Die deutsche „Göttin des Films“, Jodie Foster – Hollywoods klügste Schönheit, Greta Garbo – Die „Göttliche“, Ava Gardner – Die „Königin von Hollywood“, Judy Garland – Der unglückliche Hollywood-Star, Janet Gaynor – Die erste „Oscar“-Preisträgerin – Uschi Glas – Deutschlands „Quotenqueen auf dem Bildschirm“, Jean Harlow – Das platinblonde Sexsymbol der 1930-er Jahre, Rita Hayworth – Die „Venus des Atomzeitalters“, Katharine Hepburn – Die „Königinmutter von Hollywood“, Grace Kelly – Der Star, der den Traumprinzen heiratete, Hildegard Knef – Der deutsche Weltstar mit drei Karrieren, Zarah Leander – Der „UFA“-Star der 1930-er und 1940-er Jahre, Vivien Leigh – Der Weltstar aus „Vom Winde verweht“, Ruth Leuwerik – Die „Königin des Melodramas“ , Gina Lollobrigida. Die „Lollo“ - der Stern der 1950-er Jahre,  Sophia Loren – Der italienische Filmstar der 1960-er Jahre - Melina Mercouri – Der Star aus „Sonntags ... nie!“, Inge Meysel – Die „Fernsehmutter der Nation“, Marilyn Monroe – Amerikas größter Filmstar, Pola Negri – Der Stummfilmstar aus Polen, Asta Nielsen – Deutschlands erster Filmstar, Leni Riefenstahl – Die meisterhafte Regisseurin und Fotografin, Julia Roberts – Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Margaret Rutherford – Die beste Komödiantin Englands der 1960-er Jahre, Adele Sandrock – Die komische Alte des deutschen Kinos, Romy Schneider – Sie wollte nicht ewig „Sissi“ sein, Hanna Schygulla – Der deutsche Weltstar, Simone Signoret – Frankreichs Sexsymbol der 1950-er Jahre, Meryl Streep – Ein Star auf der Bühne, der Leinwand und dem Bildschirm, Gloria Swanson – Die Mondäne auf der Kinoleinwand, Elizabeth („Liz“) Taylor – die „Königin von Hollywood“, Liv Ullmann – Die große norwegische Schauspielerin, Grethe Weiser – Die volkstümliche Schauspielerin, Mae West – Die Komödiantin der Spitzenklasse, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen, Dr. Veronica Carstens – Die Förderin der Naturheilkunde, Dorothea Erxleben. Die erste deutsche Ärztin, Schreibende Superfrauen in Deutschland. Cockacoeske. Die Königin von Pamunkey, Kateri Tekakwitha. Die erste selige Indianerin in Nordamerika, Lozen. Die tapfere Kriegerin der Apachen, Mohongo. Die Indianerin, die in Europa tanzte, Sacajawea. Die indianische Volksheldin, Sieben berühmte Indianerinnen

Dienstag, 1. Juli 2014

Buchtipp: Sieben berühmte Indianerinnen

Apachenkriegerin Lozen - Zeichnung von Antje Püpke, Berlin, http://www.fixebilder.de

München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Ungewöhnliche Ureinwohnerinnen aus Amerika werden in dem Taschenbuch „Sieben berühmte Indianerinnen“ vorgestellt. Die Aztekin Malinche (1505–um 1529) gelangte als Gefährtin und Dolmetscherin des spanischen Eroberers Cortés in Mexiko zu umstrittener Berühmtheit. Pocahontas (um 1595–1618) von den Powhatan rührte als Indianer-Prinzessin aus Virginia die Herzen und tut dies heute noch. Cockacoeske (um 1634–1686) ging als „Königin von Pamunkey“ ebenfalls in die Geschichte von Virginia ein. Katerí Tekakwitha (1656–1680) von den Mohawks gebührt die Ehre, die erste selige Indianerin von Nordamerika geworden zu sein. Die Soshonin Sacajawea (um 1787–1884) genießt als mutige Teilnehmerin an der legendären „Lewis-und-Clark-Expedition“ den Ruf einer indianischen Volksheldin. Die 1809 geborene Mohongo, Ehefrau eines Osage-Häuptlings von den westlichen Sioux, erlebte als Tänzerin in Europa eine schwere Zeit. Die Apachin Lozen (1825–1880) tat sich bei den erbitterten Kämpfen ihres Bruders Victorio gegen die Weißen als tapfere Kriegerin, weise Seherin und tüchtige Medizinfrau hervor. Verfasser des Taschenbuches „Sieben berühmte Indianerinnen“ ist der Wiesbadener Autor Ernst Probst. Eine von dessen Spezialitäten sind Biografien über berühmte Frauen.

Bestellung des 406 Seiten umfassenden Taschenbuches „Sieben berühmte Indianerinnen“ bei:
http://www.grin.com/de/e-book/275982/sieben-beruehmte-indianerinnen

Samstag, 28. Juni 2014

Buchtipp: Sacajawea. Die indianische Volksheldin

Shoshonen-Indianerin Sacajawea - Zeichnung: Antje Püpke, Berlin, www.fixebilder.de

München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Zum Gelingen der größten Forschungsreise in Nordamerika hat neben etlichen Männern auch die kleine Shoshonen-Indianerin Sacajawea (1787–1812) entscheidend beigetragen. Jene nach ihren weißen Anführern benannte „Lewis-und-Clark-Expedition“ (1804–1806) zum Pazifik und zurück bewältigte eine Gesamtstrecke von etwa 7.000 Meilen (über 13.000 Kilometer), knüpfte mit mehr als 50 Indianerstämmen Kontakte und entdeckte über 200 bis dahin unbekannte Pflanzenarten und 122 neue Tierarten. Dank der von den Captains Meriwether Lewis und William Clark angefertigten Landkarten konnten sich künftige Pioniere und Pelztierjäger bei Vorstößen in vorher unbekannte Gegenden nun im Westen orientieren. Sacajawea reagierte bei Gefahr mit großem Mut, hielt allein durch den Anblick von ihr und ihres Babys wiederholt Indianerstämme von Angriffen ab, wies oft den richtigen Weg, gab hilfreiche Hinweise, dolmetschte bei wichtigen Verhandlungen und verhinderte das Scheitern der Expedition. Ihr abenteuerliches Leben wird in dem Taschenbuch „Sacajawea. Die indianische Volksheldin“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst geschildert. Aus seiner Feder stammen die Taschenbücher „Malinche. Die Gefährtin des spanischen Eroberers“, „Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia“, „Cockacoeske. Die Königin der Pamunkey“, „Katerí Tekakwitha. Die erste selige Indianerin in Nordamerika“, „Sacajawea. Die indianische Volksheldin“, „Mohongo. Die Indianerin, die in Europa tanzte“, „Lozen. Die tapfere Kriegerin der Apachen“, „Sieben berühmte Indianerinnen“ und „Superfrauen aus dem Wilden Westen“.

Bestellung des Taschenbuches „Sacajawea. Die indianische Volksheldin“ bei:
http://www.grin.com/de/e-book/275824/sacajawea-die-indianische-volksheldin

Mittwoch, 25. Juni 2014

Taschenbücher von Ernst Probst über berühmte Frauen

München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Der Wiesbadener Journalist und Wissenschaftsautor Ernst Probst hat von 1986 bis heute rund 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren sowie mehr als 300 E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie, Geschichte, Luftfahrt sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 – Geschichte, Superfrauen 2 – Religion, Superfrauen 3 – Politik, Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr,  Superfrauen 5 – Wissenschaft, Superfrauen 6 – Medizin, Superfrauen 7 – Film und Theater, Superfrauen 8 – Literatur, Superfrauen 9 – Malerei und Fotografie, Superfrauen 10 – Musik und Tanz, Superfrauen 11 – Feminismus und Familie, Superfrauen 12 – Sport, Superfrauen 13 Mode und Kosmetik, Superfrauen 14 – Medien und Astrologie), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Films (in Arbeit), Königinnen des Tanzes, Königinnen des Theaters, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Franziska Streitel – Die „Dienerin Gottes“ aus Franken, Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrezia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., Königinnen des Films 1, Königinnen des Films 2, Königinnen des Films in Italien, Lucille Ball – Der „weibliche Charlie Chaplin“, Theda Bara – Der erste Vamp des Kinos, Brigitte Bardot – „B.B.“- Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Ingrid Bergman – Der Weltstar aus Schweden, Joan Crawford – Der Filmstar mit den breiten Schultern, Bette Davis – Die Frau, die 100 Filme hinterließ, Marlene Dietrich – Die deutsche „Göttin des Films“, Jodie Foster – Hollywoods klügste Schönheit, Greta Garbo – Die „Göttliche“, Ava Gardner – Die „Königin von Hollywood“, Judy Garland – Der unglückliche Hollywood-Star, Janet Gaynor – Die erste „Oscar“-Preisträgerin – Uschi Glas – Deutschlands „Quotenqueen auf dem Bildschirm“, Jean Harlow – Das platinblonde Sexsymbol der 1930-er Jahre, Rita Hayworth – Die „Venus des Atomzeitalters“, Katharine Hepburn – Die „Königinmutter von Hollywood“, Grace Kelly – Der Star, der den Traumprinzen heiratete, Hildegard Knef – Der deutsche Weltstar mit drei Karrieren, Zarah Leander – Der „UFA“-Star der 1930-er und 1940-er Jahre, Vivien Leigh – Der Weltstar aus „Vom Winde verweht“, Ruth Leuwerik – Die „Königin des Melodramas“ , Gina Lollobrigida. Die „Lollo“ - der Stern der 1950-er Jahre,  Sophia Loren – Der italienische Filmstar der 1960-er Jahre - Melina Mercouri – Der Star aus „Sonntags ... nie!“, Inge Meysel – Die „Fernsehmutter der Nation“, Marilyn Monroe – Amerikas größter Filmstar, Pola Negri – Der Stummfilmstar aus Polen, Asta Nielsen – Deutschlands erster Filmstar, Leni Riefenstahl – Die meisterhafte Regisseurin und Fotografin, Julia Roberts – Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Margaret Rutherford – Die beste Komödiantin Englands der 1960-er Jahre, Adele Sandrock – Die komische Alte des deutschen Kinos, Romy Schneider – Sie wollte nicht ewig „Sissi“ sein, Hanna Schygulla – Der deutsche Weltstar, Simone Signoret – Frankreichs Sexsymbol der 1950-er Jahre, Meryl Streep – Ein Star auf der Bühne, der Leinwand und dem Bildschirm, Gloria Swanson – Die Mondäne auf der Kinoleinwand, Elizabeth („Liz“) Taylor – die „Königin von Hollywood“, Liv Ullmann – Die große norwegische Schauspielerin, Grethe Weiser – Die volkstümliche Schauspielerin, Mae West – Die Komödiantin der Spitzenklasse, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen, Dr. Veronica Carstens – Die Förderin der Naturheilkunde, Dorothea Erxleben. Die erste deutsche Ärztin, Schreibende Superfrauen in Deutschland. Cockacoeske. Die Königin von Pamunkey, Kateri Tekakwitha. Die erste selige Indianerin in Nordamerika, Lozen. Die tapfere Kriegerin der Apachen, Mohongo. Die Indianerin, die in Europa tanzte, Sacajawea. Die indianische Volksheldin

Bestellungen von Taschenbüchern oder E-Books bei:
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Montag, 23. Juni 2014

Die Apachen-Indianerin Lozen war tapferer als die meisten Krieger

Apachen-Indianerin Lozen, Zeichnung: Antje Püpke, Berlin, http://www.fixebilder.de

München / Wiesbaden (internet-zeitung) – Über geradezu unglaubliche Fähigkeiten auf mehreren Gebieten soll die Apachen-Indianerin Lozen (um 1840–um 1887) verfügt haben. Die jüngere Schwester des Kriegsschamanen Victorio (um 1825–1880) tat sich als Prophetin, Medizinfrau, Kriegerin und Pferdediebin hervor.

Angeblich konnte Lozen in die Zukunft sehen. Sie prophezeite ihrem Stamm nicht nur Schlachtenglück gegen die Weißen, sondern auch Niederlage und Untergang. Offenbar  konnte sie feindliche Angriffe sogar Tage im Voraus spüren. Einmal soll sie den Angriff amerikanischer Truppen vorhergesagt und so zahlreichen Stammesangehörigen das Leben gerettet haben.

Außerdem besaß Lozen die seltene Gabe, den Standort von Feinden vorherzusagen. Wenn sie kurz vor einem Kampf auf einem Hügel stand, ihre Arme ausbreitete, singend um den Beistand des Gottes Usen betete und sich im Kreis drehte, bis ihre Hände zitterten, wusste sie, wo sich der Feind aufhielt.

Als erfahrene Medizinfrau verfügte Lozen über ein umfangreiches Wissen über die heilenden Eigenschaften bestimmter Pflanzen und Mineralien. Wenn sie an der Seite ihres Bruders Victorio mit den Kriegern in den Kampf zog, heilte sie gar nicht selten verwundete Stammesbrüder.

Im Kampf gegen Mexikaner und Amerikaner war Lozen tapferer als die meisten Männer. Sie  trug Männerkleidung und machte sich keine Sorgen um ihr Aussehen. An ihrer Aufmachung konnte man nicht auf den ersten Blick erkennen, dass sie eine Frau war.

Beim Umgang mit Pferden, Wettlauf, Lassowerfen und Pferdestehlen war Lozen vielen Kriegern ihres Stammes überlegen. Beim Pferdediebstahl sollen ihr die Tiere sofort  gefolgt sein, wenn sie mit ihnen sprach.

Die Chihenne-Apachen verehrten ihr weibliches Stammesmitglied Lozen als heilige Frau und nahmen sie in den Rat der Krieger auf. Sie beteiligte sich an den Tänzen,  Gesängen und Gebeten der Krieger.

Das abenteuerliche Leben dieser Indianerin wird in dem Taschenbuch „Lozen. Die tapfere Kriegerin der Apachen“ (GRIN-Verlag, München) des Wiesbadener Autors Ernst Probst geschildert. Aus seiner Feder stammen die Taschenbücher „Malinche. Die Gefährtin des spanischen Eroberers“, „Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia“, „Cockacoeske. Die Königin der Pamunkey“, „Katerí Tekakwitha. Die erste selige Indianerin in Nordamerika“, „Sacajawea. Die indianische Volksheldin“, „Mohongo. Die Indianerin, die in Europa tanzte“, „Lozen. Die tapfere Kriegerin der Apachen“, „Sieben berühmte Indianerinnen“ und „Superfrauen aus dem Wilden Westen“.

Bestellung des Taschenbuches „Lozen. Die tapfere Kriegerin der Apachen“ bei:

Mittwoch, 18. Juni 2014

Good News are humannews



Hamburg - humannews ist der erste Pressedienst, der auf Themen rund um die ganzheitliche Gesundheit ausgerichtet ist. Dazu gehören Informationen rund um die gesunde Ernährung, Naturkosmetik, Wellness und Eco-Fashion sowie Nachrichten aus der sanften Medizin.

Anfang 2006 gestartet, erreicht humannews mittlerweile mehr als 7.000 Medizin- und Gesundheitsjournalisten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Journalisten können einen kostenlosen, wöchentlichen E-Mail Newsletter abonnieren und auf humannews Pressematerialien über eine Stichwortsuche recherchieren und diese gebührenfrei downloaden und veröffentlichen.

„Wir verzeichnen ein wachsendes Interesse der Medien an unseren Themen“, so humannews-Gründer Rüdiger Keuchel. „Mit der redaktionellen Aufbereitung entsprechender Themen für die Medien tragen wir dem Bedürfnis nach spezialisierter Information Rechnung.“

Mehr Infos unter http://www.humannews.de

Deutsches Wunder: Frau brachte 53 Kinder zur Welt


Gemälde über das Kinderwunder von Bönnigheim


Bönnigheim (internet-zeitung) - Die kinderreichste Mutter Deutschlands zwar zweifellos Barbara Stratzmann (um 1448-1503), geborene Schmotzer, aus Bönnigheim im Kreis Ludwigsburg (Baden-Württemberg). Diese Frau, die man wegen ihres Mädchennamens "Schmotzerin" nannte, schenkte ihrem Mann Adam Stratzmann (gestorben 1504) sage und schreibe insgesamt 53 Kinder, die jedoch alle früh starben. Über das "Kinderwunder von Bönnigheim" berichtet das Taschenbuch "Superfrauen 11 - Feminismus und Familie" des Wiesbadener Autors Ernst Probst.

Der Titel gehört zu einer 14-bändigen Reihe über berühmte Frauen aus den Bereichen Geschichte, Religion, Politik, Wirtschaft und Verkehr, Wissenschaft, Medizin, Film und Theater, Malerei und Fotografie, Musik und Tanz, Feminismus und Familie, Sport, Mode und Kosmetik sowie Medien und Astrologie. Einzeltitel sind beim „GRIN-Verlag“ (München) www.grin.com erhältlich.

Das "Kinderwunder von Bönnigheim" ist durch schriftliche Dokumente belegt. Am St. Thomastag anno 1498 protokollierte der Notar Friedrich Deumling aus Wimpfen die "wahrhaftige Historia" des Kinderreichtums der "Schmotzerin": "Bekenn mich hiermit mit meiner handschrift, dass Ich solches von dieser Frawen alles selbs hab gehört, Undt also auch geschrieben". Im Protokoll von 1498 erzählte die „Schmotzerin“, wie sich die Zahl ihrer 53 Kinder zusammengesetzt hat: Demnach war sie 29 Mal schwanger und gebar 18 Einlinge, fünf Zwillinge, vier Drillinge und jeweils einmal Sechs- und Siebenlinge.

Irgendwann zwischen 1500 und 1525 entstand das spätgotische Gemälde in der evangelischen Stadtkirche von Bönnigheim, das unter der Geburt Jesu im Stall zu Bethlehem die „Schmotzerin“ und ihren Gatten mit ihren insgesamt 53 Kindern darstellt. Links vom Betrachter aus knien der Vater und die 38 Söhne, rechts die Mutter und die 15 Töchter. Spruchbänder nennen das Todesjahr von Adam Stratzmann und Barbara „Schmotzerin“, und ein Gedicht preist den Kinderreichtum.

1509 forderte Kaiser Maximilian (1459-1519), der sich damals in Vaihingen an der Enz und in Stuttgart aufhielt, von der Stadt „Binickheim“ (Bönnigheim) einen Bericht über den Kindersegen der „Schmotzerin“ an, über den ihn jemand informiert hatte. Er erhielt am 29. Juni jenes Jahres die gewünschte Antwort, deren Wortlaut in der heute etwas schwer verständlichen Sprache des Mittelalters bekannt ist.

Über Barbara Schmotzer berichtete zwischen 1600 und 1631 auch ein gewisser Neidhard von Gemmingen in seiner Familienchronik. Trotz ihrer 53 Kinder gilt Barbara Schmotzer nicht als die kinderreichste Frau der Welt. Denn eine russische Bäuerin (1707-1782) gebar 69 und eine Frau in Chile, die in den 1990-er Jahren noch lebte, 55 Kinder. Im Vergleich dazu wirken die zwölf Kinder der Großmutter des Autors Ernst Probst bescheiden.

Dienstag, 17. Juni 2014

Diabetes frühzeitig erkennen

Frankfurt am Main (landesapothekerkammer-hessen) – Diabetes Typ 2 ist eine Volkskrankheit, deren Behandlung die Krankenkassen viel Geld kostet. Denn wenn Diabetes diagnostiziert wird, müssen meist schon Folgeerkrankungen mitbehandelt werden. Dabei ist es eigentlich leicht, Diabetes frühzeitig zu entdecken, erklärt Erika Fink, Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen.

Als Vorsorge reicht es aus, einmal jährlich den Blutzucker messen zu lassen, wenn keinerlei Beschwerden vorliegen. Dies kann ganz unkompliziert in der Apotheke durchgeführt werden. Der Patient sollte einfach morgens nüchtern in die Apotheke kommen, so ergibt sich der sicherste Wert.
Die regelmäßige Vorsorge hilft, die Lebensqualität lange aufrecht zu erhalten. Diabetes kann den Körper stark schädigen und auch die Lebenszeit verkürzen. Daher sollte man zu Gunsten der Früherkennung besonders auf Kleinigkeiten achten, wie Müdigkeit beziehungsweise schnelle Ermüdbarkeit, Hungeranfälle und großen Durst, verstärkten Harndrang, verminderte Sehschärfe, trockene, juckende Haut, eine schlechte Wundheilung, Taubheitsgefühle oder Kribbeln in Händen und  Füßen. Die Symptome treten nicht alle gemeinsam auf und sie können für sich genommen auch von anderen Krankheiten hervorgerufen werden. Dies erschwert die Diagnose zunächst. Wenn der Patient jedoch zusätzlich übergewichtig ist, sollte sicherheitshalber ein Blutzuckertest durchgeführt werden.

Als Folgeschäden von unerkanntem Diabetes können Nervenschäden, verminderte Sehkraft bis hin zur Erblindung, Einschränkung der Nierentätigkeit oder Erektionsstörungen auftreten.

Allen, die sich vor Insulinspritzen fürchten, gibt Erika Fink Entwarnung: „Durch eine frühe Erkennung des Diabetes lässt sich noch vieles in andere Bahnen lenken. Eine Änderung der Lebensumstände durch mehr Sport, eine Ernährungsumstellung oder  Gewichtsabnahme kann schon ein Fortschreiten der Krankheit verhindern und die Blutzuckerwerte verbessern.“ Es ist also nicht immer gleich eine medikamentöse Behandlung notwendig.

Werden erhöhte Blutzuckerwerte im Rahmen der Vorsorge in der Apotheke festgestellt, verweist der Apotheker an den Arzt. Dieser kann anhand umfangreicherer Bluttests den HbA1c-Wert ermitteln, der mehr über eine eventuell vorliegende Zuckerkrankheit aussagt. Der gemessene Wert ist keine Momentaufnahme wie eine gewöhnliche Blutzuckermessung, sondern zeigt die Folgen erhöhter Blutzuckerwerte der letzten Wochen an. So kann im Bedarfsfall die richtige Therapie empfohlen werden.

Der Landesapothekerkammer Hessen gehören rund 5.800 Apothekerinnen und Apotheker an. Der Heilberuf des Apothekers unterliegt einem gesetzlichen Auftrag. Zu den Aufgaben der Landesapothekerkammer gehören die Förderung der Fort- und Weiterbildung und die Überwachung der Einhaltung der Berufspflichten durch ihre Mitglieder. Die Landesapothekerkammer stellt ebenso eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung in ganz Hessen mit Medikamenten sicher.

Notdienstapotheken können jederzeit unter www.apothekerkammer.de abgerufen oder unter der Telefonnummer 01801 / 555 777 9317 erfragt werden.

Montag, 16. Juni 2014

Tipps gegen Nebenwirkungen von Medikamenten

Hannover (apothekerkammer-niedersachsen) – Bei Arzneimitteln kann es zu unangenehmen Nebenwirkungen kommen. Nach der Einnahme der Tablette treten zum Beispiel Magenschmerzen, Durchfall oder nächtlicher Harndrang auf. Was Patienten selbst tun können und wann ein Gang zum Arzt notwendig wird, erklärt die Apothekerkammer Niedersachsen.
Wenn Eisen auf den Magen schlägt
Eisen wirkt auf nüchternen Magen am besten. Doch es reizt auch die Magenschleimhaut. Daher leiden viele Patienten nach der Eiseneinnahme unter Magenschmerzen. Apotheker raten diesen Patienten, ihre Eisentablette statt 30 Minuten vor der Mahlzeit direkt zu den Mahlzeiten einzunehmen. Eventuell muss dann die Dosis erhöht werden, doch der Patient fühlt sich wohler. Ebenso gibt es Eisenpräparate, die sich erst im Dünndarm auflösen und dadurch verträglicher werden. Eisenmangel kann zudem auch durch die Ernährung ausgeglichen werden, zum Beispiel durch den verstärkten Verzehr von rotem Fleisch, Linsen oder weißen Bohnen.
Plötzlich erforderliche nächtliche Toilettengänge
Viele Patienten, die Blutdrucksenker neu einnehmen, leiden plötzlich unter häufigerem Harndrang, da einige dieser Medikamente zusätzlich entwässernde Wirkstoffe enthalten. Blutdrucksenker greifen massiv in den Organismus ein und der Körper muss sich erst an das Arzneimittel gewöhnen. Nach ein bis zwei Wochen ist diese Nebenwirkung meist abgeschwächt oder sogar überstanden. Wer sich dadurch sehr beeinträchtigt fühlt, kann die abendliche Tabletteneinnahme auch etwas vorziehen. Wie dies genau funktioniert, sollte jeder Patient individuell mit seinem Apotheker besprechen. Weiterhin ist es wichtig, den Apotheker auch über andere Arzneimitteleinnahmen zu informieren, damit es nicht zu Wechselwirkungen kommen kann.
Durchfall nach der Tabletteneinnahme
Eine Ursache für Durchfall kann in der Unverträglichkeit der Hilfsstoffe liegen. Manche Patienten reagieren auf den enthaltenen Milchzucker. In einem solchen Fall sollten sich Patienten gemeinsam mit ihrem Apotheker beraten, ob sich vielleicht eine andere Darreichungsform findet, zum Beispiel Kapseln, Tropfen oder Saft.
Häufig sind aber auch Patienten betroffen, die Antibiotika einnehmen. Durch die Einnahme von Antibiotika wird die Darmflora gestört, wodurch Durchfall auftreten kann. Vorbeugend kann man Präparate einnehmen, die die Darmflora schützen. Sollte ein Durchfall eintreten und länger als drei Tage dauern, sollte dringend der Arzt aufgesucht werden.
Trockene Augen durch Betablocker
Patienten, die Betablocker einnehmen, leiden unter verringertem Tränenfluss. Insbesondere für Kontaktlinsenträger stellt dies ein Problem dar. Sie können sich mit künstlicher Tränenflüssigkeit aus der Apotheke behelfen.
Keine Angst vor Nebenwirkungen
Wer Nebenwirkungen bei sich wahrnimmt, sollte sich umgehend seinem Arzt oder Apotheker anvertrauen, insbesondere wenn die weitere Arzneimitteltherapie gefährdet ist. Gerade Apotheker kennen viele Tipps und Tricks, wie durch die Umstellung von Lebensumständen, Ernährung oder Einnahmezeitpunkten Nebenwirkungen minimiert werden können. Manche Patienten haben auch plötzlich Vorbehalte gegen ein Medikament, wenn sie den Beipackzettel gelesen haben. Die Angst vor den möglichen Nebenwirkungen kann sehr belastend sein. Patienten sollten den Mut haben, ganz offen über ihre Nebenwirkungen oder ihre Ängste davor zu sprechen. Vielfach bietet es sich an, hierfür extra einen Termin mit dem Apotheker zu machen.
Der Apothekerkammer Niedersachsen gehören rund 7.000 Mitglieder an. Der Apotheker ist ein fachlich unabhängiger Heilberufler. Der Gesetzgeber hat den selbstständigen Apothekern die sichere und flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln übertragen. Der Beruf erfordert ein vierjähriges Pharmaziestudium an einer Universität und ein praktisches Jahr. Dabei erwirbt der Studierende Kenntnisse in pharmazeutischer Chemie und Biologie, Technologie, Pharmakologie und Toxikologie. Nach drei Staatsexamina erhält er eine Approbation. Nur mit dieser staatlichen Zulassung kann er eine öffentliche Apotheke führen. Als Spezialist für Gesundheit und Prävention berät der Apotheker seriös und unabhängig. Er begleitet den Patienten fachlich, unterstützt ihn menschlich und hilft ihm so, seine Therapie im Alltag umzusetzen.

Freitag, 13. Juni 2014

Buchtipp: Lozen. Die tapfere Kriegerin der Apachen

Apachenkriegerin Lozen, Zeichnung: Antje Püpke, Berlin, http://www.fixebilder.de

München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Die Apachen-Indianerin Lozen (um 1840–um 1887), die jüngere Schwester des Kriegsschamanen Victorio (um 1825–1880), tat sich als Prophetin, Medizinfrau, Kriegerin und Pferdediebin hervor. Sie konnte in die Zukunft sehen und den Standort von Feinden hervorsagen. Dank ihres großen Wissens über heilende Eigenschaften bestimmter Pflanzen und Mineralien heilte sie kranke und verwundete Stammesgenossen. Im Kampf gegen Mexikaner und Amerikaner war sie tapferer als die meisten Männer. Beim Pferdediebstahl folgten ihr die Tiere sofort, wenn sie mit ihnen sprach. Ihr abenteuerliches Leben wird in dem Taschenbuch „Lozen. Die tapfere Kriegerin der Apachen“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst geschildert. Aus seiner Feder stammen die Taschenbücher „Malinche. Die Gefährtin des spanischen Eroberers“, „Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia“, „Cockacoeske. Die Königin der Pamunkey“, „Katerí Tekakwitha. Die erste selige Indianerin in Nordamerika“, „Sacajawea. Die indianische Volksheldin“, „Mohongo. Die Indianerin, die in Europa tanzte“, „Lozen. Die tapfere Kriegerin der Apachen“, „Sieben berühmte Indianerinnen“ und „Superfrauen aus dem Wilden Westen“.

Bestellung des Taschenbuches „Lozen. Die tapfere Kriegerin der Apachen“ bei:
http://www.grin.com/de/e-book/274179/lozen-die-tapfere-kriegerin-der-apachen

Donnerstag, 12. Juni 2014

Buchtipp: Mohongo, Die Indianerin, die in Europa tanzte

München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Vier indianische Krieger und zwei Frauen vom Stamm der Osage erregten 1827 mit exotischen Gesängen und Tänzen großes Aufsehen in Paris und anderswo in Frankreich. Der Stern jener sechs Osage sank, als das Interesse an ihnen nachließ und ihr Manager wegen seiner Schulden ins Gefängnis musste. Eine der sechs Osage war die Häuptlingsfrau Mohongo, auch „Sacred Sun“, zu deutsch „Heilige Sonne“, genannt. Ihr abenteuerliches Leben wird in dem Taschenbuch „Mohongo. Die Indianerin, die in Europa tanzte“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst geschildert. Aus seiner Feder stammen die Taschenbücher „Malinche. Die Gefährtin des spanischen Eroberers“, „Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia“, „Cockacoeske. Die Königin der Pamunkey“, „Katerí Tekakwitha. Die erste selige Indianerin in Nordamerika“, „Sacajawea. Die indianische Volksheldin“, „Mohongo. Die Indianerin, die in Europa tanzte“, „Lozen. Die tapfere Kriegerin der Apachen“, „Sieben berühmte Indianerinnen“ und „Superfrauen aus dem Wilden Westen“.

Bestellung des Taschenbuches „Mohongo. Die Indianerin, die in Europa tanzte“ bei:
http://www.grin.com/de/e-book/274834/mohongo-die-indianerin-die-in-europa-tanzte

Mittwoch, 11. Juni 2014

Erste Schritte in Richtung Wildnis für Elefantenwaisen

Hamburg - Die Elefantenkälber Kavalamanja und Maramba, die bereits vor ihrem zweiten Geburtstag Waisen wurden, sind einem natürlichen Leben in der Wildnis einen Schritt näher gekommen. Pfleger brachten sie nun zu einer Auswilderungsstation in Sambias Kafue Nationalpark.

Meist sind die Mütter der kleinen Elefanten gewildert worden. Kavalamanja und Maramba gehören zu den wenigen Glücklichen, die vor dem sicheren Tod bewahrt und in den Lilayi-Elefantenkindergarten in Sambias Hauptstadt Lusaka gebracht wurden. Dort betreuen Pfleger die kleinsten Waisen rund um die Uhr. Später kommen sie in die Auswilderungsstation im Kafue Park, um sie langsam auf ein leben in Freiheit vorzubereiten. Beide Einrichtungen werden von der Wildhüterorganisation Game Rangers International (GRI) betrieben.

„Kavalamanjas Mutter wurde nachweislich von Wilderen getötet, Maramba haben wir alleine umherwandernd gefunden. Hätten wir die Elefantenkälber nicht gerettet, wären sie wahrscheinlich an Unterernährung gestorben, denn sie sind bis zum dritten Lebensjahr abhängig von der Muttermilch“, erklärt Rachel Murton, Projektmanagerin des Elefantenwaisenprojekts.

Nach einer dreijährigen sorgfältigen Rehabilitation reisten die Kälber am Montag in zehn Stunden zur Auswilderungsstation im Kafue-Park. Dort bereiten die Mitarbeiter des GRI eine wachsende Herde junger, verwaister Elefanten langsam an ein Leben in der Wildnis vor.

„In den nächsten Monaten werden Kavalamanja und Maramba, die nun dreieinhalb und vier Jahre alt sind, von der Milch entwöhnt. Sie lernen sich frei mit anderen Elefanten zu sozialisieren und auch in der Nacht Nahrung zu suchen. Das sind wichtige Verhaltensmuster, die sie für ein Leben in der Wildnis benötigen“, sagt Murton.

Am Tag durchstreifen die Elefanten den Kafue-Nationalpark und kehren in der Nacht in ein drei Hektar großes, abgezäuntes Areal zurück, damit sie vor Raubtieren geschützt sind. Dieser Schutzzaun wurde erst kürzlich vom IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) und anderen Spendern finanziert.

„Bis zu 50.000 Elefanten werden jedes Jahr wegen ihres Elfenbeins getötet. Die Unschuldigen Opfer dieses sinnlosen Schlachtens bedürfen dringend unserer Hilfe“, betont Jason Bell, IFAW Direktor Südafrika.

„Elefanten sind intelligente Wesen mit komplexen Sozialstrukturen. Wenn diese Strukturen durch Wilderei gestört werden, hat das einen enormen Effekt auf die gesamte Familie. Um den kleinen Waisen eine neue Chance zu geben, unterstützen wir GRI in ihrer Arbeit, diese faszinierenden Tiere zu schützen und zu pflegen.“

Das Elefantenwaisenprojekt ist ein Vorhaben der GRI, eingerichtet von Sport Beattie. Die Organisation GRI arbeitet eng mit der sambischen Wildtierbehörde zusammen und wird von der David Shepherd Wildtier-Stiftung und dem Internationalen Tierschutz-Fonds (IFAW) unterstützt.

Freitag, 6. Juni 2014

Buchtipp: Katerí Tekakwitha. Die erste selige Indianerin in Nordamerika

Die heilige Kateri Tekakwitha, nach ihrem Tod aus dem Gedächtnis gezeichnet von Pater Claude Chauchetière

München / Wiesbaden (internet-zeitung) - Nur 24 Jahre alt wurde die Indianerin Katerí Tekakwitha (1656–1680), die „Lilie der Móhawk“. In ihrem kurzen Leben litt die tugendhafte junge Frau vom wildesten und grausamsten Stamm der Irokesen unter schweren Krankheiten, vielen Anfeindungen heidnischer Zeitgenossen sowie selbst auferlegten schmerzhaften Bußen. Nach ihrem frühen Tod geschahen Wunder, Gebetserhörungen und Heilungen. 1980 sprach man sie selig und 2012 heilig. Das Leben dieser ungewöhnlichen Frau wird in dem Taschenbuch „Katerí Tekakwitha. Die erste selige Indianerin in Nordamerika“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst geschildert. Aus seiner Feder stammen die Taschenbücher „Malinche. Die Gefährtin des spanischen Eroberers“, „Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia“, „Cockacoeske. Die „Königin der Pamunkey“, „Katerí Tekakwitha. Die erste selige Indianerin in Nordamerika“, „Sacajawea. Die indianische Volksheldin“, „Mohongo. Die Indianerin, die in Europa tanzte“, „Lozen. Die tapfere Kriegerin der Apachen“, „Sieben berühmte Indianerinnen“ und „Superfrauen aus dem Wilden Westen“.

Bestellung des Taschenbuches „Katerí Tekakwitha. Die erste selige Indianerin in Nordamerika bei:
http://www.grin.com/de/e-book/273910/kateri-tekakwitha-die-erste-selige-indianerin-in-nordamerika

Plauderei über Kunst mit der Malerin Antje Püpke


Berlin (internet-zeitung) – Die Künstlerin Antje Püpke in Berlin-Hellersdorf, Grottkauer Straße 35, öffnet am Samstag, 14. Juni 2014, von 10 bis 17 Uhr ihr Gartentor. Sie lädt Kunstfreunde herzlich zu einer Plauderei über Kunst und andere Themen ein. Dabei findet ein Verkauf von Originalen und Drucken statt. Im Internet ist Antje Püpke unter der Adresse http://www.kunst-in-berlin-hellersdorf-marzahn.de zu finden. Obiges Gemälde mit dem Titel „Abendbäume“ stammt aus den Händen der Künstlerin. Antje Püpke fertigt auch Zeichnungen und Gemälde auf Bestellung an.

Infos über Antje Püpke:

Antje Püpke
Grottkauer Straße 35
12621 Berlin
Fest: 030 - 563 64 41
Funk: 0176 - 32 79 06 6
Puepke @ fixebilder.de
St.-Nr. 33/480/63428

Atelier
im HAFEN-Gründerinnenzentrum
Schwarzburger Straße 10, Berlin-Marzahn,
Raum 3.28

Weitere Räumlichkeiten
Grottkauer Straße 35,
Berlin-Hellersdorf

Mittwoch, 4. Juni 2014

Taschenbuch-Tipp: Das Einhorn



München / Wiesbaden (internet-zeitung) - "Das Einhorn gleicht dem Pferde, ist nur ein wenig größer, weiß am Körper und rötlich am Kopf. Seine Augen sind blau und auf der Stirn trägt es ein einziges, mächtiges, eine Elle langes Horn. Das Horn ist unten zunächst weiß, dann schwarz und an der Spitze feuerfarben". Mit diesen Worten beschrieb wahrscheinlich als erster Ktesias von Knidos, der Leibarzt der Perserkönige Artaxerxes II. und Darios II., um 400 vor Christus das Einhorn. Die Legenden von diesem merkwürdigen Fabeltier geisterten mehr als 2000 Jahre lang durch die menschliche Phantasie, bis es endlich als nicht existent entlarvt wurde. Becher, die aus dem Horn eines Einhorns angefertigt werden, glaubte Ktesias von Knidos, schützten den Trinker vor Gift und Epilepsie. Das auch als „indischer Esel“ bezeichnete Tier sei nie lebendig zu fangen. Später kam die Mär auf, das scheue Geschöpf lasse sich nur zu Füßen einer Jungfrau, von deren Unberührtheit es magisch angezogen werde, gefangen nehmen. Mit diesem legendenumwobenen Fabeltier befasst sich das kleine, aber feine  Taschenbuch „Das Einhorn“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst in Wort und Bild. Es ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch.de, Buch24, GRIN, Libri – sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Beim „GRIN Verlag“ (München) gibt es diesen Titel unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/541/das-einhorn als gedrucktes Taschenbuch oder als preisgünstiges elektronisches E-Book im PDF-Format.