Mittwoch, 13. April 2011

Zeckensaison – gegen Borreliose gibt es keine Impfung, aber die "Zeckenbox"














Maintal (presseoase - internet-zeitung) - Wenn die Zecken erwachen, sollte man mit der Zeckenbox gerüstet sein, denn Borreliose-Risikogebiet ist überall in Deutschland! Mit der neuen „Zeckenbox”, dem Erste-Hilfe-Set gegen Zeckenstich, können Betroffene das Infektions-Risiko schnell und professionell minimieren.

Die heimtückische Borreliose ist nicht auf Risikogebiete beschränkt, wie beispielsweise die FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis). Borrelienverseuchte Zecken gibt es überall in Deutschland und es werden ständig mehr. Mit jährlich 60.000 bis 100.000 Erkrankungen ist diese gefährliche Krankheit, welche sich auf alle Organe, die Gelenke und das gesamte Nervensystem mit fatalen Folgen ausbreiten kann, die am häufigste von Zecken übertragene Krankheit. Wahrscheinlich ist die Dunkelziffer der Erkrankungen noch weit höher, da Borreliose oft falsch oder garnicht diagnostiziert wird. Auch in Städten und Vorgärten tritt die Gefahr immer stärker auf, da die Zecken auch durch Haustiere, Mäuse, Igel, Vögel u.s.w. verbreitet werden. Verseuchte Zecken (ca. jede vierte Zecke) geben die Borrelien-Bakterien normalerweise erst nach Stunden in die Saugwunde ab. Mit Hilfe der Zeckenbox können die Blutsauger schnell und vor allem richtig entfernt werden. Damit ist höchster Schutz vor einer Borreliose-Infektion gegeben. Eine Schutzimpfung gegen Borreliose gibt es nicht, deshalb sollte die Zeckenbox in keiner Freizeitausrüstung fehlen.

Mit der Zeckenbox im Gepäck, sind Kinder die im Freien spielen, Wanderer, Jäger, Waldarbeiter, Angler, Camper, Jogger, Biker, Walker, Naturfreunde, Picknicker oder Sonnenanbeter in der Lage, die gefährlichen Blutsauger schnell und professionelle zu entfernen. So wird das Risiko einer Borrelioseinfektion wirksam minimiert.

Alles drin in der stabilen, kompakten Blechbox (96x20x60mm):
1) Hochwertige Metallpinzette mit feiner, gekrümmter Spitze
2) Lupenkarte zur präzisen Positionierung der Pinzette am Zeckenkopf
3) Informative, detailgenaue Gebrauchsanweisung
4) Vier Alkoholtupfer zur Hautreinigung,
5) Vier Wundpflaster zur Sicherung der Saugwunde gegen Eindringen von Keimen
6) Vier beschriftbare Zeckensammeltütchen für spätere Laboruntersuchung
7) Kugelschreiber
8) Laboruntersuchungs-Auftragsformular, zur Zecken-Untersuchung
auf Borreliose oder FSME

Zeckenbox-Erfinder und Hersteller ist der Maintaler Grafik-Designer Wilhelm Völp, den Borreliose-Erkrankungen durch Zeckenstich, in seinem Freundes- und Bekanntenkreis auf die Idee eines Erste-Hilfe-Sets, zur Abwendung dieser gefährlichen Krankheit brachten.

Kontaktdaten:
Zeckenbox, Bücherweg 2, D-63477 Maintal 3,
Telefon: 06181 441090,
Internet: http://www.zeckenbox.de,
E-Mail: zeckenbox @ t-online.de,
Im Apothekenhandel unter der PZN-Nummer: 5968999
(Pharmazeutische-Zentral-Nummer)