Sonntag, 13. September 2015

Deutsche sichten selten Seeungeheuer



München / Wiesbaden (internet-zeitung) – Deutsche sichten viel seltener als Amerikaner, Kanadier, Australier, Schotten, Schweden, Italiener oder Schweizer rätselhafte Seeungeheuer. Zu diesem Schluss gelangt man nach der Lektüre des Buches „Seeungeheuer – 100 Monster von A bis Z“ (GRIN-Verlag, München) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Darin werden auf 624 Seiten angeblich in Seen, Mooren und Meeren lebende Monster aus aller Welt vorgestellt. In Deutschland diskutiert man nur den Bodensee (Baden-Württemberg, Bayern), den Edersee (Hessen) und den Wardersee (Schleswig-Holstein) als eventuelle Heimat von Seeungeheuern. Probst veröffentlichte von 1986 bis heute mehr als 300 Bücher, Taschenbücher, Broschüren und über 300 E-Books aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie, Geschichte und Frauenbiografien. Aus seiner Feder stammen auch Taschenbücher über Affenmenschen und das schottische Seeungeheuer Nessie.